„Licht der Hoffnung“ für Tiere

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München – „Weltstadt mit Herz“? Dort befindet sich der Schlachthof nicht weit entfernt vom Zentrum inmitten eines Wohnviertels und gegenüber einem bekannten Wirtshaus. Mehrmals im Jahr brennen hier viele Lichter zum Gedenken an die getöteten Tiere. Der Schriftstellerin Daniela Böhm ist es seit 2014 ein großes Anliegen, der Trauer über das Tierleid mit den bis zu 20 Stunden andauernden Mahnwachen Ausdruck zu verleihen – zum Unverständnis so mancher Passant*innen. Vor Ort erlebt sie jedes Mal auch Gleichgültigkeit und Ignoranz, ganz besonders beim Welttierschutztag 2018, in der Zeit des Oktoberfestes. Während die Tiertransporter in den Schlachthof einrollen, findet im Restaurant bei der Einfahrt gleichzeitig eine ausgelassene After-Wiesn-Party statt. Trost und Hoffnung findet Daniela Böhm in den Gedanken an die geretteten Tiere auf Lebenshöfen. Im Rahmen der Dreharbeiten begleitete sie ein Kamerateam auch bei einem Besuch auf dem Erdlingshof. Mit seinem Film „Im Licht der Hoffnung“ wirft der Dokumentarfilmer Dorian Raßloff einen tiefen und atmosphärischen Blick auf den Tierrechtsaktivismus. Einfühlsam und eindringlich zugleich erzählt dieser Film in ausdrucksstarken Bildern und Begegnungen von dem langen Weg zu der erhofften, aber auch bereits gelebten Utopie einer tierleidfreien Welt. Mehr über den Film hier:
www.facebook.com/LichterderHoffnung

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