Sinn des Lebens

 in Philosophie, Umwelt/Natur

Dass er einfach ist, der Sinn des Lebens, kann man sich irgendwie denken. Jeder Wurm, jeder Grashalm muss ihn schließlich „begreifen“ – ohne darüber nachzudenken. Die Natur selbst kann nicht denken – heißt es – und ist dennoch Mutter, Chefin und perfekte Organisatorin allen Lebens. So verbirgt sich die einfache Wahrheit des Lebens wohl eher hinter der Frage: Wie kann sich etwas ohne Bewusstsein derart perfekt organisieren, dass es ewig währt? Nach welcher Regel, welcher Information, funktioniert eine „aus sich selbst heraus“ stattfindende Kreativität und Schaffenskraft? (Quelle: Sein)
https://www.sein.de/der-sinn-des-lebens/

Comments
  • Volker
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    Der Sinn des Lebens ist: Die Wahrung des Gleichgewichtszustandes.

    Ein Beispiel: Hüpfe ich am Morgen lustvoll, aber zu schnell aus dem Bett, fährt Gleichgewicht oft Karussell, infolge ich über Sinn oder Unsinn einer sich kreiselten Welt nachdenke, mit ausgestrecktem Arm – in liegender Position wieder – meinen Daumen anpeile.

    Gut, warum hüpfe ich auch ungestümt aus den Federn, als gälte es, meine kleine Welt um mich herum zu erobern, womöglich, um nach Sternen zu greifen, die so nahe erscheinen, obwohl ihr Glühen längst verstummte (?). Wahrscheinlich ist es die Vorstellung einer dampfenden Kaffeetasse, die plötzlich eintretendes Übel bewirkt, falle schließlich aus lieblichen Traumwolken in eine unwirtliche Realität, in der Bestreben oder Nichtbestreben sich im Kreise drehen.
    Und Mutter Natur guckt zu, als wäre nix geschehen, von wegen Erdenkinderwohl. ++ glucks ++
    Da braucht man schon was Starkes, wenn Traumkino unvermittelt endet, weil Filmriss, vorzugsweise mit Milch und Zucker, wobei der Zustand eines ausgewogenen Gleichgewichts sinnvoll abgewägt werden sollte. Alles zusammen ungleich vermixt, ergäbe eine weder-noch-Brühe, Geschmacksrichtung Kaffeeersatz aus Zustand Hartz IV ( Mist, kann’s einfach nicht lassen, auf fließenden Prozess im Laufe der Dinge stets hinzuweisen).

    Meine Tante Elisabeth, Gott hab sie selig, folgte dem Rat ihres Hausarztes, vor dem Aufstehen einen Schnaps zu trinken – so behielt sie ihr Gleichgewicht nach WK II.

    Aus Zeitgründen sowie Respekt vor Inhaltsstoffen spirituell-nachhaltiger Gleichgewichtsbemühungen, werde ich mich, am 13. Januar 2021; kurz vor 21 Uhr, im schläfrigen Zustand verabschieden.
    Wünsche mir süße Träume im Lande Milch & Honig, hier bin ich – darf ich sein?

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