Matrix Upgedatet

 in FEATURED, Kultur

In „Matrix Resurrections“, dem vierten Teil der Filmreihe, wird Neo, der Auserwählte, zum Auferstandenen. Die drei „Matrix“-Filme aus den Jahren 1999 bis 2003 prägten das Kino wie nur wenige andere Werke. Die innovative Mischung aus Action, Science fiction und spiritueller Philosophie war prägend für die darauf folgenden Generationen von Filmemachern – und übrigens auch für den Titel unserer Zeitschrift: „Matrix“. Entscheidend für uns wie für die Schöpfer der Trilogie, die Geschwister Wachowski, war wohl die Erfahrung, dass mit der uns umgebenden, scheinbar so selbstverständlichen Realität etwas nicht stimmen kann.  „Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken“, sagt Morpheus im ersten Film der Reihe. „Welche Wahrheit?“, fragt Neo. „Dass du ein Sklave bist.“ Da versteht es sich von selbst, dass wir vom „Matrix-Team“ sehr aufgeregt waren, als wir erfuhren, dass ein vierter Teil geplant ist. Es ist die ultimative Weihnachtsbescherung des Jahres 2022. Wir wagen eine Vorschau. Roland Rottenfußer

 

Neue Akte-X-Folgen. Eine neue Twin-Peaks-Staffel. Neue Lieder von ABBA. Die Wiedererweckung des verdienten Captain Jean-Luc Picard. Und demnächst ein fünfter „Indiana Jones“-Film. Ist das unbedingt nötig? Ein Teil der Kritiker, die sich über derart überraschende Comebacks auslassen, zeigte sich regelmäßig skeptisch. Fällt den Kreativen nichts Neues mehr ein? Soll aus kommerziellen Gründen ein bewährtes Erfolgsrezept zu Tode geritten werden? Zerstören die Wiederkäuer der alten Kinostoffe den Mythos nicht eher, als dass sie ihn wiederaufleben lassen? Ein neuer „James Bond“ – immer. Aber „The Matrix“? Einen vierten Teil der Reihe, die vor rund 20 Jahren sehr erfolgreich in den Kinos lief, hatte wohl niemand auf dem Schirm.

War die Geschichte um den Aufstand der Menschen gegen eine krude Maschinenherrschaft nicht auserzählt? Natürlich: Auch nach dem dritten Teil „Matrix Revolutions“ waren noch Fragen offen. Aber wie könnte es bei diesem verstiegenen Gespinst aus Traum und Wirklichkeit, Mindfuck und mythologischen Verweisen auch anders sein? Dennoch: das gravierendste inhaltliche Argument gegen einen vierten Teil war noch immer dieses: In Teil drei starben Held und Heldin: Neo (Keanu Reaves) und Trinity (Carrie-Anne Moss). Auch für Winnetou war schließlich mit dem dritten Film Schluss, in dem der Edel-Apache der Kugel eines Gangsters zum Opfer fiel.

War das nötig?

Vier schlüssige Argumente gibt es allerdings, warum eine Fortsetzung doch Sinn machen könnte.

  1. Bei Neo, dem „Auserwählten“, sollte man nicht an Winnetou denken, sondern eher an Jesus. Neos Tod in „Revolutions“ war ein freiwilliges Selbstopfer zum Wohl der Menschheit und in diesem Fall wohl auch der Maschinen. Denn nicht der Sieg der Organischen über die Weltherrschaft der Maschinen wurde im Finale zelebriert; vielmehr löschte Neo durch seine Erlösungstat das „Virus“ Smith, das sich in der computergenerierten Scheinwelt, der „Matrix“, sonst ungehindert ausgebreitet hätte. Eine Figur, die vorher von den Drehbuchautoren massiv mit Jesus-Assoziationen aufgeladen worden war, kann grundsätzlich natürlich auch wieder auferstehen.
  2. Revolutionsgeschichten wie die der „Matrix“-Trilogie, in denen sich Gute mit viel Pathos und Krawall gegen eine böse Übermacht wehren, enden normalerweise nicht mit einem lauen Kompromiss. Und wer könnte das Böse trefflicher verkörpern als Maschinen? Schließlich sind diese per definitionem „seelenlos“ – und sie nutzen, wie in „Matrix, Teil 1“ drastisch gezeigt – uns Menschen quasi als Batterien. Grausiger ist die Funktionalisierung des Einzelnen durch den kapitalistischen Machtapparat nie dargestellt worden. Es war deshalb für viele unbefriedigend, dass die Revolutionäre um Neo und Morpheus auch nach eindrucksvollen Materialschlachten keinen wirklichen Sieg davontragen konnten.
  3. Eine Auferstehung Neos ist storytechnisch in der „Matrix“-Welt leichter zu begründen als anderswo. Der von Keanu Reeves stoisch verkörperte Weltenerlöser müsste ja nicht körperlich wiederkehren, er könnte auch einfach wieder als Programm-Update in die Matrix hochgeladen werden.

Film 3 orakelte über eine Fortsetzung

  1. Es gab am Ende von „The Matrix: Revolution Hinweise darauf, dass sich die Macher die Möglichkeit einer Fortsetzung offengelassen hatten. Im abschließenden Gespräch zwischen dem „Architekten“, der eher die Aufrechterhaltung der Illusion symbolisiert, und dem „Orakel“, das den Weg zu einem möglichen Erwachen verkörpert, gibt es folgenden Dialog:

Architekt: „Wie lange glaubst du, dass dieser Frieden hält?“

Orakel: „So lange es geht“.

Diese Wendung öffnet Tür und Tor für ein mögliches Wiederaufflammen des Konflikts zwischen den befreiten Menschen „draußen“ und den Maschinen, die einen Teil der Menschheit noch immer in der einlullenden Scheinwelt der Matrix gefangen halten.

Nach dem Auftritt des Architekten trifft das Orakel auf ein kleines indisches Mädchen. Dieses lässt durch die Kraft seiner schöpferischen Fantasie einen wunderschönen, farbigen Sonnenaufgang erstrahlen.

Orakel: „Hast du das getan?“

Mädchen: „Für Neo“.

Orakel: „Er würde es lieben.“

Mädchen: „Werden wir ihn wieder sehen?“

Orakel: „Ich vermute, ja, eines Tages.“

Es handelt es sich also um ein typisches, halboffenes Ende, wie es bei kommerziellen Serien heutzutage nicht unüblich geworden ist.

Ein ganz persönlicher Beweggrund

Der konkrete Anlass für die Wiederbelebung dieses klassischen Stoffs war zunächst ein Banaler: Die Produktionsfirma Warner Bros., so berichtet es Lana Wachowski, die diesmal allein inszeniert hat, habe immer wieder bei ihr und ihrer Schwester Lilly nachgefragt und ihnen Unmengen Geld für eine Fortsetzung angeboten. Beide hatten aber stets abgelehnt. Zu den anstrengenden Projekten des umtriebigen Geschwisterpaars gehörten die Filme „V wie Vendetta“ und „Cloud Atlas“ sowie die Netflix-Serie „Sense 8“. Lily scheint sich dann tatsächlich nicht wegen inhaltlicher Differenzen, sondern aus Erschöpfung aus dem Projekt zurückgezogen zu haben.

Über die Initialzündung zu Film 4 erzählt Lana, diese sei in einer Zeit erfolgt, als binnen kurzer Zeit beide Eltern der Schwestern und ein guter Freund gestorben seien. Eines Nachts habe sie nicht einschlafen können und habe geweint. Auf einmal sei die gesamte Handlung von „Matrix Resurrections“ in ihrem Kopf explodiert. „Ich konnte meine Mutter und meinen Vater nicht haben, doch auf einmal hatte ich plötzlich wieder Neo und Trinity, die fraglos wichtigsten Charaktere in meinem Leben. Es hatte sofort etwas Tröstliches, dass diese beiden Figuren wieder am Leben waren.“ Das Thema „Auferstehung“ scheint also das emotionale Zentrum des neuen Films zu sein. Weitere Aufschlüsse gibt der vor kurzem veröffentlichte Trailer.

Ein anspielungsreicher Trailer

In der Anfangsszene sitzt Keanu Reeves bei einem Psychotherapeuten, der ihn „Thomas“ nennt, was darauf hindeutet, dass Neo wieder seine alte Identität als Thomas Anderson angenommen hat. Er berichtet von verwirrenden Träumen, die der Trailer in Form von Flashbacks aus der ursprünglichen Trilogie illustriert. In einer zweiten Szene trifft er die Frau, die wir als Trinity kennen. Er hat ein Déjà-vu, Trinity scheint ihn jedoch nicht wiederzuerkennen. Thomas schluckt einige blaue Pillen, die in der Matrix-Mythologie für das Gefangensein in der Illusion stehen. Die ihn umgebende Realität beginnt ihm merkwürdig vorzukommen, und er bekommt eine Ausgabe von „Alice im Wunderland“ in die Hände. Statt Morpheus ist seine Führerin im Prozess des Erwachens aber diesmal eine junge Frau mit blauen Haaren und einem Hasen-Tattoo auf dem Oberarm. „Willst du die Wahrheit, Neo?“, fragt sie. „Dann musst du mir folgen.“

Beide treten durch einen Spiegel in eine andere Welt ein. In einer weiteren Szene sieht man Neo mit einem Schwarzen, der aussieht wie eine jüngere Version von Morpheus, beim Kung Fu-Training. Man sieht außerdem die aus „Matrix 1“ bekannte gigantische Anlage, wo Maschinen die Energien schlafender Menschen abweiden, sowie einen „Agenten“ mit Sonnenbrille, der jedoch nicht mit Smith identisch ist. Der Rest der Laufzeit des Trailers wird überwiegend von aufwändigen Action-Sequenzen gefüllt.

Gegen Ende des Trailers sehen wir nochmals eine Szene beim Psychotherapeuten. Dieser sagt herausfordernd zu Thomas: „Nach all den Jahren dahin zurückzukehren, wo alles begonnen hat: zurück in die Matrix!?“  Auch diese Szene verwirrt, weil man annehmen würde, dass sich die Therapieszene ja innerhalb der Matrix abspielt. Die hässliche, zerstörte Welt „außerhalb“, die einem Gutteil der Handlung der ursprünglichen Trilogie als Kulisse diente, ist im Trailer gar nicht zu sehen. Dies könnte auch einen plausiblen Grund haben: Der „echte“ Neo, der mit einem realen Körper eine reale Welt bewohnt hat, ist tot.

„Eine noch provokativere Welt“

Können wir die Handlung von „Matrix 4“ aufgrund dieser Filmschnipsel erahnen? Angesichts der Komplexität der alten Filme und ihres virtuosen Spiels mit der realen und der virtuellen Welt ist dies besonders schwierig. Die Produktionsfirma Warner Bros. spricht in einer Pressemeldung zum Film „Matrix Resurrections“ von einer „Erweiterung“ der Geschichte, „die zurück in die Matrix und sogar noch tiefer in den Kaninchenbau führt. Ein umwerfendes neues Abenteuer mit Action und von epischer Größe, das in einer bekannten, aber noch provokativeren Welt spielt, in der Realität subjektiver als jemals zuvor ist und in der man nur seinen Geist befreien muss, um die Wahrheit zu sehen.“

Hier wird angedeutet, dass der vierte Film unmittelbar an den ersten – „The Matrix“ – anschließt, so als würde die Handlung von Teil 2 und 3 ignoriert. Die im Trailer gezeigten Szenen legen nahe, dass sich Neo zu Beginn der Handlung wieder in einem Zustand das Unwissens über die Natur der Realität befindet – wie in der berühmten ersten halben Stunde von Film 1. Können der besondere Zauber und der Schockeffekt, die mit der Geschichte von Neos Erwachen verbunden waren, mit der neuen Fortsetzung also zurückkehren? Auch die Lovestory von Neo und Trinity könnte eine interessante Weiterentwicklung erfahren. Werden sich Menschen, die in einem „anderen Leben“ zutiefst verbunden waren, wieder lieben können, „als ob nichts gewesen wäre“? Und wird „Matrix Resurrections“ in verschlüsselter Form das Thema Wiedergeburt behandeln?

Die Maschinen sind dabei, zu gewinnen

Wie das Ende von „Revolutions“ zeigt, besteht die Pointe der bisher verfilmten Geschichte nicht in der Zerstörung der Matrix, sondern darin, dass eine neue verbesserte Version zum Laufen gebracht wird: Version 7. Jedes Programm-Update bringt Modifikationen mit sich, und einige Neuerungen des vierten Films könnten damit sicher erklärt werden – so auch die Tatsache, dass Neo und Trinity gealtert sind, während sich Morpheus überraschend verjüngte. Im großen Dialog zwischen Neo und dem Architekten in „Matrix Reloaded“ erklärt dieser, dass jede neue Version der Matrix die Fehler der vorhergehenden korrigiert hätte. Besonders gilt das für Vorsichtsmaßnahmen gegen mögliche Aufstände der versklavten Menschen. Man kann also davon ausgehen, dass es Revolutionäre mit einer noch besser ausgeklügelten Unterdrückungsstrategie der Maschinen zu tun bekommen werden.

Es scheint schlüssig, dass Matrix-Scheinwelt im neuen Film eine noch größere Rolle spielen könnte als die Welt „draußen“ – sind doch seit dem Abschluss der alten Trilogie 18 Jahre vergangen. Jahre, in denen das Digitale und Virtuelle gegenüber der materiellen Welt nochmals an Bedeutung gewonnen haben. Man kann durchaus mutmaßen, dass das seitens der Verfechter der Digitalisierung ein erwünschter Effekt ist, der der „Volksberuhigung“ dient. Die Kabarettistin Lisa Fitz hat diesen Vorgang erst im Januar 2021 mit einem drastischen Vergleich beschrieben: „Es wird einfacher, wenn Sie sich nicht als Bürger mit Rechten sehen, sondern als Batterie, die man anzapft, um von ihr Energie zu bekommen.“ Draußen, in der Wirklichkeit der Filmzuschauer, sind die Maschinen dabei zu gewinnen und sich „ihre“ Menschen Schritt für Schritt zu unterwerfen. Die Epoche des Transhumanismus dämmert herauf.

Die Frage, ob dieser Nachklapp-Film „notwendig“ war, kann man deshalb wohl so beantworten: Werden dem Zuschauer in „Matrix Resurrections“ nur ein tricktechnisches Update und ein kultträchtiges Wiedersehen mit vertrauten Figuren geboten oder gelingt es den Machern auch wieder Fragen von gesellschaftlicher Relevanz zu stellen, die mit der Entwicklung der letzten Jahrzehnte Schritt halten? Dazu bräuchte es wieder Augen öffnende Dialogzeilen wie jene von Morpheus in Film 1:

„Die Matrix ist ein System, Neo. Dieses System ist unser Feind. Aber wenn Sie drinnen sind, sehen Sie sich um, was sehen Sie? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler. (…) Sie müssen verstehen, dass die meisten dieser Leute nicht bereit sind, den Stecker zu ziehen. Und viele von ihnen sind so träge, so hoffnungslos abhängig von dem System, für das sie kämpfen werden, um es zu schützen.“

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  • Freiherr
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    Ja – die nun real agierende „Matrix“ um den Geheimbund-Oberguru Schwab und seinen „Schwarzen Felsen “ der absoluten Macht haben im Februar 2020 mit dieser endgültigen Unterjochung des Sklavenheeres Weltbevölkerung begonnen, das genetische Umspritzen auf Teufel komm raus, mit aller Gewalt nun, zeigt,

    daß sie in Panik verfallen weil es nicht ganz so läuft wie geschmiert, wie vorausgeplant, der Psyop als furioser Erzwingungsstart nicht ganz den erhofften Erfolg hatte.

    Zeigt auch daß sie sich für diesen Teil 1 der völligen Unterwerfung einen geplanten Zeitrahmen gesteckt hatten, um dann Teil 2 zu starten – nach meiner Einschätzung sollte dieser im Frühjahr 2022 beginnen.

    Teil 2 dieses Stufenplans wird die organisatorisch-logistische Absicherung des erreichten Teil 1 sein, die lebenslange Versorgung mit genverändernden Mitteln, die Vermögensregulierung jedes Einzelnen, die absolute Steuerung der Verwertungsmasse Weltbevökerung –

    zugleich freilich die Entrechtung als Absicherung gegen Gegenwehr.

    Mit diesem part two wird man auch weitere zusätzliche psychologische Schreckensbomben werfen, taktische blackouts und inszenierte Kriege, für Europa vorrangig gegen Russland, ein Scheingefecht freilich um Panik hochzuhalten, ein weiteres Zwingmittel zur Unterwerfung unter weitere Umbaumechanismen.

    Dabei werden blackouts und cyberwars eine entscheidende Rolle spielen weil dann das Miltär eine Aufrechterhaltung der Infrastrukturen übernehmen wird, ein quasi-Kriegsrecht herrschen wird – die Militarisierung der Systeme und Bevölkerungen diesen Teil 2 dann vorerst abschliessen wird.

    Teil 3 dieser real geplanten (noch)utopisch-dystopischen New-World-Order wird wieder die Festigung des schon Erreichten sein, dem Endziel, der Erschaffung des homo nuovo schon weitgehend nahe gekommen –

    einer völlig gesteuerten und kontrollierten KI-Masse, unwiederbringlich dessen beraubt was den früheren Menschen ausmachte, seiner Humanität.

    Das sind diese kranken Hirngespinste der Schwab’schen Geheimbünde, so wie es derzeit aussieht wird es ihnen gelingen.

    Das „Problem“ der Überbevölkerung löst sich dabei von selbst, ist schon auf lange Sicht mit Injektionen angekurbelt worden, die Unfruchtbarmachung, zunehmender Hunger und Armut, Privatisierung des Trinkwassers,  werden Milliarden das Leben kosten.

    Wird sich die Menschheit dieser real agierenden Matrix erwehren können ? – wir dürfen gespannt sein.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    • heike (Heike Preißler)
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      Weißt du, Freiherr, du ebnest und bahnst mit deinen Beschreibungen dieser Dystopien den Weg für sie.

      Aus diesem Grunde sollte man konstruktives und positives Denken erlernen. Lösungsansätze und Lösungen schaffen, indem man lebt, was man möchte, dass es auf der Welt ist. Letzteres tust du schon. Aber die ständige Wiederholung der Gefahren der dystopischen Welt, wird diese nicht verhindern, eher willkommen heißen, und diese Beschreibungen sichern dir eine Belohnung.

      Jetzt kann man sich fragen, wer oder welche Mächte davon profitieren, dass du diese Beschreibungen hier immer wiederholst.

      Meiner Analyse nach die Mächte, die die noch wirksamen Mächte aus der Welt schaffen wollen, um selbst an die Macht zu kommen.

      Wenn sie aber einmal die Mcht erlangt haben, und es gewohnt waren, sich von der Arbeit der anderen zu ernähren, dann werden diese Mächte weiter ein Sklavenheer ausbeutbarer Untertanen brauchen.

      Und die Dystopie ist vollendet. Haltet den Dieb! rief der Dieb.

  • Hope
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    Die Matrix war nur auf Kryonik gelegt. Sie wird enttäuscht sein, wenn sie wieder auftaut.

    Man stelle sich nur vor, ein Mensch aus Fleisch und Blut taut aus der Kryonik nach 100 Jahren auf und verlangt dann in einer künstlich intelligenten Welt eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

    • heike (Heike Preißler)
      Antworten
      Vielleicht gibt es in 100 Jahren ja auch keine künstlich-intelligente Welt, sondern eine menschlich-intelligente Welt.

      Wäre ja möglich.

  • Hope
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    Verbinde ich die Punkte zur Matrix. Der „Architekt“ ist hier Klaus Schwab und die ganzen „Smiths“ findet man im finanzdigitalen Komplex und in den Regierungen.

    :

    „Ernst Wolff: Da kommen schwere Zeiten auf uns zu!“

    https://www.youtube.com/watch?v=rLPEDe_YH6U

  • Milch
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    Liebe Heike, ich versteh deine Sorge, dass man Schlimmes sozusagen herbeireden kann. Da müssen wir aufpassen. Andererseits hilft es mir als Neueinsteigerin in dieser  Homepage, dass Freiherr meine düsteren Ahnungen u Befürchtungen  ausgesprochen hat.

    Ich bin der typ: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt. Also ich weiß lieber Was auf mich zukommen KÖNNTE.

    Erst dann kann ich mich gedanklich u mental u kreativ mit möglichen Lösungen befassen od Exitstrategien finden. War bis jetzt bei mir im Kleinen immer so. Also tick ich auch um Grossen so.

    Schönes und Gutes erdenken und erzählen gehört für mich dazu. Vielleicht auch im Sinne von Pläne schmieden  mit anderen, die man dann auch ins Boot holt. So was wie: …stellt  euch vor…

    Für mich gehört also sowohl die Dystopische Gefahrenkennzeichnung von Freiherr genauso  dazu wie eine Vision des Geglücktem Schönem, wie es Heike anregt. LG Milchundhonig

     

  • Mensch ohne Welt
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    https://www.pbme-online.org/2021/12/09/video-the-technocratic-dictatorship-sacrifice-or-revolt-why-the-why-question-is-not-asked/

    Das Video ist auf deutsch. Der Text leider nur auf Englisch. mit deepL lässt er sich übersetzen.  Vielleicht wären diese Gedanken auch mal ein Beitrag wert?

  • Neujahrsansprache
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    Als oberster Kämpfer für die Freiheit und die Gerechtigkeit, nicht erst jetzt in diesen nun aktuellen Zeiten der gezielten Vernichtung der Freiheit – schon seit mindestens 50 Jahren – bin gerade ich ja gefordert nun auch diese umso mehr notwendig gewordene Neujahrsansprache zu halten :

    “ Liebe Freunde der Freiheit und der Gerechtigkeit –

    im Februar 2020 hatten diese nur noch als Regierungsverbrecher zu bezeichnenden “ Regierungsmitglieder “ , eine Titulierung die keines Beweises mehr bedarf –

    uns diesen unsäglich verlogenen Pandemie-Bären aufgebunden, leider sehr erfolgreich mittels psychologischer Kriegsführung gegen uns,  das Mittel der Verbreitung unbegründeter Angst mit beispielloser Kriminalität durchgeführt.

    Nun – ich glaube was ich sehe oder selbst erfahre und ich konnte nirgendwo eine „Pandemie“ sehen, es gab eine solche also nie, zu keiner Zeit.

    Aber – was tatsächlich zu sehen, zu erkennen, zu erfahren und zu erleiden war, sind folgende ja real stattfindenden  Pandemien:

    eine Pandemie der gezielten Regierungsverbechen gegen uns

    eine Pandemie der Vernichtung der Grundrechte, der Freiheits- und Widerstandsrechte

    eine Pandemie der Justizkumpaneien mit dem Unrechtsregime

    eine Pandemie der unfassbaren Polizeigewalt gegen friedliche Bürger

    eine Pandemie willfähriger Unterstützung dieser vorsätzlichen Tötungen mit genexperimentellen Stoffen auf allen Ebenen dieses Unrechtssystems

    eine Pandemie gekaufter Wissenschaft, der Ethik und der Moral

    eine Pandemie der systembefohlenen Grenzüberschreitungen hinsichtlich des Menschenrechts in allen Belangen

    eine Pandemie der extra-verabscheuungswürdigen Verbrechen gegen wehrlose Alte und Kinder

    eine Pandemie der gezielten Zerstörung der Gesellschaft rein aus diesen niederen Beweggründen wie von diesen dunklen Mächten ja befohlen

    eine Pandemie der gezielten Volksverhetzung durch diesen öffentlichen Unrechtsfunk

    eine Pandmie also der vorsätzlichen Zerstörung in diesen gesamten furchtbaren und höchstkriminellen Ausmaßen.

    Liebe Freunde der Freiheit und der Gerechtigkeit, immer noch, auch wenn es inzwischen unmöglich scheint, haben wir ALLE weiterhin die Macht all diese Verbrechen zu beenden, wenn wir ENDLICH resolut für diesen WIDERSTAND zusammenstehen, furchtlos und unerschrocken – die BEFEHLSVERWEIGERUNG dieser Befehele des Unrechtssystems ist der Schlüssel zum Erfolg !

    Habt keine Angst davor, mit Angst kann man keine Revolution gewinnen, zumal es ja keinen Grund für Angst gibt.

    Euer Freiherr von Anarch

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Hope
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    eine Pandemie willfähriger Unterstützung dieser vorsätzlichen Tötungen mit genexperimentellen Stoffen auf allen Ebenen dieses Unrechtssystems

    https://t.me/evarosen/15430

    Sitzung 85: Neudenken

    https://www.youtube.com/watch?v=vZ2UkPeExb4

    eine Pandemie der extra-verabscheuungswürdigen Verbrechen gegen wehrlose Alte und Kinder

    https://t.me/EvaHermanOffiziell/77510

     

  • Hope
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    Ich ziehe eine rote Linie auf den Boden. Auf der einen Seite steht Bundeskanzler Scholz, auf der anderen Seite stehe ich mit dem Grundgesetz in der Hand. Auf meiner Seite der roten Linie lebe ich mit meiner körperlichen Unversehrtheit. Die rote Linie soll allen signalisieren, bis hierher und nicht weiter. Auf der anderen Seite der roten Linie steht Bundeskanzler Olaf Scholz mit seiner Drohung, meine rote Linie nicht zu sehen und nicht zu kennen. Kennt Scholz das Grundgesetz nicht mehr. Das Grundgesetz war immer schon die rote Linie. Was will Scholz also? Will er den Bürgerkrieg?

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