Armenspeisung ausgesetzt

 in Politik

Immer mehr »Tafeln« schließen wegen Ausbreitung des Coronavirus. Dachverband bittet Jüngere und Bundesregierung um Hilfe. (Quelle: Junge Welt)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59319

Showing 7 comments
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      Ruth
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      Auch hier zeigt sich, dass die Gesellschaft und insbesondere die Verantwortlichen das Ehrenamt als Selbstverständlichkeit betrachten und mit warmen Worten belobigen und abspeisen.

      Es wäre die ureigenste Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass es Tafeln gar nicht geben dürfte! Jeder Bedürftige sollte seine Würde behalten können und nicht verschämt in Hinterhöfen Restlebensmittel  erhalten; auch eine Schande Deutschlands!

      Es trifft immer die Ärmsten, sie haben schlichtweg keine Lobby!

      Die Lebensmittelindustrie bezahlt ihre Lobbyisten für die Erschließung weiterer Märkte – natürlich gewinnbringende -und deren Einflussnahme in  politische Entscheidungen  –  in ihrem Sinne – und nicht für soziales Engagement.

      Profit, das Mantra des Neoliberalismus, zerstörerisch und inhuman!

       

       

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    Wer was riskiert...
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    …dem ereilt auch der verdiente Lohn!

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    Für die einen ein kleines Geschenk…, ein VIRUS FÜR WEITEREN SOZIALABBAU, für die anderen eine STEUERSCHLEUSE die in einen HOCHSICHERHEITSTRAKT voller GELDWERTE endet.

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    @ Immer mehr »Tafeln« schließen wegen Ausbreitung des Coronavirus. Dachverband bittet Jüngere und Bundesregierung um Hilfe.

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    Und das in langzeitlicher SELEKTION MENSCHLICHER WERTE durch NEOLIBERALE SCHEINchristen und SCHEINsoziale. Ein Unterfangen bei einem Gegner, dessen Kälte selbst der Teufel wie das Weihwasser fürchtet.

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    Die „HILFE DURCH UMVERTEILUNG“ für die PARASITÄRE DEKADENZ bedarf NUR eine kleine UNTERHALTUNGSSHOW IM BUNDESTAG mit aktivierte LOBBY-HANDYS, dekoriert mit große TRÄNEN und ein KURZES JA MIT LANGER ZAHL als Ergebnis.

    Für die Hilfe der VOLKSVERWERTER für die Armen, kurze Vorbereitungen für EHRENAMTLICHE und RISIKOFREUDIGE mittels FADER ORALER HILFE der METHDON-STIMME der SCHEINchristen.

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    Für die mit ihren geringen VERDIENST FÜR DAS VOLKS auch ein GERINGER VERDIENST DURCH DAS VOLK und umgekehrt dann natürlich auch für die mit ihren GROßEN VERDIENST AM VOLK auch ein GROßER VERDIENST DURCH DAS VOLK.
    Aber das ist ja nur natürlich!

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    mh, mensch…, wenn ich doch nur wüsste wer das Volk ist?!

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    „Von JAMMERN ist eben noch niemand Reich geworden.“

    Sorry, leider auch nicht von SCHEINchristlicher LOBPREISUNG. Aber nicht weitersagen. Das wäre ähnlich wie PETZEN zu Kinderzeiten. Die Zeit, als der böse Wolf noch alle MUTTIS und Omis aufgefressen hat.

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    (T)TIP(P): Politiker Deutschland Armut

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    Was kann man von ECHTE SOZIALSCHMAROTZER auch anderes erwarten…

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    (T)TIP(P): Sozialschmarotzer der Politik

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    Also, wo wir doch wissen, das die MUTTI der in SAMT und SEIDE gehüllten VOLKSVERWERTER mit ihrem Geld gut auskommt…

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    (T)TIP(P): https://www.merkur.de/leben/geld/angela-merkel-gehalt-viel-geld-verdient-deutsche-bundeskanzlerin-zr-8805999.html

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    MUTTI, WIE WÄRE ES MIT EIN WENIG TEILEN?

    ALSO…,

    ICH DENK DA NICHT AN DIE TEILUNG DER EUROPÄISCHEN VÖLKERGEMEINSCHAFT ODER AN DIE EUROPÄISCHE VÖLKERVERTEILUNG an die „PARASITÄRE DEKADENZ“, SONDERN DIE GELDWERTE EBEN DIESER „ELITÄREN DEKADENZ“

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    GUT DAS MANN“ AUCH NOCH ARBEITET, SO KOMMT MUTTI WENIGSTENS MAL SO EBEN ÜBER DIE RUNDEN!

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    Ich freue mich schon jetzt auf die viele PROPAGANDA-PLAKATE zur Bundestagswahl mit den vielen sinngemäßen Slogan wie:

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    (T)TIP(P):

    „VON JAMMERN IST NOCH NIEMAND REICH GEWORDEN“

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    Ja wenn,

    wenn der VIRUS erstmal weg ist,

    ja dann

    ja dann wird alles besser.

    Denn dann

    wird erstmal alles wieder in Ordnung gebracht!

    Weiß doch jeder…

    „WIR SCHAFFEN DAS“

    Ich kann noch bis heute meine Zwiespalt bei manchen Arbeiten nachempfinden. Am Ende, oder je nach Sicht auch zu Beginn eines jeden Tages entschied ich mich dann doch für die, die der Hilfe bedurften.

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    heike
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    Wenn man etwas macht, dann möchte man etwas machen, dass Sinn hat und keine Unschuldigen schädigt.

    Ich hätte auch gerne mein privates Privatleben wieder – und ich habe vor, das mal wieder zu haben. Ich kann die Welt nicht retten – wurde mir doch hier von Anfang an beigebracht. Wenn ich etwas tue, dann aus Liebe, nicht aus Berechnung.

     

    Ein Mensch kann nur solange geben, wie er etwas zu geben hat. Mein Kontingent ist erschöpft. Eventuell fehlt es auch an Vertrauen zu gewissen Methoden. Denn Vertrauen muss man aufbauen und erfahren haben. Gegenseitiges Vertrauen zu erwerben ist „Arbeit“, ist etwas, das Zeit und die entsprechenden Erfahrungen braucht.

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    heike
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    Es ist nicht so, dass ich mit meiner Situation sonderlich zufrieden bin. Irgendwann demnächst müsste ich auch mal wiede Geld verdienen. Und auch ich schaffe es nicht, mich hinterlistigen, destruktiven Methoden unterzuordnen. Auch ich habe keine Lust, mich ins System einsortieren zu lassen. Ich will meine relative Unabhängigkeit wieder zurück. Ich habe auch keine Lust, ins Jobcenter zu gehen. Mir hat es dort nicht gefallen, also mache ich das nicht mehr. Werde ich eben auch obdachlos, irgendwann, wenn es soweit kommen sollte. Ich stehe nicht auf Erpressungen, von keiner Seite. Leckt mich am Arsch und lasst mich in Ruhe. Das war jetzt deutlich?
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    heike
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    Ich habe in meinem Leben immer versucht, anderen Menschen zu helfen. (Bis auf die Zwischenzeit meines Studiums, da waren meine Kinder noch klein und so ein Mineralogiestudium ist ja nicht gerade auf tätige Hilfe am Nächsten ausgelegt.) In meiner Schulzeit und ab der Ausübung meines Berufes als Heilpraktikerin habe ich anderen geholfen. Das mache ich gern. Das bin ich.

    Ich weiß nicht, was ihr in eurem Leben gemacht habt. Aber man bringt eine Gesellschaft nicht weiter, wenn man andere schädigt. Das ist der falsche Weg. Den gehe ich nicht mit.

    Damit meine ich nicht die Redaktion von HdS.

    Ich bin gerne hier auf dieser Seite, weil die eben auch die Hilfe für andere im Vordergrund ihres Handelns stehen haben.

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    heike
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    Ich hoffe, dass alle, die auf einem guten und konstruktiven Weg sind, diesen weiter gehen werden.

    Mir ging es einmal im Leben so, dass ich einfach nicht verstanden habe, warum die betreffende Person nicht das machte, was ich von ihr erwartete, sondern einfach etwas anderes. Ich war enttäuscht und habe einfach nicht begriffen, dass das, was sie tat, alles war, was sie tun konnte. Mehr war einfach nicht möglich. Und ich weiß heute, dass ich absolut kein Recht hatte, solche Forderungen zu stellen. Es gibt Menschen, die ihr ganzes Leben lang schon sehr viel geben, ohne jemals darüber zu reden. Oft weiß man gar nicht, was andere für einen tun.

     

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