Ernst Wolff, Werner Rügemer: Wohin führt die multipolare Weltordnung?

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Ist die gegenwärtig entstehende multipolare Weltordnung eine Chance für mehr Frieden auf der Welt? Oder geht es womöglich gar nicht um die sich verschiebenden geopolitischen Verhältnisse, sondern um die Einführung von digitalem Zentralbankengeld? Diese Frage beschäftigt zahlreiche kritische Beobachter der aktuellen Entwicklungen rund um die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. Zum einen gibt es jene, die der Auffassung sind, dass die multipolare Welt eine Befreiung aus der unipolaren Ordnung unter der Führung der USA darstellt. Zum anderen äußern einige ihre Bedenken angesichts dieser neuen Bündnisse, da Staaten wie China oder Russland bereits seit langem an der Einführung von digitalem Zentralbankengeld arbeiten und zahlreichen einflussreichen westlichen Institutionen wie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) angehören. Über diese Spannungsfelder diskutieren der Finanzexperte Ernst Wolff und der Journalist Werner Rügemer. Moderation: Flavio von Witzleben

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