Broders Spiegel: Die Impf-Apartheid droht

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„Ungeimpfte sollen künftig aus dem öffentlichen Leben weitgehend ausgesperrt werden können, auch mit einem Extra-Lockdown. Einen Impfzwang gibt’s natürlich nicht, nur eine Art Impf-Apartheid droht.“ Hier hat Henryk M. Broder wirklich ein bedeutendes und dystopisch-visionäres Video produziert. Der Sohn jüdischer KZ-Überlebender scheut sich nicht, Vergleiche anzustellen. Wenn beim Betreten von Einrichtungen ein Impfnachweis verlangt werde, könne das manche an „betimmte Kennzeichnungsmerkmale“ erinnern, „die im Dritten Reich verbreitet waren“. An Apartheid, die Trennung von Schwarzen und Weißen nicht nur in Südafrika, sondern auch in den USA der 60er-Jahre, erinnert das Ganze sowieso. Da Broder im „Mainstream“ relativ anerkannt ist, hoffe ich, dass die Verantwortlichen die Vorwürfe einmal nicht pauschal als Verharmlosung historischer Verbrechen abtun, sondern innehalten und sich bewusst machen, wie weit es hierzulande schon gekommen ist.

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  • LDS
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    Die Gutmenschen von den Linken brauchen gar nicht ihr rechtes Ärmchen schräg nach vorn in die Luft zu recken. Diese Leute sind daran zu erkennen, als dass diese den Corona-Stuss bereitwillig mitmachen.

    Die Linken in der Mehrheit checken es nicht oder wollen es nicht wahrhaben, dass dieser Coroa-Stuss eine Kampagne von der und für die Pharma-„Industrie“ und deren Interessenten, wie Bill Gate* ist.

    Link hierzu:https://www.youtube.com/watch?v=w0DMuH44h1Y
    https://www.youtube.com/watch?v=w0DMuH44h1Y

    • Heike Preißler
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      Das ist ein Super-Link, LDS, vielen Dank.

      Dieser indisch-amerikanische Wissenschaftler mit vier Ingenieurabschlüssen am Massachusetts Institute of Technology bringt es eigentlich auf den Punkt. Es geht einfach um wahnsinnig viel Geld.

      Die Pharmaindustrie in den USA hatte massive Einbußen, da die Menschen dort nicht mehr all die chemischen Tabletten und Mittelchen schlucken wollten, die sie selten gesund, aber oft immer kränker und abhängiger gemacht haben. Man hat sich gesunder Ernährung und gesunder Lebensweise zugewandt – und dahin geht der Trend bei vernünftigen Menschen weltweit.

      Mit den Impfstoffen lässt sich innerhalb kürzester Zeit sehr viel Geld verdienen – zudem kann man den Leuten plausibel erklären, dass Auffrischimpfungen oder Impfungen, die an die Virusveränderungen angepasst sind, immer wieder neu nötig werden. (Das glauben die Menschen jetzt schon, sie finden das z.T. völlig normal). Shiva Ayyadurai ist zudem darauf eingegangen, dass das menschliche Immunsystem im Grunde in der Lage ist, krankmachende Keime, Viren und Bakterien selbst in die Schranken zu weisen, wenn es denn funktionstüchtig ist. Das menschliche Immunsystem ist ein Zusammenspiel von zellulärem und humoralem Abwehrsystem, von Abwehrzellen, die im menschlichen Darm produziert werden (dem darmassoziiertes Immunsystem) und interagiert mit dem vegetarischen Nervensystem des Menschen.

      Wenn Menschen über Jahrzehnte (und Generationen) hinweg denaturierte Nahrung zu sich nehmen,und  zudem Giftstoffen wie Pestiziden, Plastikweichmachern und synthetisch hergestellten Zusatzstoffen ausgesetzt sind, dann degeneriert das Immunsystem – häufig ausgehend von einer gestörten Darmflora, die die Immunzellen des Darmes beeinträchtigt. Außerdem ist bekannt, dass Stress und Ängste (auch unterbewusste), der bzw. die über längere Zeit andauern, ebenfalls die Leistungsfähigkeit des Immunsystems einschränken. PhD Ayyadurai sprach ebenfalls davon, dass auch Isolation zu einer Supremierung des Immunsystems führt. Wir brauchen wieder saubere Luft, sauberes Wasser, weniger Chemikalien in unseren Lebensmitteln und sonstigen Dingen, mit denen wir uns umgeben bzw. in Berührung kommen (z.B. in Duschgels).

      Er sprach auch davon, dass geplant ist, über implantierte Chips eine Art wiederholte Impfung vorzunehmen. Bisher habe ich solche Behauptungen immer für übertriebene Panikmache gehalten – mittlerweile nicht mehr.

      (Ich habe mich bisher bei dieser ganzen Corona-Diskussion auch zurückgehalten, da ich der Meinung war, dass sich dieses Phänomen von selbst wieder erledigen würde. Aber auch das glaube ich nicht mehr. Und sehr schlimm finde ich, dass auch viele Personen, die direkten Einblick in obersten Kreisen in die Wissenschaft, Forschung und die Entwicklung von Technologien haben, sich nicht mehr trauen, ihr Wissen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, da ihnen sonst die Arbeit, und damit Lohn und Brot, entzogen wird.)

      Diese gesellschaftliche Entwicklung, die die Menschen entmündigt und zu abhängigen Geschöpfen der Pharmaindustrie macht, ist schädlich für die Gattung Mensch. Sie verhindert eine gesunde menschliche Entwicklung. Man kann das nicht unterstützen.

      Ich glaube auch, dass sogar Politiker*innen noch daran glauben, man müsste nur alle durchimpfen, um der Pandemie Herr zu werden, und danach geht alles seinen bisher gewohnten Gang weiter. Aber es wird so nicht werden. Nicht mit den Plänen, die schon in den Schubladen liegen.

      Noch immer werden die Gesetze von Politikern erlassen (und nicht der Pharmaindustrie). Deshalb müssen die Politiker*innen jetzt auch mal ein bisschen mutig sein, und im Interesse der Menschheit Gesetze erlassen, die die Menschen vor dem Zugriff der Pharmaindustrie schützen.

      Und dazu gehört garantierte Impffreiwilligkeit. Das ist das Mindeste.

      • Heike Preißler
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        Ich möchte jetzt noch mal ganz deutlich sagen, dass ich kein pauschaler Impfgegner bin. Ich verurteile niemanden, der sich freiwillig und aus eigener Überzeugung impfen lässt. Genauso, wie ich keinen Maskenträger verurteilt habe, in der Zeit, wo das Tragen der Maske keine Pflicht war.

        Aber ich möchte das gleiche Recht für die Menschen, die sich aufgrund innerer Überzeugungen und Überlegungen gegen das Impfen entscheiden. Und ich finde es sehr schlimm, wenn Menschen aus Angst, Repressalien erleiden zu müssen, ihre Meinung verschweigen und öffentlich nicht mehr zum Ausdruck bringen.

        Und ich habe noch immer die Hoffnung, dass die Demokratie, die in diesem Land gewachsen ist, eine solche Diskussion zulassen kann, ohne Menschen auszugrenzen und zu unterdrücken.

  • Gabriel Müller-Huelss
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    Es wäre nicht verwunderlich, wenn Broder nach solchen – in diesem Fall löblichen – Äußerungen vom Mainstream in die Jebsen-Schublade gesteckt würde.

    Dies entbehrte sodann nicht einer gewissen Komik, da Broder Jebsen seinerzeit wegen angeblichem Antisemitismus höchstpersönlich aus den Öffentlich Rechtlichen rausgeschrieben hat.

    Heute, in Corona-Zeiten, so wäre mir durchaus vorstellbar, könnten die Beiden sich – zumindest in Hinsicht auf die aktuellen Verhältnisse – ganz gut verstehen.

    Der Video-Clip selbst ist eine wichtige Bereicherung und zeugt von Mut!

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