Gott hat uns diese(n) Führer geschenkt.

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Wie konnte ein gläubiges Volk brav in den Krieg ziehen? Gedanken zum Gehorsam. „Künftige Schlachtbankopfer kennen kein gesundes Misstrauen. Sie denken nicht über ihre Situation nach, sondern sind einfach ‚drin‘. Reflexion, Metaperspektive? Wo denkst du hin? Warum sollten sie auch. Ihr Herren – manchmal sind es auch Dominas – haben sie schließlich ihr Leben lang beschützt, haben ihnen Antibiotika verabreicht, auf dass sie nicht krank werden oder sterben, und sie haben ihnen Köstliches zum Fraß vorgeworfen, auf dass sie über die Maßen Fett ansetzen für die lohnende Schlachtung.“ Bobby Langer

Waren die Deutschen – immer noch scheue ich mich, „wir“ zu sagen – ein gläubiges Volk, als sie sich von ihrem österreichischen „Führer“ zur Schlachtbank führen ließen? Oder stimmt die Konjunktion nicht? Sollte es nicht heißen „weil sie sich zur Schlachtbank führen ließen“? Oder wäre „obwohl“ das richtige Wort?

„ … weil sie sich zur Schlachtbank führen ließen“

Fangen wir beim Weil an. Warum lassen sich Schafe oder Schweine oder Rinder von ihren Herren mehr oder weniger willig zur Schlachtbank führen? Eine Herde Schafe ist hundertmal stärker als ihr Herr und könnte ihn oder seine Schergen mühelos über den Haufen rennen. Auf Schweine trifft das erst recht zu, zumal sie noch ein gutes Stück schlauer sind; und Rinder sowieso. Schon ein Rind könnte das. Aber es bleibt nun mal ein Rindvieh. Also nochmals die Frage: WARUM!!!! Zwei Gründe fallen mir dazu ein. Künftige Schlachtbankopfer kennen kein gesundes Misstrauen. Sie denken nicht über ihre Situation nach, sondern sind einfach „drin“. Reflexion, Metaperspektive? Wo denkst du hin? Warum sollten sie auch. Ihr Herren – manchmal sind es auch Dominas – haben sie schließlich ihr Leben lang beschützt, haben ihnen Antibiotika verabreicht, auf dass sie nicht krank werden oder sterben, und sie haben ihnen Köstliches zum Fraß vorgeworfen, auf dass sie über die Maßen Fett ansetzen für die lohnende Schlachtung. Als Gläubige schien ihnen Misstrauen die denkbar falsche Haltung. Dabei lebt Demokratie von Misstrauen gegenüber der Macht. Aber natürlich, Demokratie in einem Schweinestall?

„… obwohl sie sich zur Schlachtbank führen ließen“

Dann kommen wir zum Obwohl. Waren die Deutschen ein gläubiges Volk, obwohl sie sich zur Schlachtbank führen ließen. Umformuliert wird die Frage verständlicher: Ließen sie sich trotz ihres Glaubens zur Schlachtbank führen? In dieser Fragestellung schwingt mit, der Glaube – der christliche – hätte die Deutschen eventuell vom Opfergang abhalten können. Und tatsächlich würde das Liebesgebot im Christentum gegen Kriege sprechen: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mk 12,29) Interessanterweise ist dieses Gebot mit dem Gebot der Gottesliebe gekoppelt. Und vermutlich liegt da der Hund begraben. Wer nämlich Gott liebt – was auch immer man darunter verstehen mag – der kann seine Geschöpfe nicht verabscheuen oder gar umbringen. Auch das Wort „Nächster“ – obwohl im Ursprung durchaus als „Mitmensch“ verstanden – schafft die Möglichkeit für Missverständnisse. Wie kann einer, der so weit weg ist wie Frankreich oder Tunesien, mein Nächster sein? Dafür wäre abstraktes Denken die Mindestvoraussetzung, nicht unbedingt eine ausgeprägte Fähigkeit von Schlachttieren.

„… als sie sich zur Schlachtbank führen ließen“

Zu guter Letzt das „Als“. Waren die Deutschen ein gläubiges Volk, als sie sich von ihrem österreichischen „Führer“ zur Schlachtbank führen ließen? Ich tendiere zu einem uneingeschränkten Ja – abgesehen von DissidentInnen wie Bert Brecht, Hilde Domin, Alfred Kerr, Anna Sehers, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig und andere untreue VolksgenossInnen. Sie wollten über ihre Vernunft und Intuition keinen gottgleichen Führer gestellt wissen – womit wir der Lösung des Rätsels schon ein Stück näher gerückt sind. Vernunft und Intuition muss man nämlich erst einmal haben. Die lassen sich mit Schulwissen nicht erwerben – erinnert sei an Brechts Oberstufenaufsatz zum Thema „Dulce et decorum est pro patria mori“ [Süß und ehrenhaft ist es, fürs Vaterland zu sterben]. Sie erfordern vielmehr eine Bewusstseinsstufe, die einem eher durch Glück und ein geeignetes biografisches Umfeld zufallen. Umgekehrt steht einer Trennung zwischen religiöser und weltlicher Sphäre nichts mehr im Weg, wenn das Religionsverständnis fern jeder Mystik nur hierarchisch-bürokratisch genug ist: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ (Matth. 22,21) Der eine Kaiser hieß Adolf Hitler, der andere Pius XII., angetreten 1939. Ein Zufall? Was blieb dem deutschen Michel und der deutschen Michaela also anderes übrig, als dem jeweiligen Lehensherren – bildungs- und schichtenunabhängig übrigens – den Treueschwur zu leisten?

Die Vereinigung von Kirche und Welt: das Oktoberfest

Treffen konnten, durften und sollten sich die beiden Sphären auf dem Oktoberfest. Bis heute gilt dort das dogmatische Volkslied:

Ein Prosit, ein Prosit
der Gemütlichkeit,
ein Prosit, ein Prosit
der Gemütlichkeit.
OANS – ZWOA – DREI! G’SUFFA!

Dass sich dabei auch nichtarische Ausländer, gar dunkler Hautfarbe, zuprosten, dürfte manchem Reichsbürger sauer aufstoßen. Wie schön war das doch 1933, als die NSDAP, auf dass der deutschen Gemütlichkeit ausreichend Hopfen und Malz – Gott erhalt’s – zufließe, den Preis für die Maß deutsches Bier auf 90 Pfennig festsetzte. Und damit es zu keiner mentalen Verstörung komme, wurde Juden fortab verboten, auf dem gemeindeutschen Fest zu arbeiten. Stattdessen gab’s für die armen ArierInnen eine „Arbeitslosenspeisung“ mit Festbraten und Wiesn-Maß und folglich viel Sieg-Heil für die neue Volkspartei. Die hatte auch für die künftigen Soldaten ein Herz, denn Göring verteilte im Bierzelt Brezen und Schokoherzen an die Kinder, derweil ihre Väter zu einer besonderen und kostenlosen Belustigung zogen: dem Landesschießen „Üb Aug und Hand fürs Vaterland“.

An dem dürften auch Pfarrer und Pastoren, als Vorbilder für ihre Schäflein, teilgenommen haben, aber ich gebe zu: das ist eventuell eine Unterstellung.

Nachsatz 1: Weltweite Wiedervereinigung
Der Religion Konsumismus ist es auf vorbildliche Weise gelungen, die weltliche und die kirchliche Glaubenssphäre zu vereinen. Er hat zwar, denn er ist modern, keinen absoluten Monarchen, geschweige denn Diktator, mehr als Führer, aber er zählt noch viele Fürsten: Mark Zuckerberg zum Beispiel oder Warren Buffett – beide Namen sprechen übrigens Bände.

Nachsatz 2: Horror-Challenge
Dieselben Gedanken ließen sich anhand der Frage durchspielen: Wie war es möglich, dass sich gläubige Deutsche am Massenmord beteiligten? Das kann jeder für sich im stillen Kämmerlein tun und versuchen, dabei nicht zu erschrecken.

Showing 6 comments
  • Avatar
    Andreas+Mägdefrau
    Antworten

    Nachsatz 2:  Horror-Challenge

    Die Entwicklung der Menschen begann mit einem Akt des Ungehorsams und sie wird durch einen Akt des Gehorsams enden.   Erich FrommEiner findet sich immer, der den roten Knopf drücken wird, es gab keine Scheußlichkeit in der Geschichte der Menschheit, für die sich nicht jemand fand, sie zu gegehen. Ganz besonders gläubige Autoritätshörige sind dazu immer bereit, ob auf dem Schlachtfeld im Krieg oder im Schlachthaus im Frieden, ob als Blockwart in Corona-Plandemien, als Gläubige von Wirrologen wie Drosten und Wieler oder Gesundheitsexperten wie Merkel, Baerbock, Esken, Kipping, Pau (wie so oft sieht man hier doch auch wieder, nach von der Leyen, Nahles und und und, was einem blüht, wenn man Frauen regieren lässt, sie sind keinen Deut besser…Mutti ist immer die Best(i)e…) und Spahn, Söder, Laschet, Schulz, Steinmeier, Schäuble – „ich weiß nicht, was in den schwarzen Köfferchen drin war…“ usw. usf. 

    „Cui prodest scelus, is fecit „Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.“ Lucius Annaeus Seneca (1 bis 65 n. Chr.)

    Das Verbrechen Krieg, das Verbrechen Neoliberalismus, das Verbrechen Ausbeutung, das Verbrechen Plandemie…

  • Avatar
    Andreas+Mägdefrau
    Antworten

    Die Entwicklung der Menschen begann mit einem Akt des Ungehorsams und sie wird durch einen Akt des Gehorsams enden.   Erich Fromm

    Einer findet sich immer, der den roten Knopf drücken wird, es gab keine Scheußlichkeit in der Geschichte der Menschheit, für die sich nicht jemand fand, sie zu begehen. Ganz besonders gläubige Autoritätshörige sind dazu immer bereit, ob auf dem Schlachtfeld im Krieg oder im Schlachthaus im Frieden, ob als Blockwart in Corona-Plandemien, als Gläubige von Wirrologen wie Drosten und Wieler oder Gesundheitsexperten wie Merkel, Baerbock, Esken, Kipping, Pau (wie so oft sieht man hier doch auch wieder, nach von der Leyen, Nahles und und und, was einem blüht, wenn man Frauen regieren lässt, sie sind keinen Deut besser…Mutti ist immer die Best(i)e…) und Spahn, Söder, Laschet, Schulz, Steinmeier, Schäuble – „ich weiß nicht, was in den schwarzen Köfferchen drin war…“ usw. usf. 

    „Cui prodest scelus, is fecit„ – „Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.“ Lucius Annaeus Seneca (1 bis 65 n. Chr.)

    Das Verbrechen Krieg, das Verbrechen Neoliberalismus, das Verbrechen Ausbeutung, das Verbrechen Plandemie…

  • Avatar
    volker
    Antworten

    Wie war es möglich, dass sich gläubige Deutsche am Massenmord beteiligten?

    Weil die Kirche auch nicht gerade zimperlich war, und dies angeblich im Namen des Herrn: Kreuzzüge, Inquisition, Unterwerfung und andere Scheußlichkeiten. Nicht umsonst bezeichneten Kirchenfürsten des einzig wahren Glaubens ihre verängstigte Anhängerschaft als Schafe eines einzig wahren Hirten, als folgsame Herde aller seiner Stellvertreter auf Erden. Streng erzogene Katholiken waren wohl eher darauf aus, Abweichungen ihres Weltbildes als sünhaft abnormal zu betrachten, Religion, Kultur, Hautfarbe eingeschlossen. Manche Vertreter der einzigen Wahrheit geiselten sich selbst, wenn Geist oder Körper rebellierten, das Schaf sich quasi selbst zerfleischte, zum Gefallen seines jeweiligen Hirten.

    Gläubige anderen Glaubens sind ebenfalls nicht gerade zimperlich, wenn ein Hirte zu den Waffen ruft.

  • Avatar
    Piranha
    Antworten

    Gläubige anderen Glaubens sind ebenfalls nicht gerade zimperlich, wenn ein Hirte zu den Waffen ruft.

    Das ist absolut richtig. Ich meine aber, es reicht völlig aus bei den Christen zu bleiben. Quäl Dich mal durch die lange  Liste allein bei Wikipedia und lies, mit welcher Menschenverachtung manche da hausieren gehen … Ein Ku-Klux-Klan mit dem „christlichen“ Hintergrund der Kreationisten ist eines der perfidesten Beispiele. In der BRD mischten sie sich gar mit dt. Neonazis am US-Standort in Rheinland-Pfalz.

     

  • Avatar
    Ulrike Spurgat
    Antworten
    Ein interessanter Beitrag, da B. Brecht, die von mir hochgeschätzte Anna Seghers u.a., ich würde noch Carl von Ossietzky und viele, viele andere ergänzen können zumindest Beachtung finden. Ohne den Blick in den Teil der revolutionären Geschichte (und es gab sie) könnte man zu ähnlichen Schlüssen kommen. So einfach kann sich das deutsche Volk nicht aus der Verantwortung stehlen. In der Altenarbeit die eng mit und bei den Menschen ist hat sich folgendes in den 15 Jahren deutlich gezeigt. Meine „Alten“ gehören den Altersgruppen Mitte siebzig und nach oben keine Grenzen an. Die älteste war 99 Jahre alt. Das die persönliche Ebene Nähe und Vertrauen mit sich bringt wird sicherlich leicht verständlich sein. Einen sehr großen Raum nehmen die Kriegsjahre bei den Gesprächen ein. Vieles dreht sich um die Schuldfrage. Übereinstimmend ist zu sagen, dass ALLE mit denen ich mehrere Jahre bis zu ihrem Tod Kontakt hatte übereinstimmend und unabhängig voneinander eine ähnliche Bewertung haben, wenn die Nazi Zeit zur Sprache kam. Sie wussten, dass etwas schreckliches in Deutschland geschieht, aber sie wollten es nicht wissen. Sie hatten Angst und Angst lähmt die Handlungsfähigkeit eines Menschen. Bei den langen Interviews die für eine Doktorarbeit geführt wurden in Esterwegen, wo die 15 Emsland Lager noch vor Ausschwitz und Buchenwald ihr mörderischen Tun vor den Augen der ansässigen Bevölkerung trieben ließen Teile der befragten Bevölkerung keinen Zweifel mehr zu.  Sie haben hinter den Gardinen die Qualen z.B. der Moorsoldaten, die bei jedem Wetter oft barfuß  von der SS ins Moor zum Schuften getrieben worden sind sehen können und machten sich den schlanken Fuß. Einige der Teilnehmer änderten im Laufe der Interviews ihre Meinung und gingen mit den Worten: „Man sollte doch endlich Ruhe geben.“ Mut war nicht die Sache des überwiegenden Teils einer Bevölkerung die ihre Ruhe wollte und die die Augen verschlossen hat vor dem was man ihresgleichen angetan hat. Ganz im Gegenteil, man denunzierte und machte sich zum Mitläufer mit dem Wissen, dass es Konzentrationslager gab, wo Menschen ermordet, gefoltert, erdrosselt, gedemütigt und erniedrigt worden sind. Besonders traf es die russischen Kriegsgefangenen die zur Arbeit getrieben wurden und nur einen Bruchteil der sowieso spärlichen Essensrationen bekamen. Vor Demütigung und Hunger starben sie in einem Land, dass keine Gnade mit ihnen kannte. Was hat das alles mit dem Thema zu tun ? Alles !  Ein Mann in den neunzigern war bei den „Alten“ die traumatisiert waren. Bei den ersten Gesprächen stellte sich heraus, dass er ein aktives Mitglied der Waffen SS gewesen war und nichts bereute. Er kam nicht damit zurecht, dass der Faschismus vorüber war. Ging solange es ihm möglich war zu den Treffen der HIAG, einer Nachfolgeorganisation der SS. Meiner Bitte ihn an einen Kollegen zu „geben“ ist man nicht entsprochen da der „zahlende“ Patient wollte, dass ich mit ihm weiter spreche. Natürlich wusste er nicht warum ein Wechsel in Betracht gezogen wurde. Es war sehr schwierig die Abneigung unter Kontrolle zu behalten aber es war so, dass ich den alten und kranken Mann dahingehend unterstützen konnte, dass er in seinem Zuhause verbleiben konnte bis zu seinem Tod 2019.——– Carl von Ossietzky, Häftling mit der Nr:. 562  im Konzentrationslager Esterwegen, Herausgeber der Weltbühne, politischer Journalist, der für seine spitze Feder und seinen Sarkasmus bekannt und gefürchtet war warnte und warnte vor dem aufkommenden Faschismus. Wurde zu achtzehn Monaten Gefängnis verurteilt, weil er in einem Artikel von März 1929 die Aufrüstung der verbotenen Reichswehr aufgedeckt. Ende 1931 wurde er und der Flugzeugexperte Walter Kreiser zu achtzehn Monaten Gefängnis verurteilt. Kreiser floh und Tucholsky bekniete seinen Freund Ossietzky das Land zu verlassen. Carl von Ossietzky lernte Käthe Kollwitz und Albert Einstein kennen, die seine Agitaton „Nie wieder Krieg“ unterstützten. Er diskutierte mit Bebel und später mit Thälmann.  Die Freikorps, die desillusioniert aus dem ersten Weltkrieg zurück kamen , wie auch Hitler, Göring und Hess die paramilitärisch eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung hatten verachteten die Weimarer Republik und machten Hetze gegen die Sowjetunion. Die hohe Arbeitslosigkeit im Zuge des weltweiten Zusammenbruchs des Finanzkapitals 1929 beförderten den Aufstieg der Faschisten und die Herren des Kapitals hatten endlich einen gefunden der ihre Interessen durchsetzt; A. Hitler. — Der Friedensnobelpreisträger von 1936 starb 1938 an den Folgen seiner Qualen im Lager Esterwegen in einem Berliner Krankenhaus, wo die Gestapo ihn bewachte. Obwohl man ihn mundtot machte, ihn verleugnete, ihn diskriminierte und folterte…zum Schweigen konnte man ihn und viele seiner Mitstreiter wie auch Erich Mühsam nicht bringen, bis heute nicht: Brecht schreibt als er die Nachricht vom Tod seines Freundes erfährt sein Gedicht:

    Auf den Todes eines Kämpfers für den Frieden

    1. Teil….Der sich nicht ergeben hat Ist erschlagen worden

    Der erschlagen wurde hat sich nicht ergeben.

    Ruhe in Frieden, Carl von Ossietzky

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search