HdS im Ausnahmezustand?

 in DER BESONDERE HINWEIS

Corona bringt viele „kleine“ Selbständige und Kulturschaffende in finanzielle Bedrängnis. Auch bei uns hat die Anzahl der diesbezüglichen Fragen in den letzten Tagen zugenommen: Befindet sich „Hinter den Schlagzeilen“ mittlerweile im Ausnahmezustand? Steuert HdS zumindest auf eine finanzielle Krise zu, aufgrund der Corona-Pandemie? Holdger Platta berichtet über die aktuelle Lage Holdger Platta

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

Bevor ich auf diese Besorgnisse etwas genauer eingehe, eine klare Antwort vorweg: nein! HdS kann weiter seiner Arbeit nachgehen. Keiner aus dem HdS-Team ist von irgendwelchen materiellen Sorgen unmittelbar bedroht. Und das gilt auch für die meisten unserer freien MitarbeiterInnen. Insofern also: deutliche Entwarnung, was diese Frage betrifft! HdS befindet sich nicht im Ausnahmezustand und ist auch nicht von einem Ausnahmezustand in unmittelbarer Zukunft bedroht.

Gleichwohl rufe ich aber Euch alle auf, mit weiteren Spenden – oder sogar: mit Aufstockung der Spenden – die Weiterexistenz von HdS sicherzustellen. Das hat mehrere Gründe.

Zunächst: es versteht sich von selbst, dass wir den Qualitätsstandard von HdS auch in den kommenden Wochen und Monaten halten wollen. Ich persönlich sage sogar: halten müssen. HdS hat zwar eine insgesamt immer noch kleine, aber auch sehr treue Leserschaft. Das gilt, generell gesprochen, auch für das Spendenaufkommen, das die Existenz von HdS absichern hilft.

Dennoch ist festzustellen, dass in den letzten Wochen das Spendenvolumen für HdS deutlich kleiner geworden ist. Dafür gibt es auch eine sehr verstehbare und plausible Erklärung:

HdS ist wahrlich nicht die Website für die Begüterten in dieser Republik. Nach all unseren Erfahrungen sind es vor allem Kleinverdiener, die HdS lesen – Freiberufler, KünstlerInnen, Menschen in eher prekärer Beschäftigung, Hartz-IV-Betroffene sogar. Und von denen wissen wir: Für diese LeserInnen stellt HdS eine wichtige alternative Informationsquelle dar. Sie nehmen uns als Website wahr – darf ich das sagen: zu Recht? –, die sich wieder und wieder bemüht, nicht einfach nur im „Mainstream“ mitzuschwimmen, sondern – ganz im Gegenteil – aufzubegehren gegen inhumane Tendenzen und Verhältnisse in der Bundesrepublik, anzuschreiben gegen Autoritarismus und Rassismus, gegen kapitalismusfromme Rechtfertigungsideologien und seelenentleerte „Rationalität“, gegen eine entmenschlichte und sich mehr und mehr entmenschlichende Welt, die allein schon durch Nichtberichterstattung die Opfer auf diesem Erdball fallengelassen hat.

Ja, es stimmt: wir halten an der Utopie einer Weltgesellschaft fest, die Kriege und Hungersnöte, Unfreiheit und Vernichtung von Menschenrechten nicht mehr hinzunehmen bereit ist. Nicht zuletzt unser Mentor Konstantin Wecker setzt sich unermüdlich ein für diesen anderen, für diesen besseren Zustand auf unserem Planeten. Und selbstverständlich – es sei hier nur hinzugefügt –: das schließt auch unseren Kampf gegen den Klimawandel mit ein. Nicht zuletzt ist Umweltschutz auch Menschenschutz.

Das alles bedeutet nicht, dass jeder von Euch mit jedem Beitrag einverstanden sein muss, der auf unserer Website erscheint. Auch für uns gehört toleranter Streit über die richtigen Wege zu den richtigen Zielen zu den Selbstverständlichkeiten auf HdS. Ich meine wirklich: Block-Denken, monolithisches Denken, doktrinäres Denken ist uns fremd – und ganz gewiss Euch, unseren LeserInnen, auch. Aber klar ist dabei: auf die Unterstützung von Groß-Sponsoren dürfen wir bei diesen Maximen nicht hoffen. Und wir streben solche Unterstützung solcher „Eliten“ auch gar nicht an. Käuflichkeit ist unsere Sache also nicht!

Aber ich komme damit noch einmal auf den Rückgang der Spenden für unsere Website zurück. Eine Erklärung für dieses Nachlassen der materiellen Hilfe dürfte auch sein, dass Teile unserer Leserschaft ganz besonders stark von den Folgen der sogenannten „Corona-Pandemie“ betroffen sind. Ich rufe nochmal in Erinnerung und weise auf den kausalen Zusammenhang hin: Prekär-Beschäftigte und Hartz-IV-Betroffene, „Solo-Selbständige“ und KünstlerInnen – ein Großteil unserer Leserschaft also – stehen nun vor ganz besonderen Problemen, was die wirtschaftlichen Folgen dieser Krise betrifft. Aufträge bleiben aus (Rücklagen existierten eh nicht), Auftritte der KünstlerInnen sind derzeit unmöglich, Verdienstmöglichkeiten brechen deshalb schlagartig weg. Einkommensminderungen für Prekär-Beschäftigte prekarisieren den eigenen Lebensunterhalt noch zusätzlich. Not entsteht, oder Not verschärft sich. Das zeigt auch der Rückgang der Spendenzahlungen an uns.

Und ja, ich darf Euch das mitteilen: selbst unser Hauptunterstützer, Konstantin Wecker, ist mit diesen dramatischen Einkommensverlusten konfrontiert – wie alle seine anderen KünstlerkollegInnen auch. Bitte schaut gegebenenfalls nach, auf www.wecker.de, wie viele fest eingeplante Konzerte Konstantin Wecker mittlerweile absagen musste! Und mit betroffen sind alle KollegInnen von ihm, die „normalerweise“ längst schon wieder mit ihm auf Veranstaltungsreise wären! Das gefährdet sie alle jetzt noch nicht – und damit auch nicht Konstantin Weckers Unterstützung für HdS. Doch auf längere Dauer wird sich dieses nicht durchhalten lassen. Potentiell mithin, nicht realiter schon jetzt, kommt da also doch eine materielle Gefährdung von HdS auf uns zu.

In diesem Zusammenhang aber auch ein weiteres noch – es betrifft eine Vielzahl unserer MitarbeiterInnen außerhalb der HdS-Redaktion:

Unter diesen sind viele, die ebenfalls zu den nunmehr materiell bedrohten Menschen zählen, Klein-Selbständige also, und auch manche KünstlerInnen, für die das gleiche wie für Konstantin Wecker gilt, sind dabei. Diesen BeiträgerInnen würden wir gerne – wie bis dato den Hartz-IV-Betroffenen – ebenfalls Honorare zahlen wollen für die Veröffentlichung ihrer wertvollen Texte bei uns. Was aber leider derzeit unmöglich ist. Wir würden so gerne helfen, aber wir können es nicht. Das schmerzt!

Darf ich noch etwas sagen zu uns selber, zum eigentlichen Team, das HdS alltäglich herausbringt und den Qualitätsstandard zu halten versucht?

Ich denke, es dürfte außer Frage stehen, dass Roland Rottenfußer, der Hauptaktive bei uns, eine ausgezeichnete Arbeit leistet für HdS. Damit sind nicht nur seine hervorragenden Texte gemeint, damit ist auch die immense Arbeit gemeint, die Roland Rottenfußer Tag für Tag in die Akquise von Beiträgen anderer Autorinnen und Autoren steckt. Und nicht zuletzt: immer wieder überrascht Roland Rottenfußer auch mit der kreativen Findigkeit, mit der er Fotos, Grafiken, Bilder für unsere Beiträge aufzutreiben versteht!

Aber es ist ja nicht Roland Rottenfußer allein. Wir werden unterstützt von einem ganzen „Feld“ von Mitarbeitern, die – manche öfter, manche gelegentlich – Arbeiten für uns verrichten, Artikel beisteuern und für Roland Rottenfußer einspringen

Und auch das, was praktisch völlig im Verborgenen geschieht, verdient höchste Anerkennung durch uns: dass alles, was in puncto Finanzverwaltung beim Trägerverein von HdS, bei der IHW, passiert, bei Henry Royeck in besten und zuverlässigen Händen ist. Auch dieses keine Selbstverständlichkeit!

An dieser Stelle nochmal von Konstantin Weckers Text- und Musikbeiträgen zu sprechen, erübrigt sich wohl. Allein die Höhe der „Like“-Zahlen für seine menschlich-bewegenden und klugen, für seine packenden (und zupackenden!) Lieder und Kommentare zeigt, dass HdS mit ihm auf einen ganz großartigen „Mitarbeiter“ zählen darf. Nein, Konstantin Wecker ist nicht nur in finanzieller Hinsicht der Hauptunterstützer von HdS. Im gleichen Maße gilt das auch für seine Mitarbeit als Chefredakteur!

Um Verständnis bitte ich, dass ich an dieser Stelle nicht auch noch die zahlreichen BeiträgerInnen mit Namen nenne, die „von außen her“ ganz erheblich beisteuern zur Qualität von HdS. Alle könnte ich ohnehin nicht nennen, so wäre stellvertretende Auswahl nur einiger von ihnen unzulässige Bevorzugung und Willkür. Mögt in dieser Hinsicht also Ihr selber Euch die Namen in Erinnerung rufen!

Lasst mich schließen – und ich bitte um Euer Verständnis dafür! – mit einem Appell: alle, die unter Euch materiell dazu in der Lage sind, mögen für sich nochmal überprüfen, ob finanzielle Unterstützung für HdS – in diesen durchaus auch für uns spürbar angespannten Zeiten – noch ein wenig aufgebessert werden kann oder nicht.

Ich hätte diesen Aufruf nicht geschrieben, wenn am Horizont nicht gewisse Warnzeichen zu sehen wären. Ich betone gerne aber auch zum Schluss nochmal: Anlass zu unmittelbarer Besorgnis besteht nicht. Jetzt bitten wir Euch um Hilfe vor allem, weil wir selber existentiell bedrohten MitarbeiterInnen helfen wollen. Und zugegeben: weil auch uns Befreiung von Zukunftsängsten, die irgendwann demnächst zur realen Gefahr werden könnten, sehr entlasten würde.

Und damit abschließend das HdS-Spendenkonto der IHW, auf das wir Euch gegebenenfalls Eure Hilfsgelder zu überweisen bitten:
Spendenkontonummer (Inhaber: Initiative für eine humane Welt (IHW) e. V.):

IHW (= diese Angabe genügt als Adressatenangabe)
IBAN DE 09 2605 0001 0056 0608 74
BIC: NOLADE 21GOE
Zweckangabe: HdS

Spendenbescheinigungen auf Wunsch bei:
Henry Royeck
Sültebecksbreite 14
37075 Göttingen
Email: henryroyeck@web.de

Mit herzlichen Grüßen und – darf ich das sagen? – mit Dank im Voraus schon jetzt,

Euer Holdger Platta
Herausgeber von HdS

Showing 9 comments
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    Gerold Flock
    Antworten
    Sobald ich nah München, oder Weilheim komme…(ich lebe ohne Auto) und ohne (…Online-Banking)…werfe ich eine Quittung mit meinen letzten Euros ein.  Echt. G.F.

    Nachrichtensendung.
    Die Unterhaltungsindustrie lebt vom Markt der Einsamkeit.
    Die Tröstungsindustrie lebt vom Markt der allgemeinen
    Existenzangst.
    Die Sicherheitsindustrie lebt vom Markt der Angst.
    Die Lügenindustrie lebt vom Markt der Dummheit.
    Wo messen sie ihren Erfolg?
    An der Börse.
    Die Waffenindustrie genauso.
    Ihr Aktienkurs ist die beste Nachricht jedes Krieges.
    EDUARDO GALEANO – ZEIT DIE SPRICHT. – Seite 372.

    https://anarchypeaceangel.jimdofree.com/

     

     

     

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    Peter Boettel
    Antworten
    Ja, wir sollten zuverlässig sein, dass diese Krise, wenn auch unter anderen Vorzeichen, vorüber geht. So habe ich gestern in SWR 3 Baden-Württemberg https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/grosse-infektionskrisen-in-bw-100.html von früheren Infektionen in den Jahren 1959 mit Pocken und 1969 mit Hongkong-Grippe erfahren.

    Der Text von Gerold Flock ist absolut zutreffend, wer alles von dieser Pandemie profitiert, schlimmerweise vor allem Amazon, so dass die Gangster zu Lasten kleiner Läden und Gastwirte noch Vorteile ziehen. So plant die Bundesregierung ausgerechnet jetzt den Ankauf amerikanischer Düsenbomber; demnach scheint wohl immer noch Geld genug da zu sein, um Krieg zu spielen, aber nicht um hinreichend Material zum Schutz der Bevölkerung zu beschaffen.

    In meiner Zeitung gab es vor einigen Tagen folgenden grafischen Leserbrief:

    „Ein kleiner Virus

    zeigt der Menschheit die Grenzen

    ihrer ausbeuterischen und

    räuberischen Lebensweise

    auf der Erde auf!“

    Verlieren wir nicht den Mut und unterstützen wir weiterhin HdS!!!

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    Gerold Flock
    Antworten
    Zorn, Also der Herrschaft des Geldes zürnen. Zerbrecht die Scheiben der Banken,
    erschießt die Politiker, tötet die Reichen, hängt die Banker an den Laternenpfählen
    auf.

    Sicherlich, alles sehr verständlich, nur helfen wird es wenig.

    Wir müssen das Geld töten, nicht dessen Diener. Und die einzige Möglichkeit, dem
    Geld den Garaus zu machen, ist, einen anderen gesellschaftlichen Zuammenhang zu
    stiften, andere Wege, um zusammenzukommen, andere Arten, Dinge zu tun.
    Tötet das Geld, tötet die Arbeit. Hier, jetzt.
    JOHN HOLLOWAY (2011)

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    Walter Schlächter
    Antworten
    Ihr Lieben, einen finanziellen Beitrag kann ich momentan leider nicht leisten aber ich habe einen Link zu Eurer Seite auf meine HP http://www.gds20.com gesetzt.

    Vielleicht hilft ja das auch ein wenig.

    Liebe Grüße aus SZ

    Walter Schlächter

  • Avatar
    Holdger Platta
    Antworten
    Lieber Herr Schlächter,

    vielen Dank für Ihre großartige Idee! Und Sie haben völlig Recht: es gibt viele Möglichkeiten der Hilfe und Solidarität!

     

    Mit großer Freude über Ihre Mitteilung

    Ihr Holdger Platta

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    Soulman
    Antworten
    Hallo Ihr Lieben,

    ich freue mich sehr zu hören, dass HdS nicht unmittelbar von der finanziellen Pleite bedroht ist. Konstantin Wecker gehört sicherlich mit zu den großen Ausnahmetalenten im deutschen Sprachraum und Eure Webseite ist mir eine  wichtigste Quelle  der Information, wie es in unserem Land zugeht.

    Ich bewundere Konstantins Mut zur Ehrlichkeit. Er ist nicht nur ein begnadeter Liedermacher, er schreibt auch Musicals und ist ein hervorragender Schriftsteller. Leider wird sein Musical „Alexis Sorbas“ nur äußerst selten aufgeführt, ich hatte glücklicherweise die Möglichkeit, eine Aufführung bei den Burgfestspielen in Mayen erleben zu können. Diese war äußerst beeindruckend. Vor allem auch sein autobiografisches Buch „Die Kunst des Scheiterns“ hat mich sehr beeindruckt und meinen eigenen Lebensweg mit geprägt.

    Da ich selber inzwischen ein armer Rentner bin, kann ich mir seine Konzerte nur recht selten leisten, von daher ist es mir gerade nicht möglich, Euch eine Spende zukommen zu lassen. Ich begrüße und unterstütze aber Euer Engagement von ganzem Herzen und hoffe, dass die Webseite weiterhin genügend ehrenamtliche Autoren findet und an Leserschaft weiterhin großen Zulauf hat.

    Die Corona Pandemie hat aus meiner Sicht auch etwas gutes. Ich freue mich, dass Konstantin und auch andere Künstler*innen seine/ihre Konzerte und Theaterproduktionen kostenlos als Livestream im Internet zugänglich machen, so dass auch ärmere Menschen einen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen haben und nicht „immer nur in die Röhre schauen müssen!“

    herzliche Grüße

    Soulman

     

  • Avatar
    Gerold Flock
    Antworten
    Dieser Beitrag und Kommentar von mir ist gerade auf Facebook gesperrt worden.
    Wahrscheinlich werde ich da demnächst wieder entsorgt.

    Heutzutage erzählen mir schon Anarchos die Märchen der Konzernmedien als ihre Wahrheit.
    – Wenn die was nicht berichten wollen, dann wird das nur so am Rande erwähnt.

    – Wenn sie mit ihrer neoliberalen Berichterstattung was erreichen wollen, dann berichten Sie so,
    daß es ihrer neoliberalen Oligarchie den Profit jetzt gleich, oder eben später bringt.-
    Neoliberale PolitikerINNEN an der Macht sind nur noch die korrumpierten Marionetten dieser neoliberalen Oligarchie.

    – Die Konzernpresse & das Konzern-TV berichten also für die herrschende Klasse
    der neoliberalen Konzerne und somit für die Superreichen und Reichen.

    Das ist leider so. Jeder/Jede glaubt nun also was die so an Zahlen und Berichterstattung bringen.
    Jeder/Jede Bürger und Untertan und leider auch jeder/jede AnarchistIN. –
    Und ALLE die sich zu sagen trauen, daß sie dieser korrupten Berichterstattung in Presse und TV
    nicht vertrauen werden ausgelacht, oder eben abgelehnt.

    – Selbst die sogenannte kommunistische Presse bringt diesselben Zahlen und Berichte? WARUM?
    – Weil das 3-5 Konzernen gehört und somit alle dieselben Zahlen bekommen.
    – Sie können also nur eine andere DENKE übermitteln,
    aber keine anderen Zahlen und keine andere Berichterstattung, genauso wie es eben die herrschende Klasse so will!

    Das glaubt mir komischerweise kein ANARCHO, obwohl wichtige Anarchos,
    wie Noam Chomsky und Murray Bookchin und Cornelius Castoriadis usw. genau das von sich gegeben haben.

    Wahrscheinlich ist die dauernde Medienberieselung wirksamer. – Denn selbst Leute die auf Chomsky vertrauen…
    vergessen anscheinend genau diese Tatsachen, die Chomsky von sich gegeben hat. –
    Somit wird mensch als Corona-Verleugner bezeichnet, obwohl ich sogar sage, daß 2003 und 2017/18
    mehr MENSCHEN an den Sars-Viren gestorben sind. – Das darüber nur nicht berichtet wurde? Warum?
    Es war der Oligarchie zu diesem damaligen Zeitpunkt eben noch unwichtig. – Die Zielrichtung war anders.
    – Die DEMOS & Flüchtlinge usw. werden diesmal der neoliberalen Oligarchie zuviel usw.
    Vielleicht ist auch der Kapitalismus schon wieder in einer Krise? – JETZT.
    Jedenfalls haben WIR bald durch den LOCKDOWN wieder eine Finanz-Krise
    …die nicht nur eine Atemmasken und 1,5mtr. Abstands-Diktatur erlaubt,
    sondern demnächst Schlimmeres.

    Jetzt muß der POLIZEISTAAT verstärkt und durchgesetzt werden und dafür wird dieser VIRUS benutzt.
    DIESEN LEUTEN IST DOCH ABER EGAL…Wieviele Menschen weltweit verhungern, oder an ihren Kriegen zugrunde gehen!!!
    – Plötzlich tun die so, als wenn denen nicht egal wäre wieviele weltweit auch an einem VIRUS VER-recken könnten
    und tatsächlich auch sterben…Der VIRUS ist ein ideales Mittel um den Neoliberalismus zu stärken.
    – Diese Virologen und das Robert-Koch-Institut sind vielleicht auch bestochen und wenn die Virologen dort das nicht sind…

    Dann berichten sie eben über die genauen Zahlen, nach denen sie aber kein neoliberaler Oligarch und neoliberaler Politiker gefragt hätte,
    wenn das End-ZIEL nicht ein völlig anderes wäre… Wenn sie nicht gefragt worden wären
    …Würde das vielleicht in wissenschaftlichen Berichten stehen, was die über den VIRUS wissen ,
    aber nicht in den KONZERN-MEDIEN berichtet werden…. –

    Da das Ziel aber ein anscheinend neues neoliberales Ziel ist,
    werden wissenschaftliche virologische Erkenntnisse eben nun auch in den Konzernmedien gesendet und verbreitet.

    Ok. Glaubt den neoliberalen Konzern-Medien. Mir wurscht! ich traue den neoliberalen FAKERN nicht!
    – Diese Leute arbeiten am neoliberalen Totalitarismus. Wohlgemerkt am neoliberalen Totalitarismus.
    – Nicht an einer Weltverschwörung …NEIN: Der Neoliberalismus ist so normal, der bedarf keiner Verschwörung…

    Der wird nur verstärkt…und weil der Neoliberalismus so normal ist
    …aber seine Ideologie schon von vielen Mitmenschen angezweifelt wird.
    …BRAUCHEN DIE OLIGARCHEN den Virus um nach dem LOCKDOWN so weiter machen zu können wie bisher
    …oder sogar noch schlimmer?

    Es wird sich später vielleicht doch noch rausstellen. Was da wirklich abgeht?
    – Obwohl die politische Korruption treibt ein perfektes Spiel. DAS KOMMT NICHT RAUS!
    Ich hab Noam Chomsky gelesen und ich traue somit auch der Berichterstattung der Medien nicht.

    – Nein. Ihr habt schon recht. Mit den vielen Toten. Das ist wirklich schlimm…
    Aber warum hat man da 2017/18 kaum was in den Medien gehört , gesehen und gelesen?
    – Da müssen genau soviel gestorben sein. Auch in anderen Ländern. 2003 muß es noch schlimmer gewesen sein.
    Ausführlich berichtet wurde in den Konzernmedien darüber nicht. Warum nicht?
    – War damals gerade der Irak-Krieg?

    – Hat das damals mehr Einschalt-Quoten und Zeitungskäufe usw. gebracht?
    – Waren damals 0,9 % Prozent Sars-Virus Tote keine Berichterstattung wert?
    Die Neoliberalen haben was anderes vor und Ihr fallt auf die Berichterstattung der Konzernmedien rein.
    Die putschen hoch was gerade das meiste Geld bringt. So schaut´s aus. Außerdem sind die selber die Oligarchie.
    Diese Medienbosse. 2003 waren mehr Sars-Tote. Fast doppelt soviel. Der Virus war sogar gefährlicher als diesmal.
    – Folglich gab es mehr Tote überall. DAS WAR NUR DAMALS NICHT INTERESSANT GENUG FÜR DIE PRESSE
    – Außerdem hatten die keinen Lockdown damals. – Meine Meinung darf ich behalten? G.F.

    https://anarchypeaceangel.jimdofree.com/lesestoff-startseite/152-covid19-news/

    Doch. Das 1.Sarsvirus hatte eine Sterblichkeitsrate von 9.6% Prozent.
    – Nicht nur 0,4% wie Covid19. – Ab 16min22. im Video unten.
    https://www.youtube.com/watch?v=j5mklQf6rp0&fbclid=IwAR19kni07DQMLW08gzoEYn9Pv_4CEOpoi3siyWXma2m8PDlvAs37HEI0f4c

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    Gerold Flock
    Antworten
    Ich hab jetzt nochmal genauer bei dieser Statistik recherchiert.
    Was der Streek mit 0,4 % in dieser Zdf-Sendung meint ist mir laut dieser Statistik ziemlich unverständlich. – Denn Deuschland liegt lt. dieser Statistik bei 4,36% Sterberate.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103785/umfrage/mortalitaetsrate-des-coronavirus-nach-laendern/
    Die Angabe von 9,6 % für den Sasrvirus 2003 in dieser Zdf-Sendung ist auch irreführend.
    Denn 2003 sind lt. dieser Statistik nur 774 Menschen weltweit gestorben. – Covid19 hat aber bis zum 24.6.2020 bereits 478.000 verstorbene Menschen.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1097933/umfrage/sars-sterberate-nach-laendern-weltweit/
    Thanks.

     

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    Piranha
    Antworten
    und Kretschmann kommt mir inzwischen vor wie ein alter Pfaffe, der seine sonntäglichen Androhungen von Höllenstrafen über seine Gemeinde ergießt… (grins)

    Bereinigt um die Zahlen der Genesenen und der Todesfälle, werden vom RKI in Deutschland heute 7.805 Fälle benannt. Natürlich weiß man weiter nichts davon, etwa ob es sich um schwer Erkrankte und nur solchen mit etwas Heiserkeit und Schnupfen handelt.

    Jedenfalls sind es damit etwa 0,009 % der Bevölkerung oder nach den Angaben der JHU, die immer höher liegen – aktuell bei 9.072 – sind es etwa 0, 01 %

    Wirklich beängstigend, nicht wahr? Es muss unbedingt wieder alles runtergefahren werden. Und nicht, dass sich am Ende diese wunderbare Gen-Impfung erübrigt, gelle?

     

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