Sahra Wagenknecht: Taumeln wir in den III. Weltkrieg?

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Der völkerrechtswidrige Krieg gegen die Ukraine hat eine gefährliche 180-Grad-Wende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik ausgelöst. In einer martialischen Rede hat Bundeskanzler Olaf Scholz am letzten Sonntag ein riesiges Aufrüstungsprogramm angekündigt: Mindestens 2 Prozent der Wirtschaftsleistung soll künftig in Waffen und Kriegsgerät fließen, das sind pro Jahr rund 70 Milliarden Euro, 20 Milliarden mehr als bislang. Und als ob das nicht genügt, wird es einen Rüstungs-Sonderfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro geben, aus dem u.a. bewaffnete Kampfdrohnen sowie neue Flugzeuge, mit denen sich Atombomben transportieren lassen, beschafft werden sollen. Im Bundestag gab es dafür Standing Ovations von SPD, Grünen, FDP und Union. Auch die meisten Medien sind begeistert. Haben große Teile der Politik den Verstand verloren?

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  • Erwin Husserl
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    Die Frage am Schluss ist berechtigt. Aber wie neuerdings immer öfter , stelle ich mir die Frage kaum , sondern neige  dazu,  von Kalkül auszugehen. Wie hätte man denn Zustimmung zu so einem  gigantisches Aufrüstungsprojekt besser erreichen  können, als durch einen solchen Konflikt? Wäre es nicht fast zu  erwarten gewesen, dass nach Big Pharma nun  auch der militärisch-industrielle Komplex nocheinmal profitieren möchte, vor dem finalen Crash, bzw., solange es noch geht? Kann es ein sein, dass hier gerade  die zweite Stufe gezündet wird, im transhumanistischen Masterplan, genannt „The Great Reset“? Stimmt es, dass Putin am „Global Leader Programm“ von WEF-Chef Schwab teilgenommen hat? Und dass es Kriege gibt, bei denen beide Seiten von den selben Akteuren finanziert werden? Nein, nein, das kann ja alles  gar nicht sein, die „tagesschau“ hat darüber nie berichtet! Ich träume nur ein wenig alb. Wie schön, dass unsere Regierung wieder soviel Rückhalt hat, in der Bevölkerung, und das kaum noch jemand über das große C. spricht! Liebe Grüße, an Arthur Schopenhauer. Ich fühle mich ihm so verwandt, ich weiß gar nicht warum, ich bin doch gar kein Philosoph!
  • heike
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    Ja, die haben wirklich den Verstand verloren. Alles wird auf die eigene beschränkte Sichtweise und den eigenen Vorteil reduziert.

    Wer seinen Bürgern keine Freiheit in Gesundheitsentscheidungen zugestehen kann, wer glaubt, mit Aufrüstung und Waffengewalt Frieden schaffen zu können, der hat ganz eindeutig den Verstand verloren.

  • Peter+Boettel
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    Natürlich ist Putins Krieg, insbesondere die Bombardierung ziviler Einrichtungen und vor allem von Krankenhäusern, durch nichts zu rechtfertigen und auf jeden Fall zu verurteilen

    Aber die Aufrüstung bei uns und Waffenlieferungen können auf keinen Fall gutgeheißen werden. Sie führen zu einer Eskalation und können einen Atomkrieg mit katastrophalen Folgen hervorrufen.

    • Ulrike Spurgat
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      Sicherlich haben sie über „Putins Krieg“ die „Bombadierung ziviler Einrichtungen…….“ konkrete Belege.

       

  • Ulrike Spurgat
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    Immer wieder ist auffallend, dass es bei Frau Wagenknecht kein vor 1991 gibt. Ach ja die achtziger Jahre und der Frieden…..und der von Wagenknecht so hochgelobte Gorbatschow der in Rußland bei großen Teilen der Bevölkerung bis heute als ein Verräter gilt. Der Westen hatte endlich die Sowjetunion mit zerstört.

    Darum geht es aber jetzt nicht.

    Kein Wort zu dem schändlichen Überfall der Faschisten auf die Sowjetunion im Jahr 1941….. Kein Wort zu Rußlands berechtigten Sicherheitsinteressen. Kein Wort zu den Faschisten in der Ukraine. Kein Wort zum Minsker Abkommen, dass die Ukraine niemals hat umgesetzt. Kein Wort, dass Rußlands Spitzendiplomat Lawrow sich die Haken abgelaufen hat um immer wieder dafür zu sprechen, dass Minsker Abkommen von der Ukraine umgesetzt wird. Kein Wort, dass Rußland Vorschläge über Vorschläge gemacht hat…und sie allesamt vom Tisch gefegt worden sind. Kein Wort zum Völkermord im Donbass. Kein Wort, dass von deutschem Boden zwei Kriege ausgegangen sind….Und kein Wort darüber, dass die Welt eben nicht sicherer geworden ist nach 1991. Und auch kein Wort darüber, dass Rußland all die Jahre entscheidend für den Frieden gewesen ist.

    Und nun habe ich kein Wort…

     

     

     

     

     

     

  • c.w.
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    nun hat sahra endlich eindeutig farbe bekannt. ich habe mich scon die ganze zeit gewundert, war da doch nur noch lauheit. dank des unten stehenden artikels in der magma habe ich nun endlich begriffen, warum sie so spricht, wie sie spricht: sie ist in der bürgerlichen ewigkeit versackt.

    und ich befürchte, sie verspürt keinerlei drang, daran etwas zu ändern.

     

    https://netzwerk-linker-widerstand.ru/magma/2022/03/die-links-rechts-unterscheidung-im-kontext-oder-eine-historisierung-der-buergerlichen-ewigkeit/

  • Berger
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    Ich sehe keine Begeisterung über die Entscheidungen zur Wende in Aussen- und Sicherheitspolitik, auch nicht in den Medien. Ohne den Einmarsch hätte es all diese Entscheidungen nicht gegeben. Sanktionen werden die Bundesrepublik selbst schwer treffen, es wurde eher eine Kröte geschluckt. Nicht aus Überzeugung sondern aufgrund von Nato und EU Mitgliedschaft. Hier lese ich wieder Altbekanntes, militärisch-industrieller Komplex, die bösen USA, böse Nato usw. Ulrike Spurgat, wer hat Polen 1939 überfallen? Deutschland und welches weitere Land, na, eine Antwort? Wie hieß das Abkommen zur Aufteilung Polens, Molotov-Ribbentrop Pakt. Sie schwadronieren über die Historie und was nicht erwähnt würde, lassen selbst weg, was nicht passt. „Kein Wort zu dem schändlichen Überfall der Faschisten auf die Sowjetunion“, das wird doch ständig erwähnt und war Bezugspunkt für die Diskussion um Waffenlieferungen. Vielleicht sollten Sie die „Systemmedien“ lesen, Quellen prüfem, und nicht nur das, was über die sogenannte „Lügenpresse“ an anderer Stelle berichtet wird. Was nicht passt, wird passend gemacht. Anstelle von Diskussion nur Polemik.
    • Ulrike Spurgat
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      Ein Problem sehe ich nicht mich mit Ihnen sachlich fundiert mit dem dafür notwendigem Geschichtswissen auseinanderzusetzen.

      Sie schreiben wie heute üblich irgendwas kommen mit der üblichen Geschichtsschreibung die Ecke rum faseln schnappen was auf und tuen so als ob sie es drauf haben.

      Dann bringen sie doch bitte den von ihnen als „Molotow-Ribbentrop Pakt“ bezeichneten konkret vor allem aber inhaltlich hier zur Sprache dass es mir dann ermöglicht darauf regieren zu können.

      Gerne setze ich mich dann mit ihnen auseinander dabei setze ich allerdings voraus dass sie Wissen worüber sie hier schreibseln.

      Mit Interesse sehe ich Ihrer Antwort entgegen.

  • Ulrike Spurgat
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    @ Berger,

    keine Antwort ist auch eine Antwort.

    „Die Menschen machen ihre eigene Geschichte , aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten , sondern unter unmittelbar vorgefundenen , gegebenen und überlieferten Umständen. Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden.“  MEW, Dietz Verlag 1973, Band 8, Seite 115

    Valentin Bereskov, ehemaliger sowjetischer Diplomat und Dolmetscher bei den Verhandlungen in Moskau zwischen Ribbentrop und Molotow im August 1939 sagte in einer Rede am Vorabend über „Europa am Vorabend des zweiten Weltkrieges“ in Düsseldorf am 22.April 1989: „Die Franzosen hatten schon 1938 einen Nichtangriffspakt mit Deutschland; 1938 nach München jubelten nicht nur die Franzosen, sondern auch die Engländer, als Chamberlain nach London zurückkam und sagte, er haben den Frieden für Generationen mitgebracht durch die Vereinbarung mit Hitler. Also, nicht nur die Sowjetunion, nicht nur die Bolschewiken wollten einen Nichtangriffspakt. Ich denke, dass es keine Alternative zum Abschluss des Nichtangriffsvertrages gab……in der Situation im August 1939.“ (2)  Deutsche Volkszeitung/die tat, 19.05. 1989

    Eines erscheint noch wichtig aus meiner Sicht dass es eine geschichtliche Tatsache ist, dass der Überfall auf Polen ein Bestandteil der aggressiven Politik Hitler-Deutschland , das bereits Österreich und die Tschecheslowokai überfallen hatte.  Der Nichtangriffsvertrag ermöglichte der UDSSR Zeit zu gewinnen……

    Über das angeblich von sowjetischer und russischer Seite „verschwiegene“ Geheimprotokoll komme ich bei Gelegenheit zurück indem die „Aufteilung Polens und Osteuropas, sowie der neue Grenzverlauf zwischen Deutschland und der Sowjetunion festgelegt wurde“. (Man darf aber auch annehmen, dass die Russen lesen können und „Mein Kampf“ hat man ganz sicherlich gelesen).

    Auch über eine mindestens dritte Lüge schreibe ich auch später.

    Eine Historiker Kommission aus Litauen und Russland habe klar gezeigt, daß das bereits erwähnte Geheim-Protokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtsangriffsvertrag völkerrechtswidrig gewesen sei.

    Ein durchaus schwieriges und sehr anspruchsvolles Thema, dass nur in Etappen möglich ist genau und gewissenhaft zu ergründen.

    Natürlich versucht man immer wieder die grauenvollen faschistischen Verbrechen zu relativieren, denn wie lässt sich anders erklären, dass der Faschist Hans Globke Kommentator der Rassegesetze unter Hitler dass für den Völkermord an sechs Millionen Juden verantwortlich gewesen ist von Adenauer in sein Bundeskabinett zum Staatsekretär berufen wurde und bis weit in die siebziger Jahre des vergangenene Jahrhunderts das Innen, Außen- und Justizministerium mit Nazis vollgestopft waren und das bei vollen Pensionsansprüchen.  Somit sollten die Kriegsverbrechen der angeblich „sauberen“  deutschen Wehrmacht , der SS und der SA sowie die Verschleierung der Komplizenschaft der westlichen Konzerne mit dem Faschismus relativiert werden.  …überall nachzulesen.

    2021 hing auf Anfrage das Bild von Globke immer noch im Kanzleramt. Wo bleibt da denn der Aufschrei der jüdischen Gemeinden ?

    Auch auf die Nürnberge Protokolle komme ich zurück denn die Geschichte hat ihr URTEIL gesprochen !

    „Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen.“ (Faulkner)

    Quellen:

    V. J. Sipols: Die Vorgeschichte des deutsch-sowjetischen Nichtsangriffvertrages, Pahl Rugenstein, Köln 1981, Seite 288

    Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Band 1 – 3, Dietz Verlag, Berlin 1966

     

     

     

     

    • Berger
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      Ich bin nicht jeden Tag online, ansonsten antworte ich, wenn möglich. Sicher war meine erste Antwort sehr polemisch, was nicht angemessen ist, wenn ich genau das an anderen Beiträgen kritisiere. Ihre Antwort „Sie schreiben wie heute üblich irgendwas kommen mit der üblichen Geschichtsschreibung die Ecke rum faseln schnappen was auf und tuen so als ob sie es drauf haben“ ist jedenfalls nicht besser. Mit dem Hinweis zum Nichtangriffspakt und der Aufteilung Polens ging es mir nicht um eine Relativierung der Verbrechen, die von Deutschland ausgingen, damit das sofort klar und deutlich gesagt ist. Aber Sie Reihen Schlagworte der Geschichte aneinander und treffen dabei eben eine Auswahl, bei der bestimmte Ereignisse fehlen, Besetzung des östlichen Polens durch die Sowjetunion, Angriff auf Finnland, die baltischen Staaten 1945, dabei entsteht ein Bild, das auf die aktuellen Ereignisse gelegt irgendwie den Angriff Russlands auf die Ukraine relativiert oder mit „Sicherheitsinteressen“ und historischen Ängsten rechtfertigt. Aus meiner Sicht mag dieser Hintergrund Putins Verhalten erklären, aber nicht rechtfertigen. Und ich sehe immer den Reflex, dann auf die USA zu zeigen, als ob ein Unrecht ein anderes aufheben würde, die Kriege und US Verbrechen in Vietnam, Irak, Afghanistan, entschuldigen doch das Vorgehen in der Ukraine nicht. Da wollte ich meinen Finger hineinlegen. Außerdem halte ich es für gefährlich, Geschichte als Begründung heranzuführen, sie ist für das Verständnis wichtig aber bleibt Geschichte. Ein russischer Rekrut 2022 verteidigt sein Land nicht gegen eine faschistische Invasion, ebensowenig wie ein estnischer Nato Soldat 2022 den Einmarsch der bösen Bolschewisten verhindert. In vielen Beiträgen werden dann noch Corona, die „Lügenpresse“, ein Masterplan „der Eliten“, um Europa aufzurüsten (ich beziehe mich hier nicht auf Ihren Text) mit eingekippt und dabei ging es doch um Wagenknechts Aussage und die, wie ich auch finde, brandgefährliche Kriegsrethorik.   Und diese sich wiederholenden leeren Schlagworte in aufgeheizten Foren ärgern mich dermaßen, dass ich mit meiner ersten Antwort selbst zu dieser Kakophonie beigetragen habe.
      • Ulrike Spurgat
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        Abschließend: Nehmen sie doch einfach zur Kenntnis, dass ich mich noch nicht einmal warm gelaufen habe machen Sie doch das was Sie anderen vorwerfen. Keine Quelle kein nix aber kritisieren…

        Selbstberständlich beziehe ich mich auf die Quellen die mir vertraut sind die überprüfbar sind und letztendlich kann man sich doch anders informieren,dass steht jedem frei. Nur können sie sicher sein, dass ich die „andere Seite“ ausführlich beleuchte.

         

        • Berger
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          Ich kann eine Liste mit Quellen zusammenstellen, möchten Sie die tatsächlich auch für den Einmarsch der Roten Armee am 17.9. 1939 ins östliche Polen? Ist dieses Ereignis so fragwürdig oder reichen dort allgemeine Abhandlungen, wie „Jürgen Pagel: Polen und die Sowjetunion 1938–1939 (= Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa. Band 34). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1992“, „Norman Davies: Die grosse Katastrophe, Europa im Krieg 1939-1945, Droemer 2009“, ist das zu populärwissenschaftlich, oder das Ereignis zu umstritten, oder geht es Ihnen um die Interpretation der Gründe, Einmarsch in Absprache mit Hitler zur Aufteilung Polens vs. Einmarsch zum Schutzs der belarussischen und ukrainischen Bevölkerung vor den Deutschen Invasoren. Zum Geheimprotokoll, „Martin Broszat: Nationalsozialistische Polenpolitik 1939–1945. De Gruyter, 1961, S. 13 f.“

          Mir ging es auch nur darum, anzumerken, wie mit historischen Schlagworten um sich geworfen wird, um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu „erklären“ und zu rechtfertigen, je nach politischer Richtung passend auszulegen oder wegzulassen, das gilt ja genauso für die Mainstream-Begründung im Westen, die baltischen Staaten und Polen in die Nato aufzunehmen und aufzurüsten, wie jetzt für die Begründung aus dem Kreml, in der Ukraine einzumarschieren. Ich habe jetzt mehrere Artikel auf dieser Seite gelesen und meistens bestätigen sich die Kommentatoren gegenseitig, wird eine andere Meinung vertreten, oder hat sich die Meinung geändert, z.B. früher Impfgegner jetzt der Meinung. dass die Impfstoffe wirken, wird nicht wirklich toleriert (ich liefere den Verweis zum Kommentar gerne nach). Das macht mich stutzig, ist es besser, wenn ich alles nur lobend kommentiere und Echos produziere?

          • Ulrike Spurgat
            Es ist schwierig sich in heutiger Zeit einer Grundlage der Diskussion und/oder des Austauschs bedienen zu können.

            Viel Meinung und leider oft wenig Ahnung.

            Auf dieser Ebene wie sie hier versuchen Geschichte vom Tisch zu wischen ohne wirklich inhaltlich dabei zu werden lässt wenig Möglichkeiten eines sinnvollen Gespräches zu. Der Antifaschismus und der Militarismus ist aus meiner Sicht die Möglichkeit einer Gesprächsgrundlage wenn man an einem  Gespräch interessiert ist.

            Uninteressant ist auch aus meiner Sicht dieses Argument – Gegenargument Spiel, denn dann „argumentiert“ man bis zum Sankt Nimmerleinstag dass aber ohne mich.

            Mit den eigenen Kräften gilt es zu haushalten.

             

             

             

  • Es war einmal...
    Antworten
    Da haben wir ihn wieder…

    .

    den Krieg der Könige und ihre parasitäre Dekadenz, und ihre Gemeinen nehmen sich gegenseitig das Leben. Danach lecken ihre Gemeinen sich die Wunden, und die Könige mit ihrer parasitären Dekadenz laben sich am Gewinn.

    Bis zum nächsten Krieg der Könige und ihre parasitären Dekadenz.

    Das Problem…
    Je mehr Gemeine, desto mehr erklärte Feinde.
    Je mehr erklärte Feinde, desto mehr und immer effektivere Waffen.
    Je mehr immer effektievere Waffen, desto großere Zerstörung.
    Je mehr…

    Je mehr…

    Je mehr…
    desto näher am endgültige Genozid allen Lebens.

    .

    So kann man sich auch die Sonne auf Erden holen!

    .

    Wichtig nur, dass unser tranzatlantische Pyromane sich seinen gewinnträchtigen Kriege gegen die Völker nicht ins eigene Haus holt!

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