Der gemütliche Ungeimpfte

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik, Roland Rottenfußer

In einer Zeit, in der das Establishment versuchen wird, Corona-Skeptikern das Leben schwer zu machen, bedeutet es Widerstand, es sich gut gehen zu lassen. „Für Ungeimpfte wird es ungemütlich.“ Überschriften dieser Art findet man derzeit zuhauf in den Medien. Sie sollen Druck machen, um aus dem noch widerspenstigen Drittel der Bevölkerung weitere „Freiwillige“ für die Impfzentren zu rekrutieren. Was früher unter dem Begriff Menschenrechte bekannt war, verwandelt sich schleichend in Geimpften-, allenfalls noch Getesteten-Rechte. Das Ergebnis der Bundestagswahl 2021 ist nicht geeignet, die Corona-Opposition zu ermutigen. Kostenpflichtige Zwangstest könnten Menschen, die auf ihr körperliches Selbstbestimmungsrecht pochen, in naher Zukunft entmutigen. In dieser Situation müssen wir weiter alle Möglichkeiten des Widerstands ausschöpfen. Gleichzeitig erscheint aber ein schnelles Erwachen aus dem kollektiven Alptraum, in den man uns gestürzt hat, unwahrscheinlich. Wir werden eine Weile mit der Situation der Ungeimpften-Diskriminierung leben müssen. Eine nähere Betrachtung zeigt aber: Für die meisten von uns wird es halb so wild werden. Sorgen wir gut für uns, denn „Schon Blühen ist Widerstand“ (Oliver Ziegler). Ein kleiner Überlebensratgeber für die Opfer der Impf-Apartheid. Roland Rottenfußer

 

Die Bevölkerung hat das Manöver der politischen Kaste geschluckt. Die Bevölkerung schluckt eigentlich jedes Manöver – kaum eines erscheint so plump, dass es zum Scheitern verurteilt wäre. Diesmal aber hat es selbst mich – als einen erfahrenen, schon etwas verhärmten Corona-Oppositionellen – noch einmal überrascht. Große Parteien und Medien sind offenbar übereingekommen, das Thema „Corona“ im Wahlkampf ganz draußen zu lassen. Und so kam es am Wahlabend zu einem geradezu grotesk anmutenden Schauspiel, das an Realitätsleugnung grenzte. Man fühlte sich wie mit einer Zeitmaschine ins Jahr 2019 zurückversetzt. Alles war wie „vorher“: das Personal, die Argumente, die Themen. Nur die Gesichts-Filtertüten, die von vielen Parteisoldaten vor der Kamera übergestülpt wurden, zeigten an, dass wir uns tatsächlich im Jahr 2021 befanden.

Die Partei „Die Basis“ erreicht nicht annähernd die Werte, die ihre Anhänger sich von ihnen erhofften – 1,4 Prozent. Und die weiteren Wahlergebnisse sind mit Blick auf Corona nur sehr schwer deutbar. Haben Union und Linke etwa deshalb Federn gelassen, weil ihnen die Bürger übelgenommen haben, dass sie die Freiheitsrechte verrieten? Wenn dem aber so war – warum legten Grüne, und SPD dann zu, konnte die Corona-skeptische AfD nicht reüssieren? Man kann es drehen und wenden wie man will – die große negative Überraschung dieser Wahl besteht darin, dass die Trägerparteien dieses beispiellosen Putsches gegen die Freiheit in der Summe in keiner Weise für ihre Taten büßen mussten. Die Unterworfenen haben die Taten der Unterwerfer an der Wahlurne abgesegnet. Kälber haben Metzger gewählt. Die Botschaft ist unüberhörbar: Weiter so!

Der Wähler sagt „Weiter so!“

Dabei ist es nicht so, dass ich persönlich die im Wahlkampf zentralen Themen – das Klima zum Beispiel – für unbedeutend hielte. Nur: Es ist schockierend, dass die Freiheit kein Thema war und ist. Sie erscheint im Rückblick wie eine skurrile Marotte innerhalb der „Bubble“, also jenes aufrechten, aber überschaubaren Eingeweihtenkreises, der sich in einschlägigen Foren permanent ideologisch selbst bestäubt, sich nach den neuesten Videos von Gunnar Kaiser und Boris Reitschuster sehnt und nicht zu merken scheint, dass sich eine überwältigende Mehrheit seit Monaten in einem völlig anderen „Film“ befindet – einer Art parallelen Realität, in der die alte bundesrepublikanische Welt noch in Ordnung ist und Fragen wie „Laschet oder Scholz?“ ernsthaft als historische Weichenstellungen gehandelt werden. Man erregt sich am Duell potenzieller Gefängnisdirektoren, anstatt den Ausbruch aus dem Knast zu versuchen.

Natürlich: Ganz so, wie es am Wahlabend den Anschein hatte, steht es um die Gemütslage des „Normalbürgers“ nicht. Corona hat viele – die meisten – heftig durchgeschüttelt und beschäftigt sie auch jetzt noch. Es ist dem politischen Establishment jedoch gelungen, die Wogen rechtzeitig vor der Wahl zu glätten und den Eindruck zu erwecken, des Schlimmste sei vorbei. Jedenfalls für die einzige heutzutage relevante Personengruppe: die Geimpften. Diese hätten ihren „Freedom Day“ ja längst bekommen, ließen Politiker durchblicken. Indirekt bedeutet das: um die anderen brauchen wir uns nicht zu kümmern.

Und besagte „Freiheit“ bedeutet auch für die Guten immer noch: Maskenpflicht, Registrierung am Biergarteneingang, Kinder im Testmarathon und so weiter. Die Ansprüche der Bevölkerung sinken mit dem Niveau des von der Obrigkeit „Gewährten“. Die meisten scheinen sich durch die eskalierende Entmündigung seitens ihrer Regierenden nicht in ihrem Stolz verletzt zu fühlen – vielleicht weil sie so etwas wie Stolz gar nicht mehr besitzen.

Ungeimpfte werden abgeschrieben

Ungeimpfte werden weitgehend abgeschrieben. Wo man früher das Wort „Menschen“ verwendet hat, kann man heute getrost „Geimpfte“ einsetzen. Geimpften-Gesangsveranstaltungen. Geimpften-Bars. Geimpften-Konzerte. Selbst Geimpften-Religionen gibt es. Ein mir bekanntes buddhistisches Zentrum erließ für die Teilnahme an Vorträgen unlängst die 2-G-Regel. Die Veranstalter sind Menschen, die ein Gelübde abgelegt haben, „alle Wesen zu retten“ – das so genannte Bodhisattva-Gelübde. Jetzt haben sie umgestellt auf Geimpften-Erlösung. Auch in den Himmeln und Nirvanas der Religionen ist es inzwischen nicht mehr sicher, ob man ohne die Genspritze von Biontech überhaupt noch Einlass findet.

Es gehört zu den erstaunlichsten Manövern der jüngeren Geschichte, ein epochales Ereignis wie die Preisgabe des Gleichheitsgrundsatzes aus dem Grundgesetz einfach weg zu schweigen, es durch Nichtbeachtung quasi auszulöschen. Noch erstaunlicher als das Schweigen der Wölfe, die ganz froh sein können damit „durchgekommen“ zu sein, ist jenes der Lämmer – der Opfer der Ungeimpften-Diskriminierung. Sie wurden in der Endphase des Wahlkampfs noch nicht einmal für würdig befunden, beschimpft zu werden, weil es weitaus wirksamer schien, sie als inexistent zu behandeln. Die Ungeimpften schwiegen und duldeten größtenteils oder ertesteten sich, um wenigstens manchmal am Tisch der „Großen“ Platz nehmen zu dürfen, ein Quantum begrenzter Menschenwürde. Trauriges Deutschland!

Die nächste Welle der Diktaturdepression

Das Ausstoßen von Klagelauten ist jedoch müßig. Alles, was in diesem Magazin oder anderswo über notwendige Widerstandsmaßnahmen gesagt wurde, ist weiterhin gültig, auch wenn die Erfolgsaussichten derzeit nicht rosig scheinen. Wir können ja hoffen, dass statt Karl Lauterbach Wolfgang Kubicki Gesundheitsminister wird und dass dann alles gut wird. Für den Fall, dass das alles nicht so schnell klappt, müssen wir uns jedoch mit der Realität arrangieren. Das bedeutet nicht: sich abfinden. Das bedeutet nicht: nichts unternehmen. Es muss weiter informiert, kritisch publiziert und demonstriert werden. Es müssen die Grenzen ausgetestet und Lücken in der Mauer aufgespürt werden, durch die Leben hindurchschlüpfen kann. Es muss Widerstand geleistet werden, wo dies zielführend und nicht mit unzumutbaren Opfern verbunden ist. Dennoch werden wir wohl noch eine Weile mit dem Ist-Zustand leben müssen.

Dies bedeutet auch:  Eine weitere Welle der Diktaturdepression ist, wenn sich nichts ändert, nicht nur wahrscheinlich, sie hat längst begonnen. Sie ist verbunden mit einer Welle „politischer Angst“, von der unter anderem Ulrich Teusch https://www.rubikon.news/artikel/beklemmende-zeiten sprach. Wer sich wehren will, sollte damit nicht zu lange warten. Die Zermürbungstaktik der Regierung könnte ihn psychisch so schwächen, dass ihm keine Kraft mehr zur Verfügung steht, wenn er sie am dringendsten braucht.

„Mein Körper gehört mir“

So mancher hat sich unter dem wachsenden Druck bereits gezwungenermaßen impfen lassen. In diesem Fall ist es wichtig, sich diese Nachgiebigkeit selbst zu verzeihen und seine Energie gegen die Täter zu wenden, auch „nachdem es zu spät ist“. Sie wurden gedemütigt. Man hat Ihnen gegen Ihren Willen etwas aufgezwungen. Lassen Sie das die Verantwortlichen spüren. In Veganer-Kreisen war vor Jahren ein Poster mit einem glücklichen Schwein im Umlauf. Darauf stand: „Mein Fleisch gehört mir“. Alle, die noch ungespritzt durchs Leben gehen, sollten jetzt vehement darauf bestehen, dass Ihr Körper Ihnen gehört.

Es mag Sie überraschen, aber ich halte gerade die Geimpften-Quote für ein Hoffnungszeichen. Die etwa 60 Prozent, die im August „durchgeimpft“ waren, markierten so ziemlich die Obergrenze derer, die wirklich „impfwillig“ sind. Die meisten, die es danach mit sich geschehen ließen, wurden dazu erpresst, weil sie die erheblichen Nachteile für Ungeimpfte fürchten mussten, die im Sommer angedroht wurden. Mehr noch: Auch von denen, die sich lange vorher impfen ließen, wurde ein beträchtlicher Teil genötigt: durch sozialen Druck, Propaganda und die Angst vor beruflichen Nachteilen. Genau betrachtet ist der Prozentsatz derer, die wirklich Überzeugungs-Geimpfte sind, also gar nicht so hoch. Vielleicht sind es 50 Prozent, vielleicht aber auch nur 40 – das ist wenig in Anbetracht der massiven Propagandakampagne, der wir seit mehr als einem Jahr ausgesetzt sind.

Wir können also im Grunde stolz darauf sein, dass so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger bei der ganzen Angelegenheit ein „schlechtes Gefühl“ hatten und haben, dass sich viele unabhängig informiert und lange durchgehalte haben. Ja, dass viele bis heute auch unter dem Eindruck von massivem Psychoterror durchhalten.

Es wäre unsinnig, einzuknicken, wenn man schon so weit gegangen ist. Was Betroffene aber jetzt tun müssen, ist, sich auf eine Art inneres Exil einzustellen – für einen Zeitraum, der sicher nicht „ewig“ währt, dessen Ende aber derzeit noch nicht abzusehen ist.

Überleben in Zeiten der Impf-Apartheid:

Entscheiden Sie sich, nicht nachzugeben, es sei denn Argumente der Impf-Befürworter überzeugen Sie wirklich.

Schreiben Sie Briefe an Anbieter, mit denen Sie bisher oft in Kontakt waren und die jetzt auf „3G“ oder „2G“ umgestellt haben. Zum Beispiel an Friseure, Kino-Betreiber, Seminaranbieter, Cafés und Restaurants. Machen Sie diesen klar, dass Sie sich als Kunden beziehungsweise Stammkunden durch ein solches Verhalten gekränkt und diskriminiert fühlen. Argumentieren sie, dass die Ausgrenzung eines Teils der potenziellen Kunden auch nicht im Interesse der Anbieter liegen könne. Appellieren Sie an diese, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um sich gegen die Regierungsbefehle zu wehren oder sie zu umgehen.

Manchmal hängt die „Strenge“, mit der Menschen eine Vorschrift exekutieren, auch mit deren individueller Persönlichkeit zusammen. Versuchen Sie Lücken in der Eisdecke der Diskriminierung ausfindig zu machen. Sie brauchen für ein angenehmes Leben im Alltag nicht 100 Cafés kennen. Eines, von dem Sie wissen, dass der Besitzer bei „3G“ ein Auge zudrückt, genügt. Belohnen Sie dieses mit häufigen Besuchen. Klopfen Sie durchaus bei Anbietern an, die staatlicherseits dazu angehalten sind, Sie auszugrenzen. Geben Sie diesen eine Chance, eine Gewissensentscheidung zu treffen. Teilen Sie ihnen aber, wenn sie sich im Sinne staatlicher Befehle verhalten, Ihr Missfallen unmissverständlich mit.

Helfen Sie mit beim Aufbau einer Ungeimpften- und Coronaskeptiker-Infrastruktur beziehungsweise nutzen Sie diese, so weit schon vorhanden. Es haben sich bereits [Portale] https://animap.info/ gegründet, die auf bewusst diskriminierungsfrei arbeitende Anbieter hinweisen. Eine parallele Gesellschaft könnte entstehen, die hilft, dass Betroffene weniger erpressbar sind. Berührungen mit der „normalen“ Welt sind ja dadurch in keiner Weise ausgeschlossen.

Verzichten Sie, wo kein Durchkommen ist, freiwillig darauf, sich System-Mitschwimmern anzubiedern. Stellen Sie sich psychisch darauf ein, eine ganze Weile auf Teilhabe an bestimmten Aktivitäten verzichten zu müssen. Versuchen Sie sich damit zu arrangieren und Ihr Wohlbefinden nicht mit von solchen Angeboten abhängig zu machen.

Organisieren Sie privat Ersatzaktivitäten, die demselben Zweck dienen wie die Ihnen jetzt verbotenen Aktivitäten. Z.B. private „Kinoabende“. Selbst die Anschaffung eines größeren Fernsehers ist vielen möglich. Das Geld dafür sparen Sie bei Kinobesuchen ein. Dasselbe Prinzip bei Essens- und Kaffeeeinladungen. Vielleicht lassen Sie sich – um ein bisschen das „Restaurant-Feeling“ zu haben – mal öfter eine Pizza kommen und laden Leute dazu ein. Machen Sie sich bewusst: Es ist weitaus leichter für Sie, sich selbst mit Filmen und Essen zu versorgen, als es für gehorsame Kinobetreiber und Gastwirte ist, auf rund ein Viertel ihrer potenziellen Gäste zu verzichten.

Scheren Sie sich nicht um Schlagzeilen der Art „Für Ungeimpfte wird es ungemütlich“. Kreieren sie einen neuen Typus: den gemütlichen Ungeimpften, der mit Freunden heitere Stunden verbringt, sich bei Spaziergängen und Radtouren in der Natur erholt, der abends bei einem Buch oder einer Serie auch mal die schnöde Welt draußen vergisst und der sich und die Familie mit selbst gekochtem Essen verwöhnt. In vielen Fällen ist eigenes Essen ohnehin besser als das in Restaurants, wo man Sie auf Geheiß des Staats nur verletzen und ausgrenzen würde.

Seien Sie stolz, ein freier Mensch mit einem gesunden Körper zu sein, der der Impfindustrie nicht als Versuchsobjekt zur Verfügung steht – ein Mensch, dem es trotz manch dunkler Stunde, trotz Drucks, Herabsetzung, Traurigkeit, Angst und Wut die meisten Zeit doch so unverschämt gut geht, dass das Kalkül der Freiheitsfeinde, was ihn betrifft, nicht aufgegangen ist. Denn schon, dass es Ihnen gut geht, während Regierung und eingebettete Opposition wirklich alles versuchen, um Sie zu quälen, ist ein Akt der Widerstands.

Verstärken Sie Ihre privaten Aufklärungsaktivitäten, indem Sie Infos verschicken und das Gespräche mit denen suchen, die nicht absolut „zu“ sind. Stellen Sie sich aber darauf ein, dass einige Ihrer bisherigen Kontakte vorübergehend auf Sparflamme brennen werden, dass Menschen von Ihnen als Bedingung für einen geselligen Abend einen Schnelltest verlangen oder ein Treffen mit ihnen auf die Zeit verschieben, „wenn man wieder draußen sitzen kann“. Diese Menschen waren über Monate in einem ganz anderen „Film“ als Sie. Sie sind nicht „unschuldig“ an der ganzen Misere – sich ausgewogen zu informieren und Politik kritisch zu hinterfragen, ist eine Bringschuld – aber sie sind in mancher Beziehung auch Opfer. Teilen Sie diesen Menschen Ihre Meinung höflich, aber offen mit und versuchen Sie das alles nicht zu schwer zu nehmen. Vielleicht ist eine Wiederannäherung etwas später möglich. Bis dahin gilt: Lieber mit den richtigen Menschen in der „Hölle“ als mit den falschen im „Himmel“.

Überlegen Sie sich einen Aufenthalt im Ausland – sofern Sie über die Grenze kommen –, wo Sie wenigstens für Wochen einigermaßen frei leben können – ohne Maske ins Restaurants gehen und ähnliches.  Es bringt Sie über die Runden.

Falls sich die Lage bis Mai nicht ohnehin entspannt hat, nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich aus gefallenen Inzidenzzahlen und aus der Chance, wieder draußen zu sitzen, ergeben. Machen Sie sich aber nicht von diesen Dingen abhängig. Wenn dann der nächste Herbst mit den nächsten Beschränkungen droht, drehen Sie halt nochmal eine Runde. Ewig können die dieses Spiel nicht weiterführen.

Seien Sie ein stolzer Oppositioneller – auch und gerade in der relativen Isolation. Stolz und, wo es geht, gelassen. Begrüßen Sie die Gelegenheit, Ihre Mitmenschen und sich selbst auf diese Weise einmal unter erschwerten Bedingungen etwas besser kennenzulernen. Lassen Sie nicht mehr tragfähige Beziehungen los und verlassen Sie sich darauf, dass neue auf Sie zukommen – vielleicht sogar mit aufrechteren Leuten, die besser zu Ihnen passen.

Versuchen Sie sich mittelfristig aus Abhängigkeiten zu befreien, die Druck auf Sie ausüben könnten, dem Corona-Regime wider besseres Wissen zu gehorchen. Bei einem Arbeitgeber, der Sie schon seit Monaten bedrängt, sich endlich impfen zu lassen, werden Sie auf Dauer nicht bleiben können.

Boykottieren Sie Medien, die mit ihrer Propaganda dazu beigetragen haben, dass Sie gedemütigt und ausgegrenzt werden. Teilen Sie diesen Medien den Grund für Ihre Entscheidung mit. Dies ist besonders wirkungsvoll, wenn Sie glaubwürdig machen können, dass Sie das betreffende Medium zuvor rege genutzt haben.

Führen Sie Ihr neues Leben auf der Basis von „3G“: Gebildet, gelassen, gesundheitsbewusst. Seien Sie also über die relevanten Fakten und Meinungen informiert (gebildet); lassen Sie sich nicht in eine Panik hineintreiben, weder in Bezug auf das Virus noch in Bezug auf eine mögliche Volldiktatur (gelassen); achten Sie selbst auf Ihr Immunsystem und ihre körperlich-seelische Gesundheit und vermeiden Sie vor allem Schädliches wie die Injektion von experimentellem Genmaterial (gesundheitsbewusst).

Mein Leben gehört mir

Wer kaum die Wahl hat, ob er noch in ein Restaurant eingelassen wird oder nicht, der mag vielleicht unglaubwürdig klingen, wenn er behauptet „Die Trauben sind mir zu sauer.“ Natürlich, auch ich hätte gern wieder die Freiheit, unbehelligt überall hin zu gehen. Dennoch kann, wenn es denn sein muss, die Situation des Diskriminierten auch eine lehrreiche Erfahrung sein. Die Frage ist, ob man unbedingt geehrt werden will in einer Gesellschaft, die selbst als Ganzes nicht ehrenwert zu nennen ist. Ob man in einem unanständigen Umfeld partout zu den „Anständigen“ gerechnet werden will.

Die Mächtigen wollen uns leiden lassen, weil wir ihnen nicht zu willen sind. Dies ist – man muss es so deutlich aussprechen – die Funktionslogik der Folter. Das „Leid“, nicht zeitnah und ohne Test in den neuen James Bond-Film gehen zu können, ist natürlich weitaus erträglicher als viele der entsetzlichen Druckmittel, die von Gewaltregimen gegen Dissidenten eingesetzt werden und wurden. Aber das Grundprinzip der Herangehensweise an „Renitente“ ist dasselbe: Nichtakzeptanz der freien Entscheidung von Bürgern, der Einsatz von „Shock and awe“, Drohung und Nötigung, der Versuch, künstlich Leid zu erzeugen, damit sich Menschen, um es zu beenden, fügen.

Wer bis jetzt widerstanden hat und weiter widersteht, hat vielleicht nicht die Welt verändert, aber er hat verhindert, dass sich das Zwangssystem um seine Person erweitert. Er verkörpert eine Alternative zum Vorgegebenen, verteidigt die Wahlfreiheit als Prinzip und kann so auch zum Vorbild für andere werden. Individuell könnte sich sein Insistieren sogar als ein Fehler erweisen – dann nämlich, wenn ihn tatsächlich eine jener Infektionen ereilt, die zum Glück  weitaus unwahrscheinlicher sind als man uns weismachen will.

Aber die Freiheit hat nie für sich beansprucht, vor Fehlern zu bewahren. In Freiheit entscheiden wir nicht immer richtig, aber es sind wenigstens die richtigen, die entscheiden: wir selbst. Andere Kräfte aus Politik, Wirtschaft und Medien maßen sich diese Verfügungsgewalt nur an. Weisen wir ihre Anmaßung zurück.

Mein Leben gehört mir – und ich teile es in Freiheit mit anderen, auf deren Bedürfnisse ich, wo nötig und möglich, Rücksicht nehme. Für selbst ernannte Weltenlenker und Menschenzähmer gilt, was der Rockmusiker Alex Olivari in einem Lied sangt: „Finger weg von unserem Leben!“

 

Showing 10 comments
  • Freiherr
    Antworten
    Ja genau !

    Der Freie geht nun erst recht aufrecht und mit noch erhobenererem Kopf und mit lässigem Grinsen durch die Reihen der Gespritzten und Getesteten und in keiner Weise Genesenen, ( die böse Überraschung kommt noch… ) –

    and look what happens here – immer mehr von diesen Trotteln die sich freiwillig in diese Todesspirale begeben hatten, winken mir zu, klopfen mir auf die Schulter – beneiden mich sogar wegen meiner Widerstandshaltung.

    Es dämmert vielen nun, dass sie einen fatalen Fehler begangen haben, dämmert auch dass es vielleicht zu spät ist nun, einmal gespritzt, immer weiter gespritzt –

    wo vorher niemand hier jemenden kannte der an diesem unschuldigen Grippevirus wirklich erkrankt gewesen wäre –

    sind es jetzt schon vier nach der Spritze ernsthaft Erkrankte und einer bangt um sein Leben.

    Ruhig sind sie geworden, die Gespritzten, irgendwie demütig hoffend…

    Und langsam dämmert es auch bei denen dass sie ihre Freiheit gegen Maske, Abstand und die Spritze getauscht haben.

    Ganz ehrlich: mein Mitgefühl hält sich in Grenzen, gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen, schon mein ständiger Verweis auf wirkliche Aufklärung hatte höchstens zu spöttischen Lachanfällen geführt…

    oder zu Angriffen: Corona-Leugner, Querdenker, rechts-rechts, Nazi-Nazi…

    Und so wendet sich das Blatt, stetig und unaufhaltsam, on the long run, freilich, weil es gewaltige Mächte sind die uns ganz einfach umbringen oder transhumanisieren wollen.

    Angst ist die eine Sache, die furchtbaren Nötigingen darus, welchen man nachgegeben hatte –

    Dummheit die andere.

    Der Freie jedoch geht weiterhin geistesgegenwärtig aufrecht und sei es sein Untergang.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Volker
    Antworten

    Alles war wie „vorher“: das Personal, die Argumente, die Themen.

    Ein Nachwuchs-Grüner, 29 Jahre, wurde von hr1 befragt, wie man sich als Abgeordneter des Bundestags so fühle, auch bezüglich seiner Verantwortung…. blah, blah …
    Mir kamen die Tränen. Nachwuchs war platt, damit hätte er nicht gerechnet, das müsse er erst einmal irgendwie sacken lassen, verkraften, und ähnliches Gesumse. Nachwuchs tat mir leid, der Arme, als er schilderte, wie er ergriffen auf diesen riesigen Bundesadler blickte, und ja, Verantwortung dabei verspürte (sinngemäß von mir wiedergegeben).

    Abgeordnete haben’s echt nicht einfach, auf dem Leidensweg der Verantwortung.

    Es ist schockierend, dass die Freiheit kein Thema war und ist.

    Doch, die am Hindukusch oder sonst wo. Die Freiheit der Plünderer, Zocker, Gierhälse sowie die Freiheit, ebenso frei aufs Rote Knöpfchen drücken zu dürfen.

    (…) wie „Laschet oder Scholz?“ ernsthaft als historische Weichenstellungen gehandelt werden.

    Mit der Erfindung der Glühbirne vergleichbar. Zwei Stramme Weicheistellungen, dazu noch herzergreifend ehrlich. Die unbefleckte Empfängnis eines kommenden Erlösers.
    Schandmaul off.

    Ungeimpfte werden weitgehend abgeschrieben.

    Durfte – immerhin noch – einen Antrag auf Regelaltersrente stellen, warte geduldig, warte, warte…. (V-Theorie on). Meine Sachbearbeiterin der Armutsverwaltung des Landkreises im Bistum Limburg ++ glucks ++ hakte schon nach, brieflich-offiziell, meinte, es würde sich wohl nichts ändern, lachte und stempelte mich als Aktenvermerk ab. Gut, die zu erwartende Frage, ob ich geimpft sei (Mitwirkungspflicht) wurde nicht gestellt, meine Verschwörungsfähigkeiten reichen soweit nun auch nicht aus.

    Trauriges Deutschland!

    Oh je. Das darf man so aber nicht darstellen, immerhin ist Volksfeststimmung angesagt, oder möchte der Autor als Bratwurst enden?

    Traurig wäre, unseren gefallenen Soldaten ihre wohlverdiente Ruhe zu verweigern, mit dem Argument, es gäbe nicht genügend Platz für weitere Heldenfriedhöfe, Abholzungen für Ehrenbestattungen Umweltschützer auf den Plan riefen würden.
    Überall Blindgänger, sollten die alle auf einmal, wärs einerseits traurig, anderseits gäbe es genügend Platz für Investoren.

    Was Betroffene aber jetzt tun müssen, ist, sich auf eine Art inneres Exil einzustellen (…)

    Jo, Exil im Existenzminimum-Exil des Warenkorbs … ne, nicht wieder ich … sorry.

    Also Roland. Gut geschrieben und sicherlich auch hilfreich für diejenigen, die diesem Druck der Ausgrenzung, in allen Bereichen ihres Lebens, wohl eher nachgeben möchten. Wir brauchen mehr Netzwerke sowie den nötigen Mut dazu, uns zu vernetzen. Wird schwierig werden, ist es eh schon, aber alleine können wir keine Veränderungen bewirken,  denn, dann ergreift uns Mutlosigkeit und endet in gefühlter Aussichtslosigkeit.

    Lasst uns miteinander reden, wo immer sich eine Gelegenheit bietet, mit Verständnis und ohne Vorurteile. Große Worte, ich weis.

    Auch ich wäge ab, wo und wie ich mich mitteilen kann, oder darf, und da spielen real begründbare Ängste mit, die ich nicht mal so ignorieren kann. Weiter an Boden zu verlieren, gar gänzlich einzubrechen, allen Ernstes, meine bisherige Überlebensstrategie war mir Risiko genug und mutig allemal.

    Beste Grüße

  • Corinna Laude
    Antworten
    Hm. Ihre Überlegungen, sehr geehrter Herr Rottenfußer, gründen auf der Annahme, dass keine umfassende „Impf“-Pflicht gesetzlich eingeführt und dass es beim 3- oder 2G-Regime nur in nicht ‚überlebensnotwendigen‘ gesellschaftlichen Sektoren bleiben wird.

    Mir erscheint beides bemerkenswert optimistisch.

    Spätestens nach der vollumfänglichen regulären Zulassung der Covid-„Impf“-Stoffe durch die EMA (im nächsten Frühjahr) rechne ich mit einem Impf-Zwang-Gesetz für alle. Und sollte ich mich da doch irren, dann werden die 3/2G-Regeln auch auf den Lebensmittelhandel, Drogeriemärkte, Apotheken, Arztpraxen sowie den ÖPNV ausgedehnt werden – natürlich mit kostenpflichtigen Tests bei 3G, was man für den Lebensmitteleinzelhandel und den ÖPNV als ‚Zuckerl‘ auch dann noch einstweilen beibehalten wird, während man Apotheken und Ärztpraxen wie andere privatwirtschaftliche Dienstleister behandeln und ihnen die 2G-Option eröffnen wird.

    „Innere Emigration“ – in meinen Augen ohnehin zweifelhaft – dürfte dann fast unmöglich werden.

    Hoffen wir, dass ich falsch liege!

    Einen herzlichen Gruß (und einen ebensolchen Dank für Ihre tolle Arbeit) von

    Corinna Laude aus dem Witwesk

  • Sancho
    Antworten
    Mir stellte sich heute die Frage:

    Was wäre, wenn niemand geimpft worden wäre.

    Die Schwachen, Alten, Kranken …

  • Hans Ohlow
    Antworten
    Ich bin heute eher zufällig auf diese Seite gestoßen und werde nun sicher des Öfteren vorbeischauen. Der Artikel ist sehr gut geschrieben und ermutigt. Vielen Dank dafür. Meiner Meinung nach nähern wir uns der kritischen Phase. Wir werden lauter, deutlicher, eindringlicher agieren müssen und wir werden überzeugen müssen. Nicht wie ein Priester (btw: was für ein schwaches Bild der Kirche derzeit… sie zerlegt sich selbst und den Kern ihres Glaubens), sondern emotional… die Logiklücken im Corona- und Impftheater sind riesig… dennoch hält die Gegenseite an ihrem Plan fest (ich vermute mal, dass ein Teil der Politiker massiv unter Druck gesetzt wird) und schaut man nach Israel sieht man, dass die dort gegebene Wirkungslosigkeit der Impfung mit der Durchsetzung von Booster-Shots beantwortet wird… von Tag 1 der Pandemie war jedem wachen Geist klar, dass die Hochrisiko-Impfung das Ziel des ganzen Theaters ist. Wenn wir genau wissen warum, dann kann die Maschine gestoppt werden…
  • Lexi
    Antworten
    Es ist nicht jeder Ungeimpfte gleich und es gibt sicher eine größere Spannbreite an Gründen, sich nicht impfen zu lassen. Auch die Ungeimpften sind keine homogene Gruppe.

    Ich habe durchaus eine gewisse Angst vor Corona und vermeide schon deshalb alle Kontakte, die möglich sind, ganz unabhängig davon, ob das gesetzlich angeordnet ist oder nicht. Ich habe kein Problem mit dem Testen, ganz im Gegenteil, mir wäre es lieber, wenn sich alle testen lassen müssten, auch Geimpfte. Was unsere Regierung sagt, ist mir dabei völlig egal. Ich bilde mir meine eigene Meinung und versuche, danach zu handeln.

    Geimpft bin ich nicht, weil mir die Impfung auch zu gefährlich ist und meine eigene Risikoanalyse dementsprechend ausgefallen ist.

    Zu Beginn wurde gerade auch von unserer Regierung Corona völlig unterschätzt. Inzwischen ist es ins andere Extrem umgeschlagen.

    Nicht jeder, der Corona ernst nimmt und gewisse Maßnahmen für sich selbst trifft, ist regierungstreu. Mich machen so viele Maßnahmen wütend, weil es hier gar nicht wirklich um die Pandemiebekämpfung geht.

    Mein Problem ist, dass ich schulpflichtige Kinder habe sowie einen Job und deshalb aus dem ganzen Schlamassel nicht raus komme. Liebend gerne würde ich zuhause ungestört überwintern … .

  • ak
    Antworten
    Was wäre, wenn die komplette Virentheorie auf eine Reihe von Irrtümern beruht?

    Was wäre, wenn ersichtlich würde, wenn die Tests als absolut unbrauchbar, zum Nachweis einer ansteckenden Krankheit, unwiderlegbar, sich erweisen würden?

     

    Was wäre, wenn niemand mehr mitmachte?

    Gerade habe ich die Lektüre von Virus Wahn beendet. Erhältlich bei Buchkomplizen.

    Was meiner Meinung nach nicht ausreichend betrachtet wird.

    Die coronoia hat neben Digitalisierung auch andere Geschäftsfelder enorm subventioniert. Testzentren, Labordiagnostik und auch die Impfstoffherstellung.

    Würde man das stoppen, wäre das angebliche Wirtschaftswachstum null und jed Menge Leute arbeitslos.

    Mit den Impfungen von GVO (j&j, AZ) wurde Gentechnik im Menschen eingeführt, obwohl man bei Lebensmitteln bislang auf Gentschnik ablehnte. Jede und Jeder kann das nachlesen auf der Seite des PEI. Warum tut das anscheinend niemand?

    Mit den Impfungen von nanotechnologie (Biontech/Moderna) verhält es sich im Grunde ähnlich.

    Der Phantasie sind da wenig Grenzen gesetzt. Doch damit will sich kaum jemand beschäftigen. Ist ja auch kompliziert und anstrengend und letztendlich fruchtlos.

    Fakt ist jedoch dass milliardenfach aufgrund einer Testpandemie herbeigeschrieenen Notlage diese Stoffe kaum erbrobt als neuste Innovation eingeführt wurden um zu bleiben. Die Menschen werden angesehen wie ein PC der wieder und wieder ein update brauchen wird um zu überleben.

     

  • Estepe
    Antworten
    Am Anfang jeder Therapie sollte eine Anamnese stehen. Da die Medikamentenentwicklung/-prüfung weitgehend vernachlässigt wurde, konzentrieren wir uns auf das, was man uns stattdessen „anbietet“: Die „Impfung“. Darunter sind für Deutschland bislang keine herkömmlichen (Tot-)Impfstoffe (not-)zugelassen. Umso mehr sollte am Anfang aller Überlegungen die Frage stehen, ob überhaupt eine Infektionsgefahr besteht. Laut einer Studie der Uni Tübingen verfügen bis zu 81% der Bevölkerung über eine durch vorhergehende Infektionen mit Corona-Viren erworbene (Kreuz-)Immunität und sind daher gegen eine Infektion geschützt.

    Gegenrechnen lässt sich diese Zahl auch annähernd mit den offiziellen Zahlen. Man muss nur den Dreisatz beherrschen:

    Corona-Tote in Deutschland: 93.798

    Infection fatality rate (lt. Ioannidis) zwischen 0,09% und (aber auf jeden Fall unter) 0,23%: 0,16% (durch einfache Interpolation; es gibt keine vernünftigen Gründe, warum dieser unter Einbeziehung aller weltweit einbezogenen Daten wissenschaftlich ermittelte %-Satz auf Deutschland nicht zutreffen sollte)

    Um die Anzahl der Genesenen zu ermitteln, muss man lediglich die Anzahl der Corona-Toten durch die Infection fatality rate teilen:

    93.798/0,16%=58.623.750 bereits Genesene

    Registrierte Fälle (durch PCR-Test bestätigt): 4.260.000

    Das bedeutet, dass wir in Deutschland 58.623.750-4.260.000=54.363.750 unerkannte Covid-Fälle hatten.

    Bezogen auf die Bevölkerung von 83 Mio beträgt die Quote der Genesenen 58.623.750/83.000.000=70,631%, also rund 70%.

    Anzahl der vollständig „Geimpften“ (lt. RKI vom 02.10.2021): 53.711.418.

    Quote der vollständig „Geimpften“: 53.711.418/83.000.000=64,713%, also knapp 65%.

    Von den 24.376.250 (knapp 30% der Bevölkerung) noch nicht Infizierten konnten zusätzliche 15.774.602 (64,713% von 24.376.250) über die „Impfungen“ geschützt werden.

    Mit den bereits Genesenen von 58.623.750 plus der (zusätzlich geschützten, die bisher noch nicht infiziert waren von) 15.774.602 ergibt 74.398.352 gegen eine Infektion geschützte Personen bzw. (eine Herdenimmunität von) 89,637%, also knapp 90%.

    An wen bitte schön wollen wir in Deutschland den teuren und woanders ggf. bitter benötigten „Impfstoff“ effektlos verschwenden?

  • Freiherr
    Antworten
    Solche Rechnungen gibt es zuhauf, von Experten in Mathematik, Statistik u.s.w –

    kommen alle in etwa auf den gleichen Nenner: 0.14 bis 0.16 Sterblichkeit, 99.5 bis 99.9 % Überlebensrate.

    Damit also weniger gefährlich diese Grippewelle wie die Jahre zuvor.

    Und auf dieses unstrittige Ergebnis kommt man weltweit obwohl man den Leichtsinnsfeher der Übernahme von RKI-Daten oder WHO-Daten macht

    und den Fehler „Ergebnisse“ des von Drosten manipulierten PCR-Tests zu übernehmen, der ausser Falschpositiven und kalten Infektionen ja nichts feststellen kann, nicht mal die wenn mans genau nimmt

    auch gibt es ja weiterhin kein einziges nachgewiesenes „Exemplar“ dieses Virus.

    Ist also weiterhin festzuhalten:

    gab nie eine Pandemie, nie einen Grund für Zwangsmaßnahmen, Maske, Abstand, Verfolgung, Injektionen !

    Jetzige „Ansteckungsfälle“ ( wieder den PCR-Test beachten ), sind inzwischen mehrheitlich „Geimpfte“, die Ungeimpften haben diese Herdenimmunität längst erreicht, schon vor einem Jahr !

    Sowieso kann es nur eine Herdenimmunität geben wenn ein Virus sich austoben kann, wie es eben seit zigtausend Jahren der Fall war und gerade deshalb hat sich der Mensch ein erfolgreich funktionierendes natürliches Abwehrsystem antrainiert.

    Dieses versucht man nun mit aller Gewalt zu zerstören, damit der Mensch für alle Zeiten gspritzt werden muss um noch überlebensfähig zu bleiben, für immer an der Nadel hängt, an Pillen oder Sprays oder sonstigen Techniken, gleichzeitig freilich wird er genetisch umgepolt.

    Es hat auch die gezielte Verfälschung des Begriffes “ Gesundheit “ begonnen –

    als gesund galt früher jener der möglichst ohne Medikamente auskam,

    heute sollen die Gesunden also die Gefahr sein, weil nicht gspritzt – gejagt werden sie sogar, als Volksgesundheitsschädlinge die es auszumerzen gilt,

    dass die Leute sich krankspritzen lassen begreifen sie nicht.

    Ich selbst bin einmal zwangsgeimpft worden, Volksschule, 2 Ritzer mit dem Skalpell am Oberarm, and that was it.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Ronny
    Antworten
    Ich danke diesen Kreis des Denkens empfohlen bekommen zu haben und er stärkt mich. Als Fazit für das weitere Leben möchte ich das Lied von Berge empfehlen: Ich sing weiter für die Erde MEIN LIED.

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