Feldpost für den Nachwuchs

 In Politik (Inland)

Aufdringliche Werbung: Bundeswehr schreibt 700.000 Minderjährige persönlich an. Wer solche Post nicht will, muss vorab bei Meldebehörden widersprechen. (Quelle: Junge Welt)
https://www.jungewelt.de/artikel/354738.rekrutierungsoffensive-feldpost-f%C3%BCr-den-nachwuchs.html

Kommentare
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    Volker
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    Mal so gesehen: Genauer betrachtet könnte man das Werben als versuchten Totschlag werten, sogar als Anstiftung zum Töten, wäre allerdings schon ein erhebliches Risiko, dies klar und deutlich einmal auszusprechen, weil man als mutmaßlich linker Spinner, – schlimmer noch: Linksexremist – mit gefährlichem Gedankengut präventiv eingebuchtet oder eliminiert würde.
    Man könnte staatliche Übergriffe auf Minderjährige auch als Missbrauch bezeichnen, als legalisierte Schweinerei, oder, was wohl mehr als absurd erscheinen mag, schlicht und einfach als Kinderhandel, zur Befriedigung perverser Systemgelüste.

    Demnächst stehen wohl noch Babyklappen vor Kasernen, oder Hartz IV-Eltern bekommen Post von der Menschenverwaltungsbehörde, zwecks Mitwirkungs- sowie Abgabepflicht, quasi als Weiterentwicklung zwingend-eingeforderter Organspenden, zur Erhaltung kapitalistischer Lebensfunktionen.

    Mein Tipp: Post an Absender zurückschicken und irgendwas beilegen, was zum Himmel stinkt.

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