Aufschrei einer Mutter in Corona-Zeiten

 in Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Der Name der Autorin ist der „Rationalgalerie“-Redaktion bekannt. „Mein Herz bricht, wenn ich mir den Umgang der Gesellschaft mit Kindern und auch Jugendlichen ansehe. Seit einem Jahr trage ich eine Wut in mir, die immer weiter wächst, aber es gibt kein Ventil, denn es ändert sich – nichts. Stattdessen stehen mir immer wieder die Tränen in den Augen, aber weinen kann ich nicht mehr. Wo bleibt der Aufschrei der Gesellschaft für unsere Kinder?“ (Quelle: Rationalgalerie)
https://www.rationalgalerie.de/home/aufschrei-einer-mutter-in-corona-zeiten

Comments
  • Freiherr
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    Von der Gesellschaft im Stich gelassen – das ist eine kalte Normalität, längst schon.

    Aber nun von den eigenen Eltern im Stich gelassene Kinder – das ist eine neue eiskalte Tatsache, auch das unfassbar. Die wenigen noch entschieden für das Recht ihrer Kinder Eintretenden gehen da unter, werden selbst zu Opfern.

    Was sind das für Eltern !? – die psychische und physische Schäden an ihren Kindern auch noch unterstützend zulassen, indem sie diese unmenschlichen Repressionen selbst anwenden.

    An was sollen Kinder noch glauben wenn ihre eigenen Eltern mehrheitlich selbst zu Tätern werden.

    Sofort müssten alle Eltern aufstehen, sofort ! Und sofort muss eine breite Solidarität da sein !

    Damit würden sie ihren Kindern ein Beispiel auch geben, Rückhalt – aber sie überlassen sie den kriminellen Machenschaften dieser Regierung, lassen ihre Kinder im Stich !

    Ich begreife bald gar nichts mehr in diesem vor allem gesellschaftlich schon verkommenen Land.

     

     

     

     

     

     

     

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