Marlene Lufen kritisiert die Corona-Maßnahmen

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Die Moderatorin des Sat 1-Frühstücksfernsehen hätte man nicht auf dem Schirm gehabt auf der Suche nach kritischen Prominenten. Statt dessen starrt man wie gebannt auf andere, vermeintlich „Anspruchsvolle“, von denen aber kein unfreundliches Wort über die Regierungsmaßnahmen zu hören ist. Marlene Lufen setzt sich hier vehement für die Opfer der psychosozialen „Nebenwirkungen“ der Corona-Politik ein. Sie recherchierte selbst, befragte Experten für Depressionen und andere seelische Erkrankungen, für Gewalt gegen Frauen und Kinder. Das Ergebnis: Überall nehmen die Notfälle seit Beginn der Epidemie drastisch zu. Die Medien, so Lufen, sind fixiert auf die Infektionszahlen; die Zahl derer, die in der Folge von Isolation, Maßnahmenkoller und De-facto-Berufsverboten beträchtlich leiden, werden dagegen verschwiegen. Vielleicht, sagt sie, werden wir in in einigen Monaten oder Jahren bereuen, was jetzt geschieht.

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    Freiherr von Anarch
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    Ja –

    und der notorische Frühwarn-Psychopath Lauterbach warnt schon wiedermal:

    diesmal vor TURBOVIREN !!

    Was kommt danach ?

    Starte ich mal einen Wettbewerb hier:

    Die besten Vorschläge für weitere in diesem Jahr noch kommende frei erfundene Virenbedrohungen um der kriminellen Regierung weitere Scheingründe zur fortfahrenden Verlängerung des Regierungsterrors zu liefern,

    werden von mir persönlich prämiert.

    Was der durchgeknallte Knallkopf kann, können wir schon lange…

     

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      Piranha
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      Lauterbach warnt vor Schnee im Winter!

      Dabei bezieht sich der anerkannte Hobbymeteorologe auf seine Fachkollegen, die in dem Tief „Isolde“ zwar keine weiteren Schneemassen entdeckt haben, aber man kenne ja das Problem von Leuten, die nur einseitig auf die Dinge schauten.

      Deshalb hält der labia garulli der SPD einen verschärften Lockdown für absolut notwendig. Insbesondere plädiert er für eine Ausgangssperre zwischen 17:00 und 8:00 morgens, Die Bürger müssten davor geschützt werden, nachts auf die Fresse zu fallen.

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        Ordensverleihung
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        Du hast gewonnen !

        Dein Beitrag zum Wettbewerb, der erste und…. war schon so gut dass er konkurrenzlos blieb –

        deshalb verleihe ich dir, Piranha, den Goldenen Lauterlach, den Orden wider den tierischen Schmerz durch Lauterbach-Äusserungen.

         

         

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      Die A N N A loge
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      Wenn jemand das Wort „aber“ erfunden hat, dann muss es Reichsbedenkenträger Lauteraberbach gewesen sein.
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    Palantir
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    „Die Ketzer der Neuzeit“

    https://www.youtube.com/watch?v=ZZkTsDTussI

     

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    Die A N N A -loge
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    Ich möchte mir Luft machen. Marlene Lufen hat es angesprochen, das Thema der psychosozialen Nebenwirkungen. Es berührt mich sehr, ihr Einsatz. Sie macht im Rahmen von Corona auf eine Komponente aufmerksam, die von unseren Politikern gerne verschwiegen wird. Ich halte die Abstandregelungen für notwendig, auch ich möchte, dass der Virus als Bedrohung für Leib und Leben verschwindet, doch ich sehe auch die andere Seite, die der Entfremdung, Vereinsamung und Isolation, verbunden mit psychischen Krankheiten. Was die Strenge der Maßnahmen betrifft, werden gerne asiatische Staaten mit Vorzeigfallzahlen angeführt, doch, sind wir Südkorea, Taiwan, Japan oder China?

    Corona? Ist für viele Asiaten nur noch eine Erinnerung aus dem Frühjahr. Doch anstatt sich ihr Verhalten zum Vorbild zu nehmen, blickt Europa mit reflexhafter Arroganz nach drüben. Das ist nicht nur empörend, sondern auch unsinnig.
    (SZ 12.Dez 2020)

    Es ist also, nach Maßgabe der SZ nicht streng genug bei uns. „Reflexhafte Arroganz“, „empörend“, „unsinnig“. Wenn solche Worte fallen müssen wir davon ausgehen, dass sie von uns Bürgern übernommen und einverleibt werden. Ich stelle fest, wir hätten uns an Asien orientieren sollen. Vielleicht wäre ein rigides System wie in China mit Totalüberwachung im Alltag genau das, was sich mancher für unser Land wünscht- im Dienste des Virus, versteht sich…Und, wenn man schonmal dabei ist, auch darüber hinaus? Einen ähnlichen Artikel fand ich auch in der TAZ. Da wird sogar die Kontrolle der Quarantäne per Funkzellenortung (Taiwan) als nachahmenswert beschrieben.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/warum-wir-nicht-von-asiatischen-laendern-lernen-corona-offenbart-die-westliche-arroganz/26893480.html

    Mir wird schlecht angesichts derartiger Forderungen in Zeitungen, die mir bislang stets vertrauenswürdig erschienen. Wohin hat sich unsere Presse entwickelt? Zu Erfüllungsgehilfen unserer Gesundheitspolitik? Auch innerhalb der politischen Reihen scheinen Oppositionsstimmen still geworden zu sein.

    Was hat all das mit der Entwicklung von psychischen Krankheiten zu tun? Wir werden nicht mehr als Einzelmensch gesehen, sondern auf Zahlen, Inzidenzen und Statistiken reduziert. Ja, es sei bedauerlich, wenn Menschen in Isolation lebten, es sei bedauerlich, wenn alte Menschen in Pflegeheimen alleine sterben würden, ohne, dass ihre Angehörigen sie vorher sehen könnten, es sei bedauerlich, wenn Kinder nicht mehr ihre Freunde sehen dürften und stattdessen vor Smartphones oder PC’s hängen würden, um nicht ganz den Abstand zum sozialen Leben zu verlieren, es sei schwer, das Leben der Eltern in ihrer Doppelrolle (Homeoffice und Homescooling)…alles sei bedauerlich,  ABER…
    Und wieder werden Zahlen, Statistiken und Toten genannt, die alles vom Tisch fegen. Wir müssen also mit den Konsequenzen leben. Noch einmal durchhalten, Zähne zusammenbeißen…
    Und dann? Werden die Psychiatrischen Kliniken schonmal aufgerüstet für das „dann“? Solange der Mensch eine Nummer ist, eingefasst in einer Statistik, werden die Schicksale der einzelnen kein Gehör finden. Darum danke ich Marlene Lufen für ihr Engagement. Ich hoffe, sie findet Gehör und Verständnis in dieser Welt der Zahlen und Statistiken.

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      Rainer W.
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      Und wieder werden Zahlen, Statistiken und Toten genannt, die alles vom Tisch fegen. Wir müssen also mit den Konsequenzen leben. Noch einmal durchhalten, Zähne zusammenbeißen…

      Nachdem ich Sie hier auch schon einige Zeit in höchster Unsicherheit sehe: Vielleicht hilft Ihnen die Sichtweise mal aus einem ganz anderen Erdteil:

      https://www.rubikon.news/artikel/die-welt-nach-covid-19

      Die haben ganz andere Probleme, z.B. TBC mit 1,5 Millionen Toten jährlich, Ungeziefer, Parasiten, HIV, Malaria, was man hier gar nicht kennt, nicht diese hohen Zahlen.

      Mit Lockdowns wird den Menschen da auch der Garaus gemacht. Im Folgenden, nachdem ich diesen Artikel las, schaute ich mir ergänzend auf labournet.tv mal Indien und die Arbeitswelt an, das ist ebenfalls sehr spannend, und was uns sonst medial auch völlig verschlossen bleibt. Hinterhof altes zerbröselndes Sandsteingemäuer, wo aufgeschnittene Barrel-Ölfässer mit einer stinkenden Suppe über einem Feuer brodeln, die Menschen die da sich bewegen, in Badehose und barfuß. Aus einem Faß zieht einer mit einem Draht ein Bündel glänzend verchromter Teile, sieht aus wie Embleme einer westlichen Automarke, für Neufahrzeuge. Der wird bei Abholung der Produkte bar Kralle in Rupien bezahlt, und bekommt erst dann den nächsten Auftrag mündlich gesagt. Wehe, die Produkte sind nicht wie aus dem Ei gepellt, dann wars das für ihn. Vorsintflutlich. Krass das alles. Der Bericht war jetzt von vor CoV1984. Jetzt sitzen die gezeigten Menschen auch irgendwo mit einem Pappschild um den Hals wo noch zusätzlich unsichtbar in Geheimschrift Rohrkrepierer drauf steht. Dieses System ein Rohrkrepierer, nicht der einzelne Mensch.

      Vielleicht hilft Ihnen auch dieser Artikel:

      https://www.rubikon.news/artikel/unter-mordern-und-irren

      Unter anderem was Ingeborg Bachmann, eine Philosophin, im Jahr 1961 austüftelte. Da war der letzte Faschismus gerade 16 Jahre um, sagt man wenigstens mal so. Gewisse Prinzipien sterben aber nicht, schlummern etwas und wiederholen sich, das sollte man sich einprägen. Sehr schwer zu lesen für mich, etwas ungewohnt, aber es lohnt sich. Genau, weil er eine Art systemische Gesamtbetrachtungsweise über eine Sache liefert, mal nicht Details und Zahlenwirrwarr. Aber beides ist nötig.

      Vor ein paar Tagen traf ich eine Dame etwa gleichen Alters (60+), die ich schon lange aber flüchtig kenne, auf dem Gehweg. Es gibt sie, diese nachdenkenden Menschen, ich bekomme Hoffnung. Ich rief der Dame zu: Massentierhaltung! Beide lachen. Sie darauf zurück: Teleskopierverfahren! Gelächter. Ja, sie informiert sich auch. Vor einem Jahr noch begegnete sie mir auf der Straße, bei einfacher Maskenpflicht und nur im Laden nötig, noch mit einer besseren teureren FFP3-Maske mit Ventil, richtig bis unter die Augen fest gezurrt. Jetzt ist die panische Angst weniger geworden. Die Dame aus meinem Ort hatte auch viel mit Gesundheit, Arzt, Krankenhaus, keine Ahnung was, frage nicht, aber das wurde bei ihr auch besser. Angstvirus womöglich. Hatte ich auch mal. Besser, es verschwindet. Es wird auch besser, bin auf dem Weg zu mehr Bewußtsein (Rudi Dutschke: Kollektive Bewußtlosigkeit der Massen!). Auch SELBSTbewußtsein. Selbst denken, kommt. Satirisch überstehe ich diese Zeiten prächtig, das muß gehen. Die CoV1984-Zeiten regen meinen Geist an, mehr als es ohne dies gewesen wäre: So transformiere ich für mich die negativen Dinge der Zeit in positive, ins Denken kommen und dazu lernen und verstehen.

      Bin selbst noch nicht lange dran, der allmählichen Bewußtwerdung, erst etwa 3 Jahre. Da lief Professor Mausfelds verwirrte Herde, und ich bin geschockt hoch geschreckt mit einer Woche starker Benommenheit hinterher, mußte mal zwei Leute aus dem Profibereich kontaktieren, und fragen, was ich da sah, ob sie mir mal helfen könnten. Paar Tage später: Sie haben richtig gesehen, das ist leider alles so. Danke. Seitdem geht es hier wieder etwas aufwärts, nachdem ich mich wie betäubt fast das ganze Leben in einer völlig abgefahrenen Fake Welt befand. Der Professor war so ein Initialzünder, der hats voll drauf, perfekt.

      Jetzt könnte ich noch was zu Teleskopierten Verfahren (ein Begriff dieser Tage) schreiben, denn das ist nicht neu. Das Kapital sucht zur Turbobeschleunigung des Cashflows alle möglichen ökonomischen Nischen danach ab, da wird noch was auf uns zu rollen, was spaßig wird. Ein ander mal vielleicht.

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