Ehrliche Preise für ehrliches Fleisch?

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Hier nehmen sich die Anstalts-Leiter – Uthoff und Pelzig – einmal eines wirklich unbequemen Themas an. Unbequem nicht nur für die (abwesenden) Politiker, sondern auch für die Zuseher, die hier zum Handeln – oder besser zum Unterlassen aufgefordert werden. Wenn man die wahren Kosten des Fleischkonsums nämlich zusammenrechnet, wird’s teuer.

Anzeige von 2 kommentaren
  • Der Preis ist heiß
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    Subvention, ein Geheimnis für den Fleischgenuss im Überfluss und zu allem noch die Gewinnmaximierung!
    Erinnert irgendwie an den ach so günstigen Atomstrom.
  • Geld für Gesundheit
    Antworten
    Die EU gibt rund 40 % ihres Budgets für die Förderung der Landwirtschaft aus. Das sind 58 Milliarden Euro pro Jahr (114 Euro von jedem EU-Bürger). Eine Neuausrichtung der Agrarpolitik in Deutschland und Europa muss auf die Politikagenda – zur Zeit wird über die Gestaltung der nächsten Förderperiode von 2021 bis 2027 verhandelt.

    Die EU-Agrarsubventionen sollten zukünftig nur in nachhaltige Landwirtschaft fließen, d. h. nur den Landwirten zugute kommen, die ausschließlich gesunde Lebensmittel herstellen. Die Subventionierung umweltschädlicher und tierquälerischer Massenproduktionen muss dagegen beendet werden.

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