Gemähte Wiese für Mutationen

 in Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Sämtliche bislang in der EU zugelassenen Impfstoffe sind eindimensional auf ein einziges Protein des Sars-Cov2-Virus ausgerichtet. Eine Impfstrategie, die die gesamte Bevölkerung mit diesen Impfstoffen immunisiert, provoziert Mutationen, die dazu führen, dass die Impfung schon bald nicht mehr schützt. Das ist ein hervorragendes Geschäftsmodell für die Pharmakonzerne, die so immer neue Versionen ihrer Impfstoffe verkaufen können, die dann durch die nächsten Mutationen wieder ihre Schutzwirkung verlieren. Über diese und zahlreiche andere Fragen zu Impfstoffen, der Impfstrategie und dem kommenden Totimpfstoff von Valneva hat Jens Berger von den NachDenkSeiten mit dem Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler gesprochen. Tasler ist seit 20 Jahren in der Biotech-Branche tätig und war drei Jahre lang Leiter einer Tochterfirma von BioNTech. Aufgrund des Umfangs ist das Interview in drei Teile unterteilt, die in den nächsten Tagen bei uns erscheinen. Wer ungeduldig ist oder das Interview ausdrucken und an Freunde und Bekannte weitergeben will, sollte sich gerne unsere PDF-Version des Gesprächs anschauen. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=78885

Showing 2 comments
  • Gabriel Müller-Huelss
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    Ich habe soeben das ganze dreiteilige Interview gelesen und muß konstatieren, daß damit schon eine qualifizierte Entscheidungshilfe bezüglich Impfung vorliegt. Das Vertrauen in Politik, Behörden und Hersteller wird nicht gerade gefördert. Ein wenig fehlen mir Hinweise auf Vorbeugung (insbesondere für die speziell gefährdeten Gruppen) außerhalb von Impfungen, aber das war ja nun auch nicht das Grundthema des Interviews.

    Bemerkenswert am Rande ist, daß auch Tasler beim mannigfaltigen Versuch, mit Politikern und Regierungen ins Gespräch zu kommen, nach seinen Äußerungen lediglich bei Sahra Wagenknecht auf nennenswerte Resonanz gestoßen ist.

    Alles in Allem eine lesenswerte Erweiterung des Horizonts.

  • George
    Antworten
    Ach herjemineh, „Impfstoffe, Impfstrategie, Totimpfstoffe …“ – wenn ich das so lese …geht das nur mir so? Ich finde dieser Artikel suggeriert einmal mehr, es ginge tatsächlich  um eine „Impfung“, dabei geht es doch , so sehe ich es zumindest,  um die Errichtung einer technologischen, digitalen Infrastruktur zur Kontrolle der Bevölkerung, nach chinesischem Vorbild, und nichts anderes als um die Konditionierung der Menschen! Man könnte es auch Dresssur oder „Gehorsamseinübung“ nennen.  Auch der Einwand, dass es sich eben nicht um „Impfstoffe“ handelt, sondern um eine experimentelle Gentherapie bzw. um die Injektion genverändernder Substanzen wäre m. E. zwar berechtigt,  aber letztenendes auch nur zweitrangig wichtig. Solange die Menschen tatsächlich denken, es ginge um die „Bekämpfung einer Pandemie“ ist kein Licht in Sicht, am Ende des RTunnels. All diese Menschen  werdeneines Tages aufwachen, es dauert nicht mehr lange, und sich fragen, wie es soweit kommen konnte, und wo denn ihre Freiheiten geblieben sind, wo sie sich doch so artig haben „immunisieren“ lassen. Meines Eraschtens wäre hier eine ganz andere „Immunisierung“ nötig, nämlich eine gegen Manipulation und Lügen! „Nach der Pandemie“ wird man Euch andere Begründungen liefern für Lockdowns, Kontrollen und „Maßnahmen“, es wird dann der „Klimawandel“ sein, der uns alle zu „solidarischem Verzicht“ zwingt, Ihr werdet es sehen, wenn Ihr nicht aufwacht,  das digitale Geld, das Universelle Grundeinkommen, Social Scoring und das  persönliches C02-Konto, alles schon auf Eurem Smartphone, mit ganz viel KI 😉 Ob Ihr dann „Sputnik“ oder den Namen  eines anderen fabelhaften  „Totimpfstoffs“ stehen habt, in Eurem Digitalen Zertifikat, das ist den Planern dieses Spiels relativ egal und eher nebensächlich. Nur, „ohne“, das geht nicht, nie wieder …Ihr müsst schon beweisen, dass ihr gesund und gehorsam seid, und man will lieber wissen wo Ihr seid und mit wem Ihr Euch trefft…

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