The Great WeSet: „Globalisierung der Menschlichkeit“
Im Manova-Exklusivgespräch erörtert Walter van Rossum mit der Autorin Barbara de Mars, dem Filmemacher Marijn Poels und der Journalistin Ziri Rideaux, wie die Ausgegrenzten der Coronajahre weltweit autonome Strukturen entwickelten. Wir erinnern uns, im März 2020 kollabierte binnen kürzester Zeit die uns bekannte Realität. Ungeheure Gefahren wurden uns angekündigt und deshalb der Ausnahmezustand verhängt. Zweifel oder Protest waren verboten. Und noch bevor wir unsere Einwände formulieren konnten, wurden wir als Querdenker, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale und insofern auch tendenziell antisemitisch gebrandmarkt. Wir fanden uns in einer Parallelgesellschaft wieder, unter lauter Gleichgesinnten, die wir noch gar nicht kannten, die wir aber wie Freunde begrüßten, weil wir mit ihnen reden konnten. In Wahrheit sind wir eine verdammt heterogene Truppe. Was uns widerfahren ist, könnte sich in etwa 200 Ländern auf unserem Erdball fast genauso zugetragen haben. Aber wir wissen wenig darüber, was da genau passiert ist und ob sich da ähnliche Parallelgesellschaften gebildet haben. Es wird also Zeit, dass wir in unserem Getto mal die Flagge der Internationalen hissen.
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Die Flagge des Internationalen ist gut. Im Ausland ist übrigens oft gar nicht bekannt, dass wir Deutschen unsere eigene mediale Verdummung durch das sogenannte “Rundfunkangebot der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten” zwangsweise selbst mitfinanzieren müssen. Zum Thema Menschlichkeit fällt mir ad hoc ein, dass ich den Rundfunkrat meiner Rundfunkanstalt gern untertänigst bitten würde, mich als Zahlungsverweigerer aus Gewissensgründen zu akzeptieren, und großzügig, im Zuge eines humanitären Gnadenaktes, von der Unterstützung dieses Rundfunksystems freizustellen. Ich möchte mich nicht finanziell an der Manipulation, Lüge und Täuschung der Öffentlichkeit beteiligen, und auch nicht an der Berieselung mit Nachmittagssendungen im Stile von”Bares für Rares”.- Dies alles ist mir zuwider. Ich gehöre zu der Gruppe von Menschen, die dieses Medien-Angebot nicht mehr konsumieren, seit inzwischen fast 4 Jahren. Ich habe die Beschimpfung, die Diffamierung, das Verächtlichmachen von kritischen Gegenstimmen gründlich satt, von den “Kommentatoren” und “Kommentatorinnen” der Rundfunkanstalten. Dies alles ist für mich nicht mehr erträglich, und ich möchte mich künftig nicht durch eine Mitfinanzierung dieses “Angebotes” schuldig machen. Geht das? Wäre eine solche Geste möglich, und wenn ja, wie wären die Formalien? Reicht ein 10 seitiges handgeschriebenes Manuskript, in dem ich meine Beweggründe darlege? Ich habe auf der Unternehmensseite des “Norddeutsche Rundfunks” leider keine Anleitung oder Hilfestellung dazu gefunden. Nur einen “Festsetzungsbescheid” mit der Androhung der Zwangsvollstreckung fand ich (wieder einmal) im Briefkasten.. Muss das sein? Müssen wir so miteinander uimgehen, in diesem Land? Hatte der Professor aus Heidelberg nicht einmal etwas gesagt, es solle gerechter zu gehen? Denkt mal drüber nach. Vielleicht auch im Gewerkschaftsforum. Das Thema ist nicht vom Tisch, da bin ich mir sicher, ganz im Gegenteil.- Ich plädiere für eine friedliche Abschaffung des derzeitigen Rundfunksystems. Wer macht mit?
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Ick wollte Ziri nur mitteilen, dass Russell Brand Joe Rogan und RFK Jr. nach Meinung meiner freundin Renate controlled opposition sind, aber als Medienexpertin weiss sie das vielleicht auch schon. Gute Nacht Ihr Lieben.
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Danke für das interessante Gespräch. Bemerkenswert finde ich die Aussage von W v. Rossum bei Zeritmarke 44:44: