Stoppen Sie den Verkauf von Hundefleisch!

 In FEATURED, MUSIKVIDEO/PODCAST

Animals Asia* hat herausgefunden, dass der französische Supermarktgigant Carrefour, in China Hundefleisch verkauft. Hier kann man unterschreiben, um gegen die grausamen Praktiken der Hundefleischindustrie zu protestieren.

Carrefour ist einer der größten Supermarktketten der Welt, mit Filialen in Europa, Amerika, Asien und Afrika.

Wir sind uns sicher, dass die Kunden weltweit mit Entsetzen auf die Nachricht reagieren werden, dass Carrefour die Gewalt und kriminellen Machenschaften der Hundefleischindustrie in China unterstützt.

Unser Team von Sonderermittlern befindet sich das ganze Jahr über im Einsatz, um die Grausamkeit und Gesetzesübertretungen der chinesischen Hunde- und Katzenfleischindustrie aufzudecken.

Nachdem wir bereits 2012 in den Regalen einiger Supermärkte Hundefleisch entdeckten, wandten wir uns privat an Carrefour mit der Bitte, es aus dem Sortiment zu verbannen. Carrefour gab uns das Versprechen, dies zu tun…

Doch noch im Mai befanden sich weiterhin Hundefleischprodukte in Carrefour-Geschäften in China.

Es ist nicht das erste Mal, dass Animals Asia von Carrefour einen Verkaufsstopp für Hundefleisch fordert. Schon 2012 drängte Animals Asia die Supermarktkette, Hundefleisch aus ihren Regalen zu nehmen. Daraufhin versprach das Unternehmen, dieser Forderung zu folgen. In einer Folgeuntersuchung im Mai 2017 zeigte sich jedoch, dass zwei Niederlassungen in der Stadt Xuzhou weiterhin Hundefleisch-Produkte offen zum Verkauf anbieten, darunter „Hundefleisch in Schildkrötensaft“.

In China geraten Hunde und Katzen, darunter viele Haustiere, auf offener Straße in die Fänge der Fleischhändler. Sie werden in winzige Käfige gesperrt und über lange Distanzen, ohne Futter und Wasser, zu den berüchtigten Fleischmärkten Chinas transportiert, wo sie mit den schrecklichsten Methoden geschlachtet werden.

Carrefour hatte bereits jede Gelegenheit, sich von dem Hundefleischhandel zu distanzieren und den Verkauf von Hundefleisch zu stoppen, doch stattdessen ziehen sie aus der Grausamkeit Profit. Für Millionen ihrer Kunden in Europa und darüber hinaus wird diese Nachricht ein Schock sein. Sagen Sie Carrefour, was Sie von dem Hunde- und Katzenfleischhandel halten…

Unterschreiben Sie jetzt die Petition, um Carrefour zu einem Verkaufsstopp von Hundefleisch zu drängen!

https://www.animalsasia.org/de/carrefour.html

Anzeige von 10 kommentaren
  • Volker
    Antworten
    Igitt!.
    Bello in Schildkrötensaft. Wer isst denn sowas? Nur skrupellose Fleischesser kommen auf solch unappetitliche Gedanken, wenn ein stinknormaler Rollbraten den Gaumen nicht mehr kitzelt. Diese dekadenten Schweine; man sollte sie zu Gulasch-Suppe verarbeiten oder gleich grillen!

    Gut – für meinen Geschmack reicht mir heute eine langweilige Bratwurst und Kartoffelsalat, sollte ich die Bratwurst genüsslich noch herunterwürgen können, nachdem ich wohl vermuten muß (herzlichen Dank dafür), dass mich die Wurst (angeblich 80% Schwein) beim Essen verbellen könnte. Chinesischer Horror mit Kartoffelsalat?

    Klar – über Geschmack lässt sich streiten. Was dem einen sein Tofu ist, ist dem anderen sein Schnitzel. Nur – man sollte dabei nicht völlig auf den Hund kommen …

    🙂

  • rr
    rr
    Antworten

    Die Hundegeschichte habe ich zwar selbst hier auf HdS gesetzt, dennoch sie natürlich zweischneidig, wenn man näher darüber nachdenkt. Warum soll es ausgerechnet bei Hunden besonders schlimm sein, wenn sie gegessen werden? Denkmal!pflege (745): „So mancher Zeitgenosse entrüstet sich über Menschen, die Hundefleisch essen – mit Rindfleischfasern zwischen den Zähnen.“ Getötete, verzehrte Hunde machen schlaglichtartig deutlich, wie grausam der Umgang von Menschen mit „süßen“ und „liebenswerten“ Tieren ist. Allerdings mag ich Rinder, Lämmer und Rehe nicht minder. Ein Chinese, der eines Tags aufgrund der Aktivitäten von „Tierschützern“ sein Hunde-, Katzen oder Pferdefleisch nicht mehr im Regal vorfinden, wird sich mit Rind, Schwein oder Huhn trösten. Es ist also nichts gewonnen.

  • eulenfeder
    Antworten

    für dich Volker –

    ein Thema das man mit gewisser Belustigung kommentieren ‚muss‘ – anstatt einfach auf einen zu verzichten, hätte ein gewisses Mitfühlen wenigstens, einfach mal das Maul halten könnte eine Anteilnahme auch sein.

    Es gibt Videos auf youtube z.B. – von Hundeschlachtungen vor allem in China – die verlangen einen Altersnachweis, Warnhinweise auf die äußerst bestialischen Bilder…

    Die schau dir mal an – dann, wenn du noch ein Mensch bist, bleibt dir dein eigener Kommentar im Hals stecken.

    Andererseits, wie Roland schon richtig bemerkte, sollte sich ein Fleischfresser nicht über andere Fleischfresser aufregen oder lustig machen oder gar behaupten dass der eine ein ‚moralisch besserer Fleischfresser‘ wäre, weil er eine andere Sorte bevorzugt. ( Bratwurst z. b. ).

    Trotzdem ist die Bestialität, die Abscheulichkeit beim Schlachten von Hunden und Katzen, Meerschweinchen, Affen, Ratten sogar – nochmal bestialischer als ’sonst‘ schon, das Töten vorher meist eine Zeitverschwendung und lebendig die Haut abgezogen erhöht den Fleischgenuß.

    Die Perversion im Perversen.

     

     

     

     

     

     

  • karlheinz Apel
    Antworten

    Im Prinzip besteht kein Unterschied darin, ob die dem Verzehr dienenden Leichenteile vom Schwein , von der Kuh oder Hund und Katze stammen .  In China allerdings werden die Tiere grundsätzlich vor dem auf brutale Art durchgeführten „Schlachten“ gequält ; angeblich schmecken die Tiere durch die dadurch hervorgerufene Steigerung der Adrenalinproduktion besser . Beispielsweise werden gefesselte Hunde und Katzen   vor dem Erschlagen abgeflämmt , dann lebend in kochendes Wasser gesteckt ( das passiert übrigens auch mit Rindern) . Eine andere Methode ist, die Tiere in Bottiche mit kaltem Wasser zu stecken und das Wasser zum Kochen zu bringen . Nicht selten werden gefesselten Hunden  die Körperteile abgeschnitten , welche der Koch gerade benötigt  . Hunde und Katzen häutet man fast immer lebend— zur Fellproduktion  . Bären werden in winzige Käfige gesperrt, in welchen sie sich nicht rühren können , damit ihnen lebenslänglich Gallenflüssigkeit entnommen werden  kann usw., usw…

    In China gibt es kein Tierschutzgesetz.

     

    • Bettina
      Antworten
      Oh je, allein beim Lesen aall der Horrorgeschichten wird mir ganz schlecht. Vorstellen mag ich mir das Szenario überhaupt nicht mehr. Ich gebe zu, dass ich Hunde mag und zu ihnen einen besonderen Bezug habe. Schließlich bin ich mit Hunden groß geworden. Wäre ich mit Hühnern, Schweinen, Rindern oder Schafen groß geworden, wäre mein Bezug ein anderer.

      Wenn ich mir den süßen, kulleraugigen, etwas verunsichert dreinschauenden Golden Retriever (er hat die Ohren angelegt) mit feuchter Stupsnase auf dem Foto anschaue, und mir vorstellen, der würde im Suppentopf landen… nein danke. Den Gedanken verbanne ich lieber aus meinem Hirn.

      .

      Heute gibt’s bei mir standartsgemäß vegetarisch. Da kann sich höchsten ein Wurm Gemüse verstecken. Nun ja, dann wäre das eben Gemüse mit natürlicher und selbstverschuldeter Eiweißeinlage. 🙂

  • Volker
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    @eulenfeder,

    nicht gleich wieder heruntermachen, sondern erst drüber nachdenken, was ich unwürdiger Doof-Kommentator ‚rüberbringen wollte, wenn auch mit einem satirischen Stilmittel, aber in der Aussage schon deckungsgleich mit Rolands Kommentar.

    Übrigens: Ich hatte selbst einen Hund und davor zwei Katzen. Was Deine Aufforderung betrifft, ich sollte mir einschlägige Filme auf Youtube ansehen, kannst Du bitteschön mir überlassen. Ich sehe mir auch keine Filme über getötete Menschen an, um im Strudel des Weltenwahnsinns dazu noch leidend unterzugehen. Und: wer bist Du, der mich dummdreist hier auf HdS dazu auffordert, „mein Maul zu halten“?

    Schönen Tag noch.

  • Piranha
    Antworten
    Die Neuentdeckung in der Kabarettszene:

    Lisa Eckhart

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65775

    Sie führt uns die Absurdität unseres Konsums lebendig vor Augen

  • Volker
    Antworten
    @Herr Apel,

    „Eine andere Methode ist, die Tiere in Bottiche mit kaltem Wasser zu stecken…“

    Bei Menschen nennt man dies „Waterboarding“, eine grausame Foltermethode, die sogar als notwendig bezeichnet und hingenommen wird, um  Menschen zu quälen, bis sie schließlich an ihren Qualen verrecken, wenn auch nicht zeitgleich – dauert nur ein paar Monate oder Jahre; wer will dies schon wissen.

  • Bettina
    Antworten
    Wenn wir schonmal bei dem Thema sind, möchte ich auf die vielen, völlig unnötigen und grausamen Tierversuche zur Herstellung von Medikamenten und Kosmetika hinweisen. Ein unappetitlicher Gedanke, nicht wahr?

    .

    Tja, ich musste mir mal in einem Chemie Konzern, zwecks meines vorübergehenden Jobs einer Bestandsaufnahme in diesem Unternehmen die Bilder der kurz vor der Guillotine stehenden armen Kreaturen anschauen. Mit ängstlichen Gesichtern starrten sie mich an, Katzen, Mäuse, Hamster etc. Wie gerne hätte ich sie alle befreit, doch dann wäre ich umgehend meinen Job losgeworden.

    Die Tätigkeit im Chemiekonzern indess habe ich so schnell wie möglich abgeschlossen. Später erfuhr ich von einem anderen Standort, wo das gleiche Unternehmen alte, ausgediente Hunde zu Versuchszwecken geparkt hatte, auf dem Land.

    All das sollten wir uns bewusst machen, wenn wir Medikamente zu uns nehmen oder Kosmetika benutzen.

    Mitunter ist der Mensch das grausamste Raubtier auf Erden.

  • Wolf
    Antworten
    Jaja – das Fleisch , der Genuss,  das Töten—! Und auch noch Hunde????

    Auf dieser Welt könnte es so schön sein!

    Ich hatte Glück. Ich bin Vegetarier seit Geburt.

    Warum? Mein Vater war Kindersoldat und sollte die Westfront gegen die Amis verteidigen.

    Seine Einheit , alles Kinder und Jugendliche, wurde aufgerieben.

    Er kann kein Blut mehr sehen , den Geruch von Fleisch nicht ertragen.

    So wurde auch ich in der Familie zum Vegetarier. Bin trotzdem groß und stark !?-

    Früher hatte ich Tiere, auch Hunde.

    Jetzt nicht mehr. Ich müsste für den Hund töten. Das kann ich nicht . Ekel—-

    Also habe ich das Fleisch gekauft .

    Und jetzt, an euch, meine Bitte .

    Geht doch selbst dort hin wo das Fleisch für den Hund entsteht .

    Pferde, Kängurus, Hühner, Schweine und Rinder sterben meist auch nicht leichter als Hunde !

    Oder als Alternative Erfahrung: Geht einmal auf ein Fangschiff unserer Flotte .

    Und dann hört endlich auf Fleisch zu essen und Tiere einzusperren bzw. am Hals angebunden zum Krüppel gezüchtet herumzukommandieren!

    Aber fangt bei euch an

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