Die Anstalt: Stuttgart 21 – Die ganze Wahrheit!

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Uthoff verkleidet sich in diesem Sketch publikumswirksam als Baden-Württemberger und spricht auch so. Von gelungenen Gags einmal abgesehen, ist es aber traurig mitanzusehen, wie wir in puncto „Stuttgart 21“ wieder mal verarscht wurden. Im Rückblick und mit dem Herannahmen des magischen Datums 2021 zeigt sich vieles in klarerem Licht. Der neue Bahnhof ist unnötig, er ist umweltschädlich und sehr teuer – und für ihn (bzw. für Profitinteressen) wurde die gegnerische Zivilgesellschaft wieder einmal unterworfen.

Anzeige von 6 kommentaren
  • Andreas Hildebrandt
    Antworten
    Ja..nun wurde uns die Wahrheit gezeigt..wen interessiert es..alle haben schön gelacht im Studio..das wars..mich kotzt das alles so an
  • Piranha
    Antworten
    4 – 5 mal im Jahr fahre ich nach Stuttgart; es ist eine schöne Stadt und es ist eine stinkende Stadt. Jedenfalls dort, wo sie im Kessel liegt, was Besuche im Sommer nicht erstrebenswert machen.

    2010 hat Mappus die Demonstrationen der Stuttgart21-Gegner mit Wasserwerfern attackieren lassen, bei dem Menschen verletzt wurden. Musste er sich dafür je selbst verantworten? Ach so: er war nur bei der Einsatzbesprechung und blieb, in einer dunklen Ecke sitzend,  mucksmäuschenstill. Na dann.

    Volkswirtschaftliche Bewertung des Projekts Baden-Württemberg 21 (BW21), Gutachten im Auftrag des Innenministeriums Baden-Württemberg, Endbericht. 2009: … erwartete Reduzierung der CO2 Emissionen um 176.800 Tonnen pro Jahr.

    Selten so gelacht.

    Man beachte: der „Dieselskandal“ war noch nicht da, denn über Stickoxide wurde nichts gesagt, ganz so, wie heutzutage nichts oder kaum noch  über CO2 gesprochen wird.

     

    Auf den nachdenkseiten gibt es einen aktuellen und sehr interessanten Leserbrief und eine ebenso informative Antwort bzgl. S21:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=46425

     

  • Habnix
    Antworten

    Den neuen Bahnhof boykottiert. Keine Mietwohnung im Bereich des Bahnhofs mieten und keine Grundstücke kaufen.

  • Piranha
    Antworten
    4 – 5 mal im Jahr fahre ich nach Stuttgart; es ist eine schöne Stadt und es ist eine stinkende Stadt. Jedenfalls dort, wo sie im Kessel liegt, was Besuche im Sommer nicht erstrebenswert machen.

    2010 hat Mappus die Demonstrationen der Stuttgart21-Gegner mit Wasserwerfern attackieren lassen, bei dem Menschen verletzt wurden. Musste er sich dafür je selbst verantworten? Ach so: er war nur bei der Einsatzbesprechung und blieb, in einer dunklen Ecke sitzend,  mucksmäuschenstill. Na dann.

    Volkswirtschaftliche Bewertung des Projekts Baden-Württemberg 21 (BW21), Gutachten im Auftrag des Innenministeriums Baden-Württemberg, Endbericht. 2009: … erwartete Reduzierung der CO2 Emissionen um 176.800 Tonnen pro Jahr.

    Selten so gelacht.

    Man beachte: der „Dieselskandal“ war noch nicht da, denn über Stickoxide wurde nichts gesagt, ganz so, wie heutzutage nichts oder kaum noch  über CO2 gesprochen wird.

     

    Auf den nachdenkseiten gibt es einen aktuellen und sehr interessanten Leserbrief und eine ebenso informative Antwort bzgl. S21:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=46425

    • Peter Boettel
      Antworten
      Hallo Piranha:Ja, die Anstalt war, wie immer, spitze und hat die gesamte Bahnpolitik, insbesondere S 21, hervorragend beleuchtet. Die Sendung sollte weiterverbreitet und von wesentlich mehr Zuschauern gesehen werden. In der kommenden Woche habe ich die Gelegenheit, Claus von Wagner in unserem Nachbarort Uhingen live erleben zu können, mal sehen, was er zu diesem Thema bringt.

      Ich war mehrfach in Stuttgart bei Demos und anderen Veranstaltungen gegen S 21 dabei und sehe mich in meiner Haltung immer mehr bestätigt. Bezüglich der Bahnpolitik hatte ich am 07. Januar einen Leserbrief in der Frankfurter Rundschau, 10 Tage später erschein der Bericht des Bundesrechnungshofes,

      https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/produkte/sonderberichte/langfassungen-ab-2013/2019/2019-sonderbericht-strukturelle-weiterentwicklung-und-ausrichtung-der-deutschen-bahn-ag-am-bundesinteresse,

      in dem ich meine Darstellung ebenfalls voll bestätigt sah. Sehr lesenswert, aber der be“scheuer“te Verkehrsminister wird sich ebenso wenig daran stören wie an den Aufforderungen zu Tempolimits. Er sollte sich von Trump adoptieren lassen.

       
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  • Peter Boettel
    Antworten
    Hallo Piranha:

    Ja, die Anstalt war, wie immer, spitze und hat die gesamte Bahnpolitik, insbesondere S 21, hervorragend beleuchtet. Die Sendung sollte weiterverbreitet und von wesentlich mehr Zuschauern gesehen werden. In der kommenden Woche habe ich die Gelegenheit, Claus von Wagner in unserem Nachbarort Uhingen live erleben zu können, mal sehen, was er zu diesem Thema bringt.

    Ich war mehrfach in Stuttgart bei Demos und anderen Veranstaltungen gegen S 21 dabei und sehe mich in meiner Haltung immer mehr bestätigt. Bezüglich der Bahnpolitik hatte ich am 07. Januar einen Leserbrief in der Frankfurter Rundschau, 10 Tage später erschein der Bericht des Bundesrechnungshofes,

    https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/produkte/sonderberichte/langfassungen-ab-2013/2019/2019-sonderbericht-strukturelle-weiterentwicklung-und-ausrichtung-der-deutschen-bahn-ag-am-bundesinteresse,

    in dem ich meine Darstellung ebenfalls voll bestätigt sah. Sehr lesenswert, aber der be“scheuer“te Verkehrsminister wird sich ebenso wenig daran stören wie an den Aufforderungen zu Tempolimits. Er sollte sich von Trump adoptieren lassen.

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