Von Afghanistan nach Nürnberg

 in Politik

Nach zwanzig Jahren Krieg ziehen auch die Soldaten der Bundeswehr aus dem armen, geschundenen Land ab. „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird heute auch am Hindukusch verteidigt“, log zu Beginn des Krieges im Februar 2002 der damalige Verteidigungsminister Peter Struck und nahezu alle Bundestagsparteien, und ihre willigen Helfer in den Redaktionen logen mit. Bis heute kommt zum Beispiel der „Tagesschau“ das Wort Krieg nicht über den Sender, in ekliger Vornehmtuerei nennt sie die völkerrechtswidrige Mörderei einen „Auslandseinsatz“, als seien die Bundeswehrsoldaten auf einer Kaffeefahrt unterwegs gewesen. (Quelle: Rationalgalerie)
https://www.rationalgalerie.de/home/von-afghanistan-nach-nuernberg

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