Hans Eckardt Wenzel: Theresienstadt

 In MUSIKVIDEO/PODCAST


„Nichts heilt nur durch die Zeit“. Auch unter engagierten Liedermachern ist ein Lied über die Konzentrationslager selten. Es ist sicher nicht leicht, dem gerecht zu werden und auch emotional belastend. Hans Eckardt Wenzel nimmt eine Lager-Besichtigung in der Gegenwart zum Ausgangspunkt seines Lieds und beleuchtet dann einfühlsam einige Aspekte des Grauens. Und er warnt: Es könnte wieder passieren. Aus Wenzels aktueller CD „Wo liegt das Ende dieser Welt“.

Kommentare
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    Holdger Platta
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    Völlig überraschenderweise fühle ich mich veranlaßt, heute noch einen zweiten Musikbeitrag zu kommentieren, eben das „Theresienstadt“ oben von „Wenzel“.

    Mich würde mal interessieren, ob es anderen HörerInnen auch so ergangen ist wie mir. Ich jedenfalls empfand/empfinde den 6/8-Takt als völlig unpassend für diese Thematik (= ist das Grundmetrum des klassischen Menuetts; hier freilich in einem flotteren Tempo – als auch das noch!). Musik zu diesem Thema im Metrum eines „Tandaradeiundtandaradei“ – geht das Eurer Meinung nach?

    Gespannt auf weitere Kommentare!

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