„In der SPD ist mir zu viel Weltschmerz drin“

 In Politik (Inland)

Wieso die deutsche Sozialdemokratie sowohl in einem Hamsterrad als auch in einer Parklücke steckt, was die GenossInnen in der Schweiz besser machen und wieso er weiterhin angetrunken S-Bahn fährt, erzählt der SPD-Shootingstar Kevin Kühnert. (Quelle: WOZ)
https://www.woz.ch/1934/kevin-kuehnert/in-der-spd-ist-mir-zu-viel-weltschmerz-drin

Kommentare
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    Ruth
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    Es wäre ein Befreiungsschlag, wenn Kevin Kühnert für den Parteivorsitz kandidieren würde!

    Es ist doch absurd zu glauben, dass alte Führungsmuster – vor uns liegt die neue Zeit – eine Veränderung in Taten und Worten ermöglichen werden.

    Ich sag euch mal wie es geht, so geht es eben nicht mehr; „basta, hieß es gestern!“

    Herumdoktern, mal hier ein bisschen und da ein bisschen, um ja nicht anzuecken, das schafft Unmut und Ablehnung.  Die Menschen sind viel informierter und nicht so dumm, wie oft unterstellt!

    Ich sage nicht, dass die SPD nichts auf den Weg gebracht hat, nein, sogar sehr viel; ich will jetzt nicht alles aufzählen.

    Wenn glaubwürdig Führungsstärke und unerschütterlicher  Wille zur Veränderung bestehender Ungerechtigkeiten und der zwangsläufigen Spaltung zwischen „ARM UND REICH“ bewiesen werden muss, dann bitte mit der Bereitschaft aus der Koalition auszusteigen!

    Macht abgeben bedeutet: Chance für Neues, sonst verharren wir im Stillstand!

    Mein Blick richtet sich auf Frau Merkel und ihre „ich duck mich Politik!“

    Ein Desaster für Deutschland!

    Pflegenotstand, marode Schulen und Infrastruktur, Wohnungsnot,Steuerungerechtigkeit, halbherzige Klimapolitik, aber E-Scooter auf Straßen  – unfallträchtig wie nur was – und ein Millionenverlust bezüglich Mautgebühren, na super!

    Zahlt sicher Herr Scheuer, oder; mir kommen die Tränen!

     

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