Deutsche Arbeitsplätze nur für deutsche Bürger!

 In Politik (Inland)

Ob geflüchtet, zugereist oder in Deutschland geboren – wer in diesem Land arbeiten will, der muss ein Deutscher sein. Alles andere schadet dem sozialen Frieden, es schwächt die deutsche Wirtschaft, den deutschen Konsum und den deutschen Zusammenhalt. Nur unter strengen Voraussetzungen dürfen Ausländer – und auch dann nur, wenn sie sich für die Einbürgerung entscheiden – in Deutschland arbeiten. (Quelle: Neulandrebellen) Anmerkung der HdS-Redaktion: Nicht entrüstet sein, zuende lesen!
https://www.neulandrebellen.de/2018/08/deutsche-arbeitsplaetze-nur-fuer-deutsche-buerger/

Anzeige von 2 kommentaren
  • Volker
    Antworten
    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Danke für die Leseanleitung! Werde mich sicherlich bemühen, mit klarem Blick von links nach rechts zu lesen, wie es üblich ist, Zeile auf Zeile folgend, von oben nach unten, über Absätze springend, Sublines umrundend, kleine Fehlerteufel ignorierend, mein geliebtes ß als Ligatur vermissend, Schriftgröße sowie Durchschuss auf Leserlichkeit bewerten, Minuszeichen durch Halbgevierte ersetzen, falsche An-und Abführungen bemängeln…
    Und überhaupt: Wie sollte ich in Ruhe lesen können, mit einem ständigen #Unterstützt die Neulandrebellen vor Augen. Das orangerote Teil lässt sich nicht einmal abklicken, verfolgt mich aggressiv-hartnäckig, rüttelt an meiner moralischen Verantwortung als Leser.

    Bin ich ein Troll nun?

  • heike
    Antworten
    Der Text, der begründet und heraus arbeitet, warum Sahra Wagenknecht nicht rechts ist, wäre ganz interessant. Abgesehen davon gibt es mittlerweile Landstriche in Deutschland, in denen Euer erster Absatz gar nicht mehr so weit von der Realität entfernt ist, leider lebe ich in einem. „Deutsch un frei woll mer sein und da bleibm mer auch dabei, weil mer Erzgebirgler sei…“ Anton Günther, der Heimatdichter und Verfasser dieser Zeilen, hat 1937 Selbstmord begangen, da er so große Probleme mit dem Hass und der Aggressivität des Nationalsozialismus gegenüber Andersdenkenden und Anderseienden (z.B. die auf der anderen Seite des Erzgebirges wohnenden Leute) hatte. Aber solche Nebensächlichkeiten sind den Neu-Nazis egal, wenn sie mit einer einzigen Liedzeile das gesamte Werk eines Mannes, der mit ihnen so überhaupt nichts zu tun haben wollte, vereinnahmen  können.

    Ich selbst lese auch nicht mehr alle Artikel vollständig – aber z.B. Konstantins letzten Artikel habe ich gelesen, und festgestellt, dass das erwähnte Hesse-Zitat leider nur folgendes „…“ geblieben ist.

    Ihre aufmerksame Leserin,

    HeikeP (-)

     

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