Eine Kraft, die stärker ist als alle Gewalt

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Ein Aufruf zum Global Grace Day 2020. Wir leben auf einem wunderbaren Planeten. Die ganze Erdenwelt ist mit allen ihren Organen darauf eingestellt, das Licht der Schönheit und der Lebensfreude über allen ihren Bewohnern zu verbreiten. Da existiert ein System des Lebens, welches bis ins kleinste Detail auf Einheit und Zusammengehörigkeit ausgerichtet ist, etwa so, wie Biene und Salbei ihre Sensoren miteinander verbinden. Es ist tatsächlich ein System der Liebe. Aber seit einigen tausend Jahren ist eine grausame Hypnose über die Menschheit gekommen. Die Hypnose von Feindschaft, Krieg und Trennung. Durch die Matrix des Krieges sind imperiale Systeme entstanden, die nicht auf der Grundlage der Liebe arbeiten, sondern auf der Grundlage der Angst. Dieter Duhm

Als es historisch gelungen war, die Pandemie der Angst weltweit zu verbreiten, begann die große Zerstörung. Wir haben heute nicht die Pandemie von Covid-19, sondern die Pandemie der Angst, aus welcher das Virus hervorgegangen ist.

Vor 82 Jahren, am 9. November 1938, begann der öffentliche Naziterror mit der deutschen Reichspogromnacht. Vor 31 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Es ist schwer zu sagen, dass sich die Welt inzwischen gebessert habe. Wir leben immer noch auf der Grundlage lebensfeindlicher Machtsysteme, denen täglich Tausende zum Opfer fallen.

Die Evolution des Menschen steht vor einer neuen Stufe. Als das „Auge der Evolution“ können wir erkennen, was wir auf der Erde angerichtet haben und auf welchen Wegen wir die Sache wieder in Ordnung bringen können.

Wir schreiben diesen Text im Namen aller Menschen, die in ihren zerbombten Städten keine Heimat mehr haben und auf der Flucht sind, ohne Bleibe, ohne Wärme, ohne Nahrung. Im Namen aller, die jetzt in den Folterkellern sitzen, weil sie gewagt haben, gegen das Unrecht aufzustehen. Im Namen aller Mütter, die jeden Tag in sinnlosen Kriegen ihre Söhne verlieren, im Namen aller Kinder, denen sie die Eltern weggenommen haben, und heute auch im Namen derer, die im Zuge des allgemeinen Corona-Wahns ihre Freunde, ihre Heimat und ihre Hoffnung verloren haben. Und wir schreiben nicht zuletzt im Namen aller Tiere, deren Schreie längst nicht mehr an unsere Ohren dringen.

Schnell möchte sich der Betrachter, von Übelkeit erfasst, abwenden, Nur allzu schnell sucht der Geist Ablenkung oder irgendeine Form der Beruhigung. Aber niemand kann heute noch einmal sagen, was sie nach den Gräueln des deutschen Faschismus gesagt haben: „Wir haben doch von allem nichts gewusst.“ Wir wissen es heute sehr genau. Wir sind gekommen, um alles Leben zu schützen und das große Leiden zu beenden. Gibt es eine helfende und heilende Antwort, die überall gilt? Ja, die gibt es! Es gibt eine Kraft, die höher ist als alle Gewalt.

Es ist die Kraft, mit der Feinde zu Freunden werden. Die Kraft, mit der Todkranke geheilt werden und Völker Frieden schließen. Die Kraft, welche den entschlossensten Gruppen ihren Willen und ihren Zusammenhalt gibt. Die Kraft, die in der Lage ist, dem bestehenden System erfolgreich ein anderes entgegenzusetzen und alle Kriege zu beenden. Die Kraft, die alten Mauern aufzulösen – im Äußeren wie im Inneren. Die Kraft, die den Kindern ihre Freude, den Liebenden ihr Glück und den Revolutionären ihr Ziel gibt. Die Kraft, die uns endgültig befreit von den inneren Schmerzen einer traumatischen Vergangenheit, von Liebeskummer, Depression und Einsamkeit, weil sie uns neu mit dem Leben verbindet. Die Kraft, welche aus den bestehenden Widerstandsbewegungen die Agenten für eine lebenswerte Zukunft macht, weil sie ihr positives Ziel gefunden haben. Die Kraft, die unser Leben sinnvoll macht, weil wir etwas für andere und für die Zukunft tun können – auch wenn noch nicht alle unsere persönlichen Sehnsüchte erfüllt sind.

So wie es eine Matrix des Krieges gibt, gibt es auch eine Matrix des Friedens. Wir spüren, dass es um einen radikalen Wandel geht, auch in uns selbst. Es ist erschütternd zu erkennen, dass es eine Urmatrix des Lebens gibt, die seit Jahrtausenden darauf wartet, von uns akzeptiert und erkannt zu werden. Laut einer Prophezeiung der Kogi (indigenes Volk in Kolumbien) haben wir noch drei Jahre Zeit für den Systemwechsel. Lasst uns diese Jahre nutzen für den Aufbau der neuen Welt. Lasst uns die Systeme entwickeln, die höher stehen als alle Gewalt.

Die Kraft für eine derartige Neugeburt des Lebens auf der Erde ist nicht von Menschen erfunden worden. Sie ist verankert im Bauplan der Schöpfung. Das ist eine universelle Lebensordnung, die wir die „Heilige Matrix“ nennen. In dieser Ordnung gibt es keine Feinde, keine Rüstungsindustrie, keine Schlachthöfe und keine Angst. Ihr Ferment ist die Liebe. Wenn wir in dieser Ordnung leben, dann sind wir – man toleriere dieses Wort – bei Gott. Wenn die Liebe, die sinnliche wie die geistige Liebe im Urgrund der Heiligen Matrix verankert ist, dann erkennen wir den hohen Plan der Einheit, der alles Leben verbindet, weil er etwas berührt, das in allen dasselbe ist. Dieser Schöpfungsplan hat einen inneren Abdruck im Kern jedes Menschen und im globalen Herzen der ganzen Menschheit. Sobald wir mit dem kosmischen Heilfeld dieses Planes verbunden sind, kann jede Krankheit geheilt werden. Vielleicht können die sogenannten Wunderheilungen, die es zu allen Zeiten – von Jesus bis Bruno Gröning – gab, an diese Wahrheit erinnern. Dieses Heilfeld soll heute auf der Erde verankert und manifestiert werden.

Im Anblick der Licht- und Dunkelseiten unserer Existenz hat sich deutlich und unausweichlich eine Idee entwickelt. Wir nennen sie heute den „Plan der globalen Heilungsbiotope“. Die Lebensmatrix der Heiligen Matrix sollte sich auf der Erde verankern. Es war eine hohe Idee – und eine schwierige menschliche Verwirklichung. Jetzt entsteht ein weltweites Netzwerk von Menschen und Gruppen, welche mithelfen wollen, solche Ankerpunkte der Heilung real aufzubauen. Je mehr solche Ankerpunkte entstehen, desto mächtiger ist die Ausbreitung der Heiligen Matrix im realen Zusammenleben der Menschen mit allen Mitgeschöpfen. Wenn das Leben siegt, wird es keine Verlierer mehr geben.

Dies alles sind Tatsachen im Hologramm der Welt. Wir kommen aus einer göttlichen Welt und tragen sie in uns. Wir haben die Chance, das Unmögliche möglich zu machen. Was sie heute im technischen Bereich möglich machen, kann auch unter Menschen möglich werden.

Dazu sind einige Hinweise nötig:

Hört auf, auf die gegenwärtigen Machthaber und ihre Institutionen zu projizieren, holt die verlorene Macht zu euch selbst zurück. Tut es ganz, bis sich keine Angst und keine Krankheit mehr in euren Leibern halten kann. Aber tut es ohne Hass und Gewalt.

Verbindet euch ganz mit den höheren Kräften und ihrer Ethik.

Erkennt die Bedeutung der Sexualität und befreit sie von allen Gemeinheiten, vertreibt jede Lüge aus euren Liebesbeziehungen und gebt denen Hilfe, die Hilfe brauchen.

Errichtet dezentrale Subsistenzwirtschaften für Wasser, Nahrung und Energie. Errichtet sie in Kooperation mit den kosmischen Kräften, aus denen alles Wachstum hervorgeht.

Wenn die ersten Gruppen und Bewegungen diese Vision gefunden haben, werden sie kooperieren, denn jetzt kennen sie das gemeinsame Ziel. Aus dieser Kooperation werden die globalen Netzwerke hervorgehen, welche alle Mauern auflösen. So beginnt eine neue Epoche für das Leben auf unserem Planeten. Die göttliche Kraft kann jetzt alles Leben durchdringen, denn alles Leben ist ja aus ihr hervorgegangen. Die Buchstaben der Heiligen Matrix stehen jetzt groß und für alle lesbar in der Noosphäre. Die Weltenseele hat ihre Wohnstatt im Menschen gefunden. Wie ein weicher Gongschlag geht es durch alle Länder. War is over.

Showing 3 comments
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    Axel Wartburg geb. Dörken
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    Hallo,

     

    ich lese solche Texte immer wieder mit viel Unwohlsein.

    Zunächst einmal gibt es, aus meiner Weltsicht heraus keine Macht die höher ist als eine Andere. Ich vermag auch nicht zu erfassen, dass die Natut von Natur aus friedvoll ist. Sie ist beides kriegerisch und friedlich.

    Und wei ein weiser Mann gesagt hat:

    „Ein Schlag ist nicht zwangsläufig ein Akt der Gewalt. Er kann auch ein Akt der Liebe sein. Dann nämlich, wenn mehr Gewalt vermieden werden kann“. Das sagte der amtierende Dailai Lama anläßlich seines letzten Besuches in diesem Land.

    Stichwort „Vergewaltigung“:

    Wenn ich elreben sollte, dass mein Sohn vergewaltigt wird, werde ich mich kaum hinsetzen und in die Liebe meditieren. Ich werde die Liebe in Form von Kraft anwenden, um mehr Leid von meinem Sohn abwenden zu können.

     

    Stichwort „Pazifist“:

    „Jene, die der Gewalt abgeschworen, können das nur tun, weil andere Gewalt für sie ausüben.“ George Orwell.

     

    Dann las ich im kommentierten Artiekl:

    „Hört auf, auf die gegenwärtigen Machthaber und ihre Institutionen zu projizieren, holt die verlorene Macht zu euch selbst zurück. Tut es ganz, bis sich keine Angst und keine Krankheit mehr in euren Leibern halten kann. Aber tut es ohne Hass und Gewalt.“

     

    Und stelle fest, dass hier etwas absolut unpassend erfasst wurde. Denn das Innere spiegelt sich stets im Außen. Meine Innenwelt psiegelt mir also mein äußeres Erleben. Somit spiegeln die „Machthaber“ – die diese nur haben können, weil zu viele von uns sich selbst entmächtigt haben – den Teil in jedem von uns, mit dem er nicht im Frieden ist. Und zwar die „Selbstverurteilung“.

     

    Sich mit einer „höheren Kraft“ zu verbinden ist für mich ebefalls obosolet. Weil diese Verbindung immanent in jedem Moment existiert. Wir haben usn diesem lediglich bewusst zu werden.

    Und was wir also vor allem zu schaffen haben ist, zu erfassen, dass es kein GUT und kein Böse gibt; dass es keine „positiven“ und „negativen“ Emotionen gibt.Es gibt, aus meiner Sicht heraus, eine „direkt hilfreiche Möglichkeit“, über das Wohl, und eine „indirekt hilfreiche Möglichkeit“, über das Unwohlsein.

     

    Alles was ist, ist wichtig, sonst würden wir es nicht erfassen können. Das dürfte die Quintessens der Bewusstseinsforschung sein. etwas, was bereits ausgeblendet wurde, als der Film „The Secret“ auf den Makr kam, damit er öfter verkauft werden konnte. Hätten diejenigen, die den Film erfassten nämlich gesagt bekommen:

    „Erachte das, was ist als wertvoll an. Nimm diese Frucht deiner Schöpferkraft liebevoll in den Arm, ebenso die sie erschaffenden Emotion. Bedanke dich bei beiden, dass sie eine Wunde in dir (Trauma) vor erneuter Verletzung möglichst umfassend zu bewahren suchten  und bitte darum, dass sie zur Seite treten, damit du erfassen kannst, worum es geht und dies dann endoch selbst heilen kannst.“, wäre „The Secret“ wohl weitaus weniger verkauf worden. Allerdings würde uns auch eine Pseudo-Esotherik erspart geblieben sein, die die Liebe als größte Macht erfasst und davon fabuliert, dass Gewalt keine Lösung ist.

    Gewalt ist immer auch als Lösung möglich. Sie sollte jedoch nur final und nicht systemisch angewandt werden, wie es beispielsweise dieses Staatskonstrukt namens BRD macht.

     

    Ich lese hier auch:

    „Erkennt die Bedeutung der Sexualität und befreit sie von allen Gemeinheiten, vertreibt jede Lüge aus euren Liebesbeziehungen und gebt denen Hilfe, die Hilfe brauchen.“

    Das ist der selbe Grundgedanke, der noch immer „Gesundheit“ von „Krankheit“ trennt und nicht erfasst, dass es beides nicht gibt. Es gibt ein Heil und den Weg dorthin. Symptome sind Kompensationen, als Hinwei darauf, dass es da etwas nicht Physisches, nicht Psychisches gibt, was geheilt wwerden möchte.

    Und:

    „Errichtet dezentrale Subsistenzwirtschaften für Wasser, Nahrung und Energie. Errichtet sie in Kooperation mit den kosmischen Kräften, aus denen alles Wachstum hervorgeht.“

    Da ist wohl etwas völlig falsch verstanden worden, oder? Was ist noch die Haupttriebkraft für wirtschaftliches und finanzielles Wachstum seit Jahrtausenden? Ach, ja. Neid und Gier. Kurz Essenzen des Hass. Kosmische Kräfte, die Wachstum erschufen. Tumorartiges, aber Wachstum.

    Welche Gruppen und Bewegungen meinst du mit:

    „Wenn die ersten Gruppen und Bewegungen diese Vision gefunden haben, werden sie kooperieren, denn jetzt kennen sie das gemeinsame Ziel. „

    Die Gruppe der Machtinhaber, die sich im Übrigen ggenauso von sich selbst entfremdet haben wie die meisten Menschen, werden mit Waffen reagieren. So lange, bis ein Frieder den einen oder anderen der MÄchtigen und deren Marionetten ausgeschaltet, genug, um sie in mehr Angst vor dem eigenen Untergang zu halten. Genug Angst, um sich zurückzunehmen. Dann genug Zeit, um zu reflektieren, welche anderen Wege es gibt.

    Ich glaube nicht, dass wir friedvoll auch noch die andere Wange hinhalten sollten, während unsere Kinder mißhandelt werden und teils auch sterben.

    Wir sollten uns bewusst werden, dass Gewalt sehr wohl eine Lösung ist. Und eben auch, dass der Hass ein wichtige Emition ist, die gelebt werden will. Nicht dauerhaft. Aber alles hat seine Zeit. Auch der Hass und auch die Gewalt.

    Herzliche Grüße

     

     

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      c.g.
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      geehrter herr axel wartburg,

      ihre replik in allen ehren, aber verstanden haben sie m.e. nichts.

      sie schaben mit ihrer gedanklichen erfassung lediglich an der oberfläche, zur magie der kleinschen flasche fällt ihnen wahrscheinlich nichts anderes ein, als ob sich daraus bier, schnaps oder met am besten trinken lässt. und zur vollendeten schönheit eines ahornblattes im herbst assoziieren sie lediglich den tod.

      und auch, wenn sie den zusammenhang von gegensätzen z.b. von frieden und gewalt erkennen, die bedeutung ermessen sie nicht.

      aber das kann mir ja letztendlich egal sein, wie sie sich ihre welt basteln und wofür oder wogegen sie sich aussprechen, solange sie mir das gleiche recht zugestehen. die gefahr in der bejahung, zustimmung und ermächtigung zur gewalt liegt aber leider darin, dass sie als machtausübung leicht zum selbstläufer wird.

      das lässt sich gerade auch hervorragend in unserer gesellschaft beobachten, in der sich wieder fremdbestimmte oder selbsternannte blockwarte, hauptmänner von köpenicke, für die aufrechterhaltung von recht und ordnung über die stränge schlagende und jedes maß verlierende polizeiführer usw. usw., die blumen des bösen treiben gar garstig dunkle blüten – von schönheit und geordnetheit zur gesund- oder lebenserhaltung ist da nicht mehr viel zu sehen.

      — cut—

      auch wenn das plädoyer von dieter duhm zum world grace day etwas pathetisch rüberkommt. ich meine verstanden zu haben, worum es ihm geht. letztendlich geht es ums andersmachen, anderssein, darum dass eine andere welt möglich ist.

      diese ursprünge haben wir durch die unter- oder einordnung in eine, eine anpassung an und zurichtung durch eine wirtschafts- und gesellschaftsordnung, deren mehr- immer mehr, schneller-immer-schneller und ein höher-immer weiter uns letzendlich nur immer mehr zu noch grausameren zerstörern DES LEBENS und des LEBENDIGEN verkommen hat lassen.

      corona setzt diesem irrsinn nur die krone auf. leider checken viele überhaupt nicht mehr, worum es eigentlich geht und was der weg aus diesem irrsinn ist.

      gewalt ist mitnichten eine lösung. ein blick in die menschheitsgeschichte sollte dafür ausreichend sein.

      ich würde gewalt gerne durch gegenkraft ersetzen und für ausgleich sorgen.

      deshalb möchte ich dort, wo tod herrscht, wieder leben schaffen.

      dort, wo unorte sind, möchte ich heimat und orte zum wohlfühlen schaffen.

      dort, wo krankheit ist, bedarf es der heilung,

      dort, wo sich die hässlichkeit eingenistet hat, sollten wir für schönheit sorgen…

      ich träume von lebensstützpunkten und ich suche nach menschen, die solche inseln des lebens als gegenwelten aufbauen und gestalten möchten.

      https://m.youtube.com/watch?v=qFZEfXYf–s

      viele grüsse

       

       

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    Die A N N A loge
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    Es hört sich ja alles sehr ermutigend an: die Gründung vieler kleiner Keimzellen, die sich dem System der Ausbeutung, Kriege und Krakenwirtschaft widersetzen.

    Doch wie sollte ich damit beginnen? Alle Stromfresser in der Wohnung entsorgen? Lebensmittel Einkauf künftig nur noch im Bioladen? Gemüse Anbau im eigenen Garten (Selbstversorgung)? In eine ökologische Kommune ziehen?

    Alles sehr ehrenwert, doch in der praktischen Umsetzung alles nicht so einfach…

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