Heribert Prantl: Die Anti-Corona-Maßnahmen – Brutale Phantasielosigkeit

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„Es ist immer nur von Verboten und von noch mehr Verboten die Rede. Das genügt nicht. (…) Tödlich ist nicht nur das Virus, ist auch ein infizierter Blick auf die Dinge“. Der SZ-Kolumnist ist erstaunlich „frech“ – und er wurde von der Süddeutschen bisher offenbar nicht seines Amtes enthoben. Sogar ein Buch zum Thema veröffentlicht Prantl zum 19. Februar: „Not und Gebot. Grundrechte in Quarantäne“. Der Inhalt: „Wenn Grundrechte in Notzeiten weichen müssten, dann wären sie keine“. Wacht der „Mainstream“ auf? Verallgemeinern kann man das nicht. Und vielen wäre Heribert Prantls Form der Kritik wahrscheinlich nicht radikal genug. Trotzdem zeigt das Beispiel: Es gibt innerhalb eines „Lagers“ Unterschiede der persönlichen Integrität. Hoffen wir, dass weitere öffentlich wirksame Menschen folgen werden.

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    Freiherr von Anarch
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    Es gab ja nie einen Grund für die Ausrufung einer Gefahrenlage *Nationaler Tragweite*, also auch keine entsprechende Notsituation. Keine wesentlich schlimmere Infektionssituation wie die Jahre davor. Das ist alles mittels Fakten erwiesen.

    Und genau das darf man in seiner Kritik- und Widerstandshaltung nicht aus den Augen verlieren, sonst rutscht man peu a peu in eine zunehmende *Bejahung* des Regierungsterrors hinein – man verlangt dann lediglich weniger Maßnahmen oder etwas mildere Maßnahmen anstatt die sofortige Wiederabschaffung dieser gesammten Terrormaßnahmen weiterhin zu fordern.

    Das bedeutet dann auch dass man sich mit etwas weniger Unrecht zufrieden gibt, eine halbe Stunde weniger Ausgangssperre, etwas weniger Maskenpflicht u.s.w.

    Nein – die gesammten Terrormaßnahmen sind rechtswidrig und hochkriminell, die gesammte Beendigung dieser muss weiterhin gefordert werden.

    Warum erfinden diese Regierungsverbrecher immer wieder neue angebliche Gefahrenlagen ? – um genau das zu erreichen was dann leider schon passiert: das Weichkochen des Widerstandes bis dieser aufgibt, vor dem Terror dann letztlich resigniert, sich fügt und irgendwann als *Normalität* angenommen wird.

    Das ist die Kriegstaktik: * time is on our side * sagt die Macht und ist sich dessen bewusst.

    * Lasst uns die Reste unserer Demokratie schützen * – war viele Jahre vorher schon die Haltung im Widerstand – ein Irrweg und eine Sackgasse weil die Reste immer kleiner werden.

    Auch darauf habe ich im März 2020 schon hingewiesen: * wie macht man eine Bevölkerung wieder zufrieden ? * – man sperrt sie eine gewisse ausreichende Zeit weg und gibt ihr dann eine gewisse partielle Freiheit wieder…* dann ist das ständig nörgelnde Völkchen wieder glücklich oder einigermassen zufriedengestellt.

    * step by step* in die Diktatur, was in dieser Zeit dann an Entrechtungen eingerichtet wurde, Notstandsgesetze auf Dauer, nimmt man hin und eine Rückeroberung der Freiheit wird immer aussichtsloser dann, Widerstandsmöglichkeiten immer mehr eingeschränkt.

    Es geht ums Ganze, Leute, hier und jetzt !

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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      Elisabeth Schreyer- Puls
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      Sie sprechen mir aus der Seele!!!

      Da ist alles gesagt, möge es von vielen Menschen gehört werden und der Wille zum Widerstand gegen die zur Zeit absolutistisch (um nicht zu sagen diktatorisch) handelnde Regierung wachsen.

      Auch da ist die Zeit auf unserer Seite! Denn mit jeder weiteren Massnahme oder ihrer Verlängerung wird die Chance grösser, dass mehr Menschen genug haben. So wie ich!

      Der Anfang von Widerstand ist die Analyse der Situation. Alles beginnt also im Denken.

      Mit vielen Grüssen aus der Schweiz

      Elisabeth Schreyer-Puls

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