Krankenschwester packt aus!

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Diese mutige Krankenschwester ist nicht nur gegen die Impfpflicht, sie berichtet auch über die miese Lage des Pflegepersonals, die schon sehr lange andauert. Die Erschöpfung, die in Krankenhäusern vorherrscht, ist nicht nur für die Betroffenen unzumutbar, sie ist auch ein Risiko für Patienten. Und auch sexuelle Übergriffe auf Schwestern sind nicht selten – die Klinikleitung hilft nicht unbedingt…

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  • Hope
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    „Es fehlen in Deutschland 200.000 Pflegekräfte“

    Azubi Alexander Jorde sagte das bereits vor 4 Jahren:

    „ARD-Wahlarena: Frage an Merkel zur Pflege“

    https://www.youtube.com/watch?v=WClqdJSgsok

  • Mensch ohne Welt
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    Das sowas von sowas kommt.

     

    Ich wünschte, alle die diese Zustände einst in vollen Windeln daliegen und um ein Schluck Wasser bitten…aber nein. es gibt ja 1. Klasse PrivatpatientInnen sonderprivelegien für die, die die Zustände zu verantworten haben.

     

    Wann ist genug genug?

  • Alfred
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    Meine allergrößte Hochachtung für deine Arbeit.Es ist schön,dass es solche Menschen wie dich gibt.Du bist nicht alleine.Wir werden immer mehr.Mir fällt gerade das Lied ein.“Du musst die Führung übernehmen!“ Wenn nicht du,dann machen es wieder andere…….
  • Argonautiker
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    Meine Hochachtung an die Mitarbeiterin aus der Pflege.

    Ich denke auch, der damalige Matrosenaufstand dürfte dieses Mal zum Pflegeaufstand werden und dürfte wieder einmal das einleiten zu beenden, was sich politisch längst überholt hat.

    War es damals die Monarchie, die sich von der Wirklichkeit der Menschen so weit entfernt hatte, daß man das, was von dort kam, nicht mehr für ernst nehmen konnte, so ist es heute eine andere Art einer sich an ihre Machtpositionen klammernde Inkompetenz.

    Das hat dann mal fertig!

    Was läuft medizinisch falsch?

    Krankheit hat ein Motiv!

    Die Reduktion einer Krankheit auf eine bloße Funktionsstörung des Körpers ist eine Mär. Selbstverständlich hat eine Krankheit ein Motiv, das es zu lösen gilt. Ist es gelöst, verändert sich die Funktionsstörung als Folge davon, und man könnte von einer echten Heilung reden. Dieser Weg wurde seit langem verlassen. Eine Impfung entspricht dem Versuch einer Verdrängung und keiner Lösung des ursächlichen Problems.

     

    Die Annahme, daß eine Krankheit eine bloße Funktionsstörung des Körpers sei, bringt die Medizin jedoch dahin, diese Funktionsstörung mittels eines externen Funktionsersatz in Form von Medikamenten wieder in einen funktionstüchtigen Zustand zu versetzen. Die Ursache der Funktionsstörung wird jedoch nicht behoben, und von einer Heilung kann nicht gesprochen werden. Man bringt den Menschen damit hingegen in eine dauerhafte Abhängigkeit von der Zuführung dieser Ersatzmittel in Form von Medikamenten.

     

    Bei Corona ist es ähnlich, nur schlimmer. Das Individuum Mensch soll um angeblich das Gesundheitssystem zu schützen, seine Individualität aufgeben und als Herde gleichgeschaltet nach Vorgaben des Staates handeln und vorsorglich Medikamente einnehmen, damit er nicht erkrankt. Das Gleiche macht man mit Tieren in den überfüllten Ställen. Man gibt ihnen vorsorglich Antibiotika, damit eine solche Massentierhaltung überhaupt erst möglich ist.

     

    Man blendet aus, daß eine Pandemie nur dadurch möglich ist, WEIL es eine Globalisierung gibt, die die Menschen mit ihren Handelswegen zu so großen Herden vergemeinschaftet, daß Gruppenkrankheiten nicht mehr nur epidemisch, also lokal abgegrenzt auftreten, sondern global, als Pandemie. Damit die Globalisierung, obwohl sie eine Ursache für die Pandemie ist, trotzdem weiter fortschreiten kann,  soll der Mensch nun seine Individualität aufgeben und wie die Tiere in der Massentierhaltung prophylaktisch behandelt werden, damit sie nicht erkranken.

     

    Das Auftreten einer Pandemie hat also durchaus ein Motiv, das da lautet, weg von der Massenmenschhaltung hin zur Individualität. Ein Konzept, welches vom Individuum nun fordert seine Individualrechte immer mehr zu reduzieren, damit der Massenmensch überleben kann, ist also nicht nur falsch, sondern sogar kontraproduktiv.

     

    Es wird die Pandemie erhöhen, weil der Mensch nun mal als Individuum mit sozialen Neigungen angelegt ist, und nicht als Herdentier mit individuellen Neigungen, sodaß die Funktionen der Impfungen auf Dauer gesehen wie ein Brandbeschleuniger der Pandemie wirken werden, da sie den Menschen wie ein Herdentier behandeln anstatt als das was er ist, ein Individuum.

     

    Ein sich Hinwenden, dem individualisierten Menschen in seiner Art als Individuum zu bestärken, indem man sein bestehendes Immun- Abwehrsystem bestmöglich unterstützt, würde aus der Pandemie heraus führen, weil, wenn  jedes Individuum das Virus auf eine etwas unterschiedliche Weise bekämpfen würde, wie es Individuen tun, müsste der Virus in unzählige Varianten mutieren um überleben zu können, was aus der Pandemie herausführen würde und sich in etwas wandeln würde, womit der Mensch recht gut umgehen kann. Einzelne Menschen würden sich ab und an infizieren, krank werden, und könnten durch die Gesunden durch die Krankheit gebracht werden.

     

    Ein pandemisches Geschehen ist immer Kennzeichen davon, daß bei den großen Vorgängen etwas falsch läuft, und nicht bei den Individuellen Vorgängen. Daß das Individuum nun sogar noch mehr von seinem Individuellem Sein opfern soll, um sich noch mehr zu sozialisieren als man es eh schon ist, ist das Verkehrteste was man derzeit tun kann.

     

    Das falsch seiende Große fordert derzeit immer mehr Rechte, um keine Korrektur am Großen vornehmen zu müssen, und es fordert daraus, daß die Rechte des Kleinen, des Individuums, immer weiter beschnitten werden. Dieser Weg wird immer tiefer in die Katastrophe führen, denn da das Große aus dem Kleinen generiert ist, beraubt sich damit auch das Große der eigenen Ursache. Es ist der Weg der Selbstzerstörung.

     

    Da möglichst weit von auszusteigen, wie es die Mitarbeiterin aus der Pflege tun will, dürfte nicht leicht werden, aber ein gangbarer Weg sein.

     

     

    • Freiherr
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      Rockefeller und seine Tochter-Dynastien, damals, um 1910 –

      hatte die Pharma-Industrie erfunden als neuen gigantisch profitablen  Industriezweig neben dem Öl –

      damit die Naturheilkunde in die Illegalität getrieben, das gesamte Gesundheitswesen unterjocht.

      Was wir nun mit dieser ERFUNDENEN Pandemie erleben ist ein Neustart dieser Pharmamacht, eines der Gleise auf welchen der Great Reset rollt,

      zugleich freilich der Start des Ganzen, der Psyop der Todesangst hat die größte Wirkung.

      In einem militärstrategisch geplanten Aufwisch kann man nun freilich alles andere lange geplante durchsetzen:

      KI-Transhumanismus, völlige Kontrolle, Bevölkerungsreduktion on the long run, Neuausrichtung der Hochfinanzmacht, Abschaffung freiheitlicher Systeme, genetische Veränderung des homo bisherikus.  –

      und freilich lebenslange Abhängigkeit von der Pharmamacht.

      Alles andere sind Blengranaten die uns verwirren und dadurch gefügig machen sollen.

      And look how it works – die Fernsteuerung begann entscheidend mit dem smartphone, das nebenbei.

      Gesunde Menschen mit gesunden Abwehrkräften lassen sich mehrheitlich freiwillig krankspritzen und lebenslang davon abhängig machen –

      das bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesene Sarskov2-Virus war das Werkzeug zur Durchführung dieses gigantischen Schwindels und größten Verbrechens in der Geschichte.

      Wer noch einen gesunden analogen Verstand hat, sieht es, die Ferngesteuerten nicht mehr.

       

       

       

       

       

       

       

       

      • Argonautiker
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        @Freiherr

        Wissen Sie lieber Freiherr, ich denke die Herren die sich um R&R versammelt haben, mögen denken, daß dieser Transhumanismus und die Industriealisierung 4.0 ein Weg ist ihre eigentliche Niederlage in einen Sieg zu verwandeln. Und theoretisch wäre es das auch, praktisch hingegen steht ihnen die Zeit dazu nicht mehr zur Verfügung.

         

        Die Welt ist in vier große Ordnungen geordnet. Das Göttliche, das Geistige, das Seelische und das Materielle. Alle Vier haben zu Zeiten eine Zeit der Dominanz. Die letzte Zeit hatte die Zeit den Materialismus gefördert. Zeiten haben es jedoch so an sich, daß sie vergehen und neue entstehen. Die Zeit des Materialismus erhält durch die Zeit keine Zeit mehr, und das ist erkennbar. Das größte Problem in den Problemen des Materialismus ist derzeit nämlich, zu wenig Zeit haben.

         

        Man müßte handeln, allerdings bietet die Zeit nicht was notwendig wäre um Handeln zu können, also verschiebt man es, spielt auf Zeit, in der Hoffnung daß sich die Zeit bald ändert wie sie es das bisher immer getan hat. Also QE bis zum abwinken, und irgendwann könnte man dann die Industriealisierung 4.0, Transhumanismus, etc. etc. umsetzen.

         

        Das Problem dieser Leute wird sein, daß diese Zeit nicht kommen wird, weil die Zeit des Materialismus vorbei ist, sodaß die Zeit ihre Gunst an sie nicht mehr ausschütten wird. Unser Problem wird sein, daß diese Leute lieber die Welt in Schutt und Asche legen, als den wirklichen Wandel weg vom Materialismus und hin zur Mitmenschlichkeit zu vollziehen, der sie jedoch nicht mehr als die Herren der Welt vorsieht.

         

        Wenn sie genau beobachten dann werden sie genau das erkennen können, eine ausgefeilte materialistisch orientierte Herrschaftsstruktur, die mittels des Materialismus meint alles erreichen zu können. Ihr Problem, die Zeit. Sie ist nicht mehr mit ihnen. Also aussitzen, bis sich die Zeit ändert. Geht aber nicht, wegen den Schulden. Schulden bedienen, geht nicht wegen der fehlenden Realwirtschaft. Also auch aussitzen. Bringt aber auch nichts, weil die Zeit nicht kommt, und das Aussitzen diese nur umso mehr verkürzt, also kommt man ins reagieren.

         

        Man kann nicht Handeln, man kann nicht warten. Handeln führt in die Zerstörung des Materialismus, das Warten ebenso. Man will das nur nicht wahr haben, und flüchtet sich in so Großprojekte wie die Industriealisierung 4.0 oder den Transhumanismus. Allerdings ist erkennbar, daß es sich dabei eben nicht um Phantasie handelt die umsetzbar wird sobald die Zeit reif dafür ist, sondern es sich um Illusion handelt deren Zeit nie kommen wird. Weil man die Gesetze der Wirklichkeit nicht achtete kann man nun jedoch zwischen Illusion und Phantasie nicht mehr unterscheiden.

         

        Man denkt man könnte unsere Energieversorgung einfach so auf Erneuerbare umstellen, so als wäre dieses System hot swap fähig, was es nicht ist. Man denkt man könnte das Klima so gestalten wie man das gerne hätte, verfügt aber noch nicht mal über genügend Parameter um die  komplexen Vorgänge des Wetter für die nächsten 14 Tage korrekt vorherzusagen. Man möchte einer Pandemie mittels Gentherapie Herr werden, denkt aber, weil man es nicht wirklich versteht, daß über 90% des Genoms einfach Müll sind. Letztendlich sitzen sie in einem großen ideologischen Gedankengebäude, daß durch ihren Größenwahn bald wieder die fallenden Bomben anziehen wird um sie daraus zu befreien.

         

  • jens prien
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    sehr guter kommentar von argonautiker.

    könnte ein astrologe sein oder antroposoph.

    meine prognose zum ende der pandemie habe ich schon gemacht.

    ab frühjahr 2023 wackelt das fundament des coronagerüstes.

    2024 bricht das gerüst dann zusammen.

    bis dahin sollten wir unsere energien sparen.

    es wird viel jraft brauchen für den wiederaufbau

  • Ulrike Spurgat
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    Pflege: eine Geldmaschine

    Der folgende Artikel  wurde im Jahr 2018! geschrieben.

    Krankenstand von Kollegen in der Pflege ist 30% höher als in den Krankenhäusern.

    Eines haben sie alle gemeinsam in den Pflegeberufen, zum Einen, dass sie Eltern haben oder hatten die pflegebedürftig waren oder sind, und zum Anderen sie am Limit arbeiten. Es zerreißt sie in ihrem Arbeitsalltag.

    Der Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit erfährt eine Brisanz mit Folgen, die sich in vielfältiger Weise zeigen: Kopfschmerzen, nah am Wasser gebaut, Trauer, Stress, Appetimangel und ein beständiges Moment, dass sich als „fehlende Zeit“ bemerkbar macht und den Mangel deutlich zeigt.

    Die meist privaten Betreiber, einige von ihnen sind börsennotierte Unternehmen appelieren in Gesprächen genau an diese menschlichen Fähigkeiten, wie Empathie und Mitgefühl zu haben, und suggerieren Mitarbeitern und Angehörige, dass diese Fähigkeiten wo alles zur Ware wird, getreu dem „freien Markt“ käuflich zu erwerben sind. Die Dokumentaionsmappe in erster Linie zur Kontrolle der Mitarbeiter und zweitens der rechtlichen Absicherung der Betreiber gedacht da steht all das also jeder Handgriff der am Monatsende aberechnet wird geschrieben, denn Zuneigung muss bezahlt werden.

    Angehörige sind diesem System meist ausgeliefert sind mit teils einer überflüssigen Bürokratie und mit Fachbegriffen überfordert. Greifen nach dem Strohhalm, da sie ja dringend auf Hilfe angewiesen sind.

    Der Mensch der Hilfe und Pflege benötigt muss tief ins Portemonaie greifen, denn umsonst ist der Tod der aber kostet das Leben.

    Spekulanten, Verbrecher, Glücksritter haben sich das Geschäftsmodell Pflege zur Beute gemacht. Der „sorgende Staat“ hat komplett versagt !

    Der Alltag in einer der mir sehr bekannten Pflegeeinrichtungen vor Ort. Einer Kollegin war es wichtig, dass das folgende dokumentiert wird. 

    Es fiel nicht weiter auf, dass ich zu so früher Stunde die Einrichtung aufsuchte, da einer der Bewohner einen Termin mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen hatte wo der Bewohner wollte, dass ich dabei bin, wenn es um eine Überprüfung der aktuellen Pflegestufe geht. Heute nennt man Pflegestufen-Pflegegrade.

    Beginn der Frühschicht: 6 Uhr. Die Einrichtung hat 56 Bewohner, davon 25 schwerst Pflegebedürftige (Menschen mit einem besonderen Bedarf an zusätzlicher regelmäßiger Hilfe), wo es aber auch zusätzliche Gelder gibt, die die Mehrbedarfe sichern sollen……

    Sie alle müssen versorgt werden. Je eine Fachkraft, ein Pflegehelfer und ein Auszubildender arbeiten im Minutentakt.

    Waschen, Wundversorgung ( Einige Bewohner sind durchgelegen, haben offene schmerzhafte Wunden, (Dekubitus) die versorgt und beobachtet werden müssen. Um dieser Problematik vorzubeugen müssen die bettlägrigen Menschen regelmäßig gedreht werden, dafür fehlt die Zeit, wie auch für die Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, denn Betten müssen bezogen werden, Hilfe beim Kämmen und beim eincremen, und die körperliche Bewegung, z.B. leichte mögliche Bewegungen, die im Bett möglich sind gehören zu den Vorgaben, die es gilt einuhalten. Jeder Furz soll dokumentiert werden. Ein irrer Zeitaufwand, der übrigens den Bewohnern von ihrer gekauften Zeit abgezogen wird.

    Für das Lebensnotwendige ein nettes Gespräch, eine Umarmung, ein freundliches Wort, oder aber die Hand halten…., dafür und für sovieles was der Mensch braucht ist keine Zeit im Dschungel der Verkäufer von menschlichen Fähigkeiten vorgesehen.

    Kollegen steigen seit Jahren aus einem Zug aus der nur eine Richtung kennt mit Höchstgeschwindigkeit gegen eine Wand ungebremst zu rasen.

    Sie reagieren gesund auf ein krankes und zutiefst unmenschliches System.

    Und nun zu den anfallenden Kosten für den Aufenthalt und die sogenannten zusätzlichen Hilfsmittel (Teil der Pflege: Geldmaschine).

    Ein Doppelzimmer , das für zwei Bewohner konzipiert und 24 qm groß ist wird lediglich durch einen Vorhang getrennt. So ist eine Privatsphäre von vorneherein ausgeschlossen. Pro Person und pro Monat liegt der Eigenanteil je nach Einstufung des Pflegegrades (seit 2017, Pflegeerweiterungsgesetz) bis zu 1.900,- Euro. Die Pflegekasse übernimmt einen ähnlich hohen Betrag. Rund 3.800,- Euro gehen also monatlich an den Betreiber, wovon die Lebensmittel  (ca.155,- Euro) den kleinsten Posten ausmachen. Insbesondere aber sticht der Posten INVEST ins Auge…, denn obwohl im Heimvertrag den der Bewohner mit dem Heim schließt sowohl Miete als auch Betriebskosten vollständig abgegolten sind halte ich die monatlich 500,-Euro für INVEST für unzulässig. Das Gerichtsurteil steht noch aus.

    Wer denkt, dass es nun genug gewesen ist…. Weit gefehlt, denn nun geht es weiter:

    Jeder Handschlag kostet zusätzlich, entweder mit den Zuzahlungen, oder aber den privaten Griff in den Geldbeutel für, Physiotherapie, Krankengymnastik, zusätzliche Betreuung von außen, Ergo- und Logopädie, Friseur, Mani- und Pediküre usw.

    Ein Arzt im Haus, den gibt es nicht ! Man faselt immer von freier Arztwahl, so hat dann ein jeder Bewohner seinen Hausarzt, der aber nicht sofort bei Bedarf auf der Matte stehen kann, und so geht es weiter mit der Rettung, wenn die Kacke am Qualmen ist, die Mitarbeiter meist völlig überfordert, wenn es akut ist, dann die Rettung rufen die den Bewohner abholen die aber  erst erfragen müssen in welches Krankenhaus es denn gehen kann, dort  meist eine „Dehydrierung“ (Mangel an Flüssigkeit) diagnostiziert wird, der Bewohner dann kurze Zeit später wieder abgeholt wird um ihn in die Einrichtung zurückzubringen wo der kranke Mensch vor Erschöpfung einschläft. Eine Fahrt mit der Rettung wird mit zwischen 400,- und 600,- Euro über die Pflegekasse abgerechnet, und so kamen bei einem Mann für den ich die gerichtliche Betreuung übernommen hatte in wenigen Wochen ca. 5000,- Euro an Kosten für die Fahrten in die Krankenhäuser zusammen. Stolzes Sümmchen für nur eine Person wo man sehr selten von seiten des Arztes bei der Untersuchung sich etwas anderes hat feststellen lassen, außer einer Vernsachlässigung des eingelieferten Menschen.

    Dann kommen noch die zusätzlichen permanenten Zuzahlungen für die Medikamente , für Hygieneartikel, für Vorlagen, für Salben, für Deinfesktionsmittel und Katheter und Spritzen.  Für jedes Zipperlein gibt es das passende Medikament, und der Bewohner nimmt ohne fragen und hinterfragen ein. Soweit es keine sichtbaren Änderungen bei den Bewohnern gibt bleibt die Kontrolle der Einnahme und die Neueinstellung oder Reduktion dem Zufall überlassen.

    Vom Sterben der Menschen müsste ich noch schreiben. Das hier ist eine Momentaufnahme und ein Ende ist nicht Sicht weil auch die Eindrücke und die realen Schilderungen beim nächsten Schreiben der ständigen Bewegung im Leben der Menschen wieder zur Momentaufnahme werden.

     

  • Erich Haselstrauch
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    Ja, das „Auftreten der Pandemie“ hat ein „Motiv, da hat „Argonautiker“ den Nagel des Phytagoras meisterhaft auf den Kopf getroffen. Achso, hat eventuell jemand Lust, mal den Wikipedia-Beitrag zu schreiben, über „Event 201“? Über die „Heidekönigin“ und die „Geia-Hypothese“ gibt’s da schon was!

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