Raphael Bonelli: Alle haben mitgemacht

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Was genau ist eigentlich Diskriminierung? Und kann man die Art und Weise, wie Ungeimpfte in den letzten Monaten behandelt wurden, schon so bezeichnen? Oder bagatellisiert man damit eher das Schicksal der „wirklich“ Diskriminierten. Raphael Bonelli hat zu diesem Thema in letzter Zeit viel geforscht. Er zeigt anhand einer Punkt-für-Punkt-Analyse glasklar: Die Corona-Maßnahmen und ihre Unterstützter, die die Ausgrenzung von Nichtgespritzten bis in privateste Räume getragen haben, haben den größeren Teil der Strecke, die in den Abgrund der Unmenschlichkeit führt, schon zurückgelegt. Beschimpfung, Vermeidung, Diskriminierung, teil sogar schon körperliche Gewalt sind in den Corona-Jahren vorgekommen. Es „fehlt“ nur noch die massenhaft ausgeübte, systematische Gewalt, Pogrome zum Beispiel.

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  • Hope
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    Ich war heute im Bürgeramt um meinen neuen EU-Karten-Führerschein abzuholen. Kennen Sie eigentlich noch den „grauen Lappen“? Das ist der Lappen, der mir im Jahr 1980 durch eine Prüfung bestätigte, dass ich berechtigt bin, ein Auto und ein Motorrad zu steuern. Nach 42 Jahren sollte also dieser graue Lappen ungültig sein, weil eine untergehende Europäische Union es so will. Am Haupteingang die übliche Aufforderung eine FFP2-Maske zu tragen und Abstand zu halten. Ich ging ohne Maske rein und im Vorraum warteten schon 2 Personen mit Maske darauf aufgerufen zu werden. Dann kamen noch 2 weitere Personen in den Vorraum, alle mit Maske und alle sehr freundlich. Ich war an der Reihe und wurde eingelassen. Alle Bürokraten hinter ihren Schreibtischen mit Maske. Ich ohne Maske. Keine Person hat mich auf meine fehlende Maske angesprochen. Hätte mich die Person auf meine fehlende Maske angesprochen, hätte ich ihr gesagt, dass sie dann die Verantwortung trägt, wenn ich an ihrem Schreibtisch tot vom Stuhl falle. Ich verzichte auf eine Ausstellung einer Maskenbefreiung, denn ich möchte nicht, dass meine Hausärztin Besuch von den Handlangern der Faschisten bekommt.

    Bonelli:

    https://t.me/AllesAusserMainstream/27011

    https://t.me/AllesAusserMainstream/27012

  • MoW
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    Es ist noch nicht vorbei! Wehe wehe einer meiner Angehörigen lande im Krankenhaus in Bielefeld (doch gibt es!) oder anderswo, und ich käme nicht hin, um da zu sein. DAS ist mein Alptraum. Und er dauert an. Selbst wenn ich wollte, müsste ich mindestens 4 Monate warten bis mir das geforderte Zertifikat eine Zugangsberechtigung erteilen würde. Ich versuche ja seit einigen Monaten eine Art Beobachterrolle einzunehmen, sozusagen als vogelfreie Gabelweihe (roter Milan), die Geschehnisse zu betrachten mit entsprechendem emotionalem Abstand, doch sobald ich mir eine derartige Situation vorstelle, beutelt es mich, und ich fürchte, ich würde einen derartigen Aufstand im Krankenhaus veranstalten, daß ich mich hinter dicken Mauern wiederfände, meine Hunde im Tierheim und mit allen anderen Konsequenzen.

    Diese Vorstellung macht mich wahnisnnig, weil ich merke, wie verdammt verletzlich ich doch bin.

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