Jakob Heymann: Purer Hass

 in MUSIKVIDEO/PODCAST


Mal was anderes. Liebeslieder kann ja jeder. Jakob Heymann meint hier tatsächlich nicht Rassismus oder eine andere Form „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, sondern den Hass auf einen bestimmten Menschen, vermutlich eine Frau, die ihn nicht gut behandelt hat. So krass waren bisher nur Grönemeyer mit „Du bist kein Verlust“ und Christian Franke mit „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden, wenn du heut gehst“. Wirkt nicht sehr freundlich, ist aber auch ein Stück Menschlichkeit und emotionale Realität.

Comments
  • Ulrike Spurgat
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    …wer hat dem denn sein Förmchen geklaut ?

    Auf den Arm mit dem „armen Kerl“…..

    Ach ja, wer kennt nicht das verletzt sein ? Das gekränkte Ego um die sich kreiselnde Eitelkeit ?

    Zappa hat es rausgehauen,  und Frauen stehen dem auch in nichts nach. Wie hieß nur noch der Chansonier, der kein gutes Haar an der Frau gelassen hat, über die er inbrünstig herzieht und ihr all seinen Frust auf das Butterbrot schmiert.

    Wecker in einem seiner Lieder…“Du bist so hässlich, dass ich es kaum ertragen kann, mich stört dein Lächeln, stört dein Gang, mich stört die Art, wie du mich ansiehst. Du bist so häßlich, daß ich es kaum ertragen kann doch es befriedigt mich schon lang, daß du mich endlich nicht mehr anziehst.“

    Was raus muss, muss eben raus.

     

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