Der intergalaktische Adventskalender, Teil 8

 in FEATURED, Monika Herz, Politik, Spiritualität, Umwelt/Natur

Saturn kommt heute abend Jupiter sehr nahe

„Es rettet uns kein höheres Wesen“ – das wissen alle Sozialisten. Es steht im Text der „Internationale“. Aber gilt es auch auf intergalaktischer Ebene? Könnte nicht doch der eine oder die andere Außerirdische einschweben und alles, was auf dieser Erde schief läuft, gerade rücken? Jesus selbst vielleicht sogar, wie einige Prophezeiungen der Bibel sagen? Heute, am 21.12., abends können wir am Himmel eine Planetenkonjunktion sehen, die derjenigen zum Zeitpunkt der Geburt Christi gleicht. Bedeutet dies Hoffnung für die geplagte Erde? Zeit würde es – denn allein das Artensterben ist eine Katastrophe kosmischen Ausmaßes. Was aber das Eingreifen höherer Wesen betrifft, lassen selbige schon sehr lange auf sich warten. Könnte es sein, dass das „nächste große Ding“ in der Religionsgeschichte kein weiterer bärtiger Mann ist, der uns die Wahrheit verkündet – dass es vielmehr wir selbst sind mit unserem erwachenden Bewusstsein. Crowd Redemption sozusagen, die Erlösung durch eine ganze Gruppe liebevoller und bewusster Menschen? Zum Abschluss ihres Artikelzyklus fasst Monika Herz noch einmal all ihre Segenswünsche – beziehungsweise jene der Außerirdischen – zusammen. Heute, am 21.12.2020 findet also die von Astrologen langersehnte Saturn-Jupiter-Konjunktion (= Verbindung) statt. Genau gesagt: um 19.22 h auf 0°29‘ Wassermann. Manche Astrologen bezeichnen diese Konjunktion als „Stern von Bethlehem“, da sie in Kombination mit der Wintersonnwende sehr selten auftritt, das letzte Mal vor etwa 600 Jahren und wahrscheinlich auch vor ca. 2000 Jahren. Allgemein wiederholt sich die Konjunktion alle 20 Jahre, dann aber irgendwann im Jahr. Das Besondere an der heutigen Konstellation ist, dass sie außerdem einen 200-jährigen Zyklus im Sternzeichen Steinbock beendet und den endgültigen Eintritt in das ca. 2000 Jahre währende Wassermann-Zeitalter begründet.

Die vergangenen 200 Jahre waren vom Erdzeichen Steinbock geprägt. Wir können in dieser Epoche den Beginn der Industrialisierung, die Vermehrung der „Masse“ an Menschen, den Kapitalismus, die gesellschaftliche Ausrichtung auf alles Materielle und das übermäßige Auftreten von „Materialisten“ sehen. Materialisten sind Menschen, denen das Materielle über alles andere geht. Man ist „jemand“, wenn man viel „Zeug“ besitzt, und Geld regiert die Welt.

Wenn ich den Astrologen und „Esoterikern“ glaube, dann ist damit ab heute Schluss. Obwohl sich das Wassermann-Zeitalter schon seit den 68er-Jahren angekündigt hat, ist es JETZT endgültig da. Allerdings passiert das wahrscheinlich doch wieder nicht von heute auf morgen. Große Veränderungen brauchen Zeiten des Übergangs. 100 Jahre Übergang ist bei 2000 Jahren Dauer jetzt nicht sooo viel.

Wassermann ist ein Luftzeichen, das krasse Gegenteil von einem Erdzeichen. Erde ist schwer, Luft ist leicht. Erde zieht es nach unten, Luft nach oben. Erde steht in Bezug zu Körper, materiellem Besitz und Unmengen an Geld. Luft steht in Bezug zu Geist, geistigen Gaben und Unmengen an Informationen. Die gerade im vergangenen Jahr massiv fortgeschrittene Digitalisierung ist ein Produkt des Wassermann-Zeitalters. Bitcoins oder faircoins sind Vorläufer des Wassermann-Zeitalters.

Noch sind wir geprägt vom Erdzeichen der letzten 200 Jahre, besonders wir Älteren. Doch die Energien des Kosmos begünstigen unsere kollektive Loslösung vom materialistischen Denken hin zu logischem Denken, auch zur Leichtigkeit des künstlerischen Ausdrucks. Das Besitzen von und das Protzen mit „Zeug“ wird immer unattraktiver, sogar peinlich. Die Tendenz geht beobachtbar in die andere Richtung: Freie Zeit ist ein höheres Gut als ein hohes Einkommen. Das Wassermann-Zeitalter ist auch ein starkes Gemeinschaftszeichen. Das heißt, mein persönlicher Lebensstil sollte so gestaltet sein, dass auch alle anderen Menschen so leben können, ohne dass damit das Überleben der eigenen Art gefährdet ist. Und: Es geht auch nicht zuerst um die eigene Art, sondern um die anderen Arten.

Die kommenden 20 Jahre sind für uns als Menschheit entscheidend. Das wissen wir. Wir haben eine Menge Probleme zu lösen, die durch das Übermaß an Kapitalismus und Materialismus entstanden sind. Das ist zu schaffen, auch wenn die Schäden bereits jetzt unermesslich sind. Unermesslich ist der Schaden deswegen, weil kein Geld der Welt eine ausgestorbene Art zurückbringen kann. Wieviele Arten sterben jeden Tag?

„Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1.000 über dem natürlichen Wert liegt.[44] Nach einer Studie des Stockholm Resilience Centre von 2009 ist der ermittelte Grenzwert für das verkraftbare Aussterben von Arten bereits um über 1.000 % überschritten und ist damit noch vor dem Klimawandel das größte ökologische Problem; es ist damit auch ein wesentliches Merkmal eines Anthropozän.
Ursprünglich wollte die UNO mit ihrer Biodiversitätskonvention von 1992 das weltweite Artensterben bis ins Jahr 2010 gestoppt haben, dem internationalen Jahr der Biodiversität. Mit dem Nagoya-Protokoll allerdings wurde dieses Ziel auf das Jahr 2020 verschoben. Mittlerweile sterben laut dem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten täglich. Als entscheidende Einflüsse werden dabei genannt:[45] • die Art der Landnutzung (Land- und Forstwirtschaft) mit ihrem rasanten Flächenverbrauch und der damit einhergehenden Waldvernichtung und Bodendegeneration
• die so genannten invasiven Arten, welche einheimische Arten verdrängen
• der aktuelle Klimawandel
• die chemische Belastung unserer Umwelt und der Landwirtschaft.“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Aussterben#Aktuelle_Situation)

Vor diesem Hintergrund habe ich die vergangenen 21 Tage der Frage gewidmet, wie der Übergang sowohl auf privater Ebene, als auch sozial, politisch, spirituell und sogar „intergalaktisch“ möglichst schonend gestaltet werden könnte. Es wäre wunderbar, wenn Außerirdische wie die Aldebaraner oder die Sirianer*innen oder die Plejadier hier einfliegen würden und alles für uns richten würden. Es ist ein uralter Menschheits-Mythos, dass „ein höheres Wesen“ kommt und uns „richtet“ – durchaus im doppelten Wortsinn gemeint.

Christen glauben an die Wiederkunft des Christus, Muslime an die Ankunft des Mahdi in der Endzeit, Buddhisten erwarten den Buddha des Neuen Zeitalters, den Maitreya. Und wieder andere glauben an die Ankunft von Außerirdischen. All diesen Mythen ist gemeinsam, dass wir das angerichtete Schlamassel nicht selber ausbügeln. So habe ich es jedenfalls verstanden. Was aber, wenn das „Christus-Bewusstsein“ oder „Maitreya“ oder eben auch „Plejadier“ ein Bewusstseinszustand ist und eben nicht eine allmächtige (natürlich männliche ;-)) Person, die vom Himmel herabschwebt und alles in Ordnung bringt? Dann müssten wir selber „die Welt in Ordnung bringen“. Als Einzelperson fühle ich mich davon eher überfordert! Auch wenn ich versuche, mein Leben im Einklang mit den oben genannten Prinzipien zu führen, dann gibt es immer noch den kollektiven Wahn und ein Weltwirtschafts-System und ein Weltfinanzsystem, das alle meine/unsere hehren Absichten zunichtemacht.

So habe ich versuchsweise Zuflucht genommen zu einem dieser Mythen, nämlich zum Mythos von den Außerirdischen. In meinem Geist tauchten daraufhin „Wesenheiten“ auf, die mich mit Impulsen fütterten. Diese Impulse habe ich mit meinem eigenen Geist in Sprache umgewandelt. Natürlich ist meine Sprache geprägt von den Gedanken, die ich mir schon vor dieser „Invasion“ gemacht habe. Deshalb ist es so schwierig, auch für mich selber zu unterscheiden, was denn nun „eigene“ Gedanken und was „außerirdische Eingebungen“ sind.

Im Ergebnis sind jedenfalls 21 Wünsche oder Materialisierungen herausgekommen, die noch weiter erklärt und ausgebaut werden könnten. Auch das Verfassen einer „Ode“ aus den vorhandenen Haiku-Versen steht noch aus. HdS-LeserInnen kennen mich ja seit dem G7- Gipfel anno 2015 zu Schloss Elmau als Oden-Dichterin. Das Bundesverfassungsgericht kennt mich seit dem G8-Gipfel anno 2007 zu Heiligendamm ebenfalls als Verfasserin von Oden, die ihr Recht lt. GG Art. 5 auf Vortragen einer Ode mit einem Eilantrag (vergeblich) durchzusetzen versuchte. Ich bilde mir jedenfalls ein, dass diese 21 Wünsche durchaus das Potenzial haben, unsere Gesellschaft positiv zu verwandeln, so sie denn eintreten. Vielleicht hilft es auch, wenn du heute abend mitmachst und ebenfalls gute Wünsche ins Universum sendest. Heute abend zwischen 19 und 20 h. Der exakte Zeitpunkt ist wie gesagt angeblich um 19.22 h.

Viel Spass dabei.

Und hier die Zusammenfassung des „Intergalaktischen Adventkalenders“.
1. Möge dieser und die folgenden 20 Wünsche und Absichten sicher, sanft und so schnell wie möglich tatkräftig wahr werden, damit alle Wesen in Frieden, Wohlstand und Gesundheit lange, frei und glücklich leben.
2. Möge die nächste Bundesregierung ein Super-Tierwohl-Ministerium gründen, das wirklich zum Wohl der Tiere arbeitet
3. Mögen Familien und Singles, Töchter und Söhne, Cousins und Cousinen, Schwäger*innen und Schwager, Väter und Mütter, Brüder und Schwestern, Oma und Opa, Enkelkinder, Schwiegerkinder und Schwippschwager, Stiefkinder und Stiefeltern nicht zu vergessen und auch nicht die Kinder von den Stiefeltern, die Wahl-Geschwister, die Schwesterherzen und die Wolfsbrüder und die Gefährten der Heiligen Pfeife und die Weisen Frauen der badischen Berge und überhaupt alle Freunde und Freundinnen, die gewesenen und die zukünftigen und die jetzigen nicht zu vergessen und alle, die ich trotzdem vergessen hätte beinahe, die Bäume und Weiher, die Berge und Länder, die Meere, die Flüsse, die Wolken, mögen alle, alle meine Verwandten und oh Gott natürlich auch alle Wesen in den Weiten des Universums, mögen sie alle im Frieden des eigenen Geistes ruhig verweilen und glücklich sein und sich in guter Gesundheit eines langen Lebens in Wohlstand und Wohlergehen erfreuen!
4. Hier ist Platz für alles, was ich vergessen hab
5. Hier ist Platz für deine individuellen Materialisierungen
6. Mögen Freifrauen und Freiherren aller Weisen Räte unsere Freiheit ausschlüpfen lassen und gut behüten und bewahren.
7. Möge die Corona-Krone in uns erwachen
8. Möge der Energiekörper sich den Menschen eröffnen
9. Mögen die Menschen „in Zungen“ sprechen
10. Mögen die Herzen der Menschen sich zeigen
11. Möge die wahre Größe aller Wesen sich offenbaren.
12. Mögen alle Menschen ein monatliches Basis-Grundeinkommen erhalten in basisdemokratisch ermittelter Höhe – und/oder alternativ in Höhe von 1000,- Internationalen Einheiten (Kaufwert in Euro/Dollar)
13. Mögen alle Menschen eine Million „Geld“ erhalten
14. Mögen die Menschen TERRA, die neue Währung anerkennen
15. Mögen die Vereinten Nationen ihre Donnernde Stimme zum Wohl der Wesen erheben
16. Mögen die Menschenrechte die Grundlage der Rechtsordnung sein, die jeder Mensch einklagen kann
17. Ahimsa! Mögen alle Waffen sich in ihre atomaren Bestandteile auflösen
18. Mögen 299 Botschafter*innen in den Deutschen Bundestag einziehen
19. Mögen alle Nationalstaaten sich unter der Flagge des Regenbogens vereinen zur Menschheit, die geschlossen den Antrag auf Aufnahme in die Intergalaktische Föderation der Sternengeschwister stellt.
20. Mögen unsere Schwestern und Brüder der Sonnen sich zeigen. Aldebaraner, Sirianerinnen, Plejadierinnen, Venusianer, Hathoren und nicht zu vergessen das Kommande Ashtar.
21. Möge all dies in Erfüllung gehen. Sicher, sanft und schnell. Aloha!

Comments
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    Freiherr von Anarch
    Antworten
    Hallo Sista Mo !

    Ich möchte dir danken für deinen Einsatz für uns alle, für den geschundenen Planeten insgesamt !

    Und warum sollten wir denn nicht Hilfe von ganz woanders her in Anspruch nehmen !?

    Und ich weiß sehr gut daß du die Fähigkeiten hast Kontakte aufzunehmen, kenne deine schamanische Kraft, remenber ?

    Ja – ich vergesse das nie ! – als so erdiger Brocken für den der Begriff ‚Agnostiker‘ schon übertrieben wäre –

    hätte ich alles gewettet daß niemand es schafft mich in einen schwebenden Trance-Zustand zu versetzen und alles hätte ich verloren.

    Und dieses ( für mich ) Wunder mit deiner Kraft und über deine Hände übertragen, mit ständig leise gesprochenen aramäischen ‚Gebeten‘ – ich hing freischwebend im Raum, mit ausgestreckten Armen, obwohl die auf dem Rücken liegend am Köroer lagen – und horizontal in einer Schaukelbewegung – unter mir war nichts mehr – und  zum Schluß dann diese ungeheure Hitze durch deine Hände auf meinen Knien in den ganzen Körper ‚geschossen’… und du musstest mich aufwecken.

    Jede Wette dagegen hätte ich verloren.

    Und nochmal: ich glaube an rein gar nichts göttlich-überirdisches, schon eher an den Baum und seinen eingeborenen Sohn, den Buntspecht…

    aber es gibt keinen Zweifel an deiner Kraft !

    Letztlich sind deine Fähigkeiten ja auch verlorene Fähigkeiten die Menschen vor langer Zeit hatten, bevor die Zivilisation diese ausradierte, man denke dabei nur an die Aborigines oder die Shamanen in Sibirien oder an die Sufis in der Wüste Malis oder…

    Sehr gerne bestätige ich also auch als irdisch-kriegerischer Widder ( von Astrologie keine Ahnung zwar ) dein Vermögen Kontakte aufzunehmen !

    Lieber Gruß

    Ach übrigens: letzten Sonntag endlich eine Wolfslosung gefunden ! – nach 2 Jahren die nun vergangen sind seit ich die Spuren im Schnee entdeckte, die Gegenwart meiner Brüder hatte ich immer gespürt, aber niemals einen gesehen…

    dann habe ich an jener Stelle ein Bier aufgemacht ( habe ich immer bei mir ) es angetrunken und an einen Baumstumpf gelehnt, offen – warum sollten Wölfe kein Bier mögen !? – wenn sie doch meine Brüder sind.

     

     

     

     

     

     

     

     

    diese Lehrstunde vergesse ich nicht.

     

     

     

     

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