Tod der Kultur – Einsames Sterben unter aller Augen

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Der endlose Lockdown verändert unsere Kultur: Viele Künstler haben Arbeitsverbot und kämpfen um ihre Existenz. Von Einzelnen abgesehen, scheint die Szene trotzdem zu schweigen. Auch christliche Kirchen sind von weitreichenden Einschränkungen betroffen. Nicht nur Gottesdienste und Gemeindeleben, gerade der Beistand für Alte und Kranke wird erheblich gestört. Der stille Tod von Kunst und christlichem Leben: Herrscht im Kulturbetrieb und den Kirchen einhellige Überzeugung von solcher Notwendigkeit oder doch Konformitätsdruck? Paul Brandenburg (zwanzig/eins) im Gespräch mit dem Regisseur und Musiker Dietrich Brüggemann und Pfarrer Thomas Dietz.

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