Woody Guthrie: I Ain’t Got No Home In This World Anymore

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Im Vergleich zu ihm gehörte Bob Dylan der jungen Liedermachergeneration an. Woody Guthrie (1912-1967) gehört zu den Erfindern des politisch engagierten Gitarren-Lieds in den USA. Hier widmet er sich dem Schicksal der armen Wanderarbeiter, die oft unter erbärmlichen Umständen leben mussten, ausgebeutet und auf ihren beschwerlichen Reisen von der Polizei schikaniert. Auch John Steinbecks Roman „Früchte des Zorns“ berichtete aus diesem Milieu.

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  • Ulrike Spurgat
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    Unbedingt zu empfehlen: Steinbeck: „Früchte des Zorns“

    Und wieder ist eine Überraschung hier gelungen: Danke für Guthrie…

    Ohne Gestern kein Heute und auch kein Morgen !

    Das alles im „Land der (Illusion) der unbegrenzten Möglichkeiten“ wo heute Millionen von Menschen Schlange bei den Suppenküchen stehen und darauf warten, dass etwas für sie „abfällt“. Sie pennen in Autos, unter Brücken und streifen durch die Straßen auf der Suche nach Nahrung und nach einem Platz zum schlafen. Sie werden rum geschubst und „wandern“ der Arbeit, wenn es denn welche geben sollte hinterher. Die medizinische Versorgung ist ein Desaster und eine Armutserklärung an die herrschende Klasse. Nichts verachte ich mehr als diese die dem Kapital in den Arsch kriechen und dabei selber warm und trocken sitzen. Obszön der Reichtum einiger weniger. Und dann von „Demokratie“ labern. Der Witz des Jahrhunderts. Ein Zwei Parteien System, dass die gegenseitigen Machtverhältnisse sichert und wehe dem der sich dagegen stellt. Auweia, der braucht dann aber einen ganz schnellen Gaul. Die Mickey mouse gehört vor einen Strafgerichtshof der Völker den es natürlich nicht gibt. Und nicht nur die USA, sondern alle auch die BRD die sich an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen müssen angeklagt und verurteilt werden, weil sie Tag täglich „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begehen. Und Obama der Friedensnobelpreisträger gehört ohne wenn und aber dazu. Aus gutem Grund ist Juno rund. Der heutige ISTG ist auf das engste mit den Völkermördern und Kriegsverbrechern den USA verbunden. Man kommt nicht umhin die Frage zu stellen: Wer beeinflusst und wie den heutigen ISTG. Nein, dass Selbstbestimmungsrecht der Völker, dass über das Völkerrecht gedeckt ist interessiert die Damen und Herren einen feuchten Kehricht. Sie werden weder den Mumm noch den Mut haben sich gegen die Cowboys zu stellen. Man sieht ja, wie man die israelischen Kriegsverbrechen am palästinensischen Volk bzw deren Aufklärung mit allen schmutzigen Mitteln verhindern will. Und wer tanzt den Totentanz ? Das ach so „freie Amerika“ die rücksichtslos andere Länder überfallen um ihre Macht zu behalten oder aber auszubauen  In der ganzen Welt sind sie mit ihrer Mörderbande stationiert….Aus Menschenfreundlichkeit ? NÖ ! So sichern sie vor Ort ihren Machtanspruch in der Welt und können jederzeit militärisch eingreifen durch die NATO (Bündniszusage) abgesichert. Das kriegerischste Bündnis, die NATO, dass nach 1991 hätte aufgelöst hätte werden müssen glaubte man dem Stuss und dem säuseligen Kappes den die vertällt haben als sie ENDLICH die Sowjetunion und die DDR mit ihrer jahrzehntelanger widerwärtigen Politik wirtschaftlich und durch ihre permanente Aufrüstung in die Knie gezwungen haben ist nicht geschehen, denn das war ja nie das Interesse. Sie wollen die Welt dem globalen Kapitalismus unterordnen und sie haben gute Chancen dieses auch zu erreichen, denn den Klassenkampf versucht man seit Jahrzehnten zu „verbieten“ und macht einen auf: Zusammenhalt in der Gesellschaft. Wir haben uns alle lieb. Und wir sind für euch da. Wir der pädagogische Bundestag nimmt euch in die Arme mit Versace am durchtrainieren Körper…..und umarmt euch solange und liebevoll bis die Luft zum atmen weniger werden wird… Wer das glaubt der glaubt auch an den Weihnachtsmann und dass im Himmel Jahrmarkt ist.

    Denn ohne Frieden lässt sich keine friedliche Welt aufbauen.

    Und ohne die Systemfrage wider und wider zu stellen genau so wenig.

    Danke für die gute Wahl an Lesestoff !

  • Freiherr
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    Dylan’s grösstes Idol in seinen Anfangsjahren als ‚ ramblin man ‚, nach eigenen künstlerischen Wurzeln zu suchen, fast gottgleiche Verehrung des Woody Guthrie und ihn 61‘ getroffen ( auch Joan Baez ).

    Anfangs also auch geprägt von Guthrie’s Art des folk-Spiels der Gitarre und freilich auch von dessen lyrics des politischen Protests gegen Unterdrückung und Ausbeutung, für die Befreiung der Arbeiterschaft, für die Arbeiterbewegung –

    jedoch – und da bestehen Fehleinschätzungen – war es immer ein Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung, gegen den damaligen Faschismus auch, klar, aber nie ein Kampf für einen Sozialismus in der mehrheitlichen Bewegung, auch für die damaligen wirklich kämpfenden Gewerkschaften nicht.

    In dieser Zeit entstand auch Dylan’s allzeit-schönster song als Ausdruck seiner damaligen Verehrung: Song to Woody –

    https://www.youtube.com/watch?v=lOWfCVQBixs

    Gleichzeitg waren auf dieser LP schon die Weichen gestellt für Dylan’s Hinwendung zum blues, zum folk-blues bis hin zum Urvater Robert Johnson – auch Guthrie war freilich zu einem gewissen Teil davon beeinflusst, Unerdrückung, Ausbeutung, Not, Unrecht !

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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