Klimastreik Fridays for Future – wie geht es weiter?

 In Umwelt/Natur

Die SchülerInnen der Fridays for Future Bewegung haben in Berlin ihre ersten Forderungen zum Klimaschutz an die Politik gestellt. Konkrete Maßnahmen, wie diese Forderungen umgesetzt werden sollen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten und die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, benannten die jungen Klimaktivisten jedoch nicht. Sie delegieren diese Aufgabe an die Wissenschaft und die Politik. Können Politik und Wissenschaft allein die Erwartungen von Fridays for Future erfüllen? Sind nicht die Ideen, das Engagement und das Zusammenspiel aller gesellschaftlichen Kräfte gefordert, wenn es um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen geht? (Quelle: Sein)
https://www.sein.de/klimastreik-fridays-for-future-wie-geht-es-weiter/

Anzeige von 2 kommentaren
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    Volker
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    Warum schreibt Aman von „Kids“, „Klimakids“ und nicht von jungen Menschen oder heranwachsende Schüler aller Altersklassen? Solche Bezeichnungen suggerieren vordergründig ein kindliches Verhalten, sowohl auch eine gewisse Abwertung in Richtung überlasst-es-den Profis, was der Autor sicherlich nicht beabsichtigte, allerdings überdenken sollte

    Die Jugendbewegung „plant-for-the-planet.org“ hat eine Heilpflanze gegen die Klimakrise entdeckt: den Baum.

    Eine Heilpflanze? Eine Billion Bäume gegen die Zerstörungswut kapitalistischer Interessen pflanzen, innerhalb vier Jahren, unterstützt von „Die gute Schokolade“ ohne Gewinnabsichten?  Oder doch halt so:

    (…) einen Teil des Gewinns für die Klimastabilisierung durch Baumpflanzungen einzusetzen (…)

    Sprich: Wenn Umsatz stimmt, macht auch REWE-Konzern auf Umweltschutz, pflanzt hier und da einen Baum in’s Verbraucher-Hirn hinein.

    Wollt ihr mich vereimern?

    Gruß Volker

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    Der Baum
    Antworten
    Um nur einen ausgewachsenen Baum vollständig zu ersetzen bedarf es je nach Baumart bis zu 2000 junge Bäume. Mal davon abgesehen, ist die Tierwelt wie auch all die anderen Pflanzen, die einst im Blätterwald ihr leben lebten damit längst nicht ersetzt. Überhaupt, das ganze Gleichgewicht des ehemaligen Waldes ist dem Gleichgewicht des Schreckens, dem lieben schönen Geld gewichen…

    .

    „ES WAR EINMAL VOR LANGER ZEIT IN EINER WEIT ENTFERNTEN GALAXIS“…

    .

    Profis wie das NEOLIBERALE Kurzschwanzkänguru Linder und seine anderen, die Wirtschaftsnahen Profis gehören auf den Mond geschossen. Es gibt doch noch sicherlich ein schönes Grundstück für diese Elite dort zu erwerben. Und nicht vergessen, gebt ihnen ein paar Pflanzensamen mit auf den den Weg zum
    Mond. Schließlich wollen die doch sicherlich ihren Lebensabend in einem schönen, selbst bewirtschafteten Wald verbringen.

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