Tauwetter für die Seele

 in FEATURED, Gesundheit/Psyche

Core-Energetik ist Erdung und Körperarbeit als spiritueller Weg. Wer mal in Gesprächstherapien gesessen und Redeseminare durchgestanden hat, wird vielleicht dieses Ungenügen kennen, dieses ungeduldige Kribbeln: Da war doch noch irgendwas? Ach ja, mein Körper! Der mault, verspannt sich und sieht seine Befürfnisse bei diesen doch recht “trockenen” Veranstaltungen nicht ausreichend gewürdigt. Wie aber kann eine zeitgemäße Therapie aussehen, die dem Körper mit einbezieht, ohne dabei eine flach-materialistische Weltanschauung zu vertreten, die den Menschen in seiner Tiefendimension nicht berührt? Core-Energetik, die von John Pierrakos entwickelte spirituelle Schwester der Bioenergetik, gibt eine mögliche Antwort auf diese Herausforderung. Roland Rottenfußer besuchte ein Seminar bei dem Pierrakos-Schüler Frank Moosmüller. Dabei wurden seine Energien (und seine weltanschaulichen Vorurteile) kräftig durchgeschüttelt.  Roland Rottenfußer

Wir liegen im Seminarraum auf dem Rücken auf unseren Matten. Zuerst müssen wir im Liegen tiefe Atemzüge machen und dabei unser Becken auf und ab bewegen. Das Atmen fällt mir zunächst schwer und ich sehe den Sinn der ganzen Übung nicht ein. Nach einer Weile quälenden “Durchhaltens” verselbständigt sich plötzlich der Prozess, ich gerate in unwillkürliche Vibrationen. Mein Atem geht jetzt von allein. “Ja, das ist es”, feuert mich Seminarleiter Frank Moosmüller an, sichtlich zufrieden darüber, dass das ganze Gebäude meiner Abwehr gegen starke Gefühle und unkontrollierte körperliche Reaktionen zusammengebrochen ist. Nicht ich bin es mehr, der vibriert, “es” vibriert und fließt einfach durch mich hindurch, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, ob es angemessen ist, sich vor Fremden dermaßen gehen zu lassen. Mein Lachen geht schließlich in Weinen über und ich werde von einem tiefen Schluchzen geschüttelt, bis ich erschöpft und schweißnass auf meiner Matte ausruhen darft.

Dieses Seminar, “Eros, Liebe, Sexualität” mit Frank Moosmüller gehört sicher zu den “saftigsten” und eindrucksvollsten, die ich erlebt habe. Auch zu den therapeutischen Veranstaltungen, die am meisten bei mir verändert haben. Ich erinnere mich noch lebhaft an eine andere Übung, in der ich mit einer Seminarteilnehmerin um den Sieg in einem imaginären Kampf ringen musste. Wir hatten einander an den Händen gefasst, und jeder versuchte den anderen in seine Richtung zu zerren. Dabei schrien wir aus Leibeskräften und mit wutverzerrtem Gesicht “Gib’s mir!”, “Lass los!” “Es gehört mir!” Es mag kindisch klingen, aber ich habe mich selten körperlich so sauwohl, so “im Saft” gefühlt, wie nach dieser Übung, in der ich etwas ausleben konnte, was ich mir sonst nur ganz selten zugestehe: schreien, kämpfen, nicht aufgeben, gewinnen wollen, ganz meinen “prärationalen” Ego-Bereich, den unerzogenen Schulhof-Rabauken in mir auszutoben. Hinterher schien die ganze Welt wie aufgeklart nach einem dumpfen, drückenden Gewitter.

Wozu dieser Aufwand? Wozu diese für Außenstehende vielleicht befremdlichen, teilweise “brutal” oder “kindisch” wirkenden Übungen? Sie haben ihren Ursprung im Menschenbild der Core-Energetik, die mir Frank Moosmüller während eines Treffens außerhalb dieses Seminars erklärt. Demnach besteht der Mensch aus drei Schichten: “Wenn ich einem Menschen begegne, begegne ich zuerst seiner Maske. Er ist freundlich, er ist unnahbar …” In dieser Maske ist jedoch viel Energie “gehalten” und somit nicht im lebendigen Fluss. Wir haben uns diese Maske, vereinfacht gesagt, in unserer Kindheit zugelegt, um uns die Liebe anderer Menschen, vor allem der Eltern zu erkaufen.

Die Maske wirkt wie eine Mauer. “Hinter dieser Mauer ist Leben, davor ist nur Eingefrorenes.” Man kann sie auch mit einer Kruste vergleichen, unter der die Magma glüht und tobt. Diese Magma ist die zweite Schicht des menschlichen Wesens: das “niedere Selbst”, was in etwa dem “Schatten” entspricht – laut Frank Moosmüller an und für sich nichts Schlimmes, sondern ein Ort “wunderschöner, wahnsinnig lebendiger Energien”. Es ist das “was die Maske abwehrt”, der Teil meiner Persönlichkeit, “wo ich verlassen wurde, wo ich zurückgewiesen wurde, wo ich geizig bin, wo ich neidisch bin, wo ich gierig bin, das wofür ich mich schäme.” Kneifen vor dem unterdrückten “Mr. Hyde” in uns gilt nicht. Vielmehr sollen wir uns fragen: “Welche herrlichen Dämonen leben in dem Gefängnis und treiben ihr Unwesen? Ich lade sie ein zu meinem Leben.”

Dringt man auch noch durch diese Schicht hindurch, so gelangt man in das “Core”, das Herz der Persönlichkeit, das oft auch “Höheres Selbst” oder “Göttlicher Funke” genannt wird. “An der Stelle, wo wir das Core haben, sind wir nicht erzogen durch Eltern. An der Stelle verfügen wir über ein Wissen, das nie über Bücher vermittelt werden kann. An der Stelle sind wir voller Poesie, voller Wahrheit, voller Sehnsucht.”

Im Idealfall kann die Energie vom Core “spiralig durch das Niedere Selbst bis außen zur Maske dringen” und sich dort in jeder Aktivität unseres Alltags und in unseren Beziehungen zu Menschen ausdrücken. Wir müsse zuerst ein Bewusstsein unserer Maske entwickeln und die Ursachen ihrer Entstehung (meist in der Kindheit) begreifen. Dann kommt der schwierigste, oft schmerzhafte Teil: die Konfrontation mit dem Schatten. Die oben beschriebenen Übungen gehören dabei noch zu den Harmloseren.

Um die persönliche Geschichte jedes Kursteilnehmers auch ohne lange Einzeltherapie möglichst rasch und gründlich verstehen zu können, versucht Frank Moosmüller unseren Körper und unsere Bewegungen als “Sprache” zu verstehen, die etwas über unsere individuelle Entwicklungsgeschichte und unsere Problemlage zu erzählen hat. Z.B. erfahre ich, dass ich beim Tanzen so wenig wie möglich die Erde berühre, quasi zu “schweben” versuche, dabei aber unbeholfen wirke, nicht in meiner Mitte. Solche konkreten Beobachtungen haben immer auch symbolische Bedeutung. Frank meint auch, ich hielte meinen Kopf immer aufrecht und steif. Mein Kopf folgt nicht den Wellenbewegungen, die beim Tanzen durch meinen Körper gehen, so als sei alles, was diesseits des Halses ist, abgetrennt von dem, was darunter ist. Man muss kein Meister psychosomatischer Krankheitsdeutung zu sein, um zu begreifen, was das bedeutet.

Mein Körper ist ein hungriges Tier, das ich gelegentlich füttere, dem ich mehr oder minder bereitwillig gebe, was es braucht, weil es sich nun mal nicht vermeiden lässt. Ein Tier, selbst wenn man es streichelt oder sogar lieb hat, betrachtet man nie als ganz gleichrangig, nie als ganz zu sich gehörig. Beim Zentauren, dem Sinnbild meines Sternzeichens, des Schützen, sind Mensch und Pferd untrennbar verbunden, quasi zusammengewachsen. Ich aber bin ein hochnäsiger, etwas gönnerhafter Reiter, der sein Reittier, wenn überhaupt, nur deshalb gut pflegt, weil er seine Dienste auf seiner Lebensreise noch eine Weile brauchen wird. Frank Moosmüller zitiert Nietzsche mit dem Satz “Ich könnte nur einen Gott lieben, der ein tanzender Gott ist”. Mein Gott ist körperloses Geistwesen, der über den Wassern schwebt, ohne Kontakt zum Boden. Während ich im Seminarraum dienstbeflissen mein Tanzbein schwinge, ist mein Kopf ganz woanders: vielleicht beim nächsten Artikel. Ich tanze, wie ich den größten Teil meines Lebens gelebt habe: geistüberladen und körpervergessen.

Die Core-Energetik trennt Körper und Geist nicht streng voneinander ab. Diese Spaltung des Menschen in einen wertvollen geistigen Teil und einen fleischlichen voll von Sünde und Gier, betrachtet Frank Moosmüller als ein unheilvolles Erbe der christlichen Tradition. “Der Körper ist wie ein Tempel”, sagt er. Er trägt eine Weisheit in sich, die wir nur Schritt für Schritt auf der geistigen Ebene erkennen können.” Weil das so ist, hilft zielgerichtete Arbeit mit dem Körper und seinen energetischen Prozessen auch dabei, den Geist zu aktivieren und zu befreien. Körperarbeit ist weder eine Beleidigung für den Intellekt, noch ist es “spirituell unkorrekt”. Wenn man beginnt, sich neu zu beatmen, dann kann man sich, wie Frank Moosmüller sagt, auf diese Weise auch neue “begeistigen”. Unser Denken wird dabei freier, kreativer, mutiger …

Es stimmt, besonders den Mut glaubte ich schon nach 1, 2 Tagen Seminar bei Frank Moosmüller zunehmend zu spüren. Ich sehe mich breitbeinig stehend auf dem Korkboden des Seminarraums, und die Säfte stiegen aus der Erde in meine Beine und in meinen Körper hoch wie bei einem gesunden, kraftvollen Baum, der im April neue Blätter und Blüten treibt. Ich fühlte dieses Strömen und Pulsieren bis in die Fingerspitzen. Ich schaute in die Runde der auf Matten kauernden Seminarteilnehmer und hatte das subjektive Empfinden, dass mein Blick ganz klar und wahrhaftig war, durch Tränen reingewaschen von jeder Falschheit, jeder Verkrampfung, jedem Versteckenspiel. Als Frank dann die Teilnehmer bat, mit Feedback darüber zu geben, wie ich der Gruppe denn so auf sie wirkte, kamen keineswegs nur positive Rückmeldungen. Es machte mir aber nichts aus, denn ich war so in meinem Körper, dass ich wie ein gut verwurzelter Baum nicht umzuwerfen war durch die Windstöße vereinzelter kritischer Bemerkungen.

Core-Energetik ist, von außen betrachtet, eine “harte Therapie”. Man sieht Menschen schreien, weinen, zittern und schwitzen. Bei manchen kommen Kindheitstraumata an die Oberfläche. Man beobachtet aus nächster Nähe, wie sie leiden und sich winden und möchte am liebsten eingreifen und sagen: wozu die ganze Quälerei? Geht das nicht einfacher? In den 70er Jahren waren “harte” Encounters und “kathartische” Therapierichtungen in Mode, Therapien also, die durch starken emotionale Entladungen einen Reinigungsprozess einleiten und die Seele befreien wollten. Man wollte den “Verrat am Körper” (Alexander Lowen) rückgängig machen und ein authentisches, in seinem Gefühlsausdruck freies Menschsein erreichen, das immer zugleich auch Rebellion war gegen die Konventionen, gegen Eltern, Staat und Kirchen, die unsere Energien, unsere Lebendigkeit einsperrten, um uns im Sinne ihrer repressiven Ideologie gefügig zu machen.

Heute denkt man kaum mehr so politisch, und man möchte es sich gern einfacher machen: Spirituelle Lehrer raten, sich nicht in Seminaren abzustrampeln, um irgendwann später einmal der Mensch zu sein, der wir sein wollen. “Alles was Du brauchst, bist du jetzt schon”, behaupten sie. “Du musst es nur erkennen, und du bist frei: in einem Augenblick.” Ist es wirklich so einfach?

Frank Moosmüller sieht Core-Energetik nicht als einen “Schmerzensweg”, der die negativen Aspekte des menschlichen Lebens überbetont. Er weist auf die vielen Erfahrungen plötzlicher Freudendurchbrüche hin, auf das befreite Lachen, das nur dann möglich wird, wenn wir die Gitterstäbe unserer Seelenkäfige zerbrechen und die Identifikation mit dem, “was uns angetan wurde”, ein Stück weit fallen lassen konnten. Er sagt aber auch: “Auf dem Weg dort hin kommen wir an Tränen nicht vorbei”. Wie in Dantes Göttlicher Komödie, sagt Frank, führt der Weg ins Paradies durch Hölle und Fegefeuer. Nicht Schmerz in seiner Einseitigkeit ist das hervorstechende Merkmal des core-energetischen Prozesses, sondern Intensität. “Alles geben die Götter, die Unendlichen, ihren Lieblingen ganz”, zitiert Frank Moosmüller Goethe, “die Freuden, die unendlichen, ganz, die Schmerzen, die unendlichen, ganz.”

In der Tat fühlte ich mich während Franks Seminar oft als ein solcher “Götterliebling”. Nach zwei Tagen war ich dermaßen “entpanzert”, dass sich alle Schleusen öffneten und ich bei jeder Übung, die ein paar halbwegs tiefe Atemzüge verlangte, hemmungslos in Tränen ausbrach. Es waren aber Tränen, die eher einem Tauwetter im Frühling glichen als dem Novembernebel abgrundtiefer Verzweiflung. “Endlich darf es fließen”. In dieser schönen Traurigkeit (ja, das gibt es!) war zugleich schon der Keim zu einer sehr freudigen und erfüllten Zeit gelegt, in der das Leben sich mir von seiner leuchtenden Seite zeigte. Ich konnte endlich eine vergangene unglückliche Liebesgeschichte loslassen, weil der Schmerz darüber in unzähligen “Schluchzübungen” einfach rausgeflossen war – wie aus einem Gefäß, das sich geleert hatte. Es konnte nun neu gefüllt werden: mit Freude und mit neuer Liebe.

Tatsächlich schien sich in dieser Zeit auch mein Naturerleben, meine Beziehung zur Erde zu verändern, zu den Bäumen, die ich im Zuge “tiefenökologischer Übungen” umarmte, zum Duft der würzigen Kräutern, zum Wasser, auf dessen Oberfläche die Sonnenflecken tanzten … Ich fühlte von dem Ideal eines coreenergetisch voll erschlossenen Menschen gar nicht so weit entfernt, von dem Frank Moosmüller sagt, dass in ihm “auf eine besondere Weise die Seele tanzen kann”.

Leider schien mir nach dem schmerzlichen Ende einer Liebesbeziehung auch die Erdung wieder ein bisschen abhanden zu kommen. Der Geist schien mir wieder als der zuverlässige Fluchtraum, in dem es weniger Schwankungen, weniger Gefährdungen durch die selbstinszenierten Dramen des Körpers und des Herzens gab. “Die Freuden, die unendlichen” und die “Schmerzen, die unendlichen” konnten mir gestohlen bleiben. Ich wollte meine Ruhe haben. Und wieder kümmerte ich mich in der Folgezeit nicht besonders gut um meinen Körper, und auch das Lebensgefühl einer besonderen Liebe zur Welt und zur Natur, verflog. Es wurde mir klar, dass ich etwas so Wichtiges wie Erdung, das “Ganz-in-meinem-Körper-Ankommen”, nie von den Energiegeschenken eines anderen Menschen abhängig machen durfte, die dieser mir ja jederzeit wieder entziehen kann.

Es muss einen anderen Weg geben, mit der Erde und mit seinem Körper, der ja aus irdischem Stoff gemacht ist, in Kontakt zu bleiben. Für uns Menschen, gerade diejenigen unter uns, die sich als geistige und spirituelle Wesen erleben, bleibt es eine Herausforderung, uns mit der Erde und mit dem Irdischen in uns zu versöhnen – um unserer Fähigkeit zur Freude und zur Liebe willen, um der Gesundheit von Körper, Seele und Geist willen, die nur durch eine ganzheitlich-integrierte Arbeit an allen Schichten unseres Menschseins auf Dauer erhalten werden kann.

Das Schöne an Core-Energetik ist, dass wir auf dem Weg der Wiedererschließung unseres Körpers nicht verleugnen müssen, dass wir geistige, spirituelle Wesen sind. Das Weltbild von John Pierrakos kennt diese “vertikale Achse”, die unseres materielles Sein “unten” auf der Erde mit einer transzendenten Dimension “über” uns (besser ausgedrückt: in uns) verbindet. Der Weg zum Licht führt über den Körper, nicht an ihm vorbei.

Showing 3 comments
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    Volker
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    Vielmehr sollen wir uns fragen: “Welche herrlichen Dämonen leben in dem Gefängnis und treiben ihr Unwesen?

    Zum Beispiel der Dieb auf H4-Niveau, auf der Suche nach einem Drehknopf für Wasserhahn in Küche, der nach gelungener Tat seine Beute für fünf Euro installiert und sich befreit fühlt. Dazu dieser Kick noch, zum Ausgang des Baumarkts zu schlendern, als würde ich beseelt eine Kirche verlassen. Gottseidank wurde ich nicht erwischt, dank meines harmlosen Auftretens nach außen hin; der Dämon in mir forderte sogar ein „wenn schon, denn schon…“, dem ich – sich einstellender Moralbedenken wegen – nicht nachkam. Aber cool war’s schon…

    Körperarbeit ist weder eine Beleidigung für den Intellekt, noch ist es “spirituell unkorrekt”. Wenn man beginnt, sich neu zu beatmen (…)

    … kann sogar ein Bauarbeiter sich ausreichend begeistigen, mutig, frei und kreativ. ++glucks++

    Core-Energetik ist, von außen betrachtet, eine “harte Therapie”. Man sieht Menschen schreien, weinen, zittern und schwitzen. Bei manchen kommen Kindheitstraumata an die Oberfläche. Man beobachtet aus nächster Nähe, wie sie leiden und sich winden und möchte am liebsten eingreifen und sagen: wozu die ganze Quälerei? Geht das nicht einfacher?

    Doch, einen ausgebildeten Psychotherapeuten aufsuchen und nicht die Moosmüllers, die sich ihrer Verantwortung wohl nicht bewußt sind, was sie mit einschlägigen Seminaren anrichten könnten.

    Die menschliche Seele ist kein Selbstbedienungsladen fragwürdiger Heilsbringer mit ebenso fragwürdigen Seminarangeboten.

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    ert_ertrus
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    “Alles geben die Götter, die Unendlichen, ihren Lieblingen ganz”, zitiert Frank Moosmüller Goethe, “die Freuden, die unendlichen, ganz, die Schmerzen, die unendlichen, ganz.”

     

    Der wiederum Eurypides zitiert hat …

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    ert_ertrus
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    Core-Energetik: Bioenergetik (nach W. Reich) für Arme 😉

    Und das ganze mit einem bisschen postmodernistischen Zitate-Talmi dekoriert.

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