HC Strache: „Steht auf, wenn ihr für HC seid!“

 In MUSIKVIDEO/PODCAST


Mozart? Falco? Nein, er ist Österreich bedeutendster Musiker. Und nicht erst in den letzten Tagen machte Heinz-Christian Strache durch brisante Videos auf sich aufmerksam. Nun, es ist erfreulich, dass diese Herr seine politische Zukunft bereits hinter sich hat. Aber, wie Kollegin Gitte sang: „Freu dich bloß nicht zu früh…“ Wenn er geht, kommen andere.

Anzeige von 2 kommentaren
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    Daniel
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    Es ist immer wieder erschreckend. wie naiv „Linke“ gesamtpolitische Entwicklungen erfassen.

    Da wird ein verhasser Rechter 1 Woche vor der EU-Wahl mit geheimdienstlichen Methoden abserviert und die „Linken“ schäumen über vor Häme.

    Die Frage, was es für Auswirkungen auf die Rest-Demokratie hat, wenn durch konspirativen Aktionen gezielt Wahlen manipuliert werden, interessiert die „Linken“  nicht. Es wird ja in die richtige Richtung manipuliert und dann ist alles gut.

    Was aber wird mittel-und länderfristig die Folge sein ?

    Die Wahl von Rechten Parteien in Europa ist ein Symptom, die Ursachen dafür werden auch in Österreich bleiben (Außer man ist ein „Linker“, dann glaubt man ja, dass alle Wähler von AfD, FPÖ und Co einfach Nazis sind und man deren Wahlrecht eh am besten verbieten sollte.).

    Die viele Anhänger der FPÖ werden es bleiben, und ob des gezielten und von außen herbeigeführten Sturzes der österreichischen Regierung so noch mehr entfremdet vom bisherigen Establishment sein. Und u.U. noch radikeler werden.

    Es könnte ein Pyrrhussieg für die „Linken“ werden. Auf jeden Fall wird sich das politsche Klima weiter vergiften, eine echter demokratischer Dialog noch schwieriger (aber das ist den „Linken“ ja egal, denn mit „Nazis“ spricht man nicht.) werden und die Spaltung größer.

    Teile und herrsche hat schon immer gut funktioniert. Und die „linken“ Lämmer folgen ihren Schlächtern nicht minder gut wie die „rechten“.

     

     

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    Piranha
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    Das Klima war schon vergiftet durch das Trauerspielchen, das sich die FPÖ im April wegen Armin Wolf gegeben hat – wohlgemerkt: ein kalkuliertes Trauerspielchen.

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