Club der klaren Worte: Vertrauliches Corona-Strategiepapier

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Darf man bei einem Papier, das für viele Menschen so drastische, oft existenzielle Folgen hat, schludern? Dokumente belegen, wie ein vertrauliches Corona-Strategiepapier im Bundesinnenministerium entstanden ist. Die Folgerung von Moderator Markus Langemann: diese Vorgehensweise ist grotesk und unverantwortlich. Hier geht es über einen deutschen Kurzlink zu den Dokumenten: https://t1p.de/coronastrategie. Mehr lesen Sie auf https://clubderklarenworte.de

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    Wehhofer
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    Guten Tag,

    hier meine Ansichten zuCorona:

    Natürlich greifen alle Maßnahmen in die Rechte der Bürger ein. Doch eine Abwägung verlangt eine tiefergehende Diskussion. Unverantwortlich und selbstgemacht.

    Neue Sicht der Dinge: Masken führen oft zu einer Lungenentzündung, da ältere Menschen, wenn sie denn infiziert sind, selbst dafür sorgen, dass ihre Lunge stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb meine Forderungen an das Parlament:

    Verpflichtung von Reisenden, die aus einem Risikogebiet kommen, zu ggf. zwei Tests, falls der erste positiv ausfällt, um Fehlerquellen zu reduzieren.

    Soziale Kontakte sind zu fördern! Um das zu ermöglichen, ist die Immunabwehr aller Bewohner eines Landes drastisch zu erhöhen. Sei es durch Sportförderung. Sei es die Erhöhung des Vitamin D Spiegels. Sei es Impfung. Sei es passende Betreuung der Menschen im Altersheim. Sei es die gegenseitige Anerkennung. Infektionen des Rachenbereichs sind sofort zu behandeln. Eine ärztliche Hilfestellung ist zu unterstützen. Künstliche Antikörper. Viel Schlaf. Es gibt sicher noch viele Sofortmaßnahmen. Einige brauchen die finanzielle Unterstützung der Regierung.

    Zusammenarbeit mit Krankenkassen, um die Immunstärke jedes Individuums in der Zukunft zu erhöhen. Jede Virusinfektion konnte bisher Beiträge erhöhen/erniedrigen. Das geht jederzeit! Auch jetzt! Auch gilt es, jede Art von Vorstufen einer Vorerkrankung wie z.B. Diabetes zu bekämpfen.

    Teilweise Änderung der Regeln zum Schutz vor Infektionen:

    Beibehaltung von Abstandsregelungen.

    Beibehaltung von Maskenschutz in Lebensmittelläden, ansonsten differenzierte Empfehlungen zum Maskenschutz. Jeder kann entsprechend seiner Gesundheit und seiner Erfahrungen an bestimmten Orten wählen, ob er Maskenschutz für sinnvoll hält, Abwägung zugunsten sozialer Kontakte )

    Keine Ausgangssperren (Abwägung zugunsten sozialer Kontakte), jedoch an die Eigenverantwortlichkeit appellieren.

    Bemühen zur Änderung des Grundsatzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ z.B. „Die Würde des Menschen ist unantastbar, es sei denn, die Natur verlangt Anderes“ oder „Die momentane Würde des Menschen ist abzuwägen mit der Würde des Menschen im Verauf der nächsten 20 Jahre.

    Das RKI zeige eine andere Darstellung, die sich nicht auf die kumulativen Sterbefälle, sondern auf einen Ausschnitt in einem festen vergangenen Zeitraum bezieht (Presse und Nachrichten werden folgen). Daneben sind die Infektionen durch den Vergleich mit der üblichen Sterblichkeit zu relativieren. Auch Durchschnittsalter und Gewicht der Covid-19-Toten ist eine wichtige und verständliche Information. Theorielastigkeit erzeugt dagegen beim Wähler Angst.

    Bekämpfung der Folgen von

    chemischen Drogen. Auch bekannte Drogen, wie z.B. Alkohol können stärker besteuert werden.

    Dickleibigkeit und Unbeweglichkeit. Zustände, die fortgeschritten zu Diabetes Mellitus führen.

    Vorformen von Krankheiten, die schließlich zu Vorerkrankungen führen.

    Krankheiten, die bei Älteren schließlich in einem längeren Krankenhausaufenthalt münden.

     

    Begründung:

    Verpflichtung von Reisenden: Um viele Infektionen gar nicht aufkeimen zu lassen, haben wir gesetzliche Regelungen. Ziel ist es, möglichst viele Infektionen zu vermeiden um die Intensivstationen zu schonen.

    Die Besorgnis der Regierung muss dazu führen, ggf. hart durchzugreifen (laut Seuchenschutzgesetz), um Maßnahmen zur Gesundung der Bevölkerung durchzusetzen. Die Verpflichtung von Reisenden ist somit realisierbar. Zusätzlich wird auch Einsicht generiert, was ein Aufbegehren vieler Menschen reduziert.

    Soziale Kontakte, Abstandsregelungen: Die Virologie ist zwar medizinisch interessant, doch letztendlich ist die praktische Realität auszuwerten. Die westliche Haltung braucht eine Orientierung an Bekanntem. Bekannt ist: Ein Infizierter kann seine Infektion weitergeben. Die Infektion kann durch Abstandsregelungen eingedämmt werden. Soziale Kontakte gehören jedoch zum Leben. Siehe z.B.: https://youtu.be/Ui7_2v_60Qc?t=721 oder auch den Link auf Gerald Hüther https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg

    Soziale Kontakte, Maskenschutz: Der Maskenschutz hat auch soziale Folgen, die steigend zum Vorschein kommen und in Zukunft verstärkt auftreten werden.

    Zusätzlich sorgen Masken bei bereits infizierten Menschen der Risikogruppen dazu, dass die Infektion sich nun im Lungenbereich festsetzen kann. Die Ärosole gelangen durch das Tragen von Masken verstärkt in die Lunge. Vielleicht ist/war das Auslöser der vielen Sterbefälle in China.

    Vor- und bessere Umsorgung älterer Menschen in Altersheimen durch i.d.R. junge immunstarke Leute hilft ebenfalls. Betreuer sind in der Lage, Aufklärung zu betreiben und Vertrauen zu gewinnen.

    Die sterbenden Covid19-Infizierten sind in ihrem Alter fortgeschritten. Betagte Menschen sind nicht gegen einen schweren Verlauf einer Infektion gefeit, junge können dagegen mit starker Gesundheit aufwarten und sind gefeit gegen Folgen einer Ansteckung.

    Soziale Kontakte, Ausgangssperren: Gerade jüngere Menschen wollen den Ausgang, um soziale Kontakte zu pflegen. Hier spielt ihre Gewohnheit eine zentrale Rolle. Die Gewohnheit ist allerdings in der Vergangenheit mit Hilfe der Regierung entstanden.

    Finanzielle Förderung der Gesundheit bei Krankenkassen

    Die finanzielle Unterstützung ist ein regulatives Instrument, das die Regierung nutzen könnte. Viele Menschen hängen an finanziellem Ausgleich, der von Krankenkassen angeboten werden kann. Doch gerade am Einsatz vieler Politiker lässt sich deren Engagement für Rund-um-Gesundheit der Bevölkrung ablesen.

    Artikel 1 des Grundgesetzes

    Ein Gesetz darf nicht im Weg stehen. Es ist von Menschen gemacht. Die Art, wie ein Mensch stirbt, trägt entscheidend zu seiner Würde bei.

    RKI / Presse / Nachrichten

    Die „kumulative Inzidenz“ hat oft seine Rechtfertigung, jedoch nicht unter allen Umständen. Ein Infizierter wird mit einem Erkrankten gleichgesetzt! Er ist jedoch lediglich infiziert und trägt ein Risiko zu erkranken! Kumulative Inzidenz kann als dieses Risiko interpretiert werden.

    Ist ein Infizierter erkrankt? Ist es richtig, den Begriff „Kumulative Inzidenz“ nach obiger Gleichsetzung anzuwenden? Hängt die Definition der kumulativen Inzidenz vom Lebensalter ab? Was, wenn das Alter gegen das Sterbealter strebt? In der Mathematik ist Division durch 0 verboten; der Definitionsbereich wird also eingeschränkt. Genauso ist auch der Definitionsbereich der kumulativen Inzidenz anzugeben. Die falsche Anwendung der „kumulativen Inzidenz“ hat Folgen, die Praktikabilität ist jedoch hinterfragbar. Und auch die Definition. Immerhin möchten viele Menschen beitragen, das sieht man am Maskenschutz.

    Das Robert Koch-Institut hat sich offenbar an die Theorie zur kumulativen Inzidenz angeschlossen. Der Begriff ist traditionell entstanden, da waren Aussagen zu Lebensalter vernachlässigbar. Doch heute macht diese Frage Sinn. Wenn die Voraussetzungen nicht stimmen, wackeln auch alle Folgerungen. Das Durchschnittsalter der Covid19-Verstorbenen war im April 81 Jahre! Warum werden immer wieder die kumulativen Todesfälle erwähnt, anstelle der Todesfälle letzter Woche? Warum spricht man von kumulativen Inzidenzen, anstatt von Gefährlichkeit für den Menschen. Warum wird das Risiko nicht verglichen mit Risiken, die dem Wähler geläufig sind? Zum Beispiel der Vergleich mit dem Risiko, ins eigene Auto zu steigen und einen tödlichen Unfall zu erleiden?

    Bekämpfung der Folgen

    Zu kurzfristigen Lasten der Wirtschaft, zur Gesundung der Einwohner. Die Wirtschaft ist langfristig auf gesunde Menschen angewiesen. Nachhaltige Politik muss sich auf Gesundung der Arbeitnehmer konzentrieren.

    Es gibt viele Möglichkeiten, individuell vorzugehen, z.B.:

    In Mybritt Illners Talkrunde https://youtu.be/WQO47Hru2U0?t=816 (2 Minuten bis zum Ende der Äußerung von Frau Dr. med. Katzenstein) war Frau Dr. med. Katzenstein vertreten. Sie äußert sich zu ihren Erfahrungen in ihrer Praxis.

    Es gibt weitere Möglichkeiten, politisch vorzugehen:

    Der Link https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-covid-19-forschung-1.4788734 zeigt einen weiteren Weg auf, wie man sich gegen einen schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion schützt.

    Das Vorgehen der Slowakei ist gut. Jeder lässt sich testen, sonst bleibt sein Einkommen aus. Positive Tests führen in die bezahlte Quarantäne (Wieder im Zweifelsfall ggf. zwei Tests). Die Tests sind von geschulten Medizinern durchzuführen. Übrigens sind dort die Ansteckungen nach den ersten Massentests zurückgegangen.

    Schüler müssen sich halbjährlich testen lassen.

    Man sieht in der Slowakei am Anstieg der dortigen Todesrate die Folgen der Völlerei an Weihnachten. Natürlich gibt es viele weitere Indizien, die die Anhäufung der Todesfälle erklären.

    Jede Flasche Alkohol kann hierzulande ersetzt werden durch ein Corona-Anti-Alkohol-Getränk. Eine Vorbereitung darauf kann im Vorfeld von Familienfesten nahegelegt werden. Kindern ist das Trinken von Anti-Alkohol-Getränken leicht beizubringen. Sie amüsieren sich trotzdem!

    Alle schreien nach belastbaren Daten: Doch wer nicht weiß, wie alt die Gestorbenen waren und welche Vorerkrankungen diese hatten, kann solche Zwischenergebnisse nicht verbreiten. Ebenso stößt man schnell auf Schranken (z.B. Datenschutz), wenn genauer nachgefragt wird.

    Vorgehen bei Älteren: Lässt sich nicht gerade deren Verhalten nach Feststellung einer Infektion verfolgen? Wann sind diese genesen? Wie lange dauert es etwa, bis ein Infizierter genesen ist? Was sind die Begleitumstände? Das sind Fragen, die sich teilweise leicht beantworten ließen und die Auslastung von Intensivstationen verringern würde.

    Wie sehen die langfristigen, nachhaltigen Maßnahmen aus?

    Mehr als 250.000 Tote durch Corona-Pandemie in den USA, seit Beginn der Pandemie, 50000 seit Ende September (in 7 Wochen); bei einer Bevölkerung von 331000000 sind 250000 Tote 0,75 Promille; grob sterben 331000000/80/52 Menschen pro Woche, das sind 80000 pro Woche. Die Anzahl der Verstorbenen lag also schon immer bei einem hohen Wert. Relativiert man die Aussage 50000 seit Ende September anhand der Normalsterblichkeit in 7 Wochen, so kommt man auf 50000 / (80000*7) = 5 / (8*7), d.h. ca. 9 Prozent. Dieser immernoch hohe Anteil ist auch auf ungesunde Lebenshaltung und ein schlechtes Gesundheitssystem zurückzuführen.

    Am 19.11.20 war in Holland und Schweden ein Abwärtstrend der Auslastungen von Intensivstationen zu sehen. In Deutschland stabilisiere sich der Stand (19.11.), obgleich er am 16. und 17. gesunken war. Eine Erhöhung der Sterblichkeit ist immer verbunden mit einer Entkräftung der Immunabwehr.

    Ernährung spielt eine wesentliche Rolle zur Abwehr von Infektionen:

    Die Diskussionsrunde https://www.youtube.com/watch?v=UX3I_M5ImmI zum Beitrag der Ernährung zur Stärkung der Abwehr einer Covid-19-Infektion. Kurz: Vitamin D, Vitamin C und Zink ist zu verbreiten.

    Oder: https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg Vitamin D Erhöhung

    Oder: https://www.youtube.com/watch?v=vddZ82UZr0g

    Eine Studie eines Schwesternheimes kam zum Schluss, dass die Sterblichkeit bei vorhergehender erhöhter Gabe von Vitamin C und D3 ein Sinken um 89% verursacht.

    Weitere Studien: https://c19vitamind.com/

    Bei solchen Studien steht oft der finanzielle Gewinn im Vordergrund, doch das gilt für alle Institute, die eine Studie veröffentlichen. Das gilt auch für die nahegelegte Interpretation der RKI-Daten. Vitamin D3 bekämpft alle Entzündungsherde.

    Viele Entzündungen und Vernarbungen können verhindert werden, wenn viele Menschen gesund und nicht vorerkrankt sind. Darunter würden allerdings viele medizinische Institutionen und die Lebensmittelindustrie leiden. Wenn so wie oben schon im Februar 2020 vorgegangen worden wäre, hätten wir vermutlich keine Überlastungen von Intensivstationen im Januar 2021. Doch was nicht ist, könnte noch werden.

    Ein leichter Verlauf kann jedoch möglicherweise andere Nebenwirkungen aufweisen:

    Für die Corona-Politik spricht die Feststellung einer Langzeitwirkung einer Covid19-Infektion. Z.B. New England Journal of Medicine, Science Magazine, beides Anmerkungen von Prof. Spitzer. In beiden Zeitschriften findet sich jedoch (vermutlich) keine Gegenüberstellung von ernährungstechnischen Gegenmaßnahmen.

    Für die aktuelle Corona-Politik spricht ebenfalls der feste Glaube an einen Schutz durch die Maßnahmen. Jeder Glaube versetzt Berg, -das ist menschlich. Und darauf basieren viele Gesetze.

    Studienergebnisse gibt’s wie Sand am Meer. Trotzdem ist eine Studie der anderen vorzuziehen. Nicht die Menge macht‘s, sondern die vermeintliche Qualität. Leider ist sie individuell unterschiedlich.

    Hier würde Zahlenwerk helfen, denn nur das ist unabhängig vom Individuum! Dazu gibt es leider noch wenig Daten. Unverständlich für eine Pandemie.

    Feststellen konnte man bisher:

    Covid19 beeinträchtigt den Geruchsinn. Das heißt: Eingriff ins Gehirn. Ob das irreversibel ist, weiß man nicht. Z.B. https://youtu.be/3g-9SQeIqIM?t=71. Jedenfalls kann die Infektion einen drastischen Einschnitt in das Alltagsleben bewirken. Ein Eingriff in die Organe wie auch ins Gehirn macht die dortigen Zellen unbrauchbar und es dauert lange, bis die erneuert werden. Deshalb ist es notwendig, zu einer justiziablen Abwägung viele Experten heranzuziehen. Wir brauchen sie sowohl für Kitas, für Schulen und für Feiern aller Art, als auch zum Verständnis praktikabler Vorgänge in Kliniken. Will man das Risiko des Nichtwissens umgehen und der tatsächlichen Praktikabilität der Versorgung von Patienten entsprechen, ist die aktuelle Corona-Politik zu modifizieren, denn Zahlen für Langzeitschäden gibt es nicht. Die Anzahl von nachweisbaren Langzeitschäden ist gering, psychologische und entwicklungsbedingte, oft nur statistisch erfassbare Schäden, sowie kommerzielle Schäden sind immens.

    Im Nachhinein weiß man mehr. Das Nichtwissen (Glaube an weitere Beeinträchtigungen) und eine strikte Haltung der Bevölkerung ist entscheidend.

    Hätte, hätte, Fahrradkette“, doch es ist, wie es ist. Manches Gericht kann süß oder salzig zubereitert werden. Eine demokratische Lösung ist unbrauchbar, es sei denn, jede Partei ist in der Lage, sich auf konträre Standpunkte einzulassen.

    Bisherige Covid-19-Maßnahmen haben einiges bewirkt, das Ergebnis ist zu respektieren. Viele Einzel-Erfahrungen sprechen unter den Ist-Bedingungen für Langzeitschäden.

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    Aus Quarks:

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    Auch die Langzeitschäden sind nicht ausreichend erforscht. Es gibt vermehrt Hinweise, dass auch Menschen mit milden Symptomen langfristig eingeschränkt sind oder Folgeerscheinungen zeigen, darunter Nervenstörungen oder das vermutete Auftreten virusinduzierter Diabetes.

    Ebenso hat sich in den vergangenen Monaten immer mehr gezeigt, dass SARS-CoV-2 nicht nur die Atemwege, sondern auch andere Organe befällt und Patienten mit zahlreichen Spätfolgen überall im Körper zu kämpfen haben.

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    Der berliner Tagesspiegel (Der Tagesspiegel arbeitet stark mit Google zusammen) meldete im November: ——————————

    Auch Herz, Darm, Niere, Gefäße und Nerven sind durch Corona betroffen.

    Dieses Virus kann zum Beispiel auch Herzmuskel, Darm, Niere, Gefäßinnenhäute und das Nervensystem schädigen. Ein Teil der Patienten wird langfristig Probleme entwickeln. Ich denke schon, dass wir hier sekundär durch Covid-19 auch neue Krankheitsbilder generieren.“ Es bestehe das Risiko, dass es Spätfolgen gebe, urteilt Herr Wendtner.

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    Das Coronavirus könne eben nicht nur die Lunge, sondern letztlich jede Zelle des Körpers befallen,

    ergänzt Christoph Spinner vom Klinikum der Technischen Universität München. „Unzweifelhaft ist Covid19 eine Systemerkrankung.“ Ulrike von Leszczynski und Sabine Dobel (dpa)

    Wie häufig und in welchem Ausmaß? Große Fragezeichen. Eine britische Studie beschrieb Ende Juni im Fachblatt „The Lancet Psychiatry“ 153 Schicksale – ohne Anspruch auf Repräsentativität.

    Bei Wassermangel wirft ein Baum Blätter ab. Biologisch hat es sich bewährt, diejenigen auszusortieren, die schon „vorerkrankt“ waren. Wieder schlägt der Utilitarismus durch, doch die Natur handelt ähnlich und lässt nicht mit sich verhandeln. Wie dem auch sei.

    Nun ist es notwendig Maske zu tragen. Menschen sind allerdings auch nach Impfung nicht gegen andere Viren geschützt. Sie brauchen den Schutz, den sie sich in sehr vielen Jahren der Vergangenheit erworben haben: Es ist ein kraftvolles Immunsystem, das gefördert werden muss.

    Dies ist nicht geschehen, deshalb folgede Erweiterung der obigen Forderungen. Sie wurde erst nach einigen Einsichten getätigt.

    Medizinische Vorkehrungen in der Gastronomie

    Ein Schild am Eingang: Gib Corona keine Chance! Vor Eintritt sind gymnastische Übungen zu machen oder es ist eine zeitnah (4 Wochen) verordnete Bescheinigung vorzulegen.

    Medizinische Vorkehrungen im Theater

    Schild: Gib Corona keine Chance! Jeder Besucher muss zusätzlich zur Eintrittskarte eine Bescheinigung vorlegen, die zeitnah (4 Wochen) beweist, dass der Besucher seine Gesundheit förderte. Ausgenommen sind Kinder unter 7 Jahren.

    Medizinische Vorkehrungen in Hospitälern und Apotheken

    Der Besucher muss unterschreiben oder glaubhaft machen, dass er am Schutz teilnimmt. Das heißt im Einzelnen: Ernährungsumstellung und … (Hier sind Mediziner und Apotheker gefragt)

    Medizinische Vorkehrungen im Betrieb bzw. Fa

    Schild: Gib Corona keine Chance! 4*5 Min täglich: Corona Immunstärke Übungen, von externem Gremium ausgewählt. Die momentan vorhandenen Abwehrkräfte jedes Arbeitnehmers (auch der Chefs) werden darin nachweisbar gestärkt.

    Am 14. Januar 2021 gab es 25164 Neuinfektionen und 1244 Todesfälle. Das Alter der Menschen, die Covid19 erliegen, wird niedriger. Zur Zeit liege das Durchschnittsalter bei etwa 60 Jahren.

    Stattdessen könnte man auch sagen, in diesen Zeiten betragen die Covid19 Sterbefälle in Deutschland nahezu 50% aller Sterbefälle, das sind weniger als bei starker Grippe (2018).

    Viele Tode hätte man vermutlich verhindern können, wenn man den vielen Alternativen gefolgt wäre und Empfehlungen für Ältere ausgesprochen hätte. Heute ist nur noch beides möglich, doch man tut nichts zur Kräftigung des Immunsystem von Individuen, jetzt und in der Zukunft. Obgleich damit sicher eine zukünftige Reduktion der Todeszahlen verbunden wäre. Eine weitere Reduktion erzielt man durch weniger Fehlbehandlungen.

    Vermutlich hätte das eine ausreichende Reduktion der Todeszahlen und eine höhere Immunstärke! Jetzt hofft jedermann auf den Impfstoff, der die Immunstärke individuell erhöhen wird. Ob man anderen Gefahren in der Zukunft begegnen können wird, steht hinten an und es gibt dann sicher dringendere Probleme.

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