Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind

 in Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Menschen über 80 Jahre Opfer von COVID-19 geworden sind. Eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Grafik erzeugt in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass in Deutschland 2020 eine deutliche Übersterblichkeit zu verzeichnen war und die vom RKI gemeldeten COVID-19-Sterbefälle einen nachvollziehbaren Anteil daran haben. Beides ist jedoch falsch, sowohl der Eindruck einer Übersterblichkeit als auch die Plausibilität des Anteils der COVID-19-Sterbefälle. Eine statistische Spurensuche. (Quelle: Multipolar)
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-todeszahlen-nicht-plausibel

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    Freiherr
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    Ein einziger gigantischer Zahlenschwindel, Betrug mittels Zahlen –

    es begann mit dem Drostentest der keine Infektionen nachweisen kann.

    Zahlenterror von Beginn an um genau das durchsetzen zu können was nun gemacht wird:

    die Durchimpfung, die keine Impfung ist, weil es keine Impfstoffe sind, sondern Versuche mit unerforschtem Dreck.

    Falsche, besser gezielt gefälschte Zahlen seit Februar 2020 –

    Infektionszahlen, Sterbezahlen, Inzidenzzahlen, Intensivbettenzahlen, –

    ein Zahlenhokuspokus einzig um eine ganze Bevölkerung in Angst zu versetzen und damit zu erreichen was man eben von Anfang an damit erreichen wollte:

    Demokratie und Rechtsstaat ausser Kraft setzen und diese Agenda durchzusetzen die dahinter steckt und die Fäden zieht – für das Ende freiheitlicher Gesellschaften und Systeme, Transhumanismus, Neuausrichtung der Hochfinanz-Alleinmacht, Bevölkerungsreduzierung, KI-Totalitarismus, Militärstrategische Machtsicherung, Totalüberwachung mittels “Gesundheits“- Diktatur.

    NIE ging es um Gesundheit, nie gab es eine Pandemie, nie Grund für Angst und Schrecken.

    Der Corona-Ausschuss hat es in inzwischen 48 Sitzungen genauestens ermittelt , vor allem diesen gigantischen Zahlenschwindel allumfassend als solchen bewiesen, mit welchem dieser Betrug begann und noch weitergeführt wird, ungeachtet aller Beweise.

    Es ist also nicht nur ein Betrugsverdacht !

    Die Unterwerfung der Justiz, des Rechtsstaats und die Ausserkraftsetzung der Verfassung, der Grundrechte unter dem Merkelregime ist erstmal gelungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit in ungeheuerem Ausmass dadurch verübt –

    letztlich mit diesem unfassbar simplen Trick: dem Drostentest !

    Dass dieser fake eine derartige hirnvernebelnde Wirkung hatte – dafür sind freilich in erster Linie ARD und ZDF verantwortlich – damit auch in gleicher Weise hochkriminell wie Drosten selbst, die Regierung und alle an diesem vorsätzlichen Schwindel beteiligten Institutionen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Cassandra72
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    Das war doch schon ziemlich von Anfang an klar, dass hier mit den Zahlen gelogen wird, dass sich die Balken(diagramme) biegen. Und natürlich fliessen die Dauer-testungen auch mit in die „Ergebnisse“ ein. Ich war schon immer recht skeptisch, was diese angeblichen „Neuinfektionen“ angeht. Denn darin wird weder berücksichtigt, welche Vorerkrankungen die Infizierten haben bzw. zu welcher Risikogruppe sie gehören noch, ob und inwieweit sie intensivmedizinisch WEGEN Corona behandelt werden mussten. Und auch die Sterbezahlen sind so nicht stimmig. Wie in dem Artikel auf Multipolar schon erwähnt, wird auch hier nicht erwähnt, ob die Menschen nun MIT oder AN Corona verstorben sind und auch nicht, in welchem Zeitraum das passiert ist. Mir kann keiner erzählen, dass die Zahlen innerhalb von 7 Tagen soooo dermassen explodieren ohne dass da mal kräftig nachgeholfen wurde. Das schafft jeder, der einigermassen gut mit Excel umgehen kann und sich halbwegs in Statistik auskennt.

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sowohl das Bundesgesundheitsministerium unter Chef-Lobbyist Spahn als auch das ihm untergeordnete RKI mehrfach und gravierend gegen ihr EIGENES GESETZ – das Infektionsschutzgesetz – verstoßen. Wenn mir da jetzt noch Jemand erzählen will, dass das natürlich nur „rein versehentlich“ und nicht vorsätzlich ist, der merkt wirklich gar nichts mehr. Wenn das kein Betrug ist, was dann?

    Es ist nur noch ein Beweis mehr dafür, dass es dem Establishment niemals um die Gesundheit der Bevölkerung geht, die sie ja mit allen Mitteln schützen wollen, sondern einzig und allein nur um das Wohl der Pharmaunternehmen und deren Profit! Mit freundlicher Unterstützung ihrer Handlanger wie Spahn, Wieler, Lauterbach und Co versteht sich!

    Was mich am meisten ärgert ist, dass diese ganze Bagage damit einfach so durchkommt! Die Gesetze, die sie machen, gelten natürlich nur für die anderen und nicht für sie selber! Aber wehe, wenn man als normaler Bürger es mal wagen sollte, sich nach der Ausgangssperre draußen zu bewegen! Dann ist gleich ein Ordnungs(widrigkeits)geld in saftiger Höhe fällig, denn schließlich müssen ja auch die Kommunen die Kosten für die Tests und Masken irgendwo wieder reinkriegen!

    LEUTE HÖRT ENDLICH DAMIT AUF, DIESEN SCHWACHSINN ZU SCHLUCKEN UND ERHEBT EUCH!

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    Piranha
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    Die dunkle Vergangenheit des RKI
    Wenige Forscher des Robert-Koch-Instituts hätten sich im Dritten Reich an Versuchen an Menschen beteiligt, hieß es. Doch das stimmt nicht.
    Artikel von Jessica Buschmann am 17. Mai 2010
    Seinen 100. Geburtstag feierte das Robert-Koch-Institut (RKI) noch unbedarft. Nur wenige seiner Forscher hätten sich im Dritten Reich an den Menschenversuchen des NS-Regimes beteiligt, ist in der Festschrift aus dem Jahr 1991 zu lesen.
    „Diese Einschätzung muss revidiert werden“, bekennt nun Jörg Hacker, Präsident des für Infektionskrankheiten zuständigen Berliner
    Instituts. Es hätten sich nicht nur einzelne Mitarbeiter für den Nationalsozialismus begeistert, fast alle waren von der braunen
    Ideologie durchdrungen.
    „Es war schlimmer“ „Wir müssen eingestehen: Es war nicht nur wie
    überall, sondern schlimmer“, sagt Hacker zu densoeben veröffentlichten Ergebnissen einer Arbeitsgruppe vom Institut für Geschichte der Medizin der Charité. Sie wurde vom RKI beauftragt, die Stellung des Instituts in dieser Zeit „umfassend und ohne institutionelle Befangenheit“ aufzuarbeiten.
    Volker Hess, Vorsitzender der vom RKI eingerichteten unabhängigen Historischen Kommission, beurteilt die Geschichte des Instituts
    nicht ganz so empört wie Hacker: „Bei allem Entsetzen, schlimmer als anderswo war es nicht.“
    Zwei Jahre lang durchforsteten die Historikerinnen Annette Hinz-Wessels, Marion Hulverscheidt und Anja Laukötter RKI-Akten,
    recherchierten im Bundesarchiv wie im KZ Buchenwald. Sie förderten Listen von Opfern zutage, an denen Versuche vorgenommen wurden
    – von Ärzten des RKI. Personalakten und Tätigkeitsberichte haben die Forscher „verstaubt“ auf dem Dachboden des Instituts entdeckt.
    „Niemand hat sie bisher angefasst“, sagt Hinz- Wessels, Autorin der neuen Monographie „Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus“.
    Die Ergebnisse werfen ein neues Licht auf das  Institut des Mediziners und Nobelpreisträgers Robert Koch, das erst 1942 seine heutige
    Bezeichnung erhielt. Das ganze RKI sei „tief verstrickt“ gewesen, sagt Volker Hess. 1935 wurde das staatliche Institut dem Reichsgesundheitsamt angegliedert und war fortan fest in die
    Gesundheitspolitik des Dritten Reichs eingebunden. 1942 wurde das RKI selbständige Reichsanstalt.
    Es habe Forschungsbereiche gegeben, die „völligenthemmt in der NS-Polykratie Handlungsspielräume erhalten hatten“, sagt Hess.
    Die Forschung jüdischer Wissenschaftler, etwa in der Krebsforschung und Allergologie, wurden nach 1933 nicht weiter verfolgt.
    Vielmehr widmete sich das Institut der „Frage des Nachweises einer serologischen Differenzierung der menschlichen Rassen“ und führte
    Menschenversuche im KZ Sachsenhausen durch.
    Auch stellte das RKI Impfstoffe gegen Fleckfieber bereit, welche von 1942 an in Buchenwald an Häftlingen getestet wurden.
    „Menschen wurden wie Meerschweinchen behandelt“
    „Menschen wurden wie Meerschweinchen
    behandelt, nur weil es billiger und bequemer war“, sagt Hess. Der RKI-Arzt Claus Schilling hat nach Schätzungen seiner eigenen Mitarbeiter etwa 1200 Insassen im KZ Dachau mit Malaria infiziert, um Impfstoffe zu testen. Zwischen 300 und 400 Menschen sollen an diesen Versuchen gestorben sein.
    Wenige Monate nach der Machtergreifung 1933 wurde ein großer Teil der Mitarbeiter ausgetauscht – zum Teil wegen ihrer jüdischen Herkunft. Mindestens zwölf Forscher wurden entlassen.
    Neben der Qualifikation galt fortan die Nähe zum NS-Regime als Einstellungsvoraussetzung.
    „Es gab Mitarbeiter, die schon vor 1933 ein NSDAP-Parteibuch besaßen“, sagt Hinz-Wessels.
    Sie schildert in ihrem Buch einen frühen Fall von Denunziation gegen den jüdischen Wissenschaftler Walter Levinthal. Nach vier Jahren waren 1937 die Führungsriege und der akademische Mittelbau des
    RKI fast komplett ausgetauscht. Doch warum entschloss sich das Institut erst vor zwei Jahren dazu, die eigene Vergangenheit aufzuarbeiten? „Es war einfach nicht die Zeit.
    Nach dem Krieg waren viele Täter noch lange da, und andere Institutionen haben das auch nicht gemacht“, sagt Pressesprecherin
    Susanne Glasmacher.
    Dass die Max-Planck-Gesellschaft 1999 und die Deutsche Forschungsgemeinschaft 2003 damit begannen, ihre Vergangenheit zu erforschen, dürfte Vize-Präsident Reinhard Burger 2006 dazu
    veranlasst haben, das Projekt anzugehen. Das Institut habe so einer öffentlichen Debatte zuvorkommen wollen, vermutet Volker Hess. In
    der Festschrift zum 125. Geburtstag des RKI, im Jahr 2016, wird das bisher knappe Kapitel „Nationalsozialismus“ wohl länger ausfallen.
    ________________
    Zum Online-Artikel Süddeutsche „Die dunkle Vergangenheit des RKI“
    https://www.sueddeutsche.de/wissen/nationalsozialismus-die-dunklevergangenheit-
    des-rki-1.539418
    Ein weiterer Artikel zum Thema „Dunkle Vergangenheit klar aufgedeckt“
    https://www.zm-online.de/archiv/2009/06/gesellschaft/dunkle-vergangenheitklar-
    aufgedeckt/
    Buchempfehlung zum Thema
    „DAS ROBERT KOCH-INSTITUT IM NATIONALSOZIALISMUS“
    Kulturverlag Kadmos
    Das Robert Koch-Institut war zwischen 1933 und 1945 als staatliche
    Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in das
    nationalsozialistische Gesundheitssystem eingebunden. Die vorliegende Studie
    untersucht den personellen und organisatorischen Umbau, den das Institut unter der
    NS-Diktatur erlebte, und analysiert den Einfluss von NS-Ideologie und Kriegspolitik
    auf einzelne Forschungs- und Arbeitsfelder. Zugleich wird die Beteiligung von
    Wissenschaftlern des Robert Koch-Instituts an den nationalsozialistischen
    Medizinverbrechen umfassend aufgearbeitet.
    Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Volker Hess (Leiter des Instituts für Geschichte der
    Medizin und Ethik in der Medizin an der Charité Berlin).
    https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/das-robert-koch-institut-imnationalsozialismus.
    html

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