Dota: Grenzen

 in MUSIKVIDEO/PODCAST


„Ich will einen Pass, wo Erdenbewohner drin steht.“ Dota Kehr macht hier deutlich, dass nicht das Überschreiten von Grenzen das Problem darstellt, sondern deren Existenz. Das Lied ist erkennbar durch die Flüchtlingsdebatte der Jahre 2015-2017 geprägt. Letztlich ist es auch ein Friedenslied, denn warum sollten Länder, die gar nicht voneinander getrennt sind, einander überfallen? Gegen Ende gibt es noch einmal einen interessanten „Twist“. Dota erkennt nämlich durchaus Grenzen an: jene des Respekts, die den Einzelnen vor Übergriffen schützen sollten.

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