Oskar Lafontaine: Stoppt die Spaltung der Gesellschaft

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Oskar Lafontaine am 29. November 2021 im Saarländischen Landtag zur Corona-Politik, 2G, Solidarität und Impfdruck. „Der Minderheitenschutz ist unverzichtbarer Bestandteil unserer demokratischen Gesellschaft, und die von den Befürwortern der Durchimpfung viel beschworene Solidarität verlangt, die Sorgen der Ungeimpften etwa um ihre Gesundheit, ihre Kinder oder ihren Arbeitsplatz ernst zu nehmen.“

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  • Irene
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    Danke, dass Sie auf dieses wichtige Video auch hier, „hinter denSchlagzeieln“ hinweisen. Ein Journalist  wies heute an anderer Stelle zurecht darauf hin: auch im Hause Lafontaine/Wagenknecht muss es Kontroversen geben. Mir persönlich erscheint die Position Oskars heute, in dieser Sache klüger und klarsichtiger als die Sahras, ich bin ihm sehr dankbar für seine Rede. Im Vordergrund der Kritik, ja des Wisderstandes, sollte m. E.  die an der   kollektiven Wahnvorstellung  stehen, man müsse wegen einer Grippeähnlichen Erkrankung  eine Impfpflich einzuführen, und ein System der digitalen Kontrolle, das den Alltag beherrscht (Digital ID, digitaler Impfpass etc), denn dies ist der wahre Hintergrund. Wie viele andere, empfinde ich es auch und schließe mich dieser Äußerung an, die ich gerade las,: „Die Menschen wollen nicht begreifen, dass es nicht um die Krankheit geht. Niemals darum ging. Auch nicht um die Impfung, denn die ist nur der Schlüssel. Der Impfpass ist die Tür. Jeder Schritt weiter führt zielsicher darauf zu, aber irgendwie will es kaum jemand wahr haben.“ Und auch ich empfinde es, nach  fast 2 JAhren des Warnens und Demonstrierens als ermüdend,  ich habe zunehmend keine Lust mehr, mich diesem Wahnsinn noch auszusetzen. Die Frage, die sich viele in diesem Land inzwischen stellen ist doch, wo finden sie Asyl, wohin können sie flüchten? Da wäre es doch schön, unsere Expertin für Völkerrecht und künftige, feministische Außenministerin würde im neuen Jahr ganz  schnell darum kümmern, und eine Liste veröffentlichen, mit möglichen Ausreise-Destinantionen, oder einen Fluchtkorridor für Ungeimpfte definieren, zusammen mit ihren Kollegen, das wäre doch mal eine humane Geste. Ist wahrscheinlich aber zuviel verlangt! Lieber Bussgelder, öffentlicher Pranger und Beugehaft für alle, die sich der Spritze verweigern. Menschenwürde, Recht auf körperliche Unversehrtheit, christliche werte, Respekt vor dem Glauben und den Grundüberzeugungen von Menschen?  Das gilt  in der „neuen Normailität“ nicht mehr, ist abgeschafft. Man kann sich  nur noch bekreuzigen und beten.
  • Hope
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    Wir werden hier seit bald 2 Jahren nach Strich und Faden verarscht. Und in diesen 2 Jahren ging es nie um Gesundheit. Mal kurz das Video anschauen:

    https://reitschuster.de/post/erschuetternde-wutrede-einer-pflegekraft-am-limit/

  • Gerhardus Lang
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    Es wird so werden, wie bei den ersten Christen: sie waren gezwungen, Jahrhunderte in den verborgenen Katakomben zu überleben, denn sonst wurden sie im öffentlichen, vollbesetzten Zirkus den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen und die Zuschauer ergötzten sich an diesen grauenhaften Szenen. Den Zirkus ersetzt heute das öffentlich-rechtliche Fernsehen, und die Szenen wird man bald vorführen, wenn die Impfunwilligen an Händen und Füßen gefesselt von der Polizei vorgeführt und von den Medizinern „abgestochen“ werden, sie mögen zappeln oder schreien, wie sie können. Sie werden nur Hohn und Spott ernten, wie Jesus Christus am Kreuz: „Andern hat er geholfen, und kann sich selber nicht helfen!“ Das wurde erst anders, als die christliche Religion zur Staatsreligion und damit zur Herrschaft über die Menschen erhöht wurde. Dann begann die Machtausübung gegen die Ungläubigen mit Inquisition, Folterung und Scheiterhaufen. Nun ist die Wissenschaft zur Glaubensgemeinschaft erhöht worden, und die Methoden der Herrschaftsausübung etwas verfeinert, aber in der Wirkung überall auf der Welt, es gibt kein Auswandern mehr, wie früher möglich:“ mitgegangen, mitgefangen mitgehangen!“ gilt noch immer!
  • Hope
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    Wen wird das noch interessieren, wenn ich die Person persönlich besuchen werde, die mir wegen meiner kommenden Impfverweigerung horrende Bussgelder per postalischem Bussgeldbescheid zukommen lässt die ich nicht bezahlen kann? Niemand! Früher nannte man solche Handlanger Hitlers Helfer. Heute nenne ich sie Gates Helfer. Übertrieben? Warten Sie’s ab!

    Die Uschi will ja jetzt eine europäische Impfpflicht. Die kommt damit nicht klar, dass es so viele Impfverweigerer gibt. Das ist die, die auch schon damals als Arbeitsministerin mit Hartz IV über Leichen gegangen ist.

    Wenn ihr Impfverweigerer die sich nicht spritzen lassen wollen und eure Bußgelder nicht zahlen können wegsperren wollt, müsst ihr Lager errichten. Die Knäste sind ja jetzt schon überfüllt. Keine Vergleiche, aber das alles hatten wir schon mal. Wir sind im 3. Weltkrieg.

    Die Waffen der Kriegstreiber ist diesmal die Spritze!

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