Überwachtes Zuhausesitzen

 In Politik (Inland)

Ortsanwesenheit von Hartz-IV-Beziehern: Ministerium verweigert einheitliche Regeln. Sozialverein beklagt Willkür. (Quelle: Junge Welt)
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/354903.jobcenter-%C3%BCberwachtes-zuhausesitzen.html

Kommentare
  • Avatar
    Volker
    Antworten
    Abo abschließen. Klar doch, Hartz IV-Empfänger sind geradezu wild darauf, für einen Artikel zu zahlen, der sie selbst betrifft. Komme ich da noch mit? Nö.

    Gut, junge Welt braucht Geld, aber bitte nicht von Hartz IV-Betroffenen, die sich nicht einmal mehr ein Buch oder eine Zeitung leisten können und vom Lesen ebenfalls ausgeschlossen sind. War da nicht was mit sozialer Teilhabe, junge Welt?

    Dass Leistungsbezieher – weit unterhalb statistisch errechneter Armutsgrenze – sich nicht frei bewegen dürfen, ihre Freiheit auch hier auf ein unerträgliches Minimum eingeschränkt wird, durch Leistungsminderung/Sanktion per Gesetz erzwungen, ist eine Schande angeblich freiheitsliebender-demokratischer Politik und wird in unserer Leistungsgesellschaft mehrheitlich kritiklos als gerechtfertigt angesehen.

    Freiheitsentzug und Willensbrechung durch Fußfesseln/Inhaftierung nach SGB 2, mit ermöglichen Freigang auf Antragsstellung, je nach Ermessen freiverwaltender Jobcenterjustiz.

Hinterlasse einen Kommentar

Start typing and press Enter to search

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!