Reinhard Mey: Der Wind geht allezeit über das Land

 In MUSIKVIDEO/PODCAST

„Und die Staatsmänner kommen und stellen sich hin, legen Kränze nieder, reichen sich die Hand und wagen zu sagen, all das hat einen Sinn.“ Reinhard Meys mit Naturbildern gespicktes Lied ist vor allem ein Antikriegs-Lied. Man kann es als tröstlich ansehen, dass trotz allem menschlichen Wahn der Wind weiter bläst, Sonne und Regen abwechseln, die Jahreszeiten ins Land ziehen. Die friedliche Selbstverständlichkeit dieser Phänomene lassen menschliche Destruktivität umso absurder erscheinen.
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