Bob Dylan: False Prophet

 in MUSIKVIDEO/PODCAST


Dylans aktuelles Album „Rough and Rowdy Ways“ kommt trocken und bluesig daher, eine Rückkehr zu den Wurzeln. Textlich handelt es sich offensichtlich um eine Art Selbstporträt. Natürlich verneint die Folk-Legende es, ein falscher Prophet zu sein. Sperrig und vielleicht auch etwas eitel – aber er kann’s noch.

Comments
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    Freiherr von Anarch
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    …also doch ein herausragender Song auf diesem sonst überwiegend schläfrigen, auch einschläferndem Album.

    Liegt freilich auch am hervorragenden Studio-Gitarristen, der einen echten ‚dirty-blues-rock‘ grandios spielt.

    Trotzdem hat Dylan da ‚geklaut‘ – ‚ if lovin is believin‘ von Billy ‚the kid‘ Emerson, 1954 – ein schwarzer Blueser und Songwriter.

    Geschickt umgemodelt  von Dylan, anderer Text freilich, aus einem 12-measure einen 10-measure blues gemacht, was effektiv kommt.

     

     

     

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