Verlieren wir unsere Menschlichkeit?

 In FEATURED, Politik

Man stelle sich vor, eine Wohnung in Klagenfurt gerät in Brand, weil in dieser Wohnung jemand mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen ist. Man stelle ich weiters vor, die Politik macht nun folgendes: Sie verbietet der Feuerwehr, brennende Wohnungen zu löschen, denn das würde Menschen, die aus Versehen ihre Wohnung in Brand stecken, nur ermutigen. Der Rettung wird untersagt, Brandopfer zu versorgen, denn die seien schließlich oft selber schuld an ihren Brandverletzungen. Wer Menschen aus brennenden Wohnungen rettet, wird der Beihilfe zur Brandstiftung angeklagt. Klingt verrückt? Genau so schaut jetzt die Flüchtlingspolitik Europas aus. Eine bösartige Politik, die Menschen in tiefster Not nicht hilft und die jene Menschen bestraft, die sich noch ihre Menschlichkeit bewahrt haben und daher anderen Menschen, die Hilfe brauchen, helfen. (Quelle: www.mein-klagenfurt.at, Autor anonym)

Das elementarste Menschenrecht ist das Recht auf Leben, gefolgt vom Recht auf Freiheit. Genau diese beiden Menschenrechte hat Europa für Flüchtlinge faktisch außer Kraft gesetzt. Im Mittelmeer lässt man Menschen ersaufen, obwohl man sie retten könnte, und wer es nach Europa schafft, soll in Lager kommen. Aber es soll nach den Plänen der Regierungen, die die EU-Politik derzeit bestimmen, möglichst wenigen Menschen gelingen, überhaupt in Europa anzulanden. Man will sie am liebsten zurück nach Libyen schicken, von wo aus die meisten die riskante Überfahrt starten. In Libyen werden afrikanische Flüchtlinge unter Umständen gehalten, die eine Delegation des Europaparlaments vor kurzem als „vergleichbar mit den KZ der Nazis“ bezeichnet hat. Die Menschen sind unter erbärmlichen Verhältnissen eingesperrt, kriegen fast nichts zu essen, werden als Sklaven ausgebeutet und Frauen werden regelmäßig brutal missbraucht. Immer wieder werden dort ganze Gruppen von Menschen einfach erschossen, um Platz für Neuankömmlinge zu schaffen. Niemand hat verdient, so leben zu müssen, nicht einmal ein Schwerverbrecher und schon gar nicht Menschen, deren einziges Vergehen es ist, vor Krieg zu fliehen oder ein besseres Leben haben zu wollen.

Mit den Menschenrechten ist es eine interessante Sache. Sie gelten nicht ohne Grund als „unteilbar“, sind also für alle gültig. Die Verfasser der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte haben genau gewusst, dass diese Rechte nicht mehr viel wert sind, sobald sie einer Gruppe vorenthalten werden. Ist erst einmal eine Gruppe von den Menschenrechten ausgeschlossen, kommt bald die nächste dran. Wer sich für die Rechte von Flüchtlingen einsetzt, handelt demnach nicht nur menschlich, sondern vernünftig, denn die Menschenrechte beschützen auch ihn. Was passiert, wenn Menschenrechte schrittweise abgeschafft werden, konnte man in den schrecklichsten Diktaturen des 20. Jahrhunderts besichtigen. Und leider sehen wir es auch heute wieder. In autoritären Staaten wie Russland, Ungarn oder der Türkei wird schleichend ein elementares Menschenrecht nach dem anderen außer Kraft gesetzt.

Das alles bedeutet natürlich nicht, wir sollten einfach eine unkontrollierte Einwanderung zulassen. Selbstverständlich müssen wir Pläne entwickeln, wie einerseits Menschen, die ein Recht auf Asyl haben, dieses auch beantragen können. Und natürlich müssen wir andererseits denen, die dieses Recht auf Asyl nicht haben, mit massiver Aufklärungsarbeit vor Ort klar machen, dass ein Einwanderungsversuch nach Europa nicht nur sehr gefährlich ist, sondern auch mit der Abschiebung enden wird. Und wenn wir schon Lager bauen, woran wir uns gar nicht erst gewöhnen sollten, dann müssen diese für Journalisten, Rechtsanwälte, Politikerinnen und NGOs jederzeit offen stehen. Wir dürfen in Europa und in Nordafrika keine „Black Boxes“ zulassen, in denen Willkür und Gewalt herrschen. Vor allem anderen aber müssen wir uns überlegen, wie wir die Welt sicherer und gerechter machen, damit die Verzweiflung erst gar nicht so groß wird, dass sich Menschen unter Lebensgefahr auf die Flucht begeben. Das ist schwer und Lager zu bauen ist leicht. Aber das Leichte ist nur selten auch das Richtige.

Anzeige von 9 kommentaren
  • Peter Boettel
    Antworten
    Die Menschlichkeit ist schon weitgehend verloren gegangen: bei den Politikern, besonders bei denen, die das Wort „christlich“ im Namen führen, aber auch bei denen, die sich sozialdemokratisch nennen, bei anderen schien Menschlichkeit ohnehin nie vorhanden gewesen zu sein, schließlich ist sie auch vielen, die früher noch damit in Verbindung gebracht wurden, inzwischen ebenfalls abhanden gekommen.

    Eigentlich könnte man die Kapitel, Artikel und Paragrafen, die in unserem Grundgesetz, in der EU-Verfassung oder in der Uno-Menschenrechtscharta enthalten sind, ersatzlos streichen, weil sie völlig ignoriert und mit Füßen getreten werden.

  • Cassandra72
    Antworten
    Herzlichen Dank für diesen wirklich sehr informativen Beitrag. Ich lese schon seit einiger Zeit die Artikel auf dieser Seite und finde sie immer sehr sachlich und gut geschrieben.

    Mich macht dieser schleichende Verlust der Menschlichkeit und Empathie völlig fassungslos und wütend und ich kann mich für die Politiker nur noch fremdschämen. Was ist das bloß für eine perverse und menschenfeindliche Welt, in der Menschen in Not einfach im Stich gelassen werden und ihrem Sterben im Mittelmeer vollkommen emotionslos zugesehen wird? Wie krank ist denn das, wenn diejenigen, die Leben retten wollen, daran gewaltsam gehindert und dazu auch noch kriminalisiert werden? Wie gesagt, ich kann mich für die EU-Politiker derzeit wirklich nur noch in Grund und Boden schämen, wie rücksichtslos und unmenschlich sie sich verhalten! Daran sieht man doch deutlich, was im Kapitalismus ein Menschenleben wirklich wert ist – nämlich nichts!

    Aber ständig wird laut herumgetönt, dass man „die Fluchtursachen bekämpfen wolle“! Ach ja, indem man Rettungsbote mit völlig entkräfteten und erschöpften Menschen nirgendwo an Land gehen lässt, indem man Seenotretter als kriminelle Schleuser brandmarkt und die Grenzen dichtmacht? Indem man hilfe- und schutzsuchende Menschen in Lager pfercht und sie dort einfach ihrem Schicksal überlässt?

    Wenn die EU die Fluchtursachen wirklich nachhaltig bekämpfen wollte, dann müsste sie
    – ihre schäbigen Freihandelsabkommen mit den  afrikanischen Ländern aussetzen, die den Menschen dort das Wasser abgraben, und sie in die Armut treiben
    – dafür sorgen, dass dem Benzin keine Zusatzstoffe mehr in Form von Getreide zugesetzt werden
    – die immer noch grassierende Spekulation auf Lebensmittelknappheit bekämpfen und unter Strafe stellen, die von solchen Verbrecherkonzernen wie der Allianz oder der Deutschen Bank begangen werden
    – die rücksichtslose Ausbeutung von Bodenschätzen und Rohstoffen unterlassen
    – keine Waffen mehr an Diktatoren oder in Krisengebiete liefern und
    – mehr Gelder für humanitäre Projekte und Aufbauhilfe bereitstellen.

    Nur so kann man die Fluchtursachen vor Ort wirksam bekämpfen, aber daran sind ja solche europäischen „Spitzenpolitiker“ wie Orban, Kurz, Seehofer und Co gar nicht interessiert!

    Sorry, aber dass musste jetzt einfach mal aus mir raus, sonst wäre ich noch daran erstickt.

    Herzliche Grüße

    Cassandra72

  • Peter Boettel
    Antworten
    Cassandra 72:

    es bedarf keiner Entschuldigung, denn Sie haben doch die Wahrheit gesagt.

    Das Schlimme daran ist, dass die u.a. von Ihnen genannten Personen sowie auch viele andere nicht auf uns hören und glauben, es besser wissen zu wollen. Sie werden auch sicher nicht diese zeilen lesen, sondern es geht denen ausschließlich um ihren persönlichen Vorteil, indem sie sich Typen wie Trump oder Erdogan zu Vorbild nehmen.

  • NEIN!
    Antworten
    Cassandra 72 hat nicht die Wahrheit gesagt, zumindest nicht die ganze. Diese unmenschlichen und rassistischen Politiker, über die sie sich zu Recht beklagt, sind nämlich nur unmenschlich und rassistisch, weil wir in Demokratien leben und sie gewählt und wiedergewählt werden wollen und meinen, dass sie das nur würden, wenn sie ihre Politik nach dem Willen unmenschlicher und rassistischer Wähler ausrichten. Die letzten Wahlergebnisse zeigen, dass es von diesen nun reichlich gibt, alleine in Deutschland haben ca. 5 Millionen bei der letzten Bundestagswahl eine neue unmenschliche und rassistische Partei gewählt, der die alten Parteien und Politiker jetzt hinterher hetzen, um ihnen die  Stimmen wieder abzujagen und keine weiteren zu verlieren. Die Seehofers, Salvinis, Orbans, Trumps und wie sie alle heißen, wären ganz liebe, menschliche, würden sie sich davon mehr Stimmen versprechen.

    Über diese Menschen, die Wähler und nicht nur die Gewählten, wäre die ganze Klage zu führen, ihnen wäre das große NEIN! zu sagen, das Konstantin Wecker in seinem Lied einfordert: https://www.youtube.com/watch?v=V6Qee4ikzyA

    • Holdger Platta
      Antworten
      @ Nein

      .

      Natürlich haben Sie Recht, das es mittlerweile auch zig Millionen rechtsexremistische WählerInnen gibt – in Deutschland wie in anderen Ländern Europas -, aber wenn Sie schreiben…

      .

      „Die Seehofers, Salvinis, Orbans, Trumps und wie sie alle heißen, wären ganz liebe, menschliche, würden sie sich davon mehr Stimmen versprechen.“

      .

      …frage ich mich, woher Sie diese Gewißheit eigentlich haben. Und außerdem frage ich mich, ob Ihnen die Tatsache entgangen ist, daß Politiker wie die von Ihnen genannten den Rechtsextremismus in der Bevölkerung ihrerseits befördern, also nicht nur Reagierende und Opportunisten, sondern auch Urheber und zynische Beförderer dieser negativen Entwicklungen bei uns sind.

      .

      Sie bauen ein ‚Entweder-Oder‘ auf, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Rechtsextremismus entwickelt sich von unten, aber er wird auch von oben gefördert – was, nebenbei, auch während der Weimarer Republik bereits in genau derselben Weise zu beobachten war. Die wissenschaftliche Literatur dazu wimmelt nur so von dementsprechenden Analyseergebnissen.

      .

      Werden wir also bei der Einschätzung dieser Probleme nicht Opfer unserer eigenen Vereinfachungswünsche! Natürlich läßt sich Komplexität der Probleme weniger gut aushalten als angebliche Einfachheit der Probleme, aber so einfach ist das alles leider nicht!

      .

      Wer diese Probleme ernstnimmt, sollte sie zur Gänze wahrnehmen, nicht nur halb. Dazu hat Cassandra72 einen guten Beitrag geleistet, und den sollten wir nicht wegvereinfachen.

  • Cassandra72
    Antworten
    @NEIN:

    Kann man so sehen, muss man aber nicht. Über den Begriff der so genannten „westlichen Demokratien“ könnte man auch streiten, aber immerhin dürfen wir frei wählen und Politiker versprechen ihrem gehorsamen Wahlvolk VOR einer Wahl viel, von dem sie aber später nichts mehr einhalten. Ihnen geht es nur um Stimmen und Machterhalt und um nichts anderes.

    Dass es in Deutschland sehr viele rechte und rassistische Wähler gibt, will ich an dieser Stelle auch gar nicht bestreiten oder kleinreden. Man muss sich dann aber auch mal die Frage stellen: „Woher kommt das?“ Dass sich viele Wähler aus Enttäuschung über unsere Politik der rechten Ecke mit der AfD zugewendet haben, mag kaum überraschen. Vermutlich erhoffen sie sich von dieser Partei, dass sie die Interessen des „kleinen Mannes“ vertritt, merken aber nicht, dass sie von der AfD nur für deren Zwecke instrumentalisiert werden.

    Und man darf auch nicht völlig außer Acht lassen, auf welche perfide und dennoch wirksame Art und Weise die Medien die Menschen für ihre Zwecke manipulieren. Das merkt man an vielen Berichten in den Nachrichten, in den großen „Qualitäts-medien“ wie ZEIT, WELT und Süddeutsche bzw. dem größten Massen-Beeinflussungs-Blatt mit den vier Buchstaben. Es ist wirklich erstaunlich, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die diese Manipulation nicht durchschauen und das glauben (wollen), was ihnen die Medien weismachen wollen.

    Wer sich für die Strategien der Meinungsmache interessiert, dem seien an dieser Stelle die Nachdenkseiten empfohlen, auf denen sehr viele gute Berichte über diese Meinungsmanipulation stehen.

     

    • NEIN!
      Antworten
      Ich maße mir nicht an, zu beurteilen, warum Menschen wie oder was wählen. Ich kenne sie nicht und überlasse das gerne den „repräsentativen“ Umfragen, „Wahlanalysen“ und „Studien“, bei denen 1000 Menschen befragt werden und man, vor allem Politiker und Medien, aber auch Forscher nachher ganz genau zu wissen glaubt, was Millionen denken, fühlen und tun. Was ich nur sehe, ist die Tatsache, dass inzwischen Millionen wieder unmenschlich und rassistisch wählen und viele Politiker ihnen hinterherlaufen, um sie für sich einzufangen. Wobei ich gar nicht bestreite, dass es unter ihnen auch Brandstifter gibt.

      Ich sehe aber auch, dass es viele andere gibt, auch noch einige Politiker, die sich nicht verführen und manipulieren lassen, wie zum Beispiel die Tausende beweisen, die letztes Wochenende bei der „Seebrücke“ teilnahmen oder sich zu Gegendemonstrationen bei Afd-Parteitagen und Naziaufmärschen einfinden. Ganz so einfach ist es also nicht mit der immer wieder behaupteten Mär von der „Manipulation“. Wir haben immer die Wahl!

      Oder wie Hannes Wader in seiner berühmten „Stellungnahme“ sagt: „Wenn die Feigheit und Dummheit der Vielen nicht auszurotten ist, ist es der Mut, die Vernunft und die Menschlichkeit der Wenigen auch nicht.“

  • Bettina
    Antworten
    Nicht wir verlieren unsere Menschlichkeit, sondern unsere Politiker. Wie kann ein Seehofer und ein Salvini so grausam sein, und den über das Meer Flüchtenden den Zugang zum rettenden Hafen verwehren? Wie kann man nur so abgebrüht sein wie Horst Seehofer, der vor wenigen Tagen mit Genugtuung konstatiert, dass an seinem 69. Geburtstag 69 Asylanten der Zugang nach Europa verweigert worden seien?
    Seehofer ist wie eine eiskalte und abgebrühte Maschine. Es wird Zeit, dass er seinen politischen Sessel verlässt. Er sollte für sein unmenschliches Tun zur Verantwortung gezogen werden und des mehrfachen versuchten Mordes angeklagt werden. Er zog maßgeblich die Fäden, die vor wenigen Tagen das Einlaufen der Lifeline in einen sicheren Hafen verhinderte.

    .
    Einem schnelleren Ende der seit vergangenen Donnerstag andauernden Odyssee stand anscheinend Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Weg, der sich gegen eine Aufnahme der Geflüchteten stellte. Dabei hatten sowohl Italien, Frankreich, Portugal sowie mehrere deutsche Kommunen und Bundesländer – unter anderem Berlin und Schleswig-Holstein – ihre Bereitschaft signalisiert, Flüchtlinge der „Lifeline“ aufzunehmen.
    (Auszug aus dem Artikel der taz)

    .
    http://www.taz.de/!5516647/
    .

    Nicht wir, die wir auf die Straße gehen, um gegen die Unmenschlichkeit zu demonstrieren sind die unmenschlich, sondern die, gegen die wir in aller Lautstärke protestieren, so wie heute in Köln. Was ist das für ein unmenschliches Verhalten, die europäischen Grenzen gegen Flüchtlinge und Asylsuchende zu schließen, die Häfen am Mittelmeer dicht zu machen und die lebensrettenden  Seenotrettungsschiffe festzuhalten ?
    .
    Es sterben täglich viele Flüchtende im Mittelmeer. Das grausame Ergebnis der Unmenschlichkeit der Seehofers, Söders und Salvinis liegt am Mittelmeer Meeresgrund; ein Flüchtlingsmassengrab.
    .
    Doch es gibt mehr und mehr Menschen, die sich gegen die Unmenschlichkeit  der Asylpolitik aufbäumen, die ihre Wut darüber zum Ausdruck bringen und diese auf die Straße tragen.  Ich habe mir heute auf der Demo in Köln viele gute Reden angehört, u. a. die Rede eines Lifelines Mitarbeiter. Er berichtete von der Odysseefahrt, ausgelöst durch die Hafenschließungen am Mittelmeer. Erst nach vielen Tagen der Odyssee, durfte das Schiff auf Malta in den Hafen einlaufen. Viele Flüchtlinge auf dem Schiffes wurden infolge dessen krank und litten Hunger und Durst. Und Seehofer versuchte die Aufnahme zu verhindern, obwohl das nicht sein Territorium ist- oder liegt Deutschland neuerdings am Mittelmeer???
    .
    Bis zum heutigen Tage werden die Schiffe der Lifeline und deren Aufklärungsflugzeuge festgehalten, und täglich ertrinken weitere Flüchtlinge im Mittelmeer. Was wir brauchen ist eine Welle der Solidarität und der Empathie.
    .

    Ich hab einen Traum
    (Konstantin Wecker)
    https://youtu.be/CfJawNZm-rQ

  • Casper der freundliche Geist
    Antworten
    Worte sind keine Schwerter sie können nicht verletzen. Wer Worten dies dennoch zuschreibt hat noch nicht alles mit der TAT vergleicht!

    die Gerechtigkeit wird erst dann von den von dämönen getriebenen Menschen wahr genommen, wenn genau diesen selbst Ungerechtigkeit Wiederfährt…

     

    Das selbst bewusst sein geht verloren und ich weiß was ich als echter gesunder Berliner Philosoph mitbekomme

    ich beziehe jede Nacht alle zu unrecht gestorbenen Seelen in meine Gebete!

    gott wird uns alle richten!

    wir müssen alle bei uns selbst beginnen und urteilen statt über andere den Finger zu erheben um zu verurteilen..

    danke für eure Kommentare ich teile viele Ansichten…!

    Casper

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