Ich – Einfach tödlich

 in Gesundheit/Psyche, Politik

Ich halte Abstand. Verstecke mich hinter einer Maske. Entschuldigung, dass ich existiere. Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa. Mein Körper ist meine Waffe. Meine Biowaffe. Und es gibt nichts, was man gegen den neuen Overkill tun kann. (Quelle: Neulandrebellen)
https://www.neulandrebellen.de/2020/09/ich-einfach-toedlich/

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    Volker
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    Man muss schließlich durchregeln, wo immer es nur geht.

    Fakt ist, das schon Mitmenschen als Kontrolleure sich aufspielen und maßregeln, teilweise agaressiv. Dies erlebe ich in letzter Zeit öfters, muß mich zurückhalten, mich nicht einzumischen. Ist wohl irgendwie feige, würde allerdings auch nicht viel bringen, außer selbst angefeindet zu werden.

    Meine Nase, die aus der Maske lugt (…)

    Die tötlichste Bedrohung seit 2020 überhaupt. Sollten Oberviren-Blicker morgen vorschlagen, dass bauchnabelfrei unser aller Leben gefährdet, tragen Damen im nächsten Jahr wohl Taucheranzüge, wogegen ich vorab schon heftigst protestiere. ++glucks++

    Wenn man durch den Alltag stolpert und glaubt, man sei der Tod der Anderen (…)

    Äh ja, also… als Rentner ohne nenneswerte Leistungskurve sowie Sozialhilfe-Abkassierer mit Freifahrtschein unverschämter Lebenserwartung ohne Leistungserbringung … irgendwie schon… erzählt man so …

    Nebenbei: Bin heute geradezu vor Freude über meinen unsäglichen Bedarfsschatten gestolpert als ich erfuhr, ab Januar nächsten Jahres (Freudentanz, Kotau, Hexenschuss) als glücklicher Gewinner der Grundsicherungsauszählung meine perönliche Superzahl einlösen zu dürfen. Vierzehn Euro mehr im Monat, geil, meine Warenkorbfantasien wurden endlich erhört, und: auf Ratenzahlung, über paar Jahre gestreckt, wurde freundlicherweise sogar verzichtet. Mein Dank an alle Sozialverbände – beispielsweise des Selbstbedienungsladens AWO –, die es mir ermöglichen, solches Wunder noch erleben zu dürfen.

    Echt jetzt. Ein Jahr besteht aus zwölf Monaten, in Einzelteilen aus 365 Tagen, ohne hilfreiche Finanzberatung stände ich buchstäblich auf dem Schlauch, wüsste gar nicht wohin mit der Kohle, um mein eingefordertes Klimaziel zu erreichen.

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    A.K.
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    „Bedeck endlich dein hässliche Fresse!“.diese Worte wurden meinem Sohn (17) an den Knopf geworfen. (Maskenpflicht in Supermärkten gibt es hier seit Ende April, da war die Ausbreitung längst vorbei).

    In den Niederlanden lässt sich ohne Make einkaufen. und nahezu niemand trägt sie, im Supermarkt. Da viele, die nah an der Grenze wohnen auch dort einkaufen, Kaffee trinken fahre hüben wie drüben müsste ja, wenn Masken tatsächlich einen Effekt auf den Verlauf haben sollten, die Infektionszahlen sowohl in dien Niederlanden als auch in den angrenzenden Regionen ansteigen. Tun sie das?

    Heute in der Tankstelle, der eine Anfang 20 hinter der Plexiglasscheibe  sagt zum Andern Anfang 20: „Ich trage die Maske jetzt immer, ich fühle mich dann sicherer!“

    Fragt sich sicher wovor, vor Anfeindung oder vor dem Virus?

    Schlimm finde ich beides, denn es sollte inzwischen bekannt sein dass die Masken bestenfalls das Gegenüber schützen.

    Solange das Testen weitergeht geht auch die Pandemienotstandstheater mit all seinen drastischen Konsequenzen von Isolation, Digitalisierungszwang und Entfremdung weiter.Das Testen macht keinen Sinn.

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