Widerstand gegen die Corona-Politik?

 in FEATURED, Politik (Inland)

CoronaHype: Das MaßnahmenPaket und die Informationspolitik der Bundesregierung waren und sind immer weniger logisch und evidenzbasiert, so dass Widerstand unausbleiblich erscheint. Ja, es gibt sie, die Widerständler!Quer durch die Parteien, Berufe, Funktionen und Institutionen. Erich Becker

 

I. Den Anfang machten drei Männer: der ehemalige Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann, der ehemalige Mittelstandspräsident Mario Ohoven und der ehemalige Hamburger DehogaChef Franz Klein. Sie leben alle drei nicht mehr. Oppermann starb am 25. Oktober, Ohoven am 31. Oktober und Klein am 21. November; jeweils 2020. Was war geschehen?

Ich zitiere: „Oppermann, dessen Lebensgefährtin Petra Kirchhoff im Aufsichtsrats des milliardenschweren Pharma und Laborzulieferer Sartorius sitzt, wurde Mitte Oktober, kurz vor dem zweiten Lockdown, in den Medien mit den Worten zitiert, er rechne „mit weiteren Gerichtsentscheidungen, die CoronaMaßnahmen aufheben.“ Der „Aktionismus der Landesregierungen“ führe zu Maßnahmen, „die entweder gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder den Grundsatz der Gleichbehandlung verstoßen“. Er forderte „eine offene Generaldebatte im Bundestag“. Drei Tage vor seinem Tod bekräftigte er in einem Zeitungsinterview: „Wir brauchen eine Debatte über die genaue gesetzliche Ermächtigung der Exekutive“. Unmittelbar vor Aufzeichung eines TVInterviews mit dem ZDF, bei dem er seine Position dem Fernsehpublikum erläutern wollte, „brach Oppermann plötzlich zusammen“ und starb kurz darauf.

Mario Ohoven, langjähriger und gutvernetzter Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, warnte am 22. Oktober öffentlich die Bundesregierung vor einem neuen Lockdown. Sollte die Regierung das öffentliche Leben erneut zum Erliegen bringen, behalte sich sein Verband rechtliche Schritt vor: „Ich glaube nicht, dass ein erneuter Lockdown vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand hätte.“ Eine Woche später, nach dem LockdownBeschluss der Regierung, erklärte er: „Als Folge dieser am Deutschen Bundestag vorbei beschlossenen Maßnahmen droht tausenden Mittelständlern das wirtschaftliche Aus. (…) Daher ist es nicht nur legitim, sondern geradezu geboten, die Frage zu stellen, ob die Maßnahmen auch im Rechtssinne verhältnismäßig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen.“ Zwei Tage später prallte Ohoven mit seinem Auto gegen einen Brückenpfeiler, nachdem er „aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren“ hatte. (…)

Auch Franz Klein, Präsident des Deutschen Hotel und Gaststättenverbands (Dehoga) in Hamburg, kritisierte die CoronaMaßnahmen öffentlich in aller Schärfe: „Ich habe den Eindruck, es soll ein Exempel an der Hotel und Gaststättenbranche statuiert werden, obwohl wir nicht die Ursache für den Anstieg der Infektionszahlen sind“. Klein kannte sich aus in der Politszene, war zunächst Senatssprecher
gewesen und hatte dann bis 2015 die Landesvertretung Hamburgs in Berlin geleitet.
Im Oktober kündigte er an, Klagen von Gastronomen gegen die Regierung zu unterstützen. Wenige Wochen später verstarb er „plötzlich und unerwartet“.
(
https://multipolarmagazin.de/…/wassteckthinterder…)


II. Fachleute meldeten sich zu Wort und formulierten ihre Bedenken: Angefangen mit dem Lungenfacharzt Dr. Wodarg (ins Abseits geschoben mit dem Etikett „Verschwörungstheorektiker“); die Virologin Frau Prof. Karin Mölling (ins Abseits geschoben mit dem gleichen Etikett stigmatisiert); der Toxikologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz (emigriert, weil er die öffentliche Hetze gegen ihn nicht mehr ertragen konnte); der Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi (ins Abseits geschoben und auch als „Verschwörungstheoretiker“ gebranntmarkt); die Biochemikerin Karina Reiss; der Virologe Prof. Streeck; der Rechtsmediziner und Pathologe Prof. Püschel; der MedizinProf. Sönnichsen (von der UniWien entlassen, wegen seiner coronakritischen Einstellung), Dr. Friedrich Pürner ( der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologie war bis November 2020 Leiter eines bayrischen Gesundheitsamts und deckte Ungereimtheiten rund um die CoronaPolitik auf. Dann wurde er versetzt zwangsversetzt); Prof. Dr. Dr. Renè Gottschalk (der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes, forderte ein Ende des staatlichen Regelungswahns); der Arzt Dr. Spitzbart; der Arzt Daniel Beutler; Dr. Stephan Hofmeister (Sprecher der Vertragsärzte Deutschlands fordert die Aufhebebung aller staatlichen CoronaMaßnahmen am 17.9.2021 im Ärzteblatt); der Impfarzt Dr. Kiener; eine Gruppe kanadischer Wissenschaftler spricht sich gegen Impfungen aus (8. August 2021) ; eine Gruppe von ca. 400 Ärzten schrieb einen Offenen Brief (vom 13.12.2021) an die Abgeordneten des Bundestags und an den Bundeskanzler, der in ähnlicher Weise zugeordnet werden kann. Ich zitiere: „Die absolute Risikoreduktion (der Impfungen bei den VorlaufTests) betrug jedoch nur 0,025%. Das bedeutet, dass etwa 400 Personen geimpft werden müssen um eine Hospitalisierung zu verhindern. Bezüglich der Verhinderung eines Todesfalls wird das absolute Risiko durch die Impfung sogar nur um 0,0039% gesenkt. Das heißt, dass etwa 26.000 Menschen geimpft werden müssen um einen COVIDTodesfall zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung
abgewogen werden.“ Und weiter:


Der Forscher und mRNAPionier Dr. Robert Malone postet auf Twitter bezüglich der Hetze gegen Ungeimpfte: „Dies ist das erste Medikament, dessen Versagen jenen angelastet wird, die es nicht genommen haben“. Daraufhin wurde ihm sein TwitterAccount gelöscht! Man hat ihm vorgeworfen, er verbreite gefährliche Fehlinformationen zu den CovidVakzinen…. Wenig glaubhaft, denn er ist ein
exzellenter Kenner der Materie: Seine Forschung hat die Entwicklung der Impfstoffe überhaupt erst ermöglicht.
Der ehemalige VizeChef von Pfizer, Michael Yeadon, reichte mit anderen Aktivisten zusammen Anfang Dezember 2021 eine Klage beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ein. Angeklagt wurden: Fauci (USStaatsvirologe); Tedros Adhanom Ghebreyesus (Chef der WHO); June Raine, die Leiterin der Regulierungsbehörde für Arzneimittel in Grossbritannien; Premierminister Boris
Johnson; die Bill und Melinda Gates Foundation; Klaus Schwab (Sprecher des WEF = World economic forum) und weitere einflussreiche Personen wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. In der Klage legten die Antragsteller dar, dass es sich bei den Covid19„Impfstoffen“ in Wirklichkeit um experimentelle Gentherapien handle.

Die Gruppe um Yeadon argumentiert, dass die „Impfstoffe“ zu massiven Todesfällen und Verletzungen geführt hätten. Auch habe es die britische Regierung versäumt, die gemeldeten Todesfälle und Verletzungen zu untersuchen. Zudem werfen sie den Verantwortlichen vor, die Zahl der CovidErkrankten sowie der Todesfälle künstlich aufgebläht zu haben. Weiter zeigen die Antragsteller auf, dass Gesichtsmasken schädlich und PCRTests „völlig unzuverlässig“  seien und „krebserregendes
Ethylenoxid“ enthalten.

Sie vertreten weiter die Meinung, dass wirksame Behandlungen für Covid19 wie zum Beispiel Hydroxychloroquin und Ivermectin unterdrückt wurden. Dies wiederum habe zu mehr Covid19Todesfällen geführt, die eigentlich hätten verhindert werden können, und meinen, dass „die Unterdrückung sicherer und wirksamer alternativer Behandlungsmethoden für Covid19 einem Mord gleichkommt und eine umfassende Untersuchung durch das Gericht rechtfertigt“. Sie wiesen darauf hin, dass neben der Zensur von OnlineInformationen „einige wissenschaftliche Zeitschriften die Veröffentlichung von Studien blockieren, die die Wirksamkeit von Medikamenten wie Ivermectin und Hydroxychloroquin belegen“.

III. Auch NichtMediziner formulierten in der Folgezeit ihre Bedenken mit unterschiedlichen Akzentuierungen. Hier nur einige Beispiele: Der Exverteidigungsminister und Staatsrechtler Rupert Scholz (https://philosophiaperennis.com/2021/04/07/rupertscholzinzidenzwertesindblankewillkuer/); die Politikerin Sarah Wagenknecht (https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona
wagenknechtlafontainekritik100.html
); der ExInneminister Otto Schily (https://www.berlinerzeitung.de/…/ottoschily…); die CDUPolitikern Saskia Ludwig (https://saskialudwig.de/persoenlicheerklaerungnach31…/); der FDPPolitiker Wolfgang Kubicki (https://www.cicero.de/innenpolitik/wolfgangkubickizurimpfpflicht dernutzenstehtinkeinemverhaltniszumschaden); der Richter Christian Dettmar (https://www.heise.de/…/JustizgegenCoronaRichter…); die Philosophen Svenia
Flaßpöhler und Richard David Precht (https://www.cicero.de/…/kritikanprechtund…); der Regisseur Dietrich Brüggemann (https://www.extremnews.com/nachrichten/medien/d252183229d176f ); der
Filmemacher Jimmy C. Gerum (
https://www.nachdenkseiten.de/?p=79653#more79653); der ProfiFußballer Joshua Kimmich (https://www.freitag.de/autoren/ebecker/kimmichunterdauerbeschuss); der mehrfache Olympiasieger Felix Gottwald (https://www.kulturimpuls.net/2021/11/15/offenerbrieffelixgottwald/); der Theologe Eugen Drewermann (https://www.youtube.com/watch?v=ei3NWeRgTE0)

IV. Auch auf der Straße formiert sich immer stärker der Widerstand: „Die Protestwelle gegen die restriktive CoronaPolitik und die drohende Impfpflicht läuft nicht aus: Am Samstag waren erneut Zehntausende auf den Straßen. In Hamburg allein zählte die Polizei zunächst 16.000 Teilnehmer, dann 13.700 Teilnehmer sprachen von bis zu 20.000. Das Motto war: „Das Maß ist voll. Hände weg von unseren Kindern“. (…) In Frankfurt am Main demonstrierten laut Polizei 8.000 Bürger vollständig friedlich. In Düsseldorf spricht die Polizei von 6.000 Demonstranten (…) In Magdeburg demonstrierten der Polizei zufolge 5.000, in Freiburg 6.000. In der sachsenanhaltinischen Landeshauptstadt begann die Polizei allerdings früh damit, die Zugänge zur Demonstration abzuriegeln, so wurden zahlreiche Bürger am Demonstrieren gehindert. Wie auch am Samstag der letzten Woche und am vergangenen Montag fanden zahlreiche Demonstrationen außerhalb der Großstädte statt mit im Verhältnis zur Größe der Städte beachtlichen Teilnehmerzahlen. So demonstrierten nach Polizeiangaben 3.000 in Koblenz, 1.800 in Karlsruhe, 1.800 in Reutlingen, 2.000 in Regensburg, 2.700 in Ansbach, 2.000 im hessischen Wetzlar, 1.250 in Trier, 1.600 in Schwerin, 1.000 in Erfurt, 1.600 in Aachen. In Thüringen und insbesondere in Sachsen sind größere Demonstrationen untersagt (…) Die Zahl der Teilnehmer bundesweit auf Basis von Polizeiangaben und Augenzeugen liegt bei über 100.000! https://www.tichyseinblick.de/…/hamburgfrankfurt…/)

Aus den genannten vielfältigen Beispielen resultieren für mich folgende Fragen: Erstens: War das wirklich nur Zufall, dass drei engagierte und potente Maßnahmenkritiker im zeitlichen Zusammenhang mit ihrem angekündigten Widerspruch starben? Zweitens: Kann davon ausgegangen werden, dass nach dem Event 201 ( im Oktober 2019) eine Flutung und Steuerung (!) der weltweiten Leitmedien durch WEF, die WHO, das John Hopkins Center for Health Security, die Bill & Melinda Gates Foundation und weiteren Gruppierungen, die an dem genannten Event 201 beteiligt waren, erfolgt? Drittens: Ist es wirklich so, dass es grundsätzlich nur eine Wahrheit, nur ein CoronaNarrativ geben darf und alles davon abweichende, „Fake“, „Verschwörungstheorie“ oder „rechtsradikal“ ist? Viertens: Wo bleibt die „Linke“ bei all diesen Fragen und Protesten? Die erste Frage kann ich nicht beantworten! Die zweite und im Zusammenhang damit auch die dritte Frage muss mit „Ja“ beantwortet werden! Dies ergibt sich aus dem, was ich weiter oben darlegte und ergänzend dazu: Paul Schreyer; Chronik einer angekündigten Krise, Westend Verlag 2020, Seite 93f.

Die „Linke“ versagt wenn man Sarah Wagenknecht und ihren Ehemann Oskar Lafontaine ausklammert nahezu vollständig.

Es gibt dazu Erklärungsansätze: Erstens: das Linkssein wird schwerpunktmäßig bezogen auf den Wunsch nach einem starken, helfenden Staat. Und genau in diesem Anspruch liegt der Hund begraben: die „Linke“ versagt, weil sie den vermeintlichen (!) Schutz der Menschen vor COVID19 über Demokratie und Grundrechte stellt! Es ist konsens, dass ein starker Staat helfen soll, eine gute Steuerpolitik, eine gute Friedenspolitik, eine gute soziale Absicherung (Gesundheitswesen, Renten), freie Bildung und Wissenschaft, die Demokratie und die Grundrechte sichern soll. „Links“, so das Narrativ, steht für Freiheit und Befreiung; für Demonstration und Widerstand; für kritisches Denken und Skepsis gegenüber der Obrigkeit; für Fortschritt und Emanzipation; und deswegen gegen Entmündigung und unterdrückerischer Staatsgewalt. „Links“ sieht sich als historisches Erbe der Aufklärung und hält daher die Menschenrechte hoch ob 1968 oder während der Friedensbewegung.

Plötzlich sind es die „Linken“, die plötzlich alles rechtfertigen, was Leitmedien verbreiten bzw. was der Staat zur Angstverbreitung und „CoronaBekämpfung“unternimmt und dabei gegen die „Querdenker“ pöbelt, weil sie als Sündenböcke für all den Wahnsinn funktionalisiert werden. Aber: Querdenker, im ursprünglichen Sinne gemeint, sind Menschen, die die Trampelpfade verlassen und Neues bzw. Alternativen aufzeigen bzw. suchen. Insofern sind diese Menschen in guter Gesellschaft: Einstein, Karl Marx, Voltaire, Montesquieu, Jean Jacques Rousseau, Diderot, Sigmund Freud, Schiller, Heine und Willy Brandt z.B. waren Querdenker… Das Gegenstück dazu ist die riesige Zahl kritikloser Mitläufer, die Gustav Le Bon in seiner Psychologie der Massen wie folgt beschreibt: „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufklären sucht, stets ihr Opfer.“

Viele „Linke“ und Grüne gehören leider zur Spezies der Mitläufer

Showing 9 comments
  • Gabriel Müller-Huelss
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    Ein sehr guter Beitrag! Leider bleibt der Autor, was die Häufung merkwürdiger Todesfälle in zeitlicher Nähe betrifft, auf nationaler Ebene. Da fallen mir ad hoc auch die Afrikaner John Magufuli (Präsident von Tansania und promovierter Chemiker, der u.a. den Drosten-PCR-Test ad absurdum führte) und Pierre Nkurunziza (Präsident von Burundi), der sich wagte, wegen der Plandemie die WHO aus dem Land zu schmeißen, ein, wie Whitney Webb und Jeremy Loffredo hier schreiben:

    https://free21.org/wissenschaftsleugner-oder-bedrohung-des-imperiums/

  • Hope
    Antworten
    Ich behaupte, das was hier gesagt wurde, wusste RTL und der gesamte Mainstream schon vor knapp 2 Jahren. Jetzt kriegen sie alle kalte Füße und wollen sich „reinwaschen“. Das was hier erst jetzt von RTL „erforscht“ wurde, haben andere schon vor fast 2 Jahren gewusst. Da kommt der Mainstream, der sich jetzt selbst das Prädikat Querdenker aufsetzen will und die die Querdenker fast 2 Jahre lang verteufelt haben, um 2 Jahre zu spät:

    DER PCR-BETRUG IM RTL

    https://t.me/evarosen/16322

    Und warum redet man dann heute noch von einer Impfpflicht wenn der PCR-Test nicht aussagekräftig ist? Will RTL dann auch erst in 2,3 Jahren festgestellt haben, dass die Impfungen nicht gewirkt haben und mehr Menschen getötet haben als das Virus?

     

    Die reden hier immer noch von einer „Bekämpfung der Pandemie“. Wir hatten nie eine gesundheitliche Pandemie. Der PCR-Test, mit dem man mit einem beliebigen CT-Wert beliebig viele gesunde Menschen seit fast 2 Jahren krank macht (Existenzvernichtung, Suizide usw.), das war und ist die eigentliche Pandemie! (Schraubt die CT-Umdrehungen hoch, wir brauchen mehr „Infizierte“ um die Menschen in die Spritze zu treiben)

    https://t.me/bitteltv/14044

     

    Den Anfängen sich nicht mehr wehren, das könnte dir so passen, Steinmeier.

    https://t.me/coronakult/2607

    Hör zu Steinmeier: Wenn du mich zur Impfung zwingst auch wenn ich dir vorher sage, dass die Impfung mich töten wird, was würdest du meinen Verbliebenen sagen, wenn ich 3 Tage nach der Impfung tot bin? Das mich leider eine Charge erwischt hat, die mich getötet hat?

    https://t.me/AllesAusserMainstream/20597

  • Günther
    Antworten
    Zum Thema das Versagen der Linken habe ich mir viel Gedanken gemacht und verstehe es immer noch nicht. Das Argument, den Linken ist der Aspekt eines starken Staates so vertraut, dass sie die Maßnahmen mitmachen und sogar gut finden, mag ein Ansatz einer Erklärung sein. Jedoch muss doch auch jeder halbwegs woke Linke sehen, wer die Maßnahmen auf den Weg brachte und mit welchen zum großen Teil krassen Widersprüchen. Es war eine Regierungspartei, die in den letzten mehr als zwei Jahrzehnten die Interessen der Großkonzerne vertreten hat. Des Weiteren waren die Maßnahmen von Anfang an widersprüchlich. Prof. Murswieck fasste die Widersprüchlichkeit der Maßnahmen sehr schön in seiner Verfassungsbeschwerde zusammen. Und die Frage cui bono haben sich die Linken (einschließlich die DKP!) anscheinend ebensowenig gestellt. Auch dachte ich bisher, dass die Linken unsere verfassungsgemäße Ordnung zwar nicht als das non plus ultra ansehen, jedoch sie als einen wichtiger Schritt in Richtung einer gerechteren Gesellschaft finden, da das GG den einzelnen vor Willkür schützt und eine Abwehr des kapitalistischen Staates von der Einschränkung grundlegender Rechte bildet. Diese Vorstellung muss doch spätestens bei den Linken durch das Urteil des BVerfG zu Bundesnotbremse in sich zusammengefallen sein, in dem jegliche Überprüfung von staatlichen Maßnahmen vom Tisch gewischt wurden. Sehen die Linken diese Auswirkungen auf sich und die Signalwirkung nicht, die den Konzernen damit noch mehr Spielraum gibt? Spätestens wenn einfache rationale Argumente wie etwa die Erkenntnisse von John P. A. Ioannidis und vielen anderen renomierten Medizinern über die Gefährlichkeit der sog. Pandemie bei den Linken nicht mehr durchdringen, werde ich mehr als misstrauisch und komme ohne massive Verschwörungsgedanken nicht weiter. Die Linken machen den Eindruck einer controlled opposition.
    Nochmal: wer beschloss und beschließt die Maßnahmen einschließlich der de facto Zwangsimpfung? Sind es diejenigen, die sich in der Vergangenheit als Menschenfreunde und Vertreter der Schwachen gezeigt haben? Oder diejenigen, die Hartz IV, Steuersenkungen für Millionäre, Abbau von Arbeitnehmerrechten etc. etc. beschlossen haben? Und sehr wichtig, diejenigen, die Milliarden in die Rüstung fließen ließen und Kriege sowie militärische Konflikte unterstützt, geplant und durchgeführt haben.
    Was wir hier erleben ist ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Ich sehe ihn im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Russland und China. Krieg nach außen bedingte meistens im Kapitalismus auch Krieg nach innen.
  • Freiherr
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    Die Pharma-Großhandlung Regierung BRD mit Sitz im Reichstag,

    hat insgesamt 670 Millionen Dosen bestellt, kein Dosenbier etwa, sondern „Impfdosen“.

    Verspritzten lassen hat sie inzwischen 162 Millionen, sind ergo noch 508 Millionen Dosen auf Lager oder werden noch geliefert.

    Ziehen wir die noch ausstehenden Zweitspritzungen und Boosterierungen ab, bleiben 435 Millionen als Warenbestand übrig.

    Den wird die Vertriebshandlung im Reichstag bis Ende 2023 unters Volk bringen, wegwerfen wäre ja eine Sünde, zumal mit Steuergeldern ja eingekauft und wenn es um eine gute Sache geht, unsere Gesundheit, dann darf man die Leute auch mal zwingen.

    Nun – bisher hergestellte Gesundheitsware hat mit der Zeit einen bösen Ruf bekommen, Schwurbler haben den mRNA-Stoff verteufelt, leider, wären Genexperimente und so arglistige Falschbehauptungen –

    deshalb, wenn der Rest eben nun zwangsverspritzt sein wird, kommt der gute alte „Totimpfstoff“ um den Leuten die Bedenken zu nehmen,  gute Spritzen nach altem Rezept von der Oma. Und schon wieder behaupten Schwurbler dieser Stoff nenne sich „Totimpfstoff“ weil er… ( mag es gar nicht aussprechen ).

    Dass es aber neueste modernste Technologie sein wird, mit welcher mRNa- und Nanotechnik verbunden werden, das müssen die Leute nicht wissen, sonst bleibt das Unternehmen im Reichstag womöglich wieder darauf sitzen.

    Werbung ist alles – Verkaufsstrategie und Verkaufspsychologie und vorsorglich hat Gates 330 Millionen in Medienbetriebe gepumpt.

    2024 kommt die Gesundheitsvorsorgeware dann in Pillenform und vielleicht auch Mundspray – dann ist auch die schon ewas eklige Spritze endlich weg und ein Tablettchen am Morgen und eins vor dem Schlafengehen, was sollte dagegen sprechen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Gabriel Müller-Huelss
      Antworten
      Schöne Darstellung, lieber Freiherr. Obendrein ist die ganze `Impferei`komplett illegal, da die Suppen nur vorläufig zugelassen sind, was nur zulässig ist, wenn keine sanfteren Therapeutika vorhanden. Die gibt es aber, und zwar bekanntermaßen seit Anbeginn der Plandemie:

      https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-komplette-uebersetzung-des-pentagon-berichtes-ueber-die-herkunft-von-sars-cov-2/

      Auszug:

      „· Der Entwurf hält fest, dass Interferon, Remdesivir und Chloroquin-Phosphat die Virusvermehrung von SARSr-CoV verhindern.

      Aufgrund der (mittlerweile) bekannten Natur von SARSr-CoV-WIV kann die dadurch ausgelöste Krankheit leicht durch eine Frühbehandlung bekämpft werden, die die Virenreplikation hemmt, bei der sich die Spike-Proteine im Körper verteilen (was eine schädliche Überreaktion des Immunsystems auslöst, da der Körper versucht, die Spikes von den ACE2-Rezeptoren zu entfernen). Viele Frühbehandlungsprotokolle, die von den Behörden ignoriert wurden, funktionieren, weil sie die Virenreplikation verhindern oder die Immunantwort auf die Spike-Proteine modulieren, was angesichts dessen, was EcoHealth vorhatte, Sinn ergibt. Einige dieser Behandlungsprotokolle verhindern auch das Tätigwerden des künstlich hergestellten Spike-Proteins. Ivermectin beispielsweise (dessen Wirksamkeit im April 2020 festgestellt wurde) hilft in allen Stadien der Erkrankung, da es sowohl die Virusvermehrung hemmt als auch die Immunantwort moduliert. Bemerkenswerterweise wird Chloroquin-Phosphat (Hydroxychloroquin, dessen Wirksamkeit im April 2020 nachgewiesen wurde) im Entwurf als SARSr-CoV-Hemmer aufgeführt, genau wie Interferon (dessen Wirksamkeit seit Mai 2020 bekannt ist).“

      Damit steht auch fest, daß sämtliche Todesfälle nach `Impfung`, bei denen Kausalität nachgewiesen werden kann, juristisch zumindest mal als Totschlag zu werten sind.

    • Erich Becker
      Antworten
      Möglicherweise habe auch ich mich geirrt, als ich den Totimpfstoff als Alternative zu den mRNA-Impfstoffen – in einem anderen Text von mir – ins Gespräch brachte.  (Nachdem mein kritischer Hausarzt mir dies empfahl) .Schon mehrmals wurde ich auf diesen (vermutlichen) Irrtum hingewiesen. Meine Konsequenz ist: ich werde in Zukunft zurückhaltender sein, wenn es um „Totimpfstoffe als Alternative“ geht.
  • Freiherr
    Antworten
    Zwei weitere Unfassbarkeiten nun,

    die eine eine historische staatsterroristische:

    aber lest selbst – https://reitschuster.de/post/polizei-stuermt-vermeintliche-heimschule-und-traumatisiert-kinder/

    die andere eine wohl ebenso historisch dumme, aber auch logisch folgende bei aller Dummheit die Steinmeier schon erbrochen hat:

    “ das Wort Spaziergang hat seine Unschuld verloren ! “ – sagt er

    und nun ist mir endgültig klar, dass der geistig nicht mehr zurechnungsfähig ist.

     

     

     

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