Das ZDF beginnt den Dritten Weltkrieg – als „Scherz“

 In Medien, Politik (Inland)

Mit den Gefühlen seiner Zuschauer hat das ZDF auf üble Weise gespielt: Der Moderator Claus Kleber hat im „heute journal“ ohne Vorwarnung einen fiktiven Krieg zwischen der NATO und Russland verkündet. Kleber und die verantwortliche Redaktion haben sich damit endgültig unmöglich gemacht. Der Vorgang muss Konsequenzen haben. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=50764

Anzeige von 10 kommentaren
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    Volker
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    Sollte mir wieder einen Fernseher zulegen, sonst verpasse ich solch unverantwortliche Dummheiten Schweinereien. Ticken die noch richtig, über Zwangsgebühren auch noch Ängste zu verbreiten, um sie für politische Zwecke zu missbrauchen, für Hetze und Kriegsstimmung?
    Ja, sollte das Risiko eingehen, mich gehirnwaschen zu lassen, sonst verpasse ich heißen Weltuntergang, bin schließlich Gebührenbefreit und könnte mich kostenlos verarschen lassen, wenn ich so wollte, öffentlich-rechtlich sogar, sprich: teilhaben am Verblödungsprozess.
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    Peter Boettel
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    Ein Moderator einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt, der so leichtfertig und damit auch zynisch Krieg spielt, muss, abgesehen von den übrigen Fehltritten Klebers in seinen einseitigen Kommentaren, sofort ohne großzügige Abfindung entlassen werden.

    Für seine finanzielle Absicherung wird ihm sicherlich ein Rüstungskonzern eine „Anschlussverwendung“ anbieten.

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    Die Bunkerlinge
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    Unsere TRANSATLANTISCHEN Freunde haben schon längst, seit langer Zeit einen Plan für ein atomares Zenarium im Kampf gegen den Erzfeind des RAUBTIERKAPITALISMUS, den KOMMUNISMUS. Und ihre TREUESTEN VASALLEN kommen dabei nicht gerade glimpflich davon.

    Wohl, naja, eher gar nicht.

    Der verbale Dank für die TREUE zu ihren IMPERIALEN FÜHRER ist aber vielleicht gewiss. Natürlich sind sie als ALLMÄCHTIGE, RASSISTISCHE MISCHLINGE die Gewinner. Aber das versteht sich ja von selbst.

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    Wie war noch die überzeugende Moral der Ungeheuer, so z.B. die des Erfinders der Neutronenbombe?

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    „Sie ist die einzige Atomwaffe der Geschichte, die in der Kriegführung sinnvoll ist. Wenn der Krieg vorbei ist, ist die Welt noch intakt.“

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    Ach wie schön,
    eine Wasserstoffbombe mit weniger EXPLOSIVE KRAFT? Statt Hitze und Druck gibst mehr Strahlung, und die Umwelt kann aufatmen.
    Ach was schön,
    wenn ein jeder außerhalb des Epizentrum sich die Eingeweide auskotzt.

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    Schon die Bezeichnung „Atomphysiker“ sollte jedem das Blut in den Adern verdampfen lassen. Denn mit jeder Erkenntnis zum allerkleinsten kann die ELITÄRE Menschheit nicht verantwortungsvoll umgehen.

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    SIE GIEREN NACH WISSEN, EIGENER SCHÖPFUNG, NACH EIGENER VERWIRKLICHUNG. DEN PREIS DAFÜR ZAHLT DIE GANZE WELT.

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    Die Bunkerlinge
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    War schon die Atomtechnik ein langersehnter, gepriesener Segen für die Menschheit, was wird dann erst „DIE SONNE AUF ERDEN“ sein.

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    Warten wirs ab, doch eines ist Gewiss:

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    „FÜR INVESTOREN IST SIE SCHON JETZT EIN (VOM BÜRGER FINANZIERTER) LUKRATIVER MENSCHEITSTRAUM“

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    Jetzt wo die Mainstream vor lauter sogenannter Scharmützel keine Bilder über Kriegstote für Zuschauer über 2 Jahren mehr veröffentlichen kann, gibt es ?
    THEORETISCH? Atomkriege in Echtzeitfeeling.

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    „SCHON IN DER VERGANGENHEIT BIS HIN ZUR GEGENWART WAREN FÜR SO MANCHE KRIEGSTREIBER DAS LEBEN VIELER ANDERER NICHT MEHR ALS EIN SCHERZ WERT!“

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    heike
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    Nach Wissen und Verwirklichung zu gieren, ist an sich nichts Schlechtes.

    Was ich mich frage ist, was ist e i g e n e  Verwirklichung? Für jeden wahrscheinlich etwas anderes. Gut, es gibt da Menschen mit einer inneren Berufung, der sie wahrscheinlich nicht entgehen können. Die tun einfach, was ihnen Freude bereitet, oder auch Schmerzen, aber sie müssen und wollen es tun. Das sind schöpferische Prozesse. Dichten, komponieren, musizieren, sich auf die eine oder andere Weise ausdrücken, etwas mitteilen, etwas erschaffen. Andere Menschen verwirklichen sich in der Gemeinschaft. Ich glaube, man sollte darüber reflektieren, ob das, was man tut, für andere schädlich ist. Dann muss man es möglichst lassen oder an einer Lösung arbeiten, die die Schädlichkeit abschafft.

    Man kann sicher vieles tun, aber man sollte dabei nicht über Leichen gehen.

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    heike
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    Die Menschen sollen auf einen Krieg vorbereitet werden, das Feindbild dazu wird erschaffen – und die Toleranz, solche Meldungen als eine Normalität hinzunehmen. Viele übergehen so etwas einfach – in weniger als einer Minute sind solche Sätze gesprochen – aber eben nicht vergessen. Ich glaube, es soll eine Unausweichlichkeit der militärischen Auseinandersetzung in die Köpfe der Menschen projeziert werden.

     

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    heike
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    Claus Kleber sieht aus wie eine Mischung aus NATO-Generalsekretär Stoltenberg und Gerhard Schröder.
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      Peter Boettel
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      Im Übrigen ist er noch mit Gustav Noske, F.J. Strauß u.a. Kriegstreibern zu vergleichen.
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    ert_ertrus
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    Nehmt diesen toxischen Kleber vom Markt – er verstößt gegen alle Umweltstandards!

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    Piranha
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    Aber aber… schon vergessen, dass Herr Kleber persona grata und geadelt ist, seit er Obama auf den Schoß rutschen durfte?

    So geschehen im Jahre des Herrn 2014 im Jänner.

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