Alma Deutscher: I Heard the Bells on Christmas Day

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Aus dem Wunderkind ist mittlerweile eine Wunder-Jugendliche geworden. Alma Deutscher (Mitte), die in jungen Jahren schon eine Oper, ein Klavier- und ein Violinkonzert komponiert hat, schafft es locker, ein neues und schönes Weihnachtslied im alten Stil zu schreiben. Hier führt sie es mit Anna Voshege und ihrer Schwester Helen auf.

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  • Freiherr
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    Naja …

    auch dieses „Weihnachten “ ist ja wohl eher eine traurige Veranstaltung

    “ oh what a Christmas to have the blues… “ –

    und so gibt der blues auch zu diesem “ Feste “ realer wieder was es ist –

    eine traurige Veranstaltung eben:

    https://www.youtube.com/watch?v=kivaRc3shdI

     

     

     

     

     

  • Gabriel Müller-Huelss
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    Für mich hat Weihnachten schon lange keine tiefere Bedeutung mehr. Drei besinnliche und friedvolle Tage, wenn das Hauen und Stechen der Ellbogengesellschaft direkt danach wieder unbarmherzig bis zum nächsten Weihnachten fortgesetzt wird? Brauch‘ ich nicht. Gleichwohl gönne ich es allen Anderen, die es anders sehen!

    Ein Weihnachtslied, das mich denn doch akustisch und auch optisch berührt, findet sich hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=Pg1TtJWenTQ&list=RDPg1TtJWenTQ&start_radio=1&t=7s

    Euch allen wünsche ich ein paar geruhsame Tage!

  • Volker
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    Wunderkind Alma? Nie davon gehört.
    Bin ebenfalls Deutscher, aber nicht so deutsch, dass aus mir ein Wunderknabe würde, eine Eigenschaft, mit der ein Vollblut Deutscher ausgestattet ist, übergedeutscht- und gezüchtet: Rein wie Schnee und kalt wie Eis.

    Obwohl, ein Wunder gelang auch mir, nein, nicht am Klavier, sondern: Beide Schnürsenkel meiner sieben-Gang-Speed-Boots geschickt doppelt so zu verknoten, dass sie zackig-stramm, nicht feige schlapp – dies zeichnet einen deutschen Schnürsenkel schließlich aus – jegliche Welle des motorisierten Feindes an der B8-Front zu überstehen. Bis zum bitteren Ende, das wäre, …

    ++ glucks ++ … nach Kampfgetümmel an der Grenze BC-Ost, nach Heimkehr tapferer Heldenfüße, halb erfroren, unausweichlich ihrem Entknoten entgegen zu sehen, unter Einsatz aller verfügbarer Waffentechnik, weil:
    Ein stramm sitzender Deutsch-Doppelknoten, im Straßengraben durchnässt und verschlammt, unter Dauerhupen tief fliegender SUVs, lässt sich niemals mehr entknoten.

  • Cosima
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    Und während wir lieb und  brav weihnachten feiern geht das Framing der Corona-Gazetten über die Feiertage munter weiter. „Die Zeit“ hat diesmal wirklich alles aufgefahren, was die Pharma-nahe „Wissenschaft“ zu bieten hat:   Unter dem vielversprechenden Titel: „Freiheit der Wissenschaft. Wenn wir nichts ändern, hat unsere Demokratie ein Problem“ lesen wir was? Nein, nicht etwa einPladoyer für einen längst überfälligen Dialog mit Wissenschaftlern, deren Erkenntnisse und Einschätzungen dem offiziellen Coronakurs der Regierung widersprechen, nein, keinen Appell für wirklich freie Wissenschaft und einen längst überfälligen Gedankenaustausch mit Wissenschaftlern wie etwa Stefan. Hockertz, Wofgnag Wodarg, Sucharit  Bhakdi, Knut Wittkowski usw… nein, die „Zeit“ bietet, wir haben es ja geahnt , wieder einmal nur das übliche, groteske und inhaltsleere Konzert der  Blockflöten bzw. systemkonformen, bekannten Gesichter wie „Mai Lab“ S. Ciesek, E. von Hirschhausen und  Pia Lamberti. Die „Zeit“, was ist aus ihr geworden?  Seite für Seite, nichts als hohle Phrase und Staatspropaganda….wenn ich bedenke, dass diese Zeitschrift in den 80 er Jahren mal als Blatt mit kritischem, intellektuellem Anspruch   eingestuft wurde…

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