Gernot Haas & Gerald Hüther bei #alleaufdentisch

 in VIDEOS


Gerald Hüther: „Mit dem österreichischen Kabarettisten Gernot Haas hatte ich ein Video für die Initiative ‚allesaufdentisch‘ aufgenommen. Es wurde aber schnell von youtube gelöscht. Ich stelle es deshalb hier noch einmal ein, vielleicht hat jemand eine Idee, vor welchen der aus ihrer Sicht gefährlichen Ideen oder unzutreffenden Behauptungen die Kontrolleure von youtube so viel Angst hatten.
Manchmal sagt so ein Akt aber auch mehr als tausend Worte.“

Showing 5 comments
  • heike (Heike Preißler)
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    Die Menschen haben ja schon immer Ängste. Das ist ein Warnsignal. Heute haben die Menschen Angst, dass sie ein normales menschliches Leben nicht mehr führen können. Die Corona-Maßnahmen tun gar nichts gegen diese Ängste, sie erschaffen diese Ängste erst.

    Die Buddhisten sagen ja „Den Dingen geht der Geist voran.“

    Eigentlich hatte die Menschheit im großen und ganzen die Gefahr des massenhaften Todes durch Infektionskrankheiten schon hinter sich gelassen, und an ihre Stelle waren die chronischen Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs getreten, die die Haupttodesursachen für die Menschen darstellten.

    Wenn die Menschen meinen Gedankengängen folgen würden und die artungerechte Massentierhaltung als Hauptursache für die Hervorbringung solcher für einzelne Menschen tödlich endender Viruserkrankungen verantwortlich machen und diese nach und nach abschaffen würden, dann wären wir auch diese Art Viruserkrankungen bald wieder los.

    Da aber sehr viele Menschen, Agrarbetriebe und Konzerne an dieser Massentierhaltung festhalten, und damit der eigentliche Lösungsweg nicht beschritten wird, versucht man das Problem abzuwenden, indem man den Menschen impft und so gegen das Virus zu wappnen gedenkt. Den Tieren nützt das leider nichts. Und viele Menschen leiden an Nebenwirkungen der Impfungen, andere Menschen haben Angst vor der Impfung, weil sie von diesen gehört haben oder auch davon, dass irgendwelche Chips mit der Impfung in ihren Körper gespritzt würden. Ob das schon gemacht worden ist? In Einzelfällen könnte ich mir das vorstellen, die moderne Medizin forscht ja immer weiter – vor Tieren hat sie bei ihren Forschungen keinen Respekt, und vor Menschen auch nicht unbedingt. Menschliches Leben muss sich rechnen, Profit abwerfen, vermarkten lassen.

    Alle Menschen, die sich lieber auf ihr eigenes Immunsystem verlassen und sich nicht impfen lassen wollen, haben mein vollstes Verständnis und meine Unterstützung. Das ist eine Tat für die Menschen, nicht gegen sie. Menschen wollen sich eben nicht verrobotieren lassen. Aber viele sind schon so gehirngewaschen und weichgespült, dass man mit ihnen nicht mehr normal reden kann. Arme Menschheit. Im Gehirn weichgespült, aber anderen Menschen gegenüber sehr hartherzig und autoritär. Da tut es einem schon bald nicht mehr leid, dass man sterben muss – in einer solchen denaturierten Welt will man gar nicht mehr leben.

    Ich hatte als Kind einmal eine schwere Meningokokkenmeningitis und -sepsis, und ohne die Hilfe von Antibiotika und die Betreuung auf der Intensivstation wäre ich damals gestorben. Und logischerweise bin ich froh, dass mir damals dank der medizinischen Möglichkeiten geholfen werden konnte. Geholfen haben die Antibiotika wahrscheinlich auch deshalb, weil mein Körper weder mit Tierfleischantibiotika noch mit Antibiotika als Medikament zuvor schon häufigeren Kontakt hatte.

    Antibiotika sollte man also wirklich als Notfallmedikament aufsparen und nicht als Dauerdosis über Tierfleisch und bei jeden kleinerem Schnupfen oder Husten bekommen. Der Mensch muss sein Immunsystem natürlich entwickeln können – und auch durch dieses ständige Desinfizieren wird das schon mal nichts. Im Gegenteil, man greift damit sein natürliches Mikrobiom an und reduziert es. Mit naturheilkundlichen Mitteln und einer natürlichen Lebensweise kann man schon mal sehr viel für sich und sein Abwehrsystem tun.

    Angst dagegen macht das körpereigene Immunsystem kaputt. Darüber gibt es auch viele Studien. Psychische Daueranspannungen, fehlende Erholungs- und Regenerationszeiten führen zu einer Abwehrschwäche.

    Am besten erholt sich der Mensch, wenn er ganz bei sich sein kann, also in Kontakt mit seinem Inneren kommen kann. Wenn Menschen durch ein ständiges Herumgeschubse und Vorschriften aller Arten ständig daran gehindert werden, bei sich selbst anzukommen, und statt dessen mit universeller Berieselungsmusik ruhiggestellt werden, dann ist das zwar auch eine Art Ruhe, die sie erfahren können, aber doch nicht die kraftspendende Wohltat, die Menschen zugute kommt, die nicht immer Einmischungen von außen in ihr Innerstes erfahren müssen.

    Wir leben in einer Welt, in der die Mystik abgeschafft wird, indem den Menschen der Rückzugsort bei sich selbst genommen wird.

    Deshalb sollte man auch wieder dahin kommen, nicht alles kontrollieren zu wollen, sondern Vertrauen in das Leben haben und ihm seinen Lauf lassen. Und dazu gehört auch, dass Menschen nicht gezwungen werden, sich impfen zu lassen, damit sie auf Arbeit gehen können oder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Das ist so krank, eine so große Fehlentwicklung, dass man schon Angst kriegen könnte.

     

     

  • Freiherr
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    ..nun greif ich mal vor, weils hier noch nicht veröffentlicht ist und nehm ich halt diese Spalte dafür und ist nicht soooo artfremd dann :

    Die gezielte Rufermordung des Julian Reichelt !

    Genau danach stinkt es deutlichst, ( Macht )Mißbrauch mit etwas “ Sexuell “ hintendran ist ein öffentlich sehr wirksames Totschlaginstrument um einen dem Terrorregime unbequem gewordenen “ Top – Journalisten “ aus dem Weg zu räumen, gleichzeitig ein deutlicher Warnschuß an alle anderen.

    Und sofort, zeitgleich sogar, wurde auf allen Kanälen eine “ Journalistin “ illuminiert, die solche Vorwürfe angeblich investigativ ermittelt hätte !

    Eine erstmal juristische Beweisführung braucht es da nicht mehr, die Unschuldsvermutung zählt da nicht mehr, sowieso vom Regime begraben worden, wenn alle Demokratie- und Freiheits- und -Rechtsstaatsbemühungen inzwischen verfassungsschutzrelevant sind.

    Der Kerl hatte sich erlaubt zwar noch mäßige, aber dennoch Kritik am Merkel’schen Pandemieregime zu üben und zack ! – wird er hinterhältigst und kriminell öffentlich geschlachtet.

    In Russland entledigt man sich unbequemen Regimekritikern mit dem Steuerhinterziehungswerkzeug – ab in den Gulag – hier reicht ein konstruierter „sexuell-orientierter Machtmißbrauch “ um kritischen Journalismus mundtot zu machen und zu erledigen.

    Die Medien sind auf Linie zu halten, wage es auch ein „mächtiger “ Journalist nicht da auszuscheren.

    Die Statuierung eines Exempels in diesem Falle sicherlich.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • heike (Heike Preißler)
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    Ich möchte mich noch etwas ausführlicher zu meinem Satz

    Die Buddhisten sagen ja „Den Dingen geht der Geist voran.“

    äußern.

    In dem Gespräch zwischen Gerald Hüther und Gernot Haas erzählte Gerald Hüther darüber, wie in unserer Dienstleistungsgesellschaft die Menschen immer mehr an Selbstständigkeit einbüßen. Als Beispiel brachte er die Fußpflege bereits für 30jährige. Man könnte dem hinzufügen: die massenhafte Inanspruchnahme von Logopäden beim Sprechenlernen der Kinder (meine beiden Söhne hatten auch jeder eine Zeitlang einen jeweils anderen Aussprachefehler, aber das bedurfte keiner professionellen Therapie, sondern einfach nur Eltern, die mit den Kindern übten und einfach immer wieder die richtige Aussprache vorsprachen), und Schwimmschulen fürs Schwimmenlernen (wenn man selbst nicht gerade ein Nichtschwimmer ist, kann man auch das selbst seinen Kindern beibringen). Andere Beispiele für das Unselbstständigwerden sind, keine Schraube mehr in der Wand anbringen oder nicht mehr selbst kochen können, usw.

    Außerdem sprach Gerald Hüther die Verdummung der Menschen an, die nicht mehr selbstständig zu denken vermögen.

    Allerdings liegt es ja noch immer zu einem beträchtlichen Teil in der Entscheidung der Menschen selbst, ob sie etwas lernen wollen oder sich dem stupiden Dahinvegetieren vor dem Fernsehen anheimgeben.

    Und auch in Bezug auf Corona und der Beantwortung der Frage, lass ich mich mich impfen oder nicht, liegt noch immer die Entscheidung bei den Menschen. Jedenfalls wird keiner festgehalten und bekommt zwangsweise die Spritze in den Arm gerammt. Man muss sich eventuell entscheiden, ob einem der ausgeübte Beruf lieber ist oder der Status des Ungeimpftseins. Das ist eine schwierige Entscheidung, da viele Menschen doch sehr an ihren Tätigkeiten hängen, und damit ist es eine ungerechtfertigte Erpressung. In die Köpfe der Impfdogmatiker will einfach nicht rein, dass manche Menschen andere Lebensauffassungen und -konzepte haben, die Eigenverantwortlichkeit, auch für den eigenen Körper, ins Zentrum rücken, und die nicht vorhaben, sich von der Pharmaindustrie abhängig zu machen. Gerald Hüthers 95jährige Eltern haben im Pflegeheim übrigens auch ungeimpft symptomlos Corona überstanden. Wer weiß, wie das mit einer Impfung ausgesehen hätte…

    Naja, die Verblödung ist jedenfalls in vollem Gange, das wird sich wohl nicht mehr aufhalten lassen. Aber irgendwann wird auch das ausgestanden sein, und in den Ecken und Nischen kommt wieder das neue Leben zum Vorschein – ich glaube nicht, dass sich alle Menschen der Impf-Diktatur beugen werden.

    Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte: „Den Dingen geht der Geist voran.“

    Menschen haben immer Ideologien genutzt, um andere zu unterwerfen. Die Faschisten des Nazi-Deutschlands hatten zum Beispiel vor, die „Herrenrasse“, also sich selbst, noch weiter zu erhöhen und einem Endsieg zuzuführen (was genau das sein sollte, wüsste ich auch mal gern, das wussten sie wahrscheinlich selbst nicht so genau, es ging nur darum, durch die Vernichtung der anderen die eigenen Energien und Vorteile zu erhöhen: mehr Land, mehr Macht, mehr Siegestaumel) indem die alles „Verschmutzte“ und angeblich Niedere (Juden, Bolschewiken, Behinderte, Kommunisten, Sozialisten, Nazi-Gegner ganz allgemein) ermordeten oder unterdrückten.

    Es gibt sicherlich Menschen, die ehrlich der Überzeugung sind, dass man die Corona-Pandemie eindämmen kann, wenn sich alle dagegen impfen lassen würden. Andere sind der Meinung, dass es besser wäre, den Menschen die wirkliche Freiheit zu lassen, ob sie sich einer Impfung anvertrauen oder dem eigenem Immunsystem. Und dann gibt es jede Menge Menschen, die seit Jahrzehnten darauf hinarbeiten, den Menschen immer mehr von seinen natürlichen Lebensgrundlagen zu entfernen und dadurch die Macht über die Menschen an sich reißen. Und diesen Prozess muss man endlich aufhalten.

    Und um noch mal auf Nazi-Deutschland zurückzukommen: Keiner, keine „Rasse“, keine Menschengruppe, niemand, wird sich erhöhen können, indem er anderen schadet und sie unterdrückt.

    (Letztendlich ist der Hinter- und Untergrund der Corona-Hysterie die Angst vor dem Sterben. Aber die gehört zum Leben dazu. Die kann man so nicht abschaffen.)

     

     

  • heike (Heike Preißler)
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    Wenn man unsterblich werden möchte, dann darf man anderen nicht schaden. So einfach ist das. Und dadurch, dass die meisten von uns es nicht geschafft haben, so zu leben, werden sie immer wieder sterben. Der Weg aus der Sterblichkeit raus ist also nicht eine Corona-Impfung oder Medikamente usw., die können bestenfalls die Sterblichkeit etwas hinauszögern, sondern ein gutes Verhalten, basiert auf Mitmenschlichkeit und Herzlichkeit und nicht auf selbstbezogener Manipulation der Mitmenschen. Man darf sich selbst schützen (manchmal macht man das durch Rückzug), aber nicht andere mit Absicht schädigen. Vielleicht haben wir ja noch ein paar Menschenleben lang Zeit, Gutsein zu üben, zu lernen, eine Gesellschaft zu errichten, in der das ein Ideal ist.
  • Die A N N A loge
    Antworten
    Die Angst vor dem Löwen…

    Eine hervorragende Analyse von „Angst“! Unglaublich, dass dieses Interview zunächst aus YouTube eliminiert wurde! Da muss es wohl Strippenzieher geben, die so viel Angst vor der Analyse von Ängsten in Corona Zeiten haben, dass sie das Interview lieber verschwinden lassen, als sich erwachsen dem Thema zu stellen.

    Die Angst vor der Angst war schon seit jeher ein Stolperstein. Wie viel schöner ist es da doch, dem Leben mit Freude und Mut zu begegnen.

    https://youtu.be/0E77f4kq2TA

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