Covid-Impfung – Doch kein Gamechanger?

 in Gesundheit/Psyche, Politik

Gibt es im deutschen Fernsehen auch Talkshows, in denen nicht vier Corona-Linientreue einer Halb-Skeptikerin gegenüber sitzen – in der vielmehr mehrere kritische Menschen zu Wort kommen, ohne dass ihnen die Moderatorin oder Karl Lauterbach gleich übers Maul fahren? keine Ahnung, ob es das gibt – dies hier ist ja eine österreichische Talkshow. Wäre eine Impfpflicht überhaupt mit den Menschenrechten vereinbar? Und selbst wenn sie es wäre – macht es Sinn, weiter gnadenlos auf die eine Karte zu setzen, obwohl die Nebenwirkungen der Gen-Spritze, einschließlich der vermutlich erheblichen Dunkelziffer, häufig sind, während die Hauptwirkung die in sie gesetzte Hoffnung bei weitem nicht erfüllt hat? Darüber spricht Moderator Helmuth Glaser im RTV Talk Spezial mit Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl und Ärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. univ. Maria Hubmer-Mogg.

Showing 8 comments
  • Gabriel Müller-Huelss
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    Einfach nur grausig und Übelkeit erregend! Liest man dazu folgenden Artikel auf Rubikon, kann man vielleicht erahnen, wie umfassend das Alles organisiert ist:

    https://www.rubikon.news/artikel/das-netzwerk-der-pandemisten

    Daß bisher die Parlamente so reibungslos mitgespielt haben, nur einzelne Abgeordnete – wie etwa Sahra Wagenknecht – ausgeschert sind, ist eigentlich unverständlich. Dazu fallen mir mittlerweile allerdings drei Begriffe ein: Bestechung, Erpressung und ja, letztlich auch Bedrohung. Wie steht es bei Jenen um’s Gewissen? Da dürfte Verdrängung eine große Rolle spielen. Wie lange noch?

    Wie es um die ÖR-Medien steht, hat vorgestern Markus Langemann anhand eines anschaulichen Beispiels publiziert:

    https://clubderklarenworte.de/exklusiv-whistleblow-ard-ueberschreitet-rote-linie/

    Die von Frau Hubmer-Mogg angesprochene veröffentlichte Pathologie-Konferenz (gut zwei Stunden) ist sehr aufschlußreich und findet sich etwa hier:

    https://odysee.com/@locrusty:1/Pressekonferenz-Pathologie-Konferenz-S01E03:0

    Wie nur soll man da einen Fuß in die Tür kriegen? Ich bin fassungslos. Höchste Anerkennung verdienen all die mutigen Protagonisten, die über die Welt verteilt recherchieren, forschen, aufklären und kämpfen !!!

    https://www.youtube.com/watch?v=-XtcowAuL4Q&list=OLAK5uy_nC1LvEnjJ2XuZ5n5-wbtqBG6_P8MsOKfY&index=8

  • Holdger Platta
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    Gabriel Müller-Huells:

    „Daß bisher die Parlamente so reibungslos mitgespielt haben, nur einzelne Abgeordnete – wie etwa Sahra Wagenknecht – ausgeschert sind, ist eigentlich unverständlich. Dazu fallen mir mittlerweile allerdings drei Begriffe ein: Bestechung, Erpressung und ja, letztlich auch Bedrohung.“

    Claro, Gabriel, Deine Frage beziehst Du auf die Abgeordneten im Bundestag. Aber ich kann vielleicht, was viele Menschen in der Bevölkerung angeht, noch eine weitere Antwort hinzufügen, einen weiteren Begriff: Angst!

    Du kannst Dir womöglich kaum vorstellen, wieviel Post ich während der letzten Wochen bekommen habe, in der – zwischen den Zeilen oder durch die Mails hindurch – schlicht dieses spürbar war: Angst! Angst davor, angesteckt zu werden (womöglich mit tödlichen Folgen), Angst davor, selber andere anzustecken (und dann womöglich ’schuldig‘ zu sein am Tod etwa eines nächsten Angehörigen; selbst von Kindern hört man das schon des öfteren – etwa dann, wenn es ums Maskentragen für die eigene Oma geht). Und ich überrasche Dich vielleicht nicht: selbstverständlich habe ich für diese Angst auch Verständnis, habe ich Respekt, kann ich mich einlassen auf diese Angst. Doch an dieser Stelle muß ich leider zwei sehr herbe Bemerkungen hinzufügen dürfen:

    Nach meinem Eindruck ist den meisten dieser ängstlichen Menschen nicht klar, wie sehr sie in diese Angst von Angstmachern hineingetrieben worden sind. Was da alles die Menschen in Angst nicht wissen oder falsch wissen, nicht selten auch an Propagandaphrasen und Propagandalügen nachplappern, was ihnen von PolitikerInnen und Medien eingetrichtert worden ist, das geht manchmal auf keine Kuhhaut mehr. Der wirklich idiotischste Höhepunkt für mich: wir seien „Corona-Gegner“! Muß ich die Dämlichkeit dieser Formel noch erläutern? Sie kommt der Dämlichkeit vieler Journalisten gleich, die nach sensationellen Anstiegsziffern bei Wahlerfolgen von „erdrutschartigen Wahlsiegen“ sprechen. Also, schon diese Übernahme von zig Propagandafloskeln in die eigene, höchstpersönliche Sprache ist verräterisch, ist traurig, aber wahr. Doch meine zweite Bemerkung ist mir noch viel wichtiger:

    Leider, leider bemerken diese Menschen in Angst oft überhaupt nicht mehr, zumeist jedenfalls, daß ihren Ängsten unsere Ängste gegenüberstehen, Ängste vor Falschdiagnosen etwa, Ängste vor den Impfstoffen, die immer noch nicht lege artis auf ihre potentielle Gefährlichkeit hin zuendeüberprüft worden sind, Ängste – nicht zuletzt dieses! – um unsere Demokratie. Und das bedauerlichste an dieser Symptomatik ist: unsere Ängste werden von diesen anderen Menschen in Angst überhaupt nicht erkannt, wahrgenommen und – ich bestehe darauf! – respektiert. Ganz im Gegenteil (oben in einer kleinen Auswahl nachzulesen in Rolands neuestem Beitrag und HdS-Spendenaufruf Die Macht der Vielen – unbedingt lesenswert übrigens):

    Diese Menschen in Angst fallen über uns her mit genau dem, was uns oft in die Schuhe geschoben wird – mit Begriffen des Hasses und der Hetze. Also:

    Daß da vielleicht eine Gleichberechtigung der Ängste existieren könnte und daß man humanerweise mindestens das, diese Gleichberechtigung unserer Ängste, auch uns, den anderen, zubilligen müßte: keine Spur davon!!!!!

    Ich gebe zu, dieses hat mich entsetzt und entsetzt mich immer noch. Und dieses hat mich besonders bestürzt bei Menschen, Weggefährten, Freunden, für die es offenbar kein Halten mehr gibt, uns – die Menschen mit den anderen Ängsten – niederzumachen mit blindwütigen, ehrabschneidenden, mitunter sogar ausgesprochen egozentrisch-arroganten Anwürfen und Vorhaltungen.

    Ich bin der erste, der bereit ist, mit diesen Meinungskontrahenten über deren Ängste zu sprechen, was – wie gesagt – voraussetzt, sie erstmal zu respektieren und anzuerkennen. Im gleichen Maß aber müssen aber auch diese Meinungskontrahenten bereit sein, sich auf unsere Ängste einzulassen und uns ernstzunehmen mit unseren Ängsten.

    Sonst tritt an die Stelle des Mitmenschlichsten, was wir kennen neben der Liebe, an die Stelle von Sympathie und Empathie etwas ganz anderes: eine alles Mitmenschliche zerstörende Selbstgerechtigkeit!

     

    • Gabriel Müller-Huelss
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      Meine volle Zustimmung, lieber Holdger, Du sprichst mir aus der Seele! Seehofers Panik-Papier verfehlt offensichtlich nicht seine Wirkung. Es ist einfach nur traurig …

      Am gestrigen Nachmittag habe ich die Komplette Corona-Ausschuß-Sitzung verfolgt (von YT nicht unterbrochen!):

      https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-82-de:4

      Nach dem, was der südafrikanische Arzt Shankara Chetty sehr ausführlich erläuterte, könnte man eigentlich Mut bekommen, wenn, ja wenn es denn weitläufig Gehör fände. Die Ausschuß-Verantwortlichen wollen den Vortrag der Ärztekammer als Fortbildung anbieten. Was darauf folgen wird, ist wohl abzusehen.

      Vor einigen Tagen orakelte die Pandemie-Glaskugel Gates, die Pandemie würde im Jahr 2022 auslaufen:

      https://de.rt.com/international/128240-bill-gates-nennt-datum-fuer-ende-der-corona-krise/

      Sind wir gespannt, was noch alles kommen mag

    • Freiherr
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      …die vollkommen unbegründete Angst – my dear friend Holdger,

      die mittels Psyop der Weltbevölkerung ins Gehirn geradezu gebomt wurde, das ist diese völlig überflüssige Angst auch, die aber leider leider zu dieser Spaltungs-Kontroverse geführt hat und genau das ist eine der Absichten des Psyop.

      Breche ich es mal auf meine persönliche Einschätzung und Erfahrung herunter – ich hatte niemals Angst vor einer Grippe, dieser jährlich wiederkehrenden „Gefahr“ , die ganz einfach ganz normal ist und war.

      Und nun nennt man von Befürwortern und zugleich Helfern dieser gezielten psychologischen Kriegsfürhung die normal Gebliebenen sogar Mörder !

      Also – Angst vor einer tatsächlich gegebenen Gefahr, immer nachvollziehbar,

      aber Angst vor einer taktisch inszenierten Gefahr – da muss ich sogar Dummheit vorraussetzen, wenn doch der normale Menschenverstand ausreichen muss um eine nicht-gegebene Gefahr erkennen zu können.

      Und eine solche hat es nie gegeben, nie !

      Lasse ich mich also von unbegründeten Ängsten verängstigen oder bleibe ich davon unberührt, weil ich noch einen eigenen Verstand habe.

      Es hat nie eine Pandemie gegeben, nachwievor liegt die Sterblichkeit bei dieser normalen Grippe bei 0.15 % und nachwievor liegt die Überlebensrate bei 99.5 – 99.7 % !

      Ich muss es längst schon Dummheit nennen, nicht etwa begründete Angst, erst recht in diesen Zeiten wo man sich über tatsächliche Fakten ja sehr bequem informieren kann, wenn man das will.

      Aber trotzdem, hast du da freilich recht: die Angst des Anderen annehmen, klar – ihm zu vermitteln versuchen wenigstens dass diese unbegründet ist –

      jedoch sind diese Leute dem Psyop schon derart unterworfen dass man nicht mehr helfen kann, ein paar sehr wenige fangen an zu begreifen, ja.

      Es muss also darum gehen denen diese unbegründete Angst zu nehmen, nicht aber darum sie in ihrern Ängsten auch noch zu bestätigen, indem man die unbegründeten Gründe auch noch als gegeben vermittelt.

      Klarer ausgedrückt: man muss ihnen diese völlig unbegründete Angst auzureden versuchen mit den Fakten und die bezeugen ja die Unsinnigkeit solcher Ängste.

      Verständnis mit Angst, ja ! – aber Verständnis mit unbegründeter Angst, nein !

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

    • Volker
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      Ein guter und sehr sehr wichtiger Kommentar, lieber Holdger.

      Sollte als kleiner Beitrag von der Red. oben fest getackert werden, damit es jeder, jeder lesen kann. Du hast das auf den Punkt gebracht, was auch mir Probleme bereitet sowie real begründbare Ängste auslöst.

      Die Mehrheitsbevölkerung scheint es nicht wahrzunehmen, oder verweigert/verdrängt sich der – für uns alle – greifbaren Entwicklung,  dass Freiheit, Selbstbestimmung und Würde, unter Zwang und Gewalt, auf ein unerträgliches Weiterexistieren-dürfen untersagt werden. Soll heißen: es gibt kein Recht auf Freiheit mehr, außer kümmerliche Zugeständnisse unter dem Diktat einiger wenigen.

      Und, dass zu allem noch die Militarisierung der Gesellschaft voranschreitet, einschließlich ausufernder Befugnisse der Polizei ( kann man sie Polizei noch nennen?) sowie einem erdrückenden Überwachungssystem, scheint denjenigen nicht bewusst zu sein, deren Bereitschaft, ihre Mitmenschen als solche nicht mehr anzusehen, als unmenschliches Handeln zu bezeichnen wäre.
      Sie erkennen es einfach nicht, welche Folgen ihr Handeln hervorbringen wird. Ein globaler Blick genügt, um zu erkennen, mit welcher Wucht Entmenschlichung vorangetrieben wird, einschließlich menschenverachtender Rhetorik der Verantwortlichen.

      Gruß – Volker

    • Gabriel Müller-Huelss
      Antworten
      Ein kleines Flackern am Horizont bietet ein SPD-Abgeordneter aus NRW, der auch Olaf Scholz in seine Kritik mit einbezieht:

      https://odysee.com/@Patriots:2/video_2021-12-10_19-08-11:2

      Ob der sich in dieser Partei noch lange wohl fühlen wird? Der klitzekleine Hoffnungsschimmer geht dann aber sofort wieder flöten, wenn man folgenden Artikel liest:

      https://sciencefiles.org/2021/12/12/geimpften-lynchmob-in-psychopathologischer-gesellschaft-ein-erfahrungsbericht-aus-dem-ice/

      Das ist nur noch irre!

       

    • Mensch ohne Welt
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      Das sehe ich auch so. Ich denke außerdem, dass zwar einerseits die Angst vor der eigenen Erkrankung oder eines Angehörigen, ein Ventil im Hassen und in der Verurteilung Andersdenkender findet. Andererseits haben viele womöglich auch Angst, dass dieser Ausnahmezustand sich hinzieht und auch diese Angst findet dann wiederum ihr Ventil, indem es die „Impfzauderer“ beschuldigt. Sie wollen nicht bemerken, dass die Regierenden garkein Interesse an einem Ende des Ausnahmezustandes haben.

      Sie glauben dieses Märchen: „Die Corona-Schutzimpfung ist und bleibt der Schüssel auf dem Weg aus der Pandemie.“

      und zuvor: „Weitere und strengere Schritte können nicht ausgeschlossen werden, weil immer noch zu wenige Menschen geimpft sind.“

      So in dem mir am Samstag vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit RLP zugestellten Schreiben, dass ich als Drohschreiben empfinde.

      Eingeleitet wurde das Schreiben mit „Schützen Sie sich und andere. Nutzen Sie das für Sie kostenfreie Angebot zur Impfung gegen das Corona-Virus“ in fetten Lettern. Fehlt eigentlich nur das Ausrufezeichen um den Befehl als solchen erkennbar zu machen. Ein Ministerium dem nach fast zwei Jahren immer noch  nicht aufgegangen ist, dass man ein Virus nich bekämpfen kann und mit der 29. Corona – Bekämpfungsverordnung mir sowohl den Besuch beim Vater als auch den Besuch beim Tierarzt verbietet. Ich wünschte ich könnte mich einfach über sie lustig machen. Leider ist das alles zu ernst. Es fällt schwer nicht zu verzweifeln.

      Eine ganze Seite Datenschutzrechtliche Informationen sind auch noch angehängt, verhindern kann ich die Zustellung solcher Schreiben demgemäß nicht, da Sie ja der „Gesundheit“dienen. Beschweren dürfte ich mich aber. Das habe ich schon allzu oft getan. So langsam bin ich nur noch müde und verkrieche mich verängstigt in meinem Mauseloch.

  • Ulrike Spurgat
    Antworten
    Angst ist ein schlechter Begleiter hörte ich in den Ausbildungen öfter als mir lieb war. Was heißt denn das für den betroffenen Menschen der ängstlich sich an den Strohhalm klammert den ihm die verpassen die es eben nicht gut mit ihm meinen. Der „fürsorgende“ sich nach außen darstellende „helfende“ Staat ist ein Monster aus der Unterwelt. Selbst Hades wollte den nicht. Millionen werden für sogenannte Beraterfirmen verschleudert, wie Mc Kinsey und andere Konsorten, die sich von unserem Blut ernähren und in den Schlund geworfen. Marketings basteln minütlich an den Folgen dieser gewollten Schweinereien  rum wie man die Ängste schüren und am köcheln halten kann, denn das Ziel ist die Unterwerfung unter den Stiefel der herrschenden Klasse, und  Ängste vor allem Ängste die nicht greifbar werden können, weil der Bezug zur Realität auch zur gesellschaftlichen sich nicht herstellen lässt treibt die Menschen in die Arme derer, die ihnen eine Sicherheit versprechen die es nicht geben kann, denn das Leben ist lebensgefährlich. Täglich sind wir den sogenannten Lebensrisiken ausgesetzt, danach kräht aber kein Hahn, dass meine Nachbarin sich mehr und mehr in sich selber zurückzieht, weil niemand da ist, bis auf den Pflegedienst, der im Minutentakt in Windseile wieder verschwunden ist und die reale Angst alleine zu sterben ist ihr berechtigtes Thema nur diese reale Angst hat keine Bedeutung, denn dafür ist keine Zeit.

    Angst als systemerhaltendes Moment lässt zu, dass eine ganze Gesellschaft in weniger als zwei Jahren so umgemodelt wird, dass alte kapitalistische Verhältnisse wieder hergestellt werden. Die Konditionierung klappt ganz hervorragend und wenn das Pawlowsche Glöckchen klingelt wird sich in Richtung die Spritze beim Aldi abholen bewegt. Ängste isolieren den Menschen von der Gesellschaft, sie machen einsam und grenzen aus. Besonders betroffen sind aber wieder die die am Ende der Nahrungskette leben, deren Ängste nicht mehr mitzukommen sie krank werden lässt. Die ständig mediale Berieselung mit Konjunktivs und den Teufel an die Wand malen hat die erwünschte Wirkung weil es keinen Unterschied mehr macht ob es sich dabei um eine reale Angst oder aber um Ängste handelt die die Realitätskontrolle verhindern spielt keine Geige mehr, denn das ist das Ziel, dass der Mensch zutiefst verunsichert sich ein Stück weit aufgibt und sich einer Politik unterordnet, die genau weiß was sie tut.  Und das halbwegs vernunftbegabte Leute mit machen lässt tief blicken. Dann kann es ja mit einem selbstbestimmten Leben nicht weit her sein, denn das erfordert sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und einen Blick über den Tellerrand zu werfen.

    Gut gewähltes Thema und treffend auf den Punkt gebracht.

     

     

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