Friedensperspektiven statt Kriegsrat

 in Friedenspolitik

Die Bundesregierung und die Nato gründeten die Strategieschmiede ‘Joint Air Power Competence Centre’ (JAPCC) 2005 als sogenanntes ‘Zentrum der Exzellenz’. Die JAPCC-Jahreskonferenzen dokumentieren die herausragende Bedeutung des Zentrums für die Strategieentwicklung der Nato. In diesem Herbst steht die nächste Sitzung des „Kriegsrats“ an. Von Bernhard Trautvetter. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=71568

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    Volker
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    Nato. Äh, warum braucht Europa die Nato, sind wir etwa umzingelt? Nö, aber besetzt. Von wem? Na, vom Nato-Oberschurken USA. Also die treibende Kraft vereinter Ars********, sorry, diese Bezeichnung ist pfui, man sollte heutzutage sehr vorsichtig sein, sonst donnert man zufälligerweise an einen Brückenpfeiler, selbst mit dem Fahrrad. Schrecklich, alle netten Menschen werden abgemurkst, nur Ars******** bleiben verschont. So ist das, aber hallo.

    Deutschland. Äh, wieso benötigt Ami-Deutschland ständig Prügel von Bruder Dominanz? Mach dies und das, spring, hüpf, leck Füße – sonst Eier weg. Ja, Bruder Ich-Dein-Freund-sein bombte Deutschland schon einmal zu Rührei, sonst wären wir heute alle Russen und keine Stiefelknechte. Das wusste Brüderchen arglistig zu verhindern, indem er Deutschland vorsorglich pürierte und später wieder zusammenklebte, weshalb wir auf Ewigkeit in Dankbarkeit in Hose machen, weil Bruder der Kleiderschrank, und Deutsche das schlappe Würstchen.
    Is so, wir Stiefelabdruck von Ami. Brüderchen trampelt gerne auf uns herum, Deutschland freut sich seiner Pein vor Wichtigkeit und bellt: wuff wuff, in Ramstein steht ein Amipuff, in der Eifel tiefen Boden halten sich bereit des Retters pralle H****. Beifall.

    Man möge mir nachsehen, derartige Kommentare meinerseits versuche ich zukünftig zu vermeiden. ++ glucks ++

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