Die Test-Orgie

 in Buchtipp, FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Die Corona Schnelltests im Selbstversuch werden von der Politik als Ausweg aus dem Lockdown verkauft. Aber das RKI fürchtet um seine Testpfründe und -zahlen. Nun soll es den PCR-Test in der Do-it-yourself-Variante für Jedermann geben. Das RKI erläutert den Umgang mit solchen Tests — in Wahrheit verdammt er sie und lässt sich dabei tief in die Karten schauen. Ein Kommentar von Walter van Rossum, Autor des soeben im Rubikon-Verlag erschienen Buches „Meine Pandemie mit Professor Drosten“.

 

Man kann sich eine gewisse Bewunderung nicht ganz verkneifen. Die Art und Weise, wie Professor Christian Drosten als PCR-Sieger durchs Ziel schoss, weltweiten Ruhm erntete und mit einiger Wahrscheinlichkeit dafür den Palmarès der Drittmittelbeschaffung verdiente, war schon ein Husarenstück sondergleichen (1).

Nun gut, Drosten ist eine Nummer für sich. Aber wie steht es mit der wissenschaftlichen, der journalistischen und der politischen Elite, die ihm seinen Quatsch ungeprüft abgekauft hat?

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ist eine gängige Methode in der Molekularbiologie oder Biochemie.

Jeder, der damit zu tun hat, weiß, dass dieser sogenannte Inhouse-Test ein Werkzeug der Forschung ist, aber von diversen Gesundheitsbehörden, Herstellern und gar vom Erfinder dieses Tools, Kary Mullis, ausdrücklich als nicht zu diagnostischen Zwecken geeignet bezeichnet wird — es sei denn in Verbindung mit einer eingehenden klinischen Untersuchung. Und da die verbreitetsten Symptome von Covid-19 Husten, Schnupfen, Heiserkeit sind, müsste diese klinische Untersuchung schon ziemlich gründlich sein. Vermutlich durchgeführt wurde sie aber wohl nur bei jenen vom „neuartigen“ Coronavirus Befallenen, die schwer erkrankt waren. So wurde ein PCR-Test, der nie molekularbiologisch validiert (2) und fast immer missbräuchlich angewandt wurde, zum Maß einer Pandemie, deren Management gerade für den Kollaps der irdischen Realitäten sorgt.

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass man mit PCR-Tests fast alles finden kann — wie schon der Nobelpreisträger Kary Mullis warnend festgestellt hatte. Doch gegebenenfalls kann man auch nichts finden — alles eine Sache der Einstellung, mit der man Pandemien aufblasen, aber auch wieder abschwellen lassen kann.

Das ist vermutlich auch der entscheidende Grund, warum das Robert Koch-Institut (RKI) und artverwandte „Experten“ unverdrossen behaupten: „Der Nachweis von SARS-CoV-2 mittels RTPCR ist der Goldstandard“ (3). Wie kann etwas zum Goldstandard erhoben werden, das 80 Prozent der Fälle zu Infizierten ohne Symptome macht beziehungsweise leichte Allerweltssymptome zur Infektion erhebt — auch wenn diese nicht infektiös ist?

Was heißt überhaupt „Goldstandard“? Was wäre der Goldstandard bei einer Blinddarmentzündung oder einem Herzinfarkt? Bei Fieber würde man vermutlich das Thermometer zum Goldstandard erklären. Was natürlich Unfug wäre, denn ein Thermometer misst Temperatur, aber von Fieber spricht man erst bei einer Körpertemperatur über 37,5 Grad.

Um infektiöses Virus nachzuweisen, müsste man den PCR-Test bei ca. 30 Ct abriegeln. Ct ist der Amplifikationswert der PCR-Methode. Man könnte es eine chemische Lupe nennen. Bei einem Ct von 30 hat man es mit einer Vergrößerung von 1 Milliarde zu tun, bei 40 Ct-Zyklen geht es um eine Vergrößerung von 1 Billion der gesuchten Moleküle. Zu Beginn des Auftretens ernstzunehmender Symptome ist die Viruslast am höchsten, nämlich circa 100 Millionen RNAs pro Mikroliter (= 0,001 Milliliter). Dem entspricht aber ein sehr geringer Amplifikationswert.

Das RKI glaubt, festgestellt zu haben, dass unter 50 RNAs pro Mikroliter keine Zellkultur mehr anzüchtbar sei, das heißt, spätestens bei einem Ct-Wert von 30 bis 32 kann Infektiosität ausgeschlossen werden.

Man müsste sich jetzt nur entscheiden, zwischen 100 Millionen und 50 RNAs eine definitorische Grenze zu ziehen, also einen entsprechenden Ct-Wert festzulegen, dann käme der PCR-Test einem Goldstandard ziemlich nahe — zumal in Verbindung mit einer klinischen Anamnese. Und dass man dies so beharrlich unterlässt, ist ein klarer Hinweis auf den vorsätzlichen Willen zur Pandemie. Immer vorausgesetzt, dass die gesuchten RNAs tatsächlich unverwechselbare Moleküle von SARS-CoV-2 sind und dieses Virus der Erreger von Covid-19 ist. Im Übrigen kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Probleme von PCR-Tests fast allen Labormitarbeitern geläufig sein dürften. Es geht hier nicht um Spitzfindigkeiten, sondern um Routine. Insofern darf man davon ausgehen, dass das Kartell des Schweigens bedrückend groß ist.

Die Schnell-Tests

Doch weil PCR-Tests teuer, kompliziert und langsam sind, kommen jetzt Schnelltests zum Einsatz, bei denen der einfache Mann Stäbchen in sich einführen darf oder in Reagenzien spucken soll. Wenige Minuten später wird ihm das Ergebnis angezeigt, dann weiß er, ob er positiv oder negativ ist. Bei positivem Ergebnis muss allerdings noch ein PCR-Test für definitive Klarheit sorgen, bei negativem Ergebnis kann er sich wiederum nicht in Sicherheit wiegen, denn solche Antigen-Diagnostika sind nicht sonderlich genau — behauptet das RKI: Sie „weisen allerdings eine geringere Sensitivität und Spezifität als PCR-Tests auf, was zu einer höheren Anzahl falsch negativer beziehungsweise falsch positiver Testergebnisse führen kann“ (4).

Um eine CE-Kennzeichnung zu erhalten, müssen die Hersteller nur nachweisen, dass das Produkt ausreichend gebrauchstauglich für die Anwendung durch Laien ist. Sobald dieser Nachweis erfolgt ist, gilt der Test als marktreif. „In Europa können In-vitro-Diagnostika alleinig unter Veröffentlichung von durch die Hersteller selbst generierten Validierungsdaten vertrieben werden; eine unabhängige Validierung muss hier nicht durchlaufen werden. Eine ‚Zulassung‘ im engeren Sinne ist Medizinprodukterechtlich nicht vorgesehen.“

Wie tauglich diese Schnelltests sind, wird also nicht behördlich überprüft. Alle Angaben dazu stammen von den Herstellern, und wie zu erwarten, geben sich diese begeistert.

„Ob in Fachkreisen bekannt ist, dass die Herstellerangaben zur Sensitivität und Spezifität von Antigentests auf PCR-positiven Proben beruhen und zudem in der Praxis davon stark abweichen können, ist zusätzlich unklar“, heißt es im zitierten Text des RKI, der sich wie ein ellenlanger Warnhinweis liest.

Dabei erhält man auch Einweisungen in die Abgründe des Testwesens. Dazu gehören die Merkmale Sensitivität und Spezifität.

Die Sensitivität gibt Auskunft darüber, wie genau ein Test Infizierte ermittelt, während Spezifität den Anteil derer ausdrückt, die fälschlicherweise positiv getestet wurden (falsch Positive).

Wenn man aber jetzt ermitteln will, mit wie hoher Wahrscheinlichkeit ein Testergebnis auch zutrifft, muss man auf die Prävalenz zurückgreifen, die besagt, wie viel Prozent einer bestimmten Population infiziert sind. Daraus sollte sich dann ein Vorhersagewert errechnen lassen. Der positive Vorhersagewert beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person auch wirklich infiziert ist, wenn sie positiv getestet wurde. Der negative Vorhersagewert beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person nicht infiziert ist, wenn sie negativ getestet wurde.

Dummerweise ist die Prävalenz aber auch nur ein grober Schätzwert, denn man weiß nicht, wie viele Menschen etwa in Köln oder in Greifswald zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich infiziert sind. Grob zusammengefasst gilt: Je höher die Prävalenz, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Testergebnis zutrifft. In einem erläuternden Beispiel geht das RKI von einer sehr niedrigen Prävalenz von 0,22 Prozent aus.

„Bei der Verwendung eines Antigentests mit einer klinischen Sensitivität von 60 Prozent bei asymptomatischen Personen und einer Spezifität von 97 Prozent beträgt der negative Vorhersagewert des Antigentests circa 99,91 Prozent. Der positive Vorhersagewert beträgt dann 4,17 Prozent. Diese Werte hängen jedoch stark von weiteren Variablen ab (Testzeitpunkt; Qualität der Probennahme; Qualität des verwendeten Tests).“

Also ist der negativ Getestete zu 99,1 Prozent wahrscheinlich wirklich negativ, und die positiv Getesteten sind zu 4,17 Prozent auch wirklich positiv.

Schnelltest versus PCR-Test

Dabei fällt auf, dass das RKI besonders niedrige Sensitivitätswerte und Prävalenzwerte in seinem Beispiel ansetzt. Das könnte bedeuten, dass man den Herstellerangaben zutiefst misstraut, die durchweg behaupten, die Performanz ihrer Schnelltests liege bei mindestens 95 Prozent. Wenn aber die Sensitivität wirklich so niedrig ist, wie in der Beispielrechnung angesetzt, dann hält das RKI die Schnelltests für eine Falle.

Jede Menge real Positiver wähnen sich negativ und verhalten sich entsprechend. Das könnte die dunklen, aber öffentlich nicht sehr schlüssig begründeten Prophezeiungen (5) von Lothar Wieler erklären, bis Ostern könnten die Inzidenzwerte auf 300 und mehr steigen.

So gesehen würde die Leitung des RKI sich allerdings gegen die vorsichtigen Lockerungsmaßnahmen der Politik richten. Diese Politik beruft sich aber auf funktionierende Schnelltests. Das RKI „entlarvt“ das als gefährliche Augenwischerei. Aber warum überprüft die Behörde dann nicht einfach die „wahre“ Sensitivität der Schnelltests?

Man könnte das auffällig abwertende Statement des RKI gegen die Schnelltests — getarnt als kritische Gebrauchsanweisung — auch ganz anders interpretieren: Die Behörde möchte unbedingt die Kontrolle über das Testgeschehen behalten. Falls nämlich die Antigen-Schnelltests andere Ergebnisse produzieren als die beliebig manipulierbaren PCR-Tests, dann könnte sich bald eine erhebliche Differenz zwischen der Anzahl der PCR-Infizierten und der Anzahl der Schnelltest-Positiven zeigen.

Wir erinnern uns: Wieler und Co haben sich stets mit allen Mitteln gegen eine „anlasslose“ breite Testung gewehrt. Das könne zu einer Häufung von falsch Positiven führen, obwohl man andererseits stets betont hatte, dass der PCR-Test sowohl bei der Sensitivität als auch bei der Spezifität nahezu hundertprozentig arbeite. Im Übrigen hat man sich in der Praxis nie an das Verdikt der anlasslosen Testung gehalten, wenn man die „Infektionszahlen“ hochtreiben wollte.

Die Gebrauchsanleitung für das Aufspüren von „Infizierten“ findet sich in einem geleakten Papier des Innenministeriums, das die Strategie der Kriegsführung gegen das eigene Volk formuliert. Unter der Überschrift „Maßnahmenplanung der Bevölkerung vermitteln“ findet sich unter anderem folgende Anweisung:

„Wenn die Fallsterblichkeit unter diesem Wert (von 1 Prozent) liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird. Wenn die Fallsterblichkeit darüber liegt, Tote x 100, so viele Fälle müssten wir finden. Um sie zu finden, braucht man unter sehr guten Bedingungen 20 x mehr Tests als die Anzahl Fälle, die man finden möchte“ (6).

Deshalb begann das RKI ab Juni 2020 die Testzahlen kontinuierlich höher zu fahren. Anfang Oktober war man bei 1 Million Tests — bei einer „Positivenquote“ von 0,77 Prozent. „Anlassloser“ im epidemiologischen Sinne können Tests kaum sein. Der wahre Anlass war offenkundig der politische Auftrag.

Doch den könnten jetzt die Schnelltests torpedieren, wenn sie — wie das RKI insinuiert — eine wesentlich geringere Sensitivität oder, besser gesagt, eine andere Sensitivität hätten als der PCR-Test, bei der also die Masse der „Asymptomatischen“ und der Schnüpfchen nicht anschlügen. Man überliest es schnell: In dem Beispiel, das das RKI nennt, geht es ausdrücklich um die Sensitivität der „Asymptomatischen“. Die „Asymptomatischen“ sind im Grunde jedoch die falsch Positiven des PCR-Tests, der bei einer Einstellung von über 32 Ct auch dann leuchtet, wenn es sich nicht mehr um infektiöses Virus handeln kann. Doch erst die vermeintliche Masse von Infizierten verleiht der Pandemie ihre bedrohliche Wirkung. Und diese propagandistisch wichtige Größe sieht das RKI jetzt durch die neuen Selbsttests bedroht.

Wie auch immer man die Sache betrachtet, die Leitung des RKI arbeitet engagiert an der Verdunklung des realen Infektionsgeschehens und der Aufblähung der Pandemie.

Dazu gehört auch, ständig und in schrillen Tönen vor einer Überlastung des Gesundheitssystems und insbesondere der intensivmedizinischen Kapazitäten zu warnen.

Im Deutschen Ärzteblatt erschien soeben eine Auswertung der Krankenhausdaten aus dem Jahr 2020 (7). Die Autoren konstatieren für 2020 eine „historisch niedrige Bettenauslastung“, einen Rückgang um 13 Prozent. Für Covid-19-Patienten ergibt sich — gemessen an der vorhandenen Bettenkapazität — „eine durchschnittliche Belegungsquote von 1,3 Prozent. Die höchsten tagesbezogenen Belegungsquoten gab es in der zweiten Dezemberhälfte mit knapp fünf Prozent aller Betten.“

Bezogen auf alle Intensivbetten ergibt sich für Covid-19-Patienten eine Belegungsquote von 3,4 bis 3,6 Prozent. Umgekehrt dürfte die hohe Anzahl von schweren Erkrankungen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die unbehandelt blieben, eine erhebliche Auswirkung auf die angenommene Übersterblichkeit des vergangenen Jahres gehabt haben.

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  • Freiherr
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    Das Saarland überholt Södolf-Bayern –

    dort ist das Militär einmarschiert um die Durchimpfung der Saarländer durch Soldaten voranzutreiben und zu erzwingen !

    Kein Aprilscherz – Realität !

    In ihrem Heimatland will Gretl Krampf-Gassenhauer glänzen und wird wohl die Steilvorlage für die anderen Bundesländer werden.

    Das Merkill-Regime macht nun endgültig Ernst.

    Vor 1 1/2 Jahren, noch, wäre das ein Aprilscherz gewesen.

    Die BRD – ein Verbrecherstaat gegen die Menschlichkeit, nationales und internationales Recht haben keine Gültigkeit mehr, der Nürnberger Kodex ist Geschichte, das Menschenrecht nun auch hier in die Mülltonne getreten.

    Die Impfverweigerung oder Testverweigerung wird den völligen Ausschluss aus dem öffentlichen Leben bedeuten, die digitale und öffentliche Kennzeichnung aller Nicht-Geimpften, Nicht-Getesteten wird dafür sorgen.

    Eine Sozialismus-Diktatur unter diktatorischer Herrschaft, auch Great-Reset genannt – wir befinden uns schon mittendrin, der Transhumanismus mittels Giftspritze als Genexperiment als 2. Schiene dazu erzwungen.

    Nicht mehr fassbar die Freiwilligkeit der Bevölkerung in diese Richtung zu folgen.

    Wenn der seidene Faden der Justiz reisst – ist es vorbei mit der Freiheit, endgültig.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Der Kaiser rebelliert !
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      Der Kaiser als Vorbild fürs Volk ! – als Verweigerer .

      Nun wird der Faschismus an den Schulen gelehrt, Anschauungsunterricht in Diktatur und Faschismus, Gruppenzwang zum Kadavergehorsam. Der Gelbe Stern am Ärmel für “ positiv “ Zwangsgetestete mittels Tests die keine Infektion nachweisen können – öffentlich an den Pranger gestellt, Ausschluss aus der Gemeinschaft – so werden Kinder zum Faschismus erzogen, herangezüchtet.

      Und es sind bei Kindern in ihrer Entwicklungsphase dauerhafte Schäden an der Sozial- und Moralkompetenz, ein Schuldkomplex wird angedrillt, eine Mißtrauenskultur gegenüber anderen Kindern.

      Und wiedermal lässt die Gesellschaft es einfach geschehen und duckt sich unter den Verbrechern weg.

      Wo sind nun die vormals so lauten öffentlichen Stimmen gegen den Faschismus ? –

      “ Verdammt lang her…‘ als Niedecken, Wecker und die meisten ihrer Zunft noch Antifaschisten waren. Jetzt gibt es Gründe gegen Diktatur und Faschismus anzusingen, mehr als jemals zuvor.

      Wo sind nun die Moral- und Humanismuskompetenten ? – lautes beschämendes Schweigen allüberall.

      Ich bin für die Monarchie – Es lebe der Kaiser !

      https://www.youtube.com/watch?v=ITSfPrCkpJo

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

  • ak
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  • Ulrike Spurgat
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    Man sollte sein Gehirn einschalten wenn man schreibt.

    Eine ERKLÄRUNG wäre dringend nötig wenn man Behauptungen wie diese aufstellt:

    „Eine Sozialismus Diktatur unter diktatorischer Herrschaft…..“ auch Great Reset genannt…uswusw.

    Wo ist der konkrete Zusammenhang erkennbar ?

     

    • Freiherr
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      …der konkrete Zusammenhang ist quite simple wie beschrieben:

      Der “Great Reset“ zusammen mit dem KI-Transhumanismus will einen “Sozialismus“ unter diktatorischer Herrschaft erzwingen, eine “Sozialismus-Diktatur“ in welcher die Zivilgesellschaft in völliger “sozialer“ Gleichschaltung totaler Kontrolle unterworfen wird = Sozialismus-Diktatur oder diktatorischer Sozialismus-Faschismus.

      Es gibt keinen Sozialismus im eigentlichen Sinne einer gesellschaftlichen Sozialkompetenz OHNE individuelle Freiheit und Selbstbestimmung !

      Soziales Verhalten kann nicht aufdiktiert werden, weder zivilgesellschaftlich untereinander noch von einem politischen System.

      Aktuelles negativstes Beispiel einer “Sozialistischen Diktatur“ als “Volksrepublik“ in welcher das Volk NICHTS zu bestimmen hat – ist China.

      Es ist die Pervertierung des Begriffes SOZIAL hin zu Diktatur, die Vergewaltung des Begriffes Sozialismus schon aus philosophischer Sicht.

      Unter Diktatur kann sich ein individuell-freiheitlicher Mensch nicht sozial verhalten, es wird ihm ein Sozialzwang, besser: Sozialismuszwang aufdiktiert, er verhält sich dann nicht “ aus freien Stücken “ sozial gegenüber seinen Mitmenschen, er gehorcht einer eigentlich ja entsozialisierenden diktatorischen Systemherrschaft.

      Und so glaube ich, mich durchaus mit Hirn geäussert zu haben, dieses eingeschaltet zu haben…

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

      • Ulrike Spurgat
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        Zu der Antwort werde ich mich ausführlich äußern wollen.  Unschwer erkennbar ist, dass auch hier eine Behauptung die nächste jagt….

        Gut ist, dass du geantwortet hast.

        Nun ist es aber so, dass ich Zeit brauche meine themenbezogene Sicht quellenorientiert auf zu schreiben.

        Ich komme in Kürze darauf zurück.

         

  • ak
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    https://www.vdgh.de/covid-19/sars-cov-2-und-die-industrie/hersteller/artikel16741

    Hier ist eine lange Liste der Kriegs Pandemiegewinnler zu finden.

    Es gibt eine solche Vielzahl von Methoden.

    Ein Test testet z.B. auf das Spikeprotein,auch bei „Geimpften“ . Jetzt müsste man natürlich wissen, welcher Test wo wie angendet wird.  Bei Verwendung dieses Tests, auch bei „Geimpften“ wird natürlich auch die Positivrate höher werden lassen..

     

    Das ganze ist ein derartig widersprüchlich undurchsichtig und absurd, …

    wie war nochmal das Zitat von wegen große Gewinne und über Leichen gehen?

    Der Staat bezahlt das Geld mit Anleihen, die die Bürger irgendwann zurückzahlen sollen. Das ist eine Umverteilung. Die Gewinne bleiben unangetastet. Je größer die Gewinne der TECHPHARMAMILTÄR- desto mächtiger werden sie. Und die Regierungen vekaufen ihre BürgerInnen- nicht nur für dumm, sonder tatsächlich.

  • Reinhard Maaß
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    Friedensreich Hundertwasser beklagte schon 1967 in einer Welt voller Trottel zu leben.  Diese wären konformistisch und angsterfüllt. Ich hätte gerne gewusst, was er heute schreiben würde. Er hatte vollkommen recht. Ich denke es ist nicht zufällig, dass die Architektur zum größten Teil schachtelförmige Wohnräume und Häuser produziert. Das hilft wahrscheinlich, den Menschen auch geistig in kleine Schachteln zu stecken, die zwar verschiedene Farben haben können, im Grunde aber alle gleich sind, wie es im Lied „Little Boxes“ von Malvina Reynolds heißt. Einstein hielt die menschliche Dummheit möglicherweise für unendlicher als das Universum. Es ist nicht Dummheit, es ist ein Leben in einer völlig unnatürlichen und auf den Kopf gestellten Ordnung, an welche die meisten Menschen sich leider gewöhnt haben. Und Menschen sind Gewohnheitstiere, meinte mein Vater. Er lernte im 3. Reich in der Schule Eugenik. In der DDR wurde dort wissenschaftlicher Kommunismus gelehrt, heute eben Virologie. Den meisten Menschen kann scheinbar ein beliebiges Weltbild eingetrichtert werden. Allerdings lässt das Ende des Sozialismus und der DDR hoffen. Die Bürger hatten damals irgendwann die Nase voll von der Lügenpropaganda und den Statistikfälschungen einer führenden Partei und angeschlossener weiterer Parteien, die immer  Recht hatten.  Irgendwann merkt es (fast) jeder, dass es Diktatur ist, wenn die Führung immer Recht hat.

     

  • Ulrike Spurgat
    Antworten
    Es geht bei meiner Antwort weder um eine Buchempfehlung noch darum wem auch immer seine Sichtweise, Meinung oder gar seine Erkenntnis zu dem womit man sich beschäftigt zu kritisieren. Ehrlich gesagt hätte es auch keine Bedeutung weil jeder Mensch seinen Weg zur Erkenntnis selber machen MUSS.

    Wen dem nicht so ist ist es angelesen, nach geplappert und ohne Substanz wenn man nach hakt. Das ist natürlich keine Unterstellung sondern ein Erfahrungswert eines langen fragenden und hinterfragenden Lebens- und Lernprozesses der erst am Ende meines Lebens und Lernens sein Ende findet.

    Also halte ich es weiterhin mit Karl Marx der seiner Tochter Leonor ins Poesie Album schrieb: „An allem ist zu zweifeln.“

    Und natürlich hinterfrage ich den Inhalt eines jeden Buches mal mehr mal weniger das ich durcharbeite. Auch Dr. Wodarg oder Dr. Bhakdi oder oder werden hinterfragt. Damit folge ich nur dem, dass ich mich meines eigenen Verstandes bediene und mich weigere was auch immer zu konsumieren, wenn es mir nicht schmeckt.

    Auch um Anknüpfungspunkte oder Gemeinsamkeiten geht es mir nicht wirklich. Wenn es passiert, dass echte Begegnungen auch im Geiste möglich sind bin ich von Herzen dankbar und werde diese Begegnungen wie einen Schatz hüten und sie sehr gerne auch ausbauen wenn möglich.

    Es steht mir nicht zu deine Sicht auf die Wirklichkeit zu kritisieren, dennoch darf ich mich gegen Behauptungen wehren die als bewiesene Tatsachen zu lesen sind aber jeder nachvollziehbare Quelle dazu fehlt.

    Ich bin es ja durchaus gewohnt mit meiner Überzeugung als „einsamer Rufer“ dazu stehen. wenn ich das was ich denke konsequent zum Ende denke gehen mir Angriffe und Unwissenheit an meinem linken roten Arsch vorbei. Das wird für die Zukunft so bleiben.

    Auch China will ich jetzt nicht näher eingehen wollen nicht etwas weil ich der heutigen chinesischen Politik kritisch gegenüber stehe sondern weil es mein Hirn überfordern würde.

    Aus meiner Sicht hat das was derzeit in der Welt geschieht mit der menschenverachtenden Theorie des britischen Geistlichen, Ideologen und Ökonomen Thomas Robert Malthus (1766 – 1834) zu tun.  Sozusagen die Fortsetzung durch die Gates-Foundation im Komplott mit der WHO und dem IWF. Der Malthusianismus ist eine verbrecherische Ideologie des Kapitalismus.

    Der Pfaffe und Ideologie Malthus sieht als geeignete Mittel zur Reduzierung der Bevölkerung , geschlechtliche Enthaltsamkeit, Einschränkung der Armenunterstützung – heute Hartz 4 – , Kriege und Seuchen u.a. vor.

    2010 kann man im Guardian nach lesen, dass auf Initiative des Gründers von Microsoft in New York die zu dieser Zeit einflussreichsten Menschen Amerikas – David Rockefeller, George Soros, Michael Bloomberg, Ted Turner, Warren Buffett und natürlich Bill Gates selbst zusammen trafen. Sie beriefen ihr geheimes Good-Club-Treffen ein. Und das Hauptproblem, dass bei dem Treffen diskutiert wurde war die Überbevölkerung der Erde.

    Für heutige Kapitalisten ist diese Theorie non großem Nutzen da es sich dabei um eine offen menschenfeindliche Lehre handelt und von reaktionären Positionen aus den antagonistischen Widerspruch zwischen den Interessen des Monopolkapitals und denen des Volkes widerspiegelt. Anhänger des Neomalthusianismus , wie VOGT, COOX, GRIMM u.a. behaupten die Unvermeidlichkeit einer Überbevölkerung der Welt und befürworten die Massenausrottung von Menschen, insbesondere auch durch die Verwendung von thermonuklearen Vernichtungswaffen. Die Neomalthusianer verbinden sich eng mit den rassistischen und eugenischen Theoretikern und dienen mit ihnen gemeinsam der Rechtfertigung der aggressiven kapitalistischen Politik. Malthusianismus und Neomalthusianismus sind Varianten des Biologismus in der Geschichtsauffassung.

    Quelle: Georg Klaus/Manfred Buhr (Hrsg.) „Philosophisches Wörterbuch“ (2 Bd). Dietz Verlag, Berlin, 1975, Bd. 2, S. 716f.

    Auf die Nürnberger Prozesse möchte ich ein andermal noch näher eingehen denn dort stand der FASCHISMUS in seinem ganzen Grauen vor Gericht und  selbst dort sind wichtige Kriegsgewinnler ungeschoren davon gekommen, da sie nicht auf der Anklagebank saßen.

    Und die Geschichte hat in Nürnberg auf immer ihr Urteil gesprochen !

     

     

     

     

     

  • Freiherr
    Antworten
    Die neueste Version moderner Sklaverei unter der neuesten Version einer Sklavenhalterideologie der Geldmacht –

    dann bald mit einem digitalen Finanzfaschismus durchgeführt und einer  Gesundheitsdiktatur mittels Abhängigkeit von genverändernden künstlichen Giften vorangetrieben,

    aber unter dem Deckmantel einer Sozialen “ Fürsorge “ den Menschen angedreht –

    geht man wohl mehrheitlich in diese Falle einer Sozialismus-Faschismus-Diktatur, das Ende jeglicher persönlich-individueller Freiheit.

    Man wird sich dann nach einem Kapitalismus zurücksehnen, der gewisse partielle Freiheit erlaubte.

     

     

     

     

     

     

    • Ulrike Spurgat
      Antworten
      Es beeindruckt mich kein bisschen was du da schreibst.

      Und von mir wird es auf deine Kommentare nix mehr geben.

      Pure Zeitverschwendung !

  • Gerold+Flock
    Antworten
    Auweiah…Ein Spiegel-Bestseller von den bösen, bösen Rubikons??? – Trotzdem: Das könnte was für die Tv-GlotzerINNEN & Konzern-Medien-Fans sein. – Mir wurden die bösen Rubikons von den lieben AnarchistINNen und angeblichen Freiheitsfanatikern verboten!!! G.F.

    Da hab ich ja Glück gehabt, daß die mich mit meiner beidseitigen Lungenembolie bzw. meiner Thrombose noch aufgenommen haben in der Corona-Klinik. G.F.

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