Pink Floyd: Welcome to the machine

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Dieser Film ist wirklich ein Kunstwerk – wobei der Trickfilm dem Lied von Pink Floys (1975, aus dem Album „Wish you were here“) offenbar nachträglich unterlegt wurde. Beklemmend zeigt er eine „transhumanistische“ Welt mit gleichgeschaltet vor sich hin arbeitenden, leblosen Computer-Arbeitern, einer zerstörten Umwelt, Repression und Überwachung. Andere Figuren sind buchstäblich versteinert. Da ist das Elektronikmonster, das den letzten vertrockneten Baum ausreißt, noch die sympathischste Figur. Indes rattert der mechanische Rhythmus des Lieds im Hintergrund. Der Text ist – wie oft bei Pink Floyd – eher eine Sozialisationsparabel. Der Film zeigt auch einen Ausweg aus der dystopischen Horrorwelt: Rebellion.

Comments
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    A.K.
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    Zeigt der Film einen Ausweg…ich habe es so gesehen, dass der Enthauptete (der letzte Mensch) der Rebellierende ist und die humachines dabei stehen und lachen.

    Gruselig allemal.

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